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Di, 22.Nov 2005, 22:44
Vielen Dank, ihr macht einem Angst. Nagut, fällt das in Zukunft also auch aus. Ich glaube, so langsam wird es Zeit ne 9mm Kopfschmerztablette zu nehmen.

@ Lady Marfa, ich hatte mich wohl etwas falsch ausgedrückt. Geimpft war ich gegen Hep A oder B, angeschlagen hatte der Test nach dem Blutspeneden aber bei Hep C. Lt. meinem damaligen Doc lag das möglicherweise an den Antikörpern die sich nach der Impfung gebildet hatten. Der hatte mich auch gleich beruhigt. Das C tötlich ist, hatte ich aus dem Lexikon erfahren. Sehr nett vom Blutspendedienst, wie ich finde, mir keine weiteren Infos zu geben. %red% Ich hatte damals einen tüchtigen Schreck bekommen.

Di, 22.Nov 2005, 23:58
nun ist es aber so das der HI- Virus im offenen Mund allein mit den dortigen
temperaturbegebenheiten nur schwer überleben kann.
dazu kommt das der speichel eines jeden menschen den Virus quasi unbrauchbar macht.
so ganz kann ich mich euren meinungen also nicht anschließen und muß hier mal eindeutig beruhigen. zumindestens was hiv angeht.
viele grüße
sugernick

Mi, 23.Nov 2005, 05:56
So, hier mal ALLES zum Thema von der " Schweizer Aidshilfe " ( an der Kompetenz sollte also nicht gezweifelt werden ):

Übertragungswege

* Sexuelle Übertragung
Mit Abstand am häufigsten, nämlich in fast 80% der Fälle, wird das HI-Virus sexuell übertragen. Ein Risiko bieten

o ungeschützter Vaginalverkehr (beide Beteiligten)

o ungeschützter Analverkehr (beide Beteiligten)

o Oralverkehr, wenn weiße mayo oder Menstruationsblut in den Mund gelangt


MASSNAHME: Regeln des Safer Sex beachten

Bei eindringendem Verkehr: immer ein Präservativ verwenden.
Bei Oralverkehr: kein weiße mayo in den Mund, kein weiße mayo schlucken / kein Menst-ruationsblut in den Mund, kein Menstruationsblut schlucken.


* Übertragung beim Drogenkonsum
Das HI-Virus kann zudem durch den gemeinsamen Gebrauch von Spritzbesteck bei intravenös Drogen Konsumierenden übertragen werden.

MASSNAHME: Immer sauberes Spritzbesteck verwenden.
(Mit Blick auch auf weitere übertragbare Erreger wie das Hepatitis-C-Virus heisst das: Eigene, neue Spritze/Nadel für jeden Schuss. Aber auch: Eigenen Filter! Ei-gene Watte! Eigenen Löffel! Eigenes Wasser!)


* Übertragung von der Mutter auf das Kind
Eine Übertragung von der HIV-positiven Mutter auf ihr Kind während der Schwan-gerschaft, der Geburt oder beim Stillen ist möglich. Mit geeigneten Massnahmen kann dieses Risiko aber sehr deutlich vermindert werden.

MASSNAHME: Sprechen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt auf das Thema an, wenn sie oder er es nicht von sich aus tut.


* Eine Übertragung über Blut oder Blutprodukte im medizinischen Umfeld ist in der Schweiz heute kaum mehr zu befürchten. Blut und Blutprodukte unterliegen strengsten Sicherheitsbestimmungen.


www.chat.aids.ch

Online-Beratung zu allen Fragen im Zusammenhang mit HIV/Aids, Hepatitis und sexuell übertragbaren Krankheiten

# www.chat.aids.ch


Ansteckungsrisiko bei einem einmaligen ungeschützten Geschlechtsverkehr

Ja. Schon bei einem einmaligen ungeschützten Verkehr mit einer HIV-positiven Partnerin, einem HIV-positiven Partner ist eine Ansteckung grundsätzlich möglich. Je öfter dies vorkommt, umso mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem HI-Virus anzustecken. Wenn Sie ein Infektionsrisiko vermeiden wollen, müssen Sie deshalb bei jedem Geschlechtsverkehr mit einer neuen Sexualpartnerin, einem neuen Sexualpartner ein Präservativ benützen bzw. darauf bestehen, dass Ihr Partner eines benützt.

In einer festen Partnerschaft ist es wichtig, mit dem Partner, der Partnerin über ungeschützte Gelegenheitskontakte oder ein allfälliges Kondomversagen in einer solchen Situation zu sprechen. Wenn Sie es unterlassen und weiterhin ungeschützt mit ihm bzw. mit ihr schlafen, gefährden Sie Ihren Partner, Ihre Partnerin. Auch wenn ein offenes Gespräch unangenehm ist und zu einer Krise in der Beziehung führen kann, ist es deshalb notwendig.

Ansteckungsrisiko in einer festen Partnerschaft /Ehe

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Partner, Ihre Partnerin ungeschützten Kontakt mit anderen hat, dann sprechen Sie ihn bzw. sie darauf an. Trauen Sie Ihren Ahnungen, nehmen Sie sich und Ihre Gesundheit ernst. Besprechen Sie gegebenenfalls miteinander, wie Sie mit der Situation umgehen und wie Sie sich vor einer HIV-Infektion schützen wollen. Wenn Sie weiterhin miteinander Verkehr haben, ist Safer Sex angezeigt, bis ein negativer HIV-Antikörper-Test drei Monate nach der letzten Risikosituation zeigt, dass bei Ihrem Partner, Ihrer Partnerin keine HIV-Infektion vorliegt. Unterstützung erhalten Sie bei Ihrer regionalen Aids-Hilfe.

Und bei eigenen Seitensprüngen: Halten Sie sich konsequent an die Safer-Sex-Regeln.

Auf Safer Sex verzichten können Sie in einer Ehe oder festen Partnerschaft, wenn beide zu Beginn der Partnerschaft nicht infiziert waren und Sie sich entweder absolut treu sind oder beide bei Aussenkontakten immer die Safer-Sex-Regeln beherzigen.
Beachten Sie gegebenenfalls auch das HIV-Übertragungsrisiko durch intravenösen Drogengebrauch.


Übertragungsrisiko bei Oralsex

* Wie lauten die Safer-Sex-Regeln beim Oralsex (Befriedigung mit dem Mund)?

Kein weiße mayo in den Mund, kein weiße mayo schlucken.
Kein Menstruationsblut in den Mund, kein Menstruationsblut schlucken.

* Besteht für mich als Frau ein Übertragungsrisiko, wenn ich mich oral befriedigen lasse?

Für Sie als Frau besteht in keinem Fall ein Übertragungsrisiko. Falls Sie HIV-positiv sind, besteht für Ihren Partner oder Ihre Partnerin während der Menstruationszeit ein gewisses Risiko. Eine Infektion über Menstruationsblut, das in den Mund des Partners oder der Partnerin gelangt, ist möglich. Scheidensekrete hingegen stellen bei oralem Verkehr offensichtlich kein Infektionsrisiko dar.

* Besteht für mich als Mann ein Übertragungsrisiko, wenn ich mich oral befriedigen lasse?

Es besteht für Sie als Mann in keinem Fall ein Risiko.
Falls Sie HIV-positiv sind, besteht für Ihre Partnerin oder Ihren Partner ein reales Risiko, wenn Sie in ihm/in ihr zum Höhepunkt kommen. Es ist wichtig, dass kein weiße mayo in den Mund Ihrer Partnerin/Ihres Partners gelangt. Der so genannte Lusttropfen vor dem Höhepunkt stellt bei oralem Verkehr offensichtlich kein Risiko dar. Vielleicht lohnt es sich, vor dem Verkehr mit der Partnerin/dem Partner ein klares Zeichen zu verabreden.

* Besteht für mich ein Übertragungsrisiko, wenn ich einen Mann oral befriedige?

Es ist wichtig, dass kein weiße mayo in Ihren Mund gelangt und Sie kein weiße mayo schlucken. Der so genannte Lusttropfen vor dem Höhepunkt stellt bei oralem Verkehr offensichtlich kein Risiko dar.
Es lohnt sich, vor dem Verkehr den Partner darauf hinzuweisen, dass er sich vor dem Höhepunkt zurückzieht oder Ihnen ein klares Zeichen gibt. Sollte er trotz allem einmal in Ihnen zum Höhepunkt kommen, spucken Sie das weiße mayo aus und spülen Sie den Mund einige Male mit lauwarmem Wasser. Schlucken Sie das weiße mayo nicht hinunter!
Auch wenn Sie HIV-positiv sind, besteht für Ihren Partner kein Übertragungsrisiko.

* Besteht für mich ein Übertragungsrisiko, wenn ich eine Frau oral befriedige?

Es besteht für Sie während der Menstruationszeit der Partnerin ein gewisses Risiko. Eine Infektion über Menstruationsblut, das in Ihren Mund gelangt, ist möglich. Scheidensekrete stellen bei oralem Verkehr offensichtlich kein Infektionsrisiko dar. Auch wenn Sie HIV-positiv sind, besteht für Ihre Partnerin kein Übertragungsrisiko.


Wie lauten die weiteren Regeln des Safer Sex?

Zusätzlich zu den beiden Regeln zum Oralverkehr (s.o.) gibt es nur noch eine weitere: Bei ungeschütztem eindringenden Geschlechtsverkehr – ob Vaginalverkehr oder Analverkehr – besteht für beide Partner/-innen ein HIV-Übertragungsrisiko. Deshalb: Immer ein Präservativ (oder Femidom) verwenden.
Nur wasserlösliche Gleitcrèmes verwenden; fetthaltige greifen Latex an.
Auf die richtige Kondomgrösse achten.

Ausnahme: In einer treuen Partnerschaft, bei der beide Personen sicher negativ sind, kann auf die Verwendung von Präservativen verzichtet werden.

Coitus interruptus (= "aufpassen" bzw. "sich rechtzeitig zurückziehen") bietet keinen genügenden Schutz.
Kondome aus Schafsdarm (Concept Skins) bieten keinen genügenden Schutz.

Sexuell aktiven Menschen mit gelegentlichem oder häufigem Wechsel des Partners, der Partnerin empfehlen wir, sich zusätzlich gegen Hepatitis B impfen zu lassen.


Haben Frauen ein höheres Ansteckungsrisiko als Männer?

Statistisch gesehen haben Frauen weltweit ein höheres Risiko als Männer, sich beim ungeschützten vaginalem Geschlechtsverkehr mit HIV anzustecken. In einer konkreten Situation ist das biologische Geschlecht «Frau» jedoch nicht ein ausschlaggebender Risikofaktor. Umstände, welche mit einem wesentlich höheren Infektionsrisiko einhergehen – und zwar für beide Geschlechter – sind:

* andere sexuell übertragbare Krankheiten (diese können auch symptomlos sein und daher unentdeckt bleiben)

* Viruslast, d.h. fortgeschrittene, unbehandelte HIV-Infektion des Partners/der Partnerin bzw. Primoinfektion

* Analverkehr

* Anzahl Sexualkontakte

* mit Schleimhautdefekten einhergehende Erkrankungen der Sexualorgane und

* für Frauen: das Tragen einer Spirale.


