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Mo, 13.Feb 2006, 23:10
Außerdem,

was gibt es Schöneres für einen Sklaven, wenn er um Schläge bettelt und sie dann nicht bekommt? :)

Ist zwar auch schon ein alter Witz, aus DomHunters Kindertagen bestimmt, doch er ist immer wieder aktuell.

So, wie das Posting meiner Herrin, welche sich sicherlich gerne dem ein oder anderen Hintern widmen wird. %knall%

neue Webpraesenz

Mo, 13.Feb 2006, 23:13
Sehr geehrte Roxana Sallés,

herzlichen Glueckwunsch zu Ihrer neuen Website. Mir blieb der Mund offen stehen beim Betrachten Ihrer wundervollen Bilder. Sie in rotem Lack, da bildete ich mir ein, Sie wuerden gleich aus meinem Monitor springen. Eine unglaubliche Ausstrahlung. Gratulation %klatsch% %klatsch%

Ich hoffe, ich kann Sie einmal kennenlernen

Bizarre Gruesse

Kadokian

Di, 14.Feb 2006, 19:34
Hallo Domi,

ich bin ja noch ganz gut zu Fuß und ohne Stützräder wirst du mir wohl nicht so recht folgen können, würdest ja über dein drittes Bein stolpern. :-D

Würde ich wirklich mal interessieren, wie deine Hosen so geschnitten sind :)

Aber ernst nehme ich dich schon, da mach dir man keine Sorgen, wenns auch nicht immer so aussehen mag.

Doch bei dir wird es ja auch nicht so aussehen wie du immer vorgibst, sonst könntest du vor lauter Blutleere im Gehirn hier nicht so mitmachen und Geistreiches von dir geben.

Es sei denn, du hast dir ein zusätzliches Blutreservoir implantieren lassen.

Di, 14.Feb 2006, 21:39
Nun ja, es ist bei mir jedenfalls NICHT so, dass meine Durchblutung ausschliesslich im Genitalbereich stattfindet....auch, wenn es manchmal so scheint.

Ansonsten hinterlässt das Alter deutliche Spuren - manchmal vergesse ich mich anzuziehen und gehe ganz nackt auf die Strasse!!!
Ungewollt zieht das, - natürlich -, ganze Scharen williger Frauen nach sich.

Alle wollen sie mal den Bart heben, viele fragen sich, warum der Greis denn drei Beine hat, bis sie es begreifen.....

Selbstverständlich wird es mir irgendwann zu kalt, trotz dieses prächtigen Bartes, und dann habe ich allerlei damit zu tun, all diese Beauties abzuwehren, die sich geradezu SÜCHTIG an einem meiner harten und muskulösen " Beine " festhalten, damit sie mit mir in mein Haus kommen dürfen......

So, nun bin ich bei 19, habe selten so viel Quatsch und Belangloses von mir gegeben und fürchte, doch arg vom Thema abgekommen zu sein.


DomHunter (... 19 )
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Mi, 15.Feb 2006, 03:04
Hallo Domi "alter" Freund, du schreibst:
So, nun bin ich bei 19, habe selten so viel Quatsch und Belangloses von mir gegeben und fürchte, doch arg vom Thema abgekommen zu sein.
Mach dir keine großartigen Gedanken deswegen.

Entweder liegt es am Alter, der Durchblutung oder deinem Trieb, welcher dich mal schnell ein paar Beiträge schreiben lässt. :-D

Fr, 17.Feb 2006, 07:56
Mich würden die Zukunftspläne der Hauptperson dieses Threads, also von Roxana, interessieren.

Gibt es da Pläne wie andere Studios, in denen Du arbeiten möchtest ( neben dem MC ) oder wirst Du etwa eine reisefreudige Domina werden, die als Gast bundesweit ihre Anhänger beglücken möchte?

Bei dieser Gelegenheit kann ich Dir den Norden der Republik, natürlich völlig uneigennützig, wärmstens ans Herz legen... :-D

DomHunter (... 11 )
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Freitag Abend

Mo, 06.Mär 2006, 01:35
Hallo Forumsgemeinde,

mein SM-Horizont wurde auf für mich völlig überraschende Weise erweitert und ich hatte den Bericht darüber ja versprochen, also bitte, hier ist er:
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Hhhmmm, zuletzt hatte ich mich nicht sonderlich diszipliniert verhalten, hatte Roxana das auch gebeichtet und dann darüber auch einen Bericht verfassen müssen, um ihr einen besseren Einblick in meine Gefühlswelt zu geben und ich konnte mich natürlich bereits auf entsprechende Maßnahmen ihrerseits gefasst machen.

Am Nachmittag des vergangenen Freitags erhielt ich per Messenger die Nachricht, dass mich Roxana am darauf folgenden Montag im Studio sehen wolle.

Ich richtete mich gedanklich auf ein Wochenende ein, ohne meine Angebetete sehen zu können, doch schließlich kann ich nicht erwarten, dass sie ihre Zeit nach meinen Bedürfnissen ausrichtet.

Gegen 19:30 erhielt ich dann aber eine SMS von ihr, darin stand, dass ich pünktlich um 22 Uhr an einem bestimmten Treffpunkt sein solle.

