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Mi, 24.Mai 2006, 16:40
danke pippiPüppi........

anscheinend gibt es wohl noch eine gute seele in diesem forum :-)

ich freue mich auch immer auf pn´s........und helfe wirklich fast jedem

denn ich hatte es auch mal richtig schwer und kenne auf beiden seiten die
probs........smile*

liebe devote grüße

ryujin
denn diejenigen werden glücklich sein, die ihre wahre Bestimmung erkennen.....

Do, 01.Jun 2006, 18:03
@PipiPüppi:

Hallo Sausauger,

sausauger hat folgendes geschrieben::
...die Minen wurden vergraben durch ein „Ja“
und lagen da seit diesem Moment, um mit lautem „Nein“ zu explodieren,
sollte der Krieger sich auch nur einen kleinen Fehltritt erlauben.


ich habe verstanden, Du altes Schlitzohr!

Gruß
PipiPüppi

Ceterum censeo: Du solltest endlich Dein Buch schreiben!


_________________
Ich hoffe nichts,
ich fürchte nichts,
ich bin frei.

(Nikos Kazantzakis)

Das sage ich ihm auch immer wieder:-)

Liebe Grüße,

Roxana

Do, 01.Jun 2006, 23:10
Tja,

ich höre halt so schlecht, weil schon so viele Minen mit lautem Knall, wegen meinen vielen kleinen Trippelschritten, hochgingen.

Ich sollte es vielleicht mal mit weniger und dafür längeren und überlegteren Schritten versuchen, verringert es doch evtl. die Trefferquote. :)

Sa, 03.Jun 2006, 14:37
Hallo Jimmy,

aus den zeitlichen Abständen und von Nervösität bis zu einem Dank an Roxana lese ich ein positives Erlebnis heraus, was mich sehr für dich freut.

Es freut mich aber auch, dass hin und wieder jemand den Weg durch das von mir vermeintlich gelegte Minenfeld findet und am Ende froh ist, vielleicht den richtigen Weg gefunden zu haben. :-D

.....

Sa, 01.Jul 2006, 21:10
ryujin
Er hat Recht, verlass dich drauf. Aber ob er da mal wieder nicht ein wenig zu vorlaut losgeplappert hat ? %sieh%
Sausauger
Aber ich hab nicht gepetzt %gern%
Beste Grüsse Jimmy der langsam wieder runterkommt

Per SMS gehascht, da hatte ich keine Fluchtchance mehr :-)

Do, 13.Jul 2006, 01:35
Hallo Forumsgemeinde,

vielleicht hatte es der ein oder andere Leser mitbekommen, dass meine Herrin in dem Thread http://www.dominaforum.net/forum/ftopic7438.html unter
http://www.dominaforum.net/forum/viewto ... 5116#45116 andeutete es sei Zeit für Schlachtfest, was ich als kleine Frotzelei auffasste und deswegen meinte auch ein wenig rumfrotzeln zu dürfen, weswegen ich antwortete:
Ach nö Herrin, bitte nicht Schlachfest spielen.

Dann doch lieber Räuber und Gendarm, mit anschließendem hasch mich.

Ich bin der Räuber und klaue mir erst mal ein paar Meter Vorsprung, damit das Haschen ein wenig länger dauert, befinde ich mich doch schon im zweiten oder dritten Frühling.


Ich hatte den Ernst der Lage nicht ganz erfasst und am darauf folgenden Tag erkannte ich meinen Fehler, anhand einer SMS.
Mein Hintern sei überreif, weil ich so vorlaut gewesen sei, von wegen hasch mich usw.

Ich solle mich doch mal in den späten Abendstunden in der MC einfinden, einmal um dort ein wenig zur Hand zu gehen aber hauptsächlich deswegen, um mir die verdiente Strafe abzuholen.

Ich saß also da an meinem Arbeitsplatz, las diese SMS, schluckte kurz, atmete einmal tief durch, nickte verstehend und schickte eine Antwort, dass ich kommen würde.