Deshalb: Bestehen Sie auf der Verwendung von Präservativen. Es kann hilfreich sein, immer selber welche dabei zu haben. Auch das Femidom schützt Sie vor einer HIV-Infektion.


Besteht bei ungeschütztem eindringendem Verkehr ein HIV-Risiko, wenn es nicht zum Höhepunkt kommt?

Ja, bei ungeschütztem eindringenden Verkehr besteht auch ohne Samenerguss ein reales Übertragungsrisiko. Ganz offensichtlich können nicht nur weiße mayo und Vaginalflüssigkeiten HIV übertragen. Wahrscheinlich reicht nur schon der enge Kontakt von Schleimhäuten.


Ist Küssen und Zungenküssen gefährlich?

Das HI-Virus wird nicht übertragen durch Küssen, auch nicht durch Zungenküsse. Kein Übertragungsrisiko besteht beim Streicheln, Kuscheln und bei Petting (gegenseitige Befriedigung mit der Hand).

Das HI-Virus wird auch nicht auf öffentlichen Toiletten übertragen oder durch den gemeinsamen Gebrauch von Haushaltgegenständen (Tassen, Besteck ...).


Was ist sonst noch ungefährlich?

Das HI-Virus wird nicht auf öffentlichen Toiletten, in Saunas oder Hallenbädern und nicht durch Türklinken und Telefonhörer oder durch den gemeinsamen Gebrauch von Wäsche und Geschirr übertragen.HIV wird nicht durch Insektenstiche oder Hundebisse oder Haustiere übertragen.HIV wird weder beim Arzt noch beim Zahnarzt oder im Spital übertragen. Kein Risiko besteht beim Coiffeur, bei Manicure und Pedicure. Auch Piercing und Tattooing ist in Bezug auf eine HIV-Infektion unbedenklich, solange sich die entsprechenden Personen an die Hygienevorschriften ihres Berufsstandes halten. Kein HIV-Übertragungsrisiko besteht beim Husten und Niesen. Kein Übertragungsrisiko besteht beim Händeschütteln, Umarmen, Streicheln und Kuscheln mit einer HIV-positiven Person.Das HI-Virus wird nicht übertragen durch Küssen, auch nicht durch Zungenküsse. Petting (gegenseitige Befriedigung mit der Hand) ist unbedenklich; Haarrisse bei den Fingernägeln und ähnlich kleine oder bereits verheilte Wunden stellen keine Gefahr dar. Das HI-Virus wird nicht über Urin oder Kot übertragen. Hier ist allerdings das Risiko der Übertragung anderer Krankheitserreger wie von Hepatitis-A-Viren relativ hoch.



Kann ich unmittelbar nach einer Risikosituation noch etwas unternehmen, um die Gefahr einer HIV-Infektion zu verringern?

Die ersten Wochen nach einer möglichen Übertragung werden als "immunologisches" bzw. "serologisches Fenster" bezeichnet. In diesen Wochen kann eine Übertragung mit medizinischen Verfahren weder nachgewiesen noch ausgeschlossen werden.

Nach Situationen mit eindeutig hohem Übertragungsrisiko gibt es nur die Möglichkeit, spätestens innerhalb von 72 Stunden nach der Risikosituation eines der nebenstehenden HIV-Behandlungszentren der grossen Universitätsspitäler aufzusuchen.

Dort wird man aufgrund der Situationsbeschreibung das Risiko abschätzen und eventuell eine so genannte HIV-Postexpositions-Prophylaxe (HIV-PEP oder PEP) vorschlagen. Dies ist eine vorbeugende mehrwöchige medikamentöse Behandlung mit hochwirksamen Substanzen, die das Risiko einer allfälligen Übertragung wahrscheinlich deutlich senken – aber nicht ausschliessen – kann. Ihr Erfolg ist umso besser, je schneller nach der Risikosituation mit ihr begonnen werden kann.

Situationen mit eindeutig hohem Risiko, in denen eine HIV-PEP sinnvoll sein kann, sind:
a) ungeschützter vaginaler oder analer Geschlechtsverkehr – z.B. auch infolge eines Kondomversagens – mit einer HIV-infizierten Person;
b) ungeschützter oraler Geschlechtsverkehr mit Ejakulation eines HIV-infizierten Partners in den Mund,
c) Verwendung von gebrauchtem Injektionsmaterial einer HIV-positiven Person.
d) die drei Situationen a bis c, wenn eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Kontaktperson HIV-positiv ist.



Ich habe Angst, dass ich mich angesteckt habe. Was soll ich tun?

Lassen Sie sich nicht von der Angst lähmen, sondern informieren Sie sich. Rufen Sie die Aids-Hilfe in Ihrem Kanton oder eine anonyme Teststelle an. Klären Sie ab, ob tatsächlich ein Ansteckungsrisiko vorliegt. Lassen Sie sich beraten, ob ein anonymer HIV-Antikörper-Test sinnvoll ist und wie Sie sich in Zukunft wirksam schützen können.

Auf jeden Fall gilt: Nach einem Ansteckungsrisiko keinen oder nur geschützten Geschlechtsverkehr haben.



Ist zwar etwas viel, aber wie heisst es doch so schön: " Wissen ist Macht ".


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Mi, 23.Nov 2005, 09:59
Es gibt nicht nur HIV.

Selbst bereits "ausgestorben" geglaubte Geschlechtskrankheiten sind momentan wieder auf dem Vormarsch.

Ich kanns echt nicht fassen, dass man(n) sich hier mit HIV zu beruhigen versucht, wenn man bedenkt, dass häufig simple Pilzinfektionen bei der Frau sogar zum Gebärmutterhalskrebs führen kann. Und mal ganz ehrlich: Eure Frauen können schon GAR nix dafür, dass ihr ungeschützt zu anderen Frauen geht.

Immer dieser verfluchte Egoismus - "bewusst" ein Risiko eingehen .... Tja, das Wort "bewusst" kommt von "Wissen" - und offensichtlich wissen hier diejenigen, die "bewusst" ein Risiko eingehen, überhaupt nicht viel über diverse Krankheiten.

Hier bitte - ein Text - zwar schon zwei Jahre alt, aber immer noch sehr umfangreich.

Vorsicht-Bakterien

Wenn wir im heutigen Zeitalter von Krankheiten, die man sich beim Sex holen kann,
sprechen, dann denken viele an HIV. Aber es gibt noch viele andere Viren und Bakterien,
die man sich beim Sex einfangen kann. Hier möchten wir euch ein paar "vorstellen" und auch
Methoden, wie man vermeiden kann, sie jemals kennen zu lernen.


Übersicht

HIV/Aids
Hepatitis
Tripper
Syphilis
Herpes
Feigwarzen
Chlamydien
Weicher Schanker
Bakterielle Vaginose
Candida albicanis
Streptokokken
Trichomanden
Filzläuse
Krätze
Pilze




HIV / Aids

Aids steht für "Acquired Immune Deficiency Syndrom", was soviel heisst wie "Erworbene Immunschwäche". Aids ist also eine Immunschwäche, die man von alleine nicht bekommen kann. Es muss etwas dazu beitragen, um es zu bekommen. Der Verursacher
Der Verursacher ist das HIV - Virus (Human Immune Deficiency Virus), von denen es zwei Typen gibt. HIV-1, den man in den 80ern entdeckte. Kurze Zeit später wurde der HIV-2 entdeckt.
Beide Viren weisen verschiedene Merkmale auf und haben Untergruppen. Die Häufigkeit der verschiedenen Viren und deren Untergruppen definiert sich nach dem jeweiligen Erdteil.
Die Entstehung des Viruses ist bis heute unklar. Theorien berichten von einer Verbreitung durch Meerkatzen (Affenart) bis hin zu Biowaffen.


Stadien
Eine Infektion teilt sich in verschiedene Stadien ein, die eigentlich allesamt keinen festen Ablauf haben. Mit "Aids" bezeichnet man die Krankheit, wenn sie bereits so fortgeschritten ist, dass sich Tumore bilden. Die Krankheit ist nach wie vor tödlich. Doch die Gentechnik hat es geschafft, die Lebenserwartung eines HIV-infizierten Menschens hochzuschrauben. Viele können 10 - 15 Jahre mit der Krankheit im Körper leben.

Aids ist ein Problem, welches JEDEN etwas angeht. Aids ist keine Krankheit für schwule Menschen ! Aids ist eine Krankheit für ALLE Menschen.


Wie stört HIV die Körperabwehr ?
Quelle: www.andersartig.com

Alle Viren vermehren sich in lebenden Zellen, in die sie ihr Erbgut einbauen, und bringen sie so dazu, neue Viren zu produzieren. Die Wirtszellen werden dadurch geschädigt oder ganz zerstört. HIV tut dies bevorzugt in den CD4-Helferzellen, die eminent wichtig für das Funktionieren unseres Abwehrsystems sind. Es werden zwar Antikörper gegen HIV produziert, wenn das Virus in die Blutbahn gelangt, aber diese Antikörper können nicht in die befallenen Zellen eindringen, um das Virus unschädlich zu machen. Einige CD4-Helferzellen werden durch HIV direkt zerstört, andere indirekte Mechanismen führen zur fehlgeleiteten Abwehrversuchen. Die CD4-Helferzellen werden dadurch in ihrer Anzahl stark reduziert, was dazu führt, dass Infektionen, Allergien und Krebs sich mit Fortschreiten der Immunschwäche ungehindert ausbreiten können, Krankheiten also, mit denen ein funktionierendes Immunsystem leicht fertig würde.


Wie kann ich eine Ansteckung verhindern ?

Ansteckungsgefahr besteht auf keinen Fall beim Händeschütteln, Umarmen, oder aus dem selben Glas trinken ....
Ausserhalb des Körpers kann der empfindliche HIV-Virus nicht überleben.
Eine Ansteckung erfolgt nur dann, wenn der Virus in ausreichender Menge vorhanden ist und direkt in die Blutbahn gelangen kann (zB. über Menstruationsblut und weiße mayo) In Muttermilch und Scheidensekret ist die Konzentration zwar geringer. Sie reicht aber immer noch für eine Ansteckung.

Kondome schützen vor Aids !!
Auch beim Oralverkehr kann der Virus über das weiße mayo oder das Scheidensekret übertragen werden.
Ebenso ist die Verwendung des gleichen Drogenbesteckes, beim Stillen und bei Bluttransfusionen (in unserer Gesellschaft ist das Risiko gering, aber in vielen Ländern leider nicht) ein Risiko




Wie schütze ich mich ?


Der beste Schutz ist Vorbeugen !
Gerade bei One-Night-Stands sollte man ein Kondom verwenden. (Du weisst nie, mit WEM der oder die schon im Bett war !) Geschlechtsverkehr, egal ob anal oder vaginal nur mit Gummi. Auch darauf achten, dass kein weiße mayo oder Menstruationsblut des Partners in den Mund kommt.
Man sieht niemanden an, ob er HIV-positiv ist !!!
Wenn die Hormone mit einem durchgehen, dann lässt man sich sehr einfach zu einer Dummheit hinreissen. Selbst wenn die Hormone das denken übernehmen, so sollte man immer noch über der Situation stehen und nach dem Gummi greifen. Du spielst mit deinem Leben. Und ein Leben ist sicher keinen one-Night-Stand wert !





Der Test

Einen Aidstest kann man in jedem Krankenhaus machen. Dabei wird Blut abgenommen und auf Antikörper überprüft. Werden bei dem Test Antikörper gefunden, so gilt man als "positiv". Ansonsten gilt "negativ". Antikörper bilden sich etwa 2 bis 3 Monate nach der Ansteckung. Ein negativer Test bedeutet aber nicht, dass man nun "Safe" ist. Der Test kann zu früh durchgeführt worden sein.
Es können im übrigen noch Jahre vergehen, ehe sich Krankheitssymptome von Aids zeigen ....

[Absatz entfernt - hat nichts mit der professionellen Szene zu tun.]

Übersicht


Hepatitis
Hepatitis gibt es in verschiedenen Formen. Die einfachste Form ist A, die schwerste ist E. In Europa sind die populärsten Formen A, B und C.

Was ist Hepatitis
Hepatitis ist eine Leberentzündung. Sie kann unter anderem durch eine Infektion mit Hepatitis-Viren verursacht werden.


Hepatitis A wird durch das Hepatitis A-Virus (HAV) verursacht, das vor allem in Ländern mit schlechten hygienischen Bedingungen vorkommt ("Reise-Hepatitis"). Das Hepatitis A-Virus wird über den Stuhl infizierter Personen verbreitet. Die Übertragung erfolgt durch Schmierinfektion - meist über das Berühren von verschmutzten Gegenständen wie Toilettenspülungen, Türgriffen, Wasserhähnen, Handtüchern, Besteck, Gläsern sowie durch Handgriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln und ähnliches. Manchmal infiziert man sich auch in durch Fäkalien verseuchtem (Meer-)Wasser. Ungenügend gegarte Fische und Meeresfrüchte sind ebenso eine Infektionsquelle wie Eiswürfel, Speiseeis, ungeschältes Obst und Gemüse oder nicht abgekochtes Wasser.
Die Übertragungsgefahr ist in der ersten Krankheitsphase, etwa zwei Wochen bevor der Infizierte die sichtbare Gelbsucht bekommt, am größten. Danach nimmt die Ansteckungsgefahr rasch ab, und nach einer Woche überträgt der Betroffene die Krankheit nicht mehr. Hepatitis A tritt vor allem in Ländern mit schlechten hygienischen Bedingungen auf.

Hepatitis B wird durch das Hepatitis B-Virus (HBV) verursacht, das durch Körperflüssigkeiten (Speichel, Urin, Stuhl, weiße mayo, Vaginalschleim, Blut oder Blutplasma) übertragen wird. Hepatitis B ist sehr ansteckend! Es genügen bereits mikroskopisch kleine Hautverletzungen, durch die der Erreger in die Blutbahn gelangt. Die Hepatitis B beginnt zumeist mit einer akuten Hepatitis, welche in über 90 Prozent der Fälle vollständig und ohne Folgen ausheilt. Bei einem geringen Prozentsatz der Infizierten jedoch geht die akute Hepatitis B in eine chronische Hepatitis B über. Diese kann über viele Jahre zu einer fortschreitenden Leberschädigung führen.

Hepatitis C wird durch das Hepatitis C-Virus (HCV) verursacht, das durch Blut übertragen wird.Die Ansteckung mit dem Hepatitis C-Virus geschieht durch den Kontakt mit infiziertem Blut. Ärzte, Krankenschwestern, Laboranten etc. sind besonders gefährdet, da sie mit infektiösem Blut oder Blutprodukten tagtäglich in Kontakt kommen.
Sie kann beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Eine Mutter-Kind-Übertragung ist selten.
Drogenabhängige laufen durch das gemeinsame Verwenden von Nadeln Gefahr, sich zu infizieren. Gefährdet sind Menschen, die Bluttransfusionen oder andere Blutprodukte erhalten haben. Allerdings werden heute alle Blutproben untersucht, sodass die Infektionsgefahr sehr gering ist. Früher konnte man sich bei der Dialyse (Blutwäsche) oder bei Plasmaspenden infizieren. Die heutigen Tests verhindern das.
Bei gut einem Drittel der Betroffenen ist der Ansteckungsweg unklar.

Vermeidung der Ansteckung von Hepatits C
Spritzen dürfen nicht von mehreren Menschen verwendet werden.
Teilen Sie keine Rasiersachen oder Zahnbürsten mit infizierten Personen.
Es gibt noch keinen Impfstoff gegen Hepatitis C.
Was kannst du tun, wenn du Hepatits C hast ?
Meide Alkohol, da er die Leber zusätzlich belastet.
Lass dich regelmäßig von einem Arzt untersuchen (z. B. einmal im Jahr).
Achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
Folgen und Komplikationen von Hepatits C
Die meisten Patienten fühlen sich bei einer akuten Hepatitis C nach vier bis acht Wochen wieder vollkommen gesund.
Bei einem Prozent der Erkrankten kommt es bei einer akuten Hepatitis zum Leberversagen mit Todesfolge.
Bei 80 Prozent der Betroffenen entwickelt sich die Infektion zu einer chronischen Erkrankung.
Langfristig kann es zu Schrumpfleber oder Leberkrebs kommen.

Wusstest du, dass ...
der Hepatits-C-Virus sich auf einer Peitsche, die du an dritte ausgeliehen hast, bis zu 5 Tage überlebt, wenn derjenige hart geschlagen wurde, so dass Blut auf deiner Peitsche (oder anderen Utensilien) klebt ?
Unbedingt alles desinfizieren, was du herleist - egal, ob Peitsche oder Vibrator oder sonstiges. Eine Flasche Desinfektionsmittel ist das Geld wert, oder ?

Der Hepatits-C-Virus kann sich über NS und KV weiterverbreiten. Solltest du also zu den Leuten gehören, die NS mögen, dann achte darauf, dass es keine fremden Leute sind. Schliesslich ist dein Leben dieser eine Spass sicherlich nicht wert, oder ?

Übersicht

Syphilis
Syphilis ist eine Geschlechtskrankheit, die durch das Bakterium Treponema pallidum übertragen wird.
Syphilis kommt heutzutage in unseren Breiten sehr selten vor. Bei vielen der gemeldeten Fälle handelt es sich um Personen, die sich im Ausland angesteckt haben. Syphilis ist z. B. in Afrika und in Asien sowie z. T. auch in Ländern des ehemaligen Ostblocks sehr verbreitet.

Ansteckung
Syphilis wird durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen und gilt als sexuell übertragbare Krankheit (sexually transmitted disease, STD).
Syphilis kann aber auch angeboren sein, wenn Mütter das Kind vor der Geburt über die Plazenta (diaplazentar) anstecken (Lues connata). Diese ist durch die obligaten Schwangerschaftsuntersuchungen bei uns so gut wie verschwunden. Die klinischen Symptome sind ganz anders als bei der "normalen" Lues: Blasenbildung, Schnupfen, Lebervergrößerung - Hepatomegalie, Knochen- und Knorpelentzündung - Osteochondritis, später auch neurologische Veränderungen, typische Zahnveränderungen, Hornhautentzündung - interstitielle Keratitis.
Bei einer Kontaktinfektion während der Geburt entwickelt sich ein regulärer Krankheitsausbruch (so genannter Primäraffekt)

Beschwerden
Innerhalb von zehn bis 90 Tagen (durchschnittlich drei Wochen nach der Infektion) erscheint ein Geschwür auf der Haut oder Schleimhaut direkt an der Stelle der Infektion, auch "harter Schanker" genannt. Innerhalb von zehn Tagen tritt dann eine regionale Lymphknotenschwellung auf. Das Geschwür sitzt z. B. am Penis, an den Schamlippen oder in der Scheide. Das Geschwür kann bei Oralverkehr auch im Mund oder im Rachen und bei Analverkehr im Enddarm entstehen.
Auch unbehandelt heilen die Geschwüre von selbst nach einigen Wochen ab.
Nachdem das Geschwür verschwunden oder während es immer noch vorhanden ist, beginnt das 2. Stadium mit einem hell- bis braunroten fleckigen Ausschlag am ganzen Körper. Es können Beschwerden auftreten, die an eine Grippe erinnern, mit Fieber und Muskelschmerzen zur Folge. Auch dieser Ausschlag verschwindet, und es treten allgemeine Lymphknotenveränderungen (generalisierte Lymphadenopathie) sowie scharf begrenzte plattenartige Hautveränderungen an typischen Stellen (z. B. Schleimhäute, Handflächen und Fußsohlen) auf.
Danach kommen die Beschwerden zum Stillstand, aber die Krankheit kann jederzeit wieder auftreten.
In den späten Stadien kann die Syphilis an verschiedenen Körperstellen auftreten. Die gefährlichsten Spätfolgen betreffen die Hauptschlagader, das Herz sowie Veränderungen des Nervensystems und des Gehirns.

Risikogruppe
Personen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern betreiben, besonders in den Ländern, in denen Syphilis weit verbreitet ist. Auch Geheimprostitution spielt eine Rolle. Ratschlag: Praktizier Safer Sex - benutze Kondome beim Geschlechtsverkehr. Geh zum Arzt, sobald du einen Verdacht hast, und lass dich und deinen Partner behandeln.

Übersicht

Tripper
Gonorrhoe ist eine sexuell übertragbare Krankheit (sexually transmitted disease, STD), die durch Bakterien namens Neisseria gonorrhoeae, auch Gonokokken genannt, ausgelöst wird.
Die Anzahl der Tripper-Erkrankungen ist im Zusammenhang mit der HIV-Epidemie und der Anwendung von so genanntem Safer Sex bis 1988 zurückgegangen und jetzt wieder im Ansteigen.
Die Krankheit kommt besonders bei jungen, sexuell aktiven Menschen mit häufigem Partnerwechsel vor. Auch Geheimprostitution dürfte eine wichtige Rolle spielen.

Gonorrhoe wird fast ausschließlich durch sexuelle Praktiken übertragen.
Mütter, die Gonorrhoe haben, können ihre Kinder während der Geburt anstecken. Die Neugeborenen können dann eine ernsthafte Entzündung der Augen bekommen, die unbehandelt zur Blindheit führen kann. Früher war eine angeborene Gonorrhoe die wohl häufigste Ursache für die Erblindung von Kindern in der westlichen Welt. Um dies zu verhindern, wurde den Neugeborenen Silbernitrat in die Augen getropft (Crédé´sche Prophylaxe). Seither hat sich das Erregerspektrum geändert: Gonokokken spielen in den industrialisierten Ländern nur mehr in etwa 0,04 Prozent der Fälle eine Rolle als Erreger der angeborenen Augenentzündung (Ophthalmia neonatorum). Die wesentlichen Keime sind jetzt Staphylokokken und Chlamydien, auch eine Bindehautentzündung (Konjujnktivitis) und eine Hornhautentzündung (Keratitis) durch Herpes simplex-Viren stellen ein gewisses Risiko dar.

Die Crédé´sche Prophylaxe wird heute in Österreich durch Eintropfen einer 2,5-prozentigen Lösung von Polyvidon-Jod innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt in die Bindehautsäcke des Neugeborenen durchgeführt, da es im Gegensatz zu den früher gebräuchlichen Antibiotika ein deutlich breiteres Wirkungsspektrum hat, das auch Herpes simplex-Viren und HIV umfasst.

Beschwerden
Ungefähr die Hälfte aller infizierten Frauen haben keine Beschwerden. Bei den Männern sind etwa zehn bis 20 Prozent beschwerdefrei.
Die Gonorrhoe kann akut oder chronisch verlaufen. Die Verlaufsform wird durch Faktoren wie Keimzahl bei der Infektion, Aggressivität der Keime, Wirtsfaktoren und sehr häufig durch aus anderen Gründen verabreichte unzureichende Antibiotikabehandlung bestimmt.
Der akute Verlauf ist sehr unangenehm, führt aber fast immer rasch dazu, dass eine adäquate Behandlung durchgeführt wird, wodurch eine weitere Übertragung der Erkrankung sowie das Auftreten späterer Komplikationen verhindert wird. Im Gegensatz dazu verursacht die chronische Verlaufsform kaum Beschwerden, wird deshalb aber häufig nicht oder spät erkannt und ermöglicht so die weitere Übertragung der Gonorrhoe und das Auftreten von Komplikationen oder Spätfolgen

beim Mann
Die ersten Beschwerden sind brennende Schmerzen beim Wasserlassen. Wenn es besonders schlimm ist, fühlt es sich so an, "als ob sich Glassplitter in der Harnröhre befänden". Ausfluss aus der Harnröhre - am Anfang ist der Ausfluss gering und schleimig, dann nimmt er sehr schnell zu und sieht gelblich cremig aus. Bei chronischer Verlaufsform kann sich eine aufsteigende Infektion des Urogenitaltrakts entwickeln (Epididymitis = Nebenhodenentzündung, Entzündung der Prostata), die wiederum zu Unfruchtbarkeit oder einer sehr unangenehmen chronischen Prostataentzündung führen kann.

bei der Frau
Bei Frauen können die Beschwerden in der Frühphase sehr mild sein, da sie Ausfluss und leichtes Brennen beim Wasserlassen nicht als etwas Ungewöhnliches ansehen. Wenn die Schleimdrüsen im Bereich der äußeren weiblichen Geschlechtsteile befallen sind, kommt es zu der sehr schmerzhaften Entzündung der Bartholinschen Drüsen. Möglicherweise kommt es zu übelriechendem Ausfluss aus der Scheide.
Eine verhältnismäßig häufige Komplikation (bei ca. 20 Prozent der Patientinnen) ist die Beteiligung der Organe des kleinen Beckens in Form einer Entzündung der Gebärmutterschleimhaut (Endometritis) oder einer Eileiterentzündung (Salpingitis), die in weiterer Folge zu Unfruchtbarkeit führen können.

Andere Manifestationen der Gonorrhoe
Bei Analverkehr kann sich eine Entzündung im Enddarm entwickeln. Sie wird, wenn überhaupt, durch die Beschwerden einer Mastdarmentzündung (Proktitis) und/oder durch schleimig-eitrige Beimengungen im Stuhl bemerkt.
Nach Oralverkehr kann eine Gonorrhoe des Mundrachenraums auftreten. Sie ist meist asymptomatisch, kann aber gelegentlich mit den Zeichen einer Rachenentzündung oder einer eitrigen Mandelentzündung (Tonsillitis) einhergehen.
Gonokokkensepsis: Dies ist eine ausgebreitete Infektion (die Gonorrhoe "streut" über die Blutbahn in den ganzen Körper), die durch Fieber, Schüttelfrost und das "Dermatitis-Arthritis-Syndrom" (Gelenksschmerzen einzelner großer Gelenke, die bis zu einer eitrigen Gelenksentzündung fortschreiten können, sowie die klassischen hämorrhagischen Papeln (blutgefüllten Bläschen) an Fingern und Zehen) gekennzeichnet ist. In schweren Fällen folgen Gehirnhautentzündung und Herzmuskelentzündung.

Risikogruppe
Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern Personen, die ungeschützten Sex haben Bitte bedenken Sie, dass - je nach sozialem Umfeld - etwa 50 Prozent der erkrankten Frauen und bis zu 25 Prozent der erkrankten Männer Überträger sind, die selbst keinerlei Symptome zeigen. Daher wissen diese Menschen auch nicht, dass sie eine ansteckende Krankheit haben.

Ratschlag: Praktizier Safer Sex - benutze Kondome beim Geschlechtsverkehr. Geh zum Arzt, sobald du einen Verdacht hast, und lass dich und deinen Partner behandeln.

Übersicht

Herpes
Herpes ist eine ansteckende Virus-Krankheit, die durch Herpes-simplex-Viren (HSV) vom Typ I oder Typ II ausgelöst wird und Haut und Schleimhäute befällt. Herpes macht sich durch Rötung und Gruppen von kleinen mit Flüssigkeit gefüllten Bläschen bemerkbar. Die Bläschen können schmerzen, brennen oder jucken. Sie platzen und bilden Geschwüre, die im Laufe von zwei bis drei Wochen verheilen, ohne Narben zu hinterlassen. Herpes wird durch engen körperlichen Kontakt, oft durch Geschlechtsverkehr, übertragen und tritt an den Geschlechtsteilen und am After auf. Beim Oralsex kann ein Lippenbläschen auf die Geschlechtsteile übertragen werden - oder umgekehrt.
Es gibt zwei verschiedene Typen von HSV. Beide können die Haut und die Schleimhäute des ganzen Köpers angreifen. HSV Typ I, die häufigste Form, ist in der Regel auf den Mund und die Lippen begrenzt. HSV Typ II betrifft besonders die Geschlechtsteile. Etwa 80 Prozent der erwachsenen Bevölkerung haben Antikörper gegen den HSV Typ I in ihrem Blut. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung haben Antikörper gegen den HSV Typ II.

Ansteckung
Herpes genitalis ist in erster Linie eine Geschlechtskrankheit. Falls Sie Herpes haben und schwanger sind, sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen. Bei der Geburt kann das Herpesvirus auf das Kind übertragen werden, weshalb eine Behandlung mit speziellen Medikamenten und eventuell eine Kaiserschnitt-Entbindung erwogen werden soll. HSV greift die Zellen der Oberhaut an, es bilden sich mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen. Von der Oberhaut bewegen sich die Herpes-Simplex-Viren über die Nervenbahnen zu den Wurzeln der Nerven, wo das Virus bestehen bleibt. Ist Ihre Immunabwehr zum Beispiel auf Grund einer anderen Erkrankung vermindert, reaktiviert sich das HSV und löst die Herpeserkrankung erneut aus.

Beschwerden
Die primäre Infektion (erstmaliges Auftreten der Krankheit) kann sehr unterschiedlich verlaufen:
Der erste Herpesausbruch beginnt drei bis neun Tage, nachdem man sich angesteckt hat. Manche Menschen haben keine oder nur sehr leichte Beschwerden. Andere können schwere Beschwerden wie zum Beispiel Fieber, Muskelschmerzen und Kopfschmerzen haben. Begleitet werden diese Symptome von brennenden Schmerzen an den Geschlechtsteilen und/oder am After. Es können Probleme beim Wasserlassen auftreten. Die Bläschen werden zu Geschwüren, die im Laufe von zwei bis drei Wochen verheilen.

Chance auf Heilung
Eine Herpesinfektion heilt innerhalb von zwei bis drei Wochen meist von selbst ab. Das Virus bleibt aber ständig im Körper, und die Krankheit kann immer wieder neu ausbrechen. Die meisten Menschen mit dem schlafenden Virus für Herpes genitalis im Köper haben keine oder nur wenige Ausbrüche.
Die ersten Anzeichen eines Ausbruchs sind ein unangenehm prickelndes oder stechendes Gefühl im Schambereich. Es können wenige Stunden bis Tage vergehen, bis sich die kleinen Bläschen auf der Haut bilden. In sehr schweren Fällen kann sich Herpes von den Geschlechtsteilen über Gesäßhälften bis hin zu den Schenkeln ausbreiten. Beim Oralsex kann sich Herpes genitalis auf Mund und Rachen ausbreiten und zu einer sehr schmerzhaften Halsentzündung führen. Bei Analsex kann Herpes auf den After übertragen werden und blutigen Ausfluss sowie Schmerzen am After verursachen.

Herpes genitalis-Ausbrüche sind oft wesentlich schmerzhafter als gewöhnliche Lippenbläschen. Trotzdem ergeben sich bei manchen Menschen nur geringe Irritationen oder gar keine Beschwerden.
Falls Sie Herpes genitalis haben, sollten Sie beim Geschlechtsverkehr ein Kondom benutzen. Auch wenn sie keine Wunden haben, können Sie den Sexualpartner anstecken. Manche Beschwerden, die als Irritation oder Hämorrhoiden gedeutet werden, können in Wirklichkeit auf Herpes genitalis zurückzuführen sein.

Vorbeugen
Benutzen Sie Kondome, auch beim Oralsex.
Vermeiden Sie Sex während der Zeit, in der Sie oder Ihr Partner einen Ausbruch von Herpes genitalis haben.

Herpes genitalis entwickelt sich sehr unterschiedlich. Manche Menschen haben ihr Leben lang keine oder seltene Ausbrüche, während andere unter regelmäßigen Ausbrüchen leiden. Die Häufigkeit der Ausbrüche nimmt glücklicherweise mit dem Alter ab.

Übersicht

Feigwarzen
Feigwarzen zählen zu den Geschlechtskrankheiten. Sie sind Folge einer Infektion mit Papillom-Viren (HPV). Feigwarzen sind stecknadelgroße, blumenkohlartig aussehende Gewebswucherungen, die an den Geschlechtsteilen, am After und im Enddarm entstehen und zu kirschgroßen Gebilden heranwachen können.
Die Papillom-Viren können in Untergruppen gegliedert werden. Einige davon sind behandlungsresistenter als andere. Einige Untergruppen dieser Viren sind an der Entstehung bestimmter Krebsformen (z. B. Krebs des Gebärmutterhalses) ursächlich beteiligt. Feigwarzen zählen zu den häufigsten durch Viren bedingten Geschlechtskrankheiten. Die Anzahl der Fälle ist in den letzten 20 Jahren stark gestiegen. Besonders gefährdet sind junge Menschen.

Ansteckung
Feigwarzen werden meist durch sexuellen Kontakt übertragen.
In seltenen Fällen kann es zu einer indirekten Ansteckung kommen, zum Beispiel nach