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Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Mi, 05.Aug 2020, 13:02
@dom
Bitte nehme auch ältere oder geschwächte Menschen (Vorerkrankungen, Diabetes ...) mit in dein Gebet. Erfreue dich täglich daran wenn du zu keiner Risikogruppe gehören solltest.

Ich möchte gerne weiterhin in einer Gesellschaft leben, wo schwächere Menschen von stärkeren Rücksicht und Unterstützung erfahren. Dies insbesondere in Zeiten einer immer älter werdenden Generation die leider immer stärker unter Volkskrankheiten wie zB Diabetes, Adipositas, Allergien etc. leidet.

Dafür bin ich auch bereit meinen Tribut zu leisten, auch wenn dadurch mein Arbeitsplatz gefährdet ist, das ein oder andere Urlaubsziel wegfällt oder derzeit ein sm-Studio Besuch mal warten muss.
Hmhmh noch ein Snickers.

VG
JD

Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Mi, 05.Aug 2020, 13:18
Es ist eine Frage der Herangehensweise. Risikogruppen können auch geschützt werden, ohne Staat und Menschen zu zerstören - da gibt es bessere Möglichkeiten.
Und was Nächstenliebe angeht - ich hab bei all diesem Irrsinn im Lande, der halt so passiert, immerhin meine lebenslange Dauerüberweisung zu " Save the children " fixiert. Kinder, die mit Schmerzen und Hungerbauch und dünnen Ärmchen leben müssen, Mütter, die nicht wissen, wie sie ihrem Kind helfen können, weil nichts da ist.
Und hier wollen alle vor einem Grippevirus weglaufen und zerbrechen sich den ganzen Tag den Kopf deshalb. Verstehe ich wirklich nicht, mag sein.



DomHunter
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Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Mi, 05.Aug 2020, 14:12
Ich bin nach wie vor bzw. immer noch mehr der Meinung, dass die Fokussierung auf Corona zu stark ist.

In Deutschland sterben jeden Tag ca. 2.600 Menschen, weltweit sind es grob hochgerechnet tagtäglich deutlich über 300.000. Wie viele dieser Menschen sterben vor allem in der dritten Welt durch Hunger, Wassermangel, Kriege (inkl. deren Folgen) und ähnliche Ursachen? Wie viele Menschenleben könnte man in Afrika retten für jeden einzelnen Beatmungsplatz in Deutschland? Wieviele Menschen verlieren gerade in Billigstlohnländern gerade ihre Existenz und in der Folge Lebensqualität und -länge?

Diese Fragen zeigen doch schon, dass die moralische Rechtfertigung jeglicher Anti-Corona-Maßnahmen auf äußerst wackligen Füßen steht. Natürlich liegt die eigene Nabelschau näher als die umfassende Betrachtung.

Aber auch wenn ich mich der Nabelschau annähere, gibt es immer noch Fragen. Wievieele Menschen werden früher sterben, weil sie Corona-bedingt unterversorgt wurden mit ihren Krebskrankheiten etc.? Wie viele Menschen verlieren wie viel Lebenszeit, weil sie wirtschaftlich ruiniert wurden durch Corona? Wie viele begehen Suizid? Wie viele leiden unter häuslicher Gewalt?

Also bin ich selbst innerhalb des eigenen Landes der Meinung, dass eben nicht jede Maßnahme gerechtfertigt ist und ich bin persönlich auch der Überzeugung, dass das übertriebene Schutzgetue doch arg einseitig bis hin zu pharisäerhaft ist.

Das bedeutet trotzdem nicht, dass ich jede Sorglosigkeit befürworte. Abstand halten, Menschenansammlungen meiden, Handhygiene, Verbot von Großveranstaltungen ist sicher richtig. Maskenpflicht wird aus meiner Sicht übertrieben (Maske am Strand ist einfach lächerlich und im Restaurant die Maske fünfmal auf und abziehen auf dem Weg vom Tisch zum Klo und umgekehrt freut die Viren in der Hosentasche) - trotzdem halte ich mich an die Vorschriften. Ich versuche allerdings, Aktivitäten mit Maskenpflicht zu minimieren und weitgehend ganz zu vermeiden.

Was Tests angeht, so sehe ich die Situation ebenfalls differenziert. Natürlich bedeutet eine false-positiv-Quote von 0,5% be 600.000 Tests eine Fehlerquote von 3.000. Dem gegenüber steht aber ggf. auch eine false-negativ-Quote. Und wenn nach einem lokalen Ausbruch von 300 Hochzeitsgästen 100 positiv getestet werden, dann wäre die false-positiv-Quote eben auch nur 0,5 %, also 1 bis 2 der 300 Getesteten. Gerade im Zusammenhang mit lokalen Ausbrüchen spielt daher die Fehlerquote keine signifikante Rolle.