Wenn ich ganz ehrlich zu mir war, musste ich mir eingestehen, dass meine Herrin mir eigentlich sogar manchmal zu viel durchgehen ließ und ein wenig Disziplin würde mir nicht schaden.
So gesehen war ich dann sogar ganz froh und glücklich über den Antrittsbefehl, denn ich war nicht gerade im pflegeleicht und in meinem Handeln manchmal über die Grenzen gegangen, nicht mutwillig, sondern eher gedankenlos und fahrlässig, doch das ist keine Entschuldigung.

Wie befohlen war ich dann um 22Uhr30 an der MC, meldete mein kommen per Handy und durfte mich danach ins Haus begeben.

Meine Herrin erwartete mich schon vor dem Empfangszimmer und ich senkte meinen Kopf, nahm die dargebotene Hand und hauchte einen Kuss darauf, gab ihr dann ein kleines Präsent und durfte ihr folgen.

Sie wies mir die angekündigten Arbeiten an, welche ich dann erst einmal zu erledigen hatte, was wohl gute 40 Minuten dauerte und dann durfte ich noch eine kleine Zigarettenpause machen, um mich ein wenig sammeln zu können.

Danach aber musste ich meiner Herrin in das Kellerstudio folgen, mich ausziehen und vor meine Herrin knien, wobei sie mir dann noch einmal meine kleinen Frechheiten und Unachtsamkeiten aufzählte.

Sie meinte auch, es würde kurz aber nicht schmerzlos werden, nahm ein Kartenspiel und ich musste nacheinander 2 Karten ziehen, welche eine 7 und eine 8 waren, in Summe also 15.

Um meine übliche Redseligkeit ein wenig zu zügeln, bekam ich einen Kugelknebel verpasst und meine Herrin ergötzte sich danach dann an meiner nuscheligen Aussprache.

Als ich danach in kniender Position war, kam meine Herrin mit ihrem herrlichen Hintern vor mein Gesicht und ich musste, nein ich durfte meine Nase in die Pospalte drücken, um den Duft aufzunehmen und sie bedeutete mir, dass ich es wohl bedauern würde geknebelt zu sein, denn ich würde doch wohl zu gern meine Zunge einsetzen, um ihr als Waschlappen zu dienen, doch das müsste ich mir erst wieder verdienen, sei es doch nicht selbstverständlich, dass ein Sklave in so einen Genuss kommen würde.

Netterweise nahm meine Herrin dann Rücksicht auf meine leichten Rückenbeschwerden und ich durfte mich bäuchlings auf den Boden legen, während sie zu ihrer kleinen aber immens bissigen Peitsche griff.

Mit wechselndem Takt trafen mich die ersten Schläge, dann machte Sie eine kurze Pause und fragte mich der Anzahl der erhaltenen Schläge und ich hob die linke Hand und zeigte ihr fünf Finger, was aber falsch war, denn sie hatte alle gezählt und ich einen aus der Rechnung weggelassen, weil er nicht ganz so hart wie die anderen war.

Wegen des Fehlers erhöhte meine Herrin die Zahl dann auf 20 Schläge, die ich dann natürlich auch erhielt und sie kamen mir schlimmer vor als bei früheren Bestrafungen, ist ja aber auch verständlich, denn diesmal gab es kein Vorwärmen der Backen, wie es sonst der Fall war.

Ich musste mich wieder auf die Knie begeben, meine Herrin stand ganz nah vor mir und beugte sich über meinen zurückgelegten Kopf.
Unsere Blicke trafen sich und sie öffnete ein wenig ihren Mund, so dass ich sehen konnte, dass sie mir ihren Speichel verabreichen wollte, nicht aber ohne mich zu fragen, ob ich ihn denn auch haben wollte, weshalb ich ein: „Ja, Herrin,“ nuschelte und zusätzlich heftig nickte.

Trotzdem spielte sie noch ein wenig mit meiner Gier nach ihrem Speichel, ehe ich dann die ersten Tropfen in Richtung meines Mundes fallen sah und ich mich entsprechend bewegte, um ja nichts daneben gehen zu lassen.

Sie fielen genau auf den Kugelknebel und ich durfte die Kugel drehen, um den Speichel in meinen Mund zu bekommen, was sich dann noch wiederholte, ehe sie mir dann den Knebel abnahm und ich mich dann wieder auf den Rücken legen musste.