Sie würde von dort mit ihrem Wagen vor mir herfahren und ich sollte ihr folgen. Würde sie irgendwo halten, so sollte ich das auch machen, in gebührendem Abstand, dann zu ihrem Wagen kommen, ihre Tür öffnen und auf Anweisungen warten.

Ich hätte nur bei ausdrücklicher Aufforderung zu reden und ansonsten meinen Mund zu halten.

Und abschließend nur: Kapiert?

Ich war gerade dabei eine Antwort bzw. Frage zu tippen, weil ich verunsichert wegen dem Tag war, dieser Freitag oder der kommende Montag?

Da klingelte auch schon mein Handy und ich hörte Roxanas ein wenig ungehaltene Stimme, mit der sie mich fragte, warum ich so lange für eine Antwort brauchen würde.

Ich entschuldigte mich dafür das ich so langsam sei fragte sie, ob es wirklich dieser Abend sein würde und nicht der kommende Montag, weshalb sie mich fragte, ob ich nicht lesen könne.

Als ich meinte, mich noch frisch machen zu wollen erwiderte sie nur, wenn ich wollte, sei das ok, doch nötig währe es nicht, sie würde mich eh so richtig einsauen wollen. Und ich solle keine Unterhose anziehen.

Trotzdem machte ich die nötige Körperpflege, wie es sich nun mal gehört. Dann war es auch schon so weit und ich machte mich auf, zum besagten Treffpunkt.

Kurz nachdem ich dort eingetroffen war, kam auch Roxana und ich fuhr ihr wie befohlen hinterher, völlig ungewiss, was da jetzt passieren sollte.

Ein paar Straßen weiter fuhr Roxana auf den Parkplatz eines Einkaufscenters, parkte dort und ich stellte meinen Wagen einige Meter weiter weg ab, stieg aus, schloss die Fahrertür ab und ging zu Roxana hinüber, die bereits ihre Fahrertür geöffnet hatte.

Ich ging auf die Knie, küsste ihre ausgestreckte Hand und wir sahen uns in die Augen. Roxana lächelte mich sehr süß aber auch eigenartig an, dann sagte sie: „Geh auf die Beifahrerseite, öffne die Tür, stelle dich mit dem Rücken zum Wagen und nehme deine Hände nach hinten.“

Ich kam schnellstens ihrer Aufforderung nach und kurz darauf waren meine Hände gefesselt. Roxana kam um den Wagen herum, lächelte mich wieder vielsagend an und befahl mir, mich auf den Beifahrersitz zu setzen, meine Füße nach draußen.

Schnell hatte sie dann auch meine Fußgelenke gefesselt und ich musste mich auf den Beifahrersitz legen, dessen Rücklehne Roxana bereits nach unten gedreht hatte, nachdem sie mir noch meinen Mund geknebelt hatte.

Die Gegend dort war nicht unbewohnt und mein Wagen stand gerade mal 20 Meter weit weg von den Wohnhäusern, deren meiste Fenster noch erleuchtet waren, doch das schien Roxana nicht im Mindesten zu stören und mich seltsamerweise auch nicht, ich war einfach völlig von ihrer Ausstrahlung gefangen.

Als ich dann so auf dem Beifahrersitz lag, sah sie sich ihr Werk, genüsslich und zufrieden grinsend, an und fragte mich schelmisch, wie ich mich fühlen würde.

Bedingt durch die Knebelung war meine Antwort natürlich nur ein Genuschel und Roxana platzte fast vor Lachen, denn sie fragte mich dieselbe Frage gleich noch 2 Mal und meine weiteren Antworten vielen nicht deutlicher aus, als beim ersten Versuch.

Ich lag ein wenig unbequem, wegen der Arme auf dem Rücken und das versuchte ich ihr dann durch die verschiedensten Bewegungen darzustellen und kam mir dabei wie ein kleiner Wurm vor, welchen man an beiden Enden festhält, während er versucht fort zu kriechen.

Roxana wusste natürlich über meine unbequeme Lage bescheid und nach noch weiteren Körperwindungen hatte sie dann ein Einsehen und ich durfte mich aufrichten.

Sie löste die Fesseln und legte sie mir dann vor meinem Körper wieder um die Handgelenke, öffnete meine Hose, zog sie mir ein Stück herunter und band mir meine Eier mit den überstehenden Seilenden ganz fest ab. Dabei amüsierte sie sich über mein Gestöhne, als sie das Seil ganz fest anzog, ehe sie ein wenig nachließ und ich es dann wieder ertragen konnte, ohne dauernd einen Schmerz zu verspüren.

Jetzt aber, so fand Roxana, war es Zeit für einen kleinen Ausflug. Dazu schnallte sie mich an, sicher ist sicher, obwohl ich eh nicht hätte weglaufen wollen und schon gar nicht können und sie verband mir meine Augen mit einem schwarzen Strumpf.

Sie telefonierte dann auch einmal und meinte nur, dass ich hilflos und gefesselt neben ihr liegen würde und dass sie mal mit mir vorbeikommen würde.

Zu mir meinte sie dann, wir würden uns später zu dritt vergnügen und mir lief ein Schauer der Erregung aber auch des Entsetzens über den Rücken, denn ich hatte ja keine Ahnung, dass sie in diesem Moment nur mit mir spielte.