Aber dann kommt auch noch die weitere medizinische Betrachtung. Wie lange hat man uns erzählt, dass es völlig normal sei, sich 3 mal im jahr oder öfter einen grippalen Infekt einzufangen? Die Anti-Corona-Maßnahmen dürften auch dies verhindern - was aber passiert, wenn ich nach 3 infektfreien Jahren dann doch wieder einen Infekt erwische? Dann ist doch mein Immunsystem eher weniger auf die Abwehr vorbereitet als wenn es regelmäßig im Training geblieben wäre?

Und dann kommt "der" Impfstoff. Den es gar nicht gibt, es wird Dutzende, wenn nicht gar Hunderte geben. Von denen niemand weiß, welche Langzeitwirkungen folgen können. Impfungen sind natürlich grundsätzlich ein sinnvolles Mittel der Seuchenbekämpfung, aber nicht im Hauruckverfahren ohne entsprechende Sicherheiten und mit absehbarer Möglichkeit, dass bei Impfkomplikationen schwere Nebenwirkungen denkbar sind. Ich persönlich stehe deshalb der Corona-Impfung kritisch gegenüber und setze eher auf wirksame medikamentöse Behandlung.

Aber nach dieser allgemeinen Betrachtung freut mich doch eines ganz enorm: die Einschätzung des RKI zum Paysex ist eine schallende Ohrfeige für den Scharlatan Lauterbach und sein moralinversäuertes Geschwafel von Prostitution als enormen Infektionsrisiko. Es ist auch eine Ohrfeige für all die Gerichte, die diesem Geschwafel allzu willfährig gefolgt sind und Prostitutionsverbote mit mehr oder weniger gleichlautender Begründung bestätigt haben. Ich denke, dass diese Einschätzung des RKI endlich dazu führen könnte, dass Prostitutionsverbote endgültig fallen.

Ich sehe übrigens auch keine Gefahr, dass diese Verbote wiederkommen werden, wenn die Coronazahlen weiterhin nur durch Urlaubsrückkehrer, Familienfeste und Gottesdienste steigen sollten. Die längst überfällige situative Betrachtung dürfte sich nun zügig weiter durchsetzen.

Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Do, 06.Aug 2020, 06:32
fanrheinmain hat geschrieben: ↑
Mi, 05.Aug 2020, 14:12
Ich bin nach wie vor bzw. immer noch mehr der Meinung, dass die Fokussierung auf Corona zu stark ist.

In Deutschland sterben jeden Tag ca. 2.600 Menschen, weltweit sind es grob hochgerechnet tagtäglich deutlich über 300.000. Wie viele dieser Menschen sterben vor allem in der dritten Welt durch Hunger, Wassermangel, Kriege (inkl. deren Folgen) und ähnliche Ursachen? Wie viele Menschenleben könnte man in Afrika retten für jeden einzelnen Beatmungsplatz in Deutschland? Wieviele Menschen verlieren gerade in Billigstlohnländern gerade ihre Existenz und in der Folge Lebensqualität und -länge?

Diese Fragen zeigen doch schon, dass die moralische Rechtfertigung jeglicher Anti-Corona-Maßnahmen auf äußerst wackligen Füßen steht. Natürlich liegt die eigene Nabelschau näher als die umfassende Betrachtung.

Aber auch wenn ich mich der Nabelschau annähere, gibt es immer noch Fragen. Wievieele Menschen werden früher sterben, weil sie Corona-bedingt unterversorgt wurden mit ihren Krebskrankheiten etc.? Wie viele Menschen verlieren wie viel Lebenszeit, weil sie wirtschaftlich ruiniert wurden durch Corona? Wie viele begehen Suizid? Wie viele leiden unter häuslicher Gewalt?

Also bin ich selbst innerhalb des eigenen Landes der Meinung, dass eben nicht jede Maßnahme gerechtfertigt ist und ich bin persönlich auch der Überzeugung, dass das übertriebene Schutzgetue doch arg einseitig bis hin zu pharisäerhaft ist.

Das bedeutet trotzdem nicht, dass ich jede Sorglosigkeit befürworte. Abstand halten, Menschenansammlungen meiden, Handhygiene, Verbot von Großveranstaltungen ist sicher richtig. Maskenpflicht wird aus meiner Sicht übertrieben (Maske am Strand ist einfach lächerlich und im Restaurant die Maske fünfmal auf und abziehen auf dem Weg vom Tisch zum Klo und umgekehrt freut die Viren in der Hosentasche) - trotzdem halte ich mich an die Vorschriften. Ich versuche allerdings, Aktivitäten mit Maskenpflicht zu minimieren und weitgehend ganz zu vermeiden.

Was Tests angeht, so sehe ich die Situation ebenfalls differenziert. Natürlich bedeutet eine false-positiv-Quote von 0,5% be 600.000 Tests eine Fehlerquote von 3.000. Dem gegenüber steht aber ggf. auch eine false-negativ-Quote. Und wenn nach einem lokalen Ausbruch von 300 Hochzeitsgästen 100 positiv getestet werden, dann wäre die false-positiv-Quote eben auch nur 0,5 %, also 1 bis 2 der 300 Getesteten. Gerade im Zusammenhang mit lokalen Ausbrüchen spielt daher die Fehlerquote keine signifikante Rolle.

Aber dann kommt auch noch die weitere medizinische Betrachtung. Wie lange hat man uns erzählt, dass es völlig normal sei, sich 3 mal im jahr oder öfter einen grippalen Infekt einzufangen? Die Anti-Corona-Maßnahmen dürften auch dies verhindern - was aber passiert, wenn ich nach 3 infektfreien Jahren dann doch wieder einen Infekt erwische? Dann ist doch mein Immunsystem eher weniger auf die Abwehr vorbereitet als wenn es regelmäßig im Training geblieben wäre?

Und dann kommt "der" Impfstoff. Den es gar nicht gibt, es wird Dutzende, wenn nicht gar Hunderte geben. Von denen niemand weiß, welche Langzeitwirkungen folgen können. Impfungen sind natürlich grundsätzlich ein sinnvolles Mittel der Seuchenbekämpfung, aber nicht im Hauruckverfahren ohne entsprechende Sicherheiten und mit absehbarer Möglichkeit, dass bei Impfkomplikationen schwere Nebenwirkungen denkbar sind. Ich persönlich stehe deshalb der Corona-Impfung kritisch gegenüber und setze eher auf wirksame medikamentöse Behandlung.

Aber nach dieser allgemeinen Betrachtung freut mich doch eines ganz enorm: die Einschätzung des RKI zum Paysex ist eine schallende Ohrfeige für den Scharlatan Lauterbach und sein moralinversäuertes Geschwafel von Prostitution als enormen Infektionsrisiko. Es ist auch eine Ohrfeige für all die Gerichte, die diesem Geschwafel allzu willfährig gefolgt sind und Prostitutionsverbote mit mehr oder weniger gleichlautender Begründung bestätigt haben. Ich denke, dass diese Einschätzung des RKI endlich dazu führen könnte, dass Prostitutionsverbote endgültig fallen.

Ich sehe übrigens auch keine Gefahr, dass diese Verbote wiederkommen werden, wenn die Coronazahlen weiterhin nur durch Urlaubsrückkehrer, Familienfeste und Gottesdienste steigen sollten. Die längst überfällige situative Betrachtung dürfte sich nun zügig weiter durchsetzen.
NRW bleibt beim coronabedingten Arbeitsverbot
https://app.handelsblatt.com/wirtschaft ... FcO8fe-jm0
https://www.galeriedesade.com/Dortmund/ ... a8833.html

https://www.kaufmich.com/p/dominacaroli ... vatar_menu

Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Do, 06.Aug 2020, 08:28
Lady Caroline hat geschrieben: ↑
Do, 06.Aug 2020, 06:32
NRW bleibt beim coronabedingten Arbeitsverbot
https://app.handelsblatt.com/wirtschaft ... FcO8fe-jm0
Der einleitende Satz hat in etwa die Qualität wie die Aussage "Solange meine Oma im Rollstuhl sitzt, ist es schwer vorstellbar, dass ich wandern gehe". Die virologische Begründung ist stupides Nachplappern der bisherigen Argumentationen - ich tippe drauf, dass der Herr Minister die Stellungnahme des RKI noch nicht zur Kenntnis genommen hat. Kann aber durchaus sein, dass NRW es auf Gerichtsverfahren ankommen lässt. Aber auch Gerichte können nach der RKI-Stellungnahme nicht mehr einfach beim Lauterbach abschreiben ...

Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Do, 06.Aug 2020, 12:22
@fanrheinmain:

Lauterbach ist nicht nur ein Scharlatan!
Er ist im Dreigestirn Breitmeyer - Gröhe - Lauterbach aktiv, welches sich die Abschaffung der Prostitution auf die Fahnen geschrieben hat!
Die arbeiten im Hintergrund feste daran, das Corona Virus kommt denen gerade recht!

Grüße vom
Lederfreak
Optimismus für Singles: "Mein Bett ist halb voll!"

Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Do, 06.Aug 2020, 12:47
Erste Anzeichen einer seriösen / seriöseren Presse:

http://nordhessen-journal.de/2020/08/03 ... ff7LANH2mM

Dann die " Neue Rottweiler Zeitung ":
https://www.nrwz.de/meinung/antwort-ein ... jthdVl7DbQ

Dazu die " Entschuldigung " vom Spiegel wegen der Verwendung alter Mallorca Bilder, Schuld haben natürlich alle, nur der Spiegel nicht, aber immerhin...
Auch die Tagesschau musste einiges eingestehen.
( Alles leicht zu googeln für den, den es interessiert )

Und nochmal der Spahn in Person, was er noch vor einigen Wochen zu falsch erfassten Positiven selbst von sich gab. Vielleicht sollte es irgend jemand auch Ich-will-Kanzler-Söder erzählen. Bei Bayern 3 aber zu jeder Stunde im Radio: Testen und nochmal testen, kostet nichts, auch für Leute, die nicht aus Bayern kommen.
Finde den Fehler.
https://www.facebook.com/ute.lamprecht1 ... 8381389853

Und für die, die hier still mitlesen und sich umfassend informieren, sich ein eigenes Bild machen wollen, in 52 Minuten alles zu Corona - und - Impfung von einem, der es weiß:
https://www.youtube.com/watch?v=u0cIaQwAw2A

und hier kürzer und nochmal ein ausgewiesener Experte, Radio München, zur bevorstehenden Impfung:
https://www.youtube.com/watch?v=kWpzfqW34lA

Und auch das sollte man sich in Ruhe mal anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=XTSDTb20omU



DomHunter
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Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Mi, 12.Aug 2020, 22:01
Auch wenn einige Studios wieder geöffnet haben, werde ich wohl noch etwas warten oder außerhalb von Studios mein SM-Glück versuchen.
Grund ist nicht das Hinterlassen der Kundendaten usw. sondern ausschließlich das Tragen von Mundschutz während der Session.
Ich selber würde ja Mundschutz tragen , aber die Dame mit Gesichtsverhüllung , damit tue ich mich schwer.

Gruß Paul
https://twitter.com/paulsupp99

Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Do, 13.Aug 2020, 13:43
ich bin mir mittlerweile sicher, dass ich dem Staat völlig egal bin.
Warum? Dies war die erste kleine Anfrage die ich auslösen konnte.
Hier wurden zummindest einige Fragen noch beantwortet

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok ... ierten.pdf

Die zweite kleine Anfrage hat der Senat eigentlich garnicht beantwortet. Angeblich gebe es in Hamburg garkein Berufsverbot in der Coronaverordnung.

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok ... 22_823.pdf

die Aussagen zum Berufsverbot in den Antworten des Senats unterscheiden sich völlig.

Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Do, 13.Aug 2020, 20:20
Ich bin immer noch unschlüssig ob ich eine Session in der Schweiz oder in Berlin machen soll. Die preislichen Unterschiede sind nur natürlich bewusst.

Was sind den die gravierendsten Unterschiede was die Hygienekonzepte vom Avalon bzw. des Femdoms betreffen?

Ich bin durch die beiden Konzepte nicht wirklich schlauer geworden!

Vielen Dank für eure Erklärungen!

TUSUM1

Re: Covid-19: Neustart im PaySex. Wann und wie?

Fr, 14.Aug 2020, 18:27
Tusum1 hat geschrieben: ↑
Do, 13.Aug 2020, 20:20
Ich bin immer noch unschlüssig ob ich eine Session in der Schweiz oder in Berlin machen soll. Die preislichen Unterschiede sind nur natürlich bewusst.

Was sind den die gravierendsten Unterschiede was die Hygienekonzepte vom Avalon bzw. des Femdoms betreffen?

Ich bin durch die beiden Konzepte nicht wirklich schlauer geworden!

Vielen Dank für eure Erklärungen!

TUSUM1
Wenn du dir darüber Gedanken machst solltest du es ganz lassen.
Gesperrt

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