Ich durfte meinen Schwxxz in die Hand nehmen und meine Herrin ließ ein paar Tropfen Öl auf ihn laufen, stellte sich dann über mich und senkte langsam ihren Po auf mein Gesicht herab und nahm mir ein wenig die Luft aber nur für einen kurzen Moment, doch es zeigte mir wieder einmal, wie schnell man bei so einer Herrin doch atemlos werden kann.

Das verbale Spielchen setzte sie dabei dann auch fort, den Wunsch ihren Po lecken zu dürfen, es aber nicht können, weil sie ihren duftenden Slip anhatte.

Als sie sich dann erhob bekam ich kurz darauf einen anderen Geruch in die Nase, denn meine Herrin zog einen HighHeel aus und stellte ihren bestrumpften Fuß auf mein Gesicht, bewegte ihn über Augen, Nase und Mund, ich küsste ihn und sog den Duft ganz tief ein, dabei immer noch eine Hand an meinem Schwxxz.

Dann entzog meine Herrin mir ihren Fuß, sie stellte sich über mich und begann mich wieder damit zu quälen, dass ich sie um ihren Speichel bitten musste, den sie mir zwischen ihren leicht geöffneten Lippen präsentierte.

Sie meinte auch, ich solle ihren Speichel ja mit meinem Mund auffangen, sonst würde ich eine Strafe bekommen. Ich strengte mich an, öffnete meinen Mund ganz weit, schnappte gierig nach den fallenden Tropfen und fing sie auch auf.

Ein kleines Lob war die Folge, doch das Spiel war noch nicht zu Ende und dann schaffte ich es nicht, ihren Speichel aufzufangen, was sie dann natürlich bemängelte und sie fragte mich, ob ich Karten ziehen wollte oder 15 Schläge.

Ich bin eh nicht der Spielertyp, also verzichtete ich auf das Kartenspiel und nahm die Alternative, welche sich dann in einzelnen Striemen auf meiner Kehrseite abzeichnete und mich zu einigen Zischlauten veranlasste, obwohl ich ja keinen Knebel mehr in meinem und hatte.

Anschließend durfte ich mich wieder umdrehen und an der plötzlichen Kühle des Teppichbodens konnte ich merken, dass ich selbst wohl hinten herum ein wenig wärmer geworden war (bitte jetzt keine Anspielungen, ich meine lediglich den Temperaturunterschied meiner Gesäßhaut, nicht der Gesinnung).

Nochmals durfte ich den Duft des bestrumpften Fußes in mich aufnehmen und Hand an mich legen, letzteres für einen nur kurzen Moment, dann nahm sie meine Herrin der Sache und als sich dann die Erregung weiter steigerte, hörte sie auf, meinte, ich sei schließlich zur Bestrafung da, ich dürfte mich ein wenig frisch machen und dann anziehen.

Tja, das Einzige, was da dann runtergeholt war, bin ich gewesen, nämlich auf den Boden der Tatsachen, doch es war richtig so, denn ich hatte es wirklich nicht anders verdient und ich danke meiner Herrin dafür.

Do, 13.Jul 2006, 22:54
mhmmm das ist eben immer so ne sache........

hätte sie es dir durchgehen lassen, wäre dir das nicht gut bekommen

sie läßt viel durchgehen da gebe ich dir recht.....doch weiß sie auch ganz gut wann sie mal wieder einen punkt setzen muss.... nicht das subbie auf den blöden gedanken kommt, mit ihr alles machen zu können.......

manchmal denke ich, das sie es richtig genießt einen nicht sofort zu bestrafen...erst recht nicht mich, denn ich könne ja alles genießen gg*

aber sie denkt sich dabei: "na warte, ich schlage zu wenn du gar nicht damit rechnest, freches stück!"

naja und so ist es meistens dann auch.......

sie wirkt schon bisweilen etwas launisch....aber ist es nicht ihr gutes recht? gg*

in diesem sinne

liebe devote kollegiale grüße

ryujin
denn diejenigen werden glücklich sein, die ihre wahre Bestimmung erkennen.....
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