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Sa, 21.Mär 2009, 16:54
DomHunter hat geschrieben: Genauso verhält es sich doch bei uns eher Passiven - wenn die Funken nur so sprühen, und das ist mir auch schon bei der einen oder anderen Domina passiert, die auf den ersten Blick nicht sofort den Hingucker schlechthin darstellt, wird das Domina- Alter doch total unwichtig.

Eine Domina, die den Raum betritt und mit ihrer Präsenz alles einnimmt, die mit ihrer Ausstrahlung bewirkt, dass man willkürlich auf die Knie gehen möchte, die eigenen Devotismus wecken kann - eine wahrhaft dominante Frau der leisen Töne, echt, veranlagt und authentisch.
Jemand, die, sobald sie auch nur die Tür öffnet und man ihr zum ersten Mal begegnet, ohne auch nur ein Wort miteinander gewechselt zu haben, sofort aufgrund der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit, aufbauend auf all ihrer Erfahrungen und emotionaler Intelligenz, diese eigene Begierde, Wunsch, sofort erfassen kann und mehr noch, nur durch eine einzige Geste oder einen einzigen aufmunternden Blick diesen magischen Moment festhält, erreicht, genau diesen Kniefall vor ihr zu vollführen und in die Tat umzusetzen, womit der Pakt beschlossen und besiegelt ist.

Ist es nicht das, was wir in Wahrheit suchen und finden möchten?

Stellt sich jetzt noch die Altersfrage?

Ich denke, es ist halt auch eine Frage der persönlichen Erfahrungen /- Entwicklung sowie der eigenen Einstellung und erst recht der eigenen Erwartungen.



DomHunter
Hallo DomHunter,

wir kennen uns zwar nicht, aber mit diesem Posting hast Du mir voll aus der Seele gesprochen.

Mir ist es vor vielen Jahren, am Beginn meiner SM-Laufbahn, genau so ergangen.Lange bevor ich meiner langjährigen Herrin, ( Katja v. Guldenburg, DO. ) in die Hände gefallen bin, war ich lange regelmässig Gast bei einer Dame in der Dortmunder Linienstrasse. Bei unserer ersten Begegnung schlenderte ich nur locker durch die Strasse, als sie mich durch eine sehr herrische Handbewegung und tiefen Augenkontakt an ihr Fenster lockte.
Ich hatte sie beim ersten Vorbeigehen schon genau betrachtet, und wäre von selber nie auf die Idee verfallen ausgerechnet zu ihr hineinzugehen.
Aus Neugier bin ich nach ihren sehr eindeutigen Signalen dann doch an Ihrem Fenster gelandet, und war ihr ab dem ersten Wortwechsel total verfallen - und das über mehrere Jahre hinweg.
Das Besondere an dieser Sache - sie war rein optisch überhaupt nicht das wonach ich damals so gesucht hatte. Sie war noch nicht mal das was man als" klassische Schönheit" bezeichnen würde. Sehr gross, etwas herbes Gesicht, welches geprägt war durch, na ja heute würde man sagen unreine Haut, leicht pockennarbig ist vielleicht noch der treffendste Ausdruck.
Um es ganz klar zu sagen, ich will dieser Dame wegen ihrer Optik in keinster Weise zunahe treten.

Im Gegenteil, obwohl sie wirklich nicht im klassischen Sinne schön war,
hat sie mich durch ihre aussergewöhnliche Erscheinung, die sie noch mit einer total ausgefallenen Brille unterstrich, restlos in ihren Bann gezogen,so dass ich wirklich wie ferngesteuert ihr Reich betreten habe und mich über Jahre hinweg von ihr zu Dingen habe bringen lassen, an die ich vorher nie gedacht hätte.Mit ihr habe ich den Einstieg in total abgefahrene, versaute Sphären erlebt, die mich noch heute umtreiben.

Allein ihre Art mit mir umzugehen, und immer , ich betone immer, die richtigen Knöpfe zu drücken, hat dazu geführt dass ich dieser Lady total hörig war.Die Optik spielte in unserer Beziehung überhaupt keine Rolle.

Und auch ihr Alter, was sehr deutlich über meinem damaligen lag, ist nie auch nur annähernd thematisiert worden.Das war für mich wirklich total unerheblich.Diese Dame hat vor mehr als 10 Jahren den Rückzug ins Private angetreten und ich vermisse sie heute noch zutiefst.