Ich hörte dann noch, wie Roxana etwas aus einer Tüte nahm. Sie lockerte kurz den Knebel und dann wischte sie mir mit einem Tuch durch das Gesicht, welches völlig von ihrem Sekt durchnässt war und steckte es mir anschließend in den Mund, ehe sie mir wieder den Knebel fest anlegte.

Anschließend fuhr sie los und ich hatte keine Ahnung, wohin es des Weges gehen würde, zumal ich eh völlig ortsunkundig war.

Während der Fahrt griff sie mir immer wieder mal an meinen Schwxxz und die Eier, vermutlich wollte sie nur sicherstellen, dass dort unten Alles seine Richtigkeit hatte, doch es war durchaus angenehm, verkniff sie sich doch kleine Gemeinheiten, denen ich ja hilflos ausgesetzt gewesen wäre.

Dass sie mir vor der Abfahrt mein Gehänge mit Franz-Branntwein übergoss und den dann massierte, werte ich als Vorsorgemaßnahme, doch sie hatte auch sichtlich Spaß daran, wie sich meine Gesichtszüge durch die enorme Wärmeentwicklung da unten veränderten und ich mein Stöhnen nicht unterdrücken konnte.

Nach ein paar Minuten kamen wir dann irgendwo an, es musste aber mitten in einer Wohngegend gewesen sein, denn ich hörte mehrere Fahrzeuge und auch Fußgänger und deren Gerede.

Roxana stieg aus, meinte das sie gleich wiederkommen würde und sie schloss die Tür ab, dann war ich allein und ich stellte mir vor, was wohl vorbeikommende Passanten sagen würden, sähen sie mich so im Wagen liegen und das war sehr wahrscheinlich.

Ich hatte Roxanas Stiefeln, ihrem Klang gelauscht, als sie wegging und deshalb erkannte ich auch sofort, als sie wieder zurückkam und ich war dann ganz froh, als sie wieder neben mir saß und sie die Fahrt fortsetzte.

Ich hatte ihr gegenüber schon früher den Wunsch geäußert, sie möge mich in den Staub treten, besonders, wenn ich zu übermütig werden sollte, um mir bewusst zu machen, welche Rolle ich innehabe und aus gegebenen Anlass kam Roxana meinem Wunsch nur zu gerne nach.

Die Fahrt dauerte diesmal eine ganze Weile, bestimmt länger als 5 Minuten und es waren vielleicht sogar 10 Minuten, bis es ein paar Mal ein wenig unruhig holperte und der wagen dann zum Stehen kam.

Roxana befreite mich von Knebel und Augenbinde, lächelte mich an, befahl mir die Hose runterzulassen, nachdem ich ausgestiegen war, was nicht einfach zu bewerkstelligen war, den ich hatte ja noch meine Fesseln an.

Sie stieg auch aus, kam zu mir herum und sah sich erst einmal meine Verrenkungen an, welche sie sichtlich erheiterten.

Es dauerte ihr dann aber zu lange und sie langte selbst zu, löste die Fußgelenkfesseln und riss mir förmlich die Hose runter, ging zur Fahrerseite zurück, setzte sich seitlich in den Wagen und ich musste mich zu ihren Füßen auf den kalten Boden legen.

Als ich deswegen was sagte, meinte sie nur, ich solle meine Klappe halten, ansonsten müsste ich mich ganz ausziehen und ich solle mich nicht so anstellen.

Roxana stieg aus dem Wagen, betrachte mich abfällig und meinte, dass sie gerne meinem Wunsch nachgekommen sei, mich in den Staub zu treten, stellte einen Fuß auf meinen Körper und fixierte mich so auf dem Boden.

Ich bedankte mich und sie wechselte ihre Position, kam über meinem Kopf zu stehen, zog sich ein wenig Mantel und Rock nach oben, ehe sie sich dann mit ihrem herrlichen Po auf meinem Gesicht niederließ.

Mehrfach hob sie dabei dann ihren Po an und ich schnupperte gierig an ihrer geil duftenden Rosette und sie kommentierte dazu, dass sie sich extra wegen mir nicht richtig sauber gemacht habe, denn das sei jetzt meine Aufgabe. Der kam ich nur zu gerne nach und steckte ihr meine Zunge, so tief es mir nur möglich war, hinein.

Was sie mir bei der Gelegenheit so alles ankündigte können sich die Leser sicher vorstellen, doch ich möchte, dass der Bericht in diesem Thread verbleibt, weshalb ich auf Details verzichte.

Nach diesem Intermezzo erhob sich Roxana, stellte sich, mit dem Gesicht mir zugewandt, über meinen Unterleib und ließ ganz ungehemmt ihren warmen Sekt laufen und sie saute mich dabei wirklich völlig ein, weshalb mein Unter- und Oberhemd, meine Jeans und mein Mantel ebenfalls nicht verschont blieben und ich den Geruch noch lange nach meiner Heimkehr wahrnehmen konnte, zumal ich ein Verbot bekam, die Sachen direkt zu waschen.

Zufrieden sah sie dann auf mich herab und machte mir verbal noch mal klar, was für ein kleines mieses Stück ich doch sei, setzte sich dann in ihrem Wagen, um ihre Stiefel an meinen Sachen abzuputzen und ich küsste sie dankbar, als sie sie mir in Reichweite meines Sklavenmauls hielt.

Dann aber durfte ich aufstehen und ich bat darum pinkeln zu dürfen, wollte ja nicht in den Wagen machen und nachdem Roxana mich ein wenig zappeln ließ, hatte sie dann ein Einsehen.

Sie wollte natürlich zu gerne sehen, wie ich mir meine Klamotten bepinkeln würde, denn ich musste es einfach aus meinem Schwxxz laufen lassen, durfte ihn nicht dabei halten und sie meinte grinsend, dass ich zusehen sollte wie ich das wohl so hinbekäme.

Und, ich musste es aber vor ihren schönen Augen machen, stand dann da, knapp eineinhalb Meter von ihr weg, ihr zugewandt, ließ es laufen und dann fühlte ich mich richtig erleichtert.

Es war aber ganz schön kalt und mir ganz besonders, weil ich ja ne ganze Weile unten herum frei war, weshalb ich dann von meinen Fesseln befreit wurde und mir die Hose hochziehen durfte.

Der erhoffte Wageninnenraum wurde mir von Roxana allerdings nicht angeboten und sie meinte, ich solle nicht so wegen der Kälte rumjammern, was ich aber doch tat, weshalb sie mir befahl dann eben ein paar Runden zu laufen, waren wir doch auf einem etwas abgelegenen Parkplatz.

Derweil setzte sie sich in den ein wenig wärmeren Wagen, rauchte sich eine Zigarette und betrachte sich belustigt meine Bemühungen auf Betriebstemperatur zu kommen.

Nach zwei Runden atmete ich ein wenig schwerer und Roxana erlaubte mir mich nur durch schnelles Gehen aufzuwärmen, allein, so richtig wurden meine Hände und mein Hintern nicht warm, die Hände weil draußen, der Hintern weil die Hose nass von ihrer NS war.

Nach Roxanas Zigarettenpause durfte ich ein wenig später meine Sportlichkeiten einstellen und zu ihr kommen, nur, warm war mir immer noch nicht, wie sie bemitleidend und grinsend feststellte.
Fürsorglich, wie Roxana nun mal ist, wollte sie meine Durchblutung anregen und deshalb musste ich meine Handflächen nach oben halten und sie schlug mit ihren Händen auf meine, was mich schon ein wenig schmerzte.

Als sie das dann mit ihrer neuen Peitsche wiederholte, jaulte ich sehr schnell auf, so empfindlich reagierte ich auf ein paar leichte Schläge mit dieser, und genauso jaulte ich dann auf, als mich die Peitsche auf meinem nackten Hintern traf, denn ich musste ihn, an einer Mülltonne angelehnt stehend, präsentieren.

Ich jaulte aber nicht nur, sondern ich drehte, wand mich und hopste nach jedem Hieb herum, was Roxana sichtlich Freude machte und sie feixte hinter mir stehend herum, ich sollte gefälligst stille stehen.

Als dann ein anderes Fahrzeug auf den Parkplatz kam bracht Roxana unsere Aktivitäten ab und wir setzten uns in den Wagen, ich diesmal nur die Hände gefesselt und sie fuhr uns zum Ausgangspunkt zurück.

Dabei unterhielten wir uns ein wenig und sie fragte mich natürlich auch, wie es mir denn bisher gefallen habe und, obwohl es für mich eine völlig neue Erfahrung war, fand ich sie geil, interessant und wiederholenswert, besonders bei wärmerer Witterung.

Roxana meinte lachend, das würde sich bestimmt machen lassen, doch dann würde eine Abstrafung auch anders ausfallen, weil ich mehr ertragen könnte und müsste, wenn die Haut nicht so kalt ist.

Wir setzten unser Gespräch auch noch fort, als wir wieder auf dem Parkplatz des Einkaufcenters waren.

Es war eigentlich kein Gespräch im üblichen Sinn, sondern ich musste Roxana noch meine Fantasien erzählen, welche in meinem Sklavenhirn herumspuken, wenn ich an sie denke und das ist sehr oft der Fall.

Meine gefesselten Hände hatte ich dabei hinter dem Kopf verschränkt zu halten und sie brachte meinen Schwxxz durch eine stimulierende Massage hoch und auch der „Franz“ kam noch mal brennend zum Einsatz.

Ich wunderte mich bereits, dass sie so nett war, hatte sie meinen Ungehorsam vielleicht vergessen?

Mit der freien Hand öffnete sie mir das Hemd so schnell, das ich dachte sie wolle die Knöpfe abreißen und dann spürte ich auch schon ihre extrem fordernden Nägel auf meiner Haut und an meinen Nippeln.

Doch nein, sie hatte nichts vergessen, denn, während sie mir erklärte, wie geil sie mich abspritzen lassen könnte, machte sie mir kalt lächelnd klar, dass ich das nicht verdient hätte.

Sie lachte mich dabei ganz süß an oder aus, bin mir nicht sicher und meine Erektion fiel langsam wieder in sich zusammen, weshalb sie meinte, sie würde es zu gerne sehen, wenn ich den Druck abbaue und wie das Gefühl für mich wohl dabei sei, denn geschundenen Schwxxz zu Wxxx, denn das würde ich mit Sicherheit machen, entweder unterwegs oder spätestens zu Hause.

Mein Schwxxz brannte zwar wegen „Franz“, doch nach Beendigung der Massage wurde ihm wieder kalt, denn wir standen schon eine ganze Weile dort und der Motor des Wagens und somit die Heizung waren aus, weswegen sie kurzerhand auf ihre Weise für Abhilfe sorgte.

Sie zündete eine Kerze an und ließ mir den heißen Wachs über mein ganzes Gehänge tropfen, solange, bis keine Stelle mehr frei war und das Gefühl dabei war irre, denn durch die Kälte war der Temperaturunterschied auf meiner Haut sehr groß und mal zitterte ich wegen der Kälte und dann zuckte ich wegen der Hitze.

Als Roxana dann mit ihrem Tun zufrieden war, packte sie das Kunstwerk in einem ihrer Strümpfe ein, damit ich das Wachs auch sicher nach Hause bringen konnte, denn sie entließ mich dann und hieß mich auf direkten Wege nach Hause zu fahren und mich in spätestens einer Stunde via Messenger bei ihr zu melden, was ich dann auch brav machte.

Mo, 06.Mär 2006, 11:45
Hi sausauger,

wow! welch ein Abenteuer! Und glänzend dargestellt in deinem langen Bericht - Kompliment! Das macht ja richtig Lust auf diese Dame, die ich selbst noch nicht kenne.

Aber z.Zt. habe ich ziemlich intensiven SM-Kontakt zu einer Lady aus Berlin und werde ihr wohl in der nächsten Zeit "treu" bleiben.

Schöne Woche!

Goofy
Zuletzt geändert von Goofy am So, 09.Apr 2006, 22:20, insgesamt 1-mal geändert.
Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten. (J. Anouilh)

Mo, 06.Mär 2006, 23:29
Hallo Goofy,

danke für dein Kompliment.

Es gehört aber eigentlich mehr meiner Herrin, habe ich das Erlebte nur niedergeschrieben und ohne ihre Fantasie wäre es überhaupt nicht dazu gekommen.

Bevor es jetzt vielleicht nach Lobhudelei aussieht höre ich besser auf, doch Eines hat sie mit schon prophezeit, das Alles war erst der Anfang und ich werde noch ganz andere Sessions erleben, wozu dann auch deine Vorliebe gehören wird, denn sie möchte mich so richtig dreckig benutzen, wenn ihr der Sinn danach steht und weil es ihr Spaß macht.

In diesem Sinne, ich habe Lust auf meine Herrin und Appetit auf mehr, viel mehr und das Alles ohne Poxxxxxxx.

Dir auch eine schöne Woche und den anderen Lesern und Leserinnen auch. winke winke

NS und Latex

So, 09.Apr 2006, 18:54
Hallo Forumsgemeinde.

Es waren gerade mal ein paar Tage ins Land gegangen, seit dem ich den Zwischendurchgenuss (siehe http://www.dominaforum.net/forum/viewto ... 9429#39429) bei meiner Herrin genießen durfte und wir hatten mehrfach Kontakt während dieser Zeit gehabt.

Weil ich sie über meine sexuellen Fantasien auf dem Laufenden halten soll, auf diese Weise hat sie immer gute Ansatzpunkte, gab ich ihr am Mittag des vergangenen Samstags auch per SMS zu verstehen, dass ich gerade dabei sei zu Wxxx, weil mich die Erinnerung an die letzte Session immer noch fesseln würde.

Zurück kam eine SMS, in welcher stand: „Er lebt, wir sehen uns heute Abend, ich schau mir das mal an, wo, teile ich dir noch mit oder ist dein Kumpel wieder auf Montage“?

Ich teilte meiner Herrin umgehend mit, dass mein Kumpel seit 2 Tagen wieder auf Montage sei, ich auch den Schlüssel zu seiner Wohnung hätte und die Adresse bildete den Abschluss.

Bald darauf erhielt ich eine weitere SMS: „Ich seh´s mir im Routenplaner an, 23Uhr heute Abend, warte vor dem Haus und sei pünktlich“.

Ich bestätigte kurz und knapp den Termin, versprach pünktlich zu sein und machte nicht fertig, was ich zuvor angefangen hatte.

Knapp eine Stunde vor dem Termin, ich war gerade mit dem Frischmachen fertig, bekam ich eine neue SMS: „Nervös? Ich war heute den ganzen Tag nicht zur Toilette! Grins… aber damit das klar ist, wir sehen uns nur für eine Stunde, möchte nur ein wenig spielen“.

Ich wusste nicht genau was ich darauf antworten sollte, denn ich war nervös, angespannt, voller Vorfreude und geil. Deshalb beließ ich es bei einem: „Ich werde pünktlich sein und freue mich“.

Eigentlich hätte ich schreiben können, wir freuen uns, doch ich wollte nicht überheblich klingen und sie zu irgendetwas provozieren, hatte sie da doch manchmal kleine Gemeinheiten im Kopf, mit denen sie mich schnell auf den Boden der Tatsachen herunterholte, sah es für sie so aus, als würde ich an mich und meine Geilheit denken.

Mehr als rechtzeitig fuhr ich dann los und war gute 20 Minuten zu früh an der Wohnung meines Kumpels angekommen und wartete gespannt auf das Erscheinen meiner Herrin, die dann auch 5 Minuten früher ankam und ich war schon mal froh, dass ich nicht genau pünktlich war und sie dann auf mich hätte warten müssen.

Ich stieg aus, ging zu ihrem Wagen, öffnete die Fahrertür und begrüßte sie mit einem Handkuss, auf die mir hingehaltene Hand, was sie mit einem Lächeln quittierte.

Kurz darauf fragte sie mich, wo genau sich die Wohnung befinden würde und verlangte den Schlüssel von mir, befahl mir, mich wieder in meinen Wagen zu setzen und auf ihre Nachricht zu warten, zu ihr zu kommen.

Vom Beifahrersitz nahm sie ihr kleines Handgepäck, die gleich Tasche wie zuletzt im Hotel und ich stellte mich innerlich schon ganz auf Rot ein, was mir nachher zeigte, wir viel mehr Fantasie ich noch entwickeln muss und wie genau meine Herrin alle meine Schritte und Äußerungen verfolgt, analysiert und dann entsprechend umsetzt, um ihren Spaß zu haben und mich immer wieder aufs Neue zu überraschen.

Es dauerte keine halbe Stunde, dann erhielt ich die SMS, mit dem Befehl nach oben zu kommen, die Wohnung liegt in der ersten Etage und das Haus ist überwiegend von jüngeren Mietern bewohnt und zum Glück nicht sonderlich hellhörig.

Als ich dann vor der Wohnungstüre ankam, war diese nur leicht angelehnt, leise Musik drang an meine Ohren und der Flur war nur vom schwachen Lichtschein erhellt, welcher durch die halboffene Tür zum Wohnzimmer in diesen fiel.

Ich trat ein, schloss die Wohnungstür leise hinter mir und ging langsam und gespannt auf die Tür des Wohnzimmers zu, öffnete sie dann, nachdem ich sie erreicht hatte und dachte nur „WOW“!!!

Roxana stand nur da, lächelte mich wissend an und ich sank ganz von alleine auf die Knie, während mir das Wasser so sehr im Hals zusammenlief, dass ich fast schon sabberte und auch Atembeschwerden bekam, weil sich mir einen so atemberaubenden Anblick bot.

War ich schon zuletzt hin und weg, als sich mich mit ihrem roten Lackoutfit überraschte, von dem ich dachte, es sei nicht mehr zu steigern, so war ich jetzt schon fast von diesem Anblick überfordert und sofort war mir auch klar, warum sie es trug, denn ich hatte mich zuletzt im Forum ein wenig negativ über Latex geäußert und ich hatte es gewagt über ihre Figur zu frotzeln, was zwar nicht bös gemeint war, doch es war halt ungehörig.

Wohlweißlich hatte sie eine Decke auf den Fußboden gelegt, schließlich waren wir in der Wohnung meines Kumpels und wenn er mir auch gestattet hatte, diese während seiner Abwesenheit zu nutzen, so wollten wir doch darauf Acht geben, dass keine Spuren unserer Spiele zurückblieben.

Roxana stellte sich mit gespreizten Beinen vor mich hin, lehnte sich nach hinten, gegen einen Schrank und forderte mich auf, sie zu begrüßen und ich rutschte sofort nach vorne und küsste die Innenseiten Ihrer Oberschenkel, weshalb sie laut auflachte, ein wenig zurückwich und mich in den Haaren greifend auf Distanz hielt.

Das habe sie genau gewusst, doch ab jetzt habe ich sie so zu begrüßen, wie es sich für einen Sklaven gehören würde und das sei der Fußkuss.

Ich beugte mich sofort nieder und küsste ihre Zehen, welche aus den Öffnungen ihrer HighHeels bewährten Schuhe herausragten und bei ihr machte ich es wirklich aus Überzeugung, denn es war für mich kein Spiel, sondern selbstverständlich.

Nachdem ich dem zweiten Fuß auf diese Weise meine Ehrerbietung erwiesen hatte, durfte ich mich wieder aufrichten und dann meinen Mund auf ihre Pussy drücken, um sie dort zu küssen, wobei es mir sehr schwer fiel, nicht gleich wieder vorwitzig zu werden und ihr mit meiner Zunge zu nahe zu kommen.

Das wusste sie natürlich nur zu genau, denn ich bin ein wahres Schleckermaul, wenn man mich gewähren lässt, doch dazu sah meine Herrin noch keinen Grund, zumindest nicht direkt und sie befahl mir, mich vor sie hinzustellen, was ich sofort machte.

Schnell bemächtigte sie sich meines Hosengürtels, öffnete ihn, den Reißverschluss der Hose und den Knopf derselben, dann riss sie mir mit einem heftigen Ruck die Hose bis auf die Unterschenkel hinunter.

Danach war mein Oberhemd dran, dessen Knöpfe sie fast abriss, als sie es öffnete und es mir dann mit dem Unterhemd zusammen nach oben rollte.

Dergestalt optisch verändert musste ich mich wieder vor meine Herrin knien und sie drückte ihren Unterleib nach vorne und ließ ihren NS gegen meinen Oberkörper laufen und auf meinen Schwxxz. Das dabei meine Hose auch eine Dusche abbekam, störte sie nicht im Geringsten und ganz ehrlich gesagt, mich auch nicht, denn es war auch nach des Session ein geiles Gefühl, die Feuchte ihres NS auf meiner nackten Haut zu spüren, trug ich doch keine Unterhose.

Wieder lehnte sie sich dann nach hinten, gegen den Schrank und ich musste die restlichen Tropfen ihres NS abschlecken. Diesmal durfte ich auch ein wenig meine Zunge einsetzen, was sie mit einem leisen Stöhnen quittierte, weil ich mich besonders auf einen Punkt konzentrierte, nachdem ich ganz schnell die NS-Reste beseitigt hatte.

Doch sie ließ mich nur so lange gewähren, wie sie die Kontrolle über die Situation und über mich hatte, entzog sich dann wieder mit einem Lachen meiner Zunge und es wurde Zeit mich auszuziehen. Während ich das auf die Schnelle machte, entfernte sich meine Herrin kurz und kam dann böse lächelnd zu mir zurück, hieß mich auf den Rücken zu legen und präsentierte sich mir dann mit stolzer Haltung, genau über meinem Kopf stehend.

Automatisch fuhr meine Rechte an meinen Schwxxz und ich begann zu Wxxx, was sie zum Anlass nahm, mich sogar noch aufzufordern es ja richtig und hart zu machen, denn sie wollte meinen Schwxxz in voller Größe sehen und sie ließ zusätzlich eine Gleitcreme auf ihn tropfen, welche ich noch vor dem Hinlegen von einem Tisch geholt hatte.

Zuerst langsam und dann mit einem Ruck, senkte sie dann ihren Po auf mein Gesicht hinab und begrub es zwischen ihren herrlichen Rundungen, dergestalt, dass mir immer wieder die Luft zum Atmen wegbliebt und ich mich ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert fühlte.

Sie forderte immer wieder meine Zunge ein und dass ich sie ganz hart machte, um ihren Anus damit zu erforschen und ich kam ihrem Befehl nur zu gerne nach, denn ich war ihr völlig ergeben und aufgegeilt.

Als sie sich dann auch noch meines Schwanzes bemächtigte, ihn mit festem Griff umschloss und begann ihn hart zu Wxxx, hatte ich nur noch den Wunsch von ihr völlig ausgemolken zu werden, doch sie machte es so geschickt, dass ich nicht zu einem Orgasmus kommen konnte, erregte mich dabei aber auch verbal aufs Äußerste und deutete mir an, dass es irgendwann einmal passieren könne, dass sich mich einfach abreiten wird und mich als ihren Lustsklaven benutzt.

Durch diese Worte war ich weder bis kurz vor dem Punkt, doch sie ließ es einfach nicht zu, dass ich schon so früh kommen konnte und hörte dann abrupt mit ihren Bemühungen auf, erhob sich ein wenig von meinem Gesicht und hantierte an Etwas herum.

Dann meinte sie, während sie mich von oben herab mit hartem Blick fixierte, dass sich mich hörig machen werde, hielt mir einen lange von ihr getragenen, geil riechenden Slip unter die Nase und ich wurde dadurch noch rattiger.

Ich hätte meine Geilheit herausschreien können, theoretisch, denn praktisch brachte ich nur ab und an ein Nuscheln zuwege, weil ich wieder völlig mit meinem Gesicht unter dem Arsch meiner Herrin verschwunden war und meine Zunge steckte in ihm und ich gierte nach Etwas, was ich ein paar Tage zuvor das erste Mal von meiner Herrin bekommen hatte.

Sie spielte mit meiner Geilheit, erhob sich immer wieder wenig und amüsierte sich, wie ich immer wieder versuchte, ja nicht den Kontakt zu verlieren und ich hätte so gerne eine viel längere Zunge gehabt, die mir das ermöglicht hätte.

Für meine Aufdringlichkeit bekam ich allerdings auch ein paar saftige Ohrfeigen, auch noch an anderer Stelle, allerdings ist mir der Grund und der genaue Zeitpunkt entfallen, nur, es waren überhaupt die ersten richtigen Ohrfeigen, welche ich bekam und sie saßen punktgenau.

Aber, genauso plötzlich wie sie sich mir entzog, setzte sie sich auch wieder hart und mit ihrem ganzen Gewicht, auf mein Gesicht, nahm mir so wieder die Luft und lachte mit geilem Kommentar darüber, wenn ich völlig atemlos nach Luft schnappte, wenn sie mein Gesicht für einen kurzen Moment freigab, damit ich nicht erstickte (welch schönes Ende).

Zwischenzeitlich hielt sie mir noch 2 mal ihren Slip unter die Nase, machte mich damit völlig kirre und zugleich forderte sie mich auf meinen Schwxxz weiter zu Wxxx, ließ wieder ein wenig Gleitcreme auf ihn laufen und ich konnte ihre zunehmende Erregung nur zu gut an ihrem Reden und an der Art merken, wie sie sich auf meinem Gesicht bewegte, denn sie benutzte meine Nase, meinen Mund und meine Zunge für ihre Lust.

Das ich dabei unter ihrem Arsch kaum noch Luft bekam schien sie dabei sogar noch zusätzlich zu erregen, denn sie konnte mit Sicherheit merken, wie sehr ich nach Luft schnappte, wenn sich mir dazu zwischendurch eine kurze Gelegenheit ergab.

Keine Ahnung, wie lange sie mich auf diese Weise benutzte, doch es war eine Marter, der sexuell erregenden und zugleich erschöpfenden Art, zumindest für mich, denn ich wurde immer willenloser, dafür immer geiler, weil ich mich völlig in Besitz genommen und mich meiner Herrin ausgeliefert fühlte.

Roxana stand dann ganz plötzlich auf und präsentierte sich mir zuerst von rückwärts und ich starrte unverwandt auf ihren geilen Arsch, mit welchem sie mich vorher auf dem Boden festgepinnt hatte und dessen Furche so schön auf meine Nase und Zunge passte.

Dann drehte sie sich herum, fixierte mich mit ihren giftgrünen Augen und ließ mit einem diabolischen Grinsen ihren NS auf meinen Schwxxz laufen, welchen ich die ganze Zeit unentwegt Wxxx und der fast schon überreizt war, doch durch den NS kam sofort wieder neues Leben in ihn.

Nachdem sie mich dann genügend dort unten eingenässt hatte, stellte sie sich genau über meinen Kopf und lenkte ihren Strahl in meinen Mund, wobei sie dann mit ihrem Becken immer tiefer kam, mir auch ein paar Ohrfeigen verpasste und sich dann auf meinen Mund setzte und mir weiter ihren NS in mehreren Schüben verabreichte.

Dabei drehte sie sich einmal um ihre Längsachse und ich hatte bei den restlichen Schlucken wieder ihren geilen Arsch in meinem Blickfeld, welchen sie mir dann, nachdem ich alle restlichen Tropfen abgeleckt hatte, wieder mit dem ganzen Gewicht auf mein Gesicht drückte.

Sie reizte mich verbal dabei aufs Äußerste und forderte mich auf abzuspritzen oder unter ihrem Hintern zu ersticken, wobei sie mir so richtig schön jede Atemmöglichkeit nahm und ihren Po nur ab und an kurz anhob, doch die Sittings wurden immer länger, die Atemholpausen immer kürzer und ich noch geiler aber auch eine leichte Panik ergriff Besitz von mir.

Deswegen steigerte ich meine Anstrengungen an meinem Schwxxz und ich Wxxx plötzlich wie ein Wilder und Roxana hatte wohl genau gemerkt, dass sie mich jetzt genau an dem punkt hatte, den sie erreichen wollte, denn sie machte keine Anstalten mehr, sich zu erheben und ich bekam, gleichzeitig mit einem Brennen in den Lungen, eine sehr heftige Erlösung.

Zufrieden hob sie dann ihren Po an und ich küsste in dankbar an den verschiedensten Stellen, hätte zu gern einmal zärtlich hinein gebissen, doch ich verkniff es mir lieber und sie erhob sich dann auch, meinte zu mir, ich solle liegen bleiben, um meinen Kreislauf erst mal wieder normal werden zu lassen.

Sie begann derweil ein wenig klar Schiff zu machen, war sichtlich gut gelaunt und zufrieden, blies ein paar Kerzen aus, doch dann konnte sie es sich einfach nicht verkneifen, eines der Teelichter zu nehmen und den heißen Wachs auf meinen Schwxxz laufen zu lassen, welchen ich immer noch in der Hand hielt und leicht massierte.

Nachdem sie das gemacht hatte, die ganze Zeit grinste sie mich dabei an, ordnete sie ihre Sachen, bis sie ihre Peitsche in der Hand hielt und mit ihr zu den anderen Sachen ging.
Dabei musste sie über meine Beine steigen und verpasste mir bei der Gelegenheit einen Schlag auf die Innenseite meines linken Oberschenkels und machte dabei so ein süßes Gesicht, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnte.

Diese kleine Peitsche hat einen höllischen Biss, das hatte ich ja schon bei der Outdoorsession zu spüren bekommen und ich weiß auch, dass da noch eine Abstrafung aussteht, denn meine Herrin kann zwar verzeihen, akzeptiert auch menschliche Schwächen bei mir, doch sie setzt auch alles daran, mir Schwächen abzugewöhnen und wenn es sein muss, auch auf die harte Tour, doch das bin ich selbst Schuld, denn ich habe die Fehler gemacht und nicht sie.

So, 09.Apr 2006, 19:44
Es passiert mir nicht oft, aber beim Lesen DIESER Erzählung wurde ich, um mich mit Deinen Worten auszudrücken, doch sehr rattig.

Das Finale furioso mit erstmaligem Einsatz von NS in den Mund war gekonnt, das Bild des wohl unglaublichsten Hinterns dieses Universums, -von Roxana -, vor dem geistigen Auge haltend, habe ich Deine Ausführungen sehr genossen.



DomHunter
( ...Strap-it-On... )
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NS und Latex

So, 09.Apr 2006, 20:16
Hallo Domi,

freut mich wenn dir mein Bericht gefallen hat, du wirst doch aber nicht...

Das Roxana auch einen Strapon zu führen weiß, ist dir ja sicherlich bekannt und eine Kombination mit meinem Erlebnis...

Aber das musst du dir selbst ausmalen, dazu fehlt mir (noch) die Fantasie.

Noch einen schönen Abend, wünsche ich, dir und allen Lesern.

Mo, 10.Apr 2006, 07:45
Dieser Bericht am frühen morgen!!

Woran soll ich nun schon wieder den ganzen Tag denken??

Auch eine Art von SM

Ich die ganze Woche zu tun und Roxana in momentan unerreichbarer
Ferne

Wird Zeit das ich das mal ändere :-D :-D

winke winke
Jürgen

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