So, ich hoffe, ich habe Euch nicht gelangweilt, wollte einfach nur mal meinen Senf dazugeben, und von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.

Grüsse in´s Wochenende...
Nur Geduld.Mit der Zeit wird aus Gras Milch.

So, 22.Mär 2009, 15:42
@ Monkton

Auch ich bin dieser Dame, die du da so treffend beschreibst irgendwann begegnet und konnte danach nicht mir von ihr lassen.

Es ging eine Ausstrahlung bzw. Faszination von ihr aus, die nur sehr schwer zu beschreiben ist. Jedenfalls hat sie mich immer wieder in ihren Bann gezogen. Der Altersunterschied war dabei völlig nebensächlich.

Wie du bin auch ich später lange Jahre bei Katja von Guldenburg gewesen. Auch sie hatte das gewisse Etwas, das eine gute Domina ausmacht.

Hast du Informationen darüber, ob sie noch in irgendeiner Form tätig ist?

Gerne auch per P.M.

Gruß Goldfinger

Mo, 30.Mär 2009, 01:43
"Vielen Dominas ist ein älterer und nicht unbedingt knackiger Proband, bei dem sie sich ordentlich austoben kann und der vielleicht noch Dinge wie Charme, Höflichkeit, echten Devotismus und ein sehr gutes Duschgel bzw. Eau de toilette bieten kann, viel lieber, als ein rein vom Äußeren her nur schöner Mann, der aber sonst nicht passt, mit SM unter Umständen nur wenig am Hut hat oder den typischen " ich bin Gast und zahle und du machst, was ich will " - Egoismus mit sich bringt."



----> Absolut! Ein mich interessierender Sessionpartner ist eindeutig jenseits der 30, besser 35 -- sehr gerne auch jenseits der 50 (und grauhaarig, das finde ich sexy) und hat, ohne notorisch zu werden, wirklich etwas zu sagen. Höflich, Charmant, echt devot, mit gutem Duschgel und ein Geniesser ohne den Drang, sich jede Woche ne neue "Herrin" zu suchen. Glaubwürdig, integer, mit seinen Neigungen ausgesöhnt und sie als gewichtigen Teil von sich betrachtend. Neugierig, experimentierfreudig und selbstredend gepflegt.

Diese Kombination habe ich bei jungen (=gleichaltrigen) Männern bislang nicht gefunden. Die habens schwer mich zu überzeuge und die, die es "früher" geschafft haben, sind heute sowieso schon über 30 ;-).

Ah, und vielleicht sollte es jemand sein, der nicht "dringend" jede Woche ins Studio rennen muss, um sich abzureagieren. Klingt im kommerziellen Rahmen vielleicht etwas absurd, aber ich meine das wirklich so. Lieber seltener treffen, dafür mit nachhaltiger Wirkung und eindeutiger Vorfreude auf beiden Seiten. Mit Zeit, Ideen zu entwickeln und vorzubereiten. Ich möchte nicht jeden Tag "Ärsche verhauen", genieße dafür umso mehr Sessionpartner, die sich an meinen Rhythmus anpassen, indem ich sie einfach anrufe, wenn ich Bock auf sie habe und/oder eine gute Idee für sie/mit ihnen. Klingt im kommerziellen Rahmen vielleicht ebenfalls absurd, funktioniert aber ziemlich gut und Spaß macht es auch. Dafür wären jüngere Kandidaten vielleicht zu flatterig.


LK,
die aus einem Hefezopf ebenfalls gern die Rosinen rauspickt ;-)
Denken ist keine Frage der Richtung, sondern eine Frage der Dimension /// Privat 24/7 Sklave gesucht - siehe Anzeige bei "Link" // Profidomse in einem sehr guten Studio in Düsseldorf - rein aktiv // Anfrage ohne Wunschzettel = welcome

Mo, 30.Mär 2009, 22:03
Hi HERRISCHundJUNG

Ist schön mal wieder etwas von dir zu lesen.

Alles Gute und viel Erfolg.

Wie immer LG

Peterdo1
Gutes kommt wieder, man muss nur daran glauben, sich in Geduld üben und ein Ziel haben!

Di, 31.Mär 2009, 17:14
HERRISCHundJUNG hat geschrieben:"Vielen Dominas ist ein älterer und nicht unbedingt knackiger Proband, bei dem sie sich ordentlich austoben kann und der vielleicht noch Dinge wie Charme, Höflichkeit, echten Devotismus und ein sehr gutes Duschgel bzw. Eau de toilette bieten kann, viel lieber, als ein rein vom Äußeren her nur schöner Mann, der aber sonst nicht passt, mit SM unter Umständen nur wenig am Hut hat oder den typischen " ich bin Gast und zahle und du machst, was ich will " - Egoismus mit sich bringt."



----> Absolut! Ein mich interessierender Sessionpartner ist eindeutig jenseits der 30, besser 35 -- sehr gerne auch jenseits der 50 (und grauhaarig, das finde ich sexy) und hat, ohne notorisch zu werden, wirklich etwas zu sagen. Höflich, Charmant, echt devot, mit gutem Duschgel und ein Geniesser ohne den Drang, sich jede Woche ne neue "Herrin" zu suchen. Glaubwürdig, integer, mit seinen Neigungen ausgesöhnt und sie als gewichtigen Teil von sich betrachtend. Neugierig, experimentierfreudig und selbstredend gepflegt.

Diese Kombination habe ich bei jungen (=gleichaltrigen) Männern bislang nicht gefunden. Die habens schwer mich zu überzeuge und die, die es "früher" geschafft haben, sind heute sowieso schon über 30 ;-).

Ah, und vielleicht sollte es jemand sein, der nicht "dringend" jede Woche ins Studio rennen muss, um sich abzureagieren. Klingt im kommerziellen Rahmen vielleicht etwas absurd, aber ich meine das wirklich so. Lieber seltener treffen, dafür mit nachhaltiger Wirkung und eindeutiger Vorfreude auf beiden Seiten. Mit Zeit, Ideen zu entwickeln und vorzubereiten. Ich möchte nicht jeden Tag "Ärsche verhauen", genieße dafür umso mehr Sessionpartner, die sich an meinen Rhythmus anpassen, indem ich sie einfach anrufe, wenn ich Bock auf sie habe und/oder eine gute Idee für sie/mit ihnen. Klingt im kommerziellen Rahmen vielleicht ebenfalls absurd, funktioniert aber ziemlich gut und Spaß macht es auch. Dafür wären jüngere Kandidaten vielleicht zu flatterig.


LK,
die aus einem Hefezopf ebenfalls gern die Rosinen rauspickt ;-)

Ja, man sollte die Welt in schwarz und weiß aufteilen. Auf der einen Seite sind die jungen dummen und auf der anderen Seite die ältere Generation welche Merkmale haben wie z.B.Höflich, Charmant, echt devot, gutes Duschgel....sorry über sowas kann ich echt nur lachen.

Mi, 01.Apr 2009, 01:29
@sklave_23:

Du hast schon erkannt, das daß Interesse einer Dame sich auf ihre bisherigen persönlichen Erfahrungen belaufen und das diese sich an "Zitat domhunters" anlehnten?

Irgendwie verleitet dein hier leicht angeknacktes Ego zu der Vermutung, das dies hier und da zutreffend sein könnte. zwink

Du wirst schließlich auch ein gewisses Beutechema haben, welches du auch als "legitim" betrachtet wissen möchtest und ich denke das da jede Partei absolut auch von profitiert
Deinen Sarkasmus, "junger Mann", solltest du daher vielleicht einmal überdenken. :)

Fr, 10.Apr 2009, 11:08
Nun ich da ich selber gerade einmal 28 bin, war es bisher eher so, dass meine Partnerinnen wie auch Spielpartnerinnen eher 2-5 Jahre älter waren.

Aber im Grunde komm es weniger auf das Alter an, sondern auf die natürliche Ausstrahlung, und die passende Sympathie auf beiden Seiten.
Eine Domina, die den Raum betritt und mit ihrer Präsenz alles einnimmt, die mit ihrer Ausstrahlung bewirkt, dass man willkürlich auf die Knie gehen möchte, die eigenen Devotismus wecken kann - eine wahrhaft dominante Frau der leisen Töne, echt, veranlagt und authentisch.
Besser als Domi hätte ich es auch nicht ausdrücken können.
viele Grüße aus Hamburg
mark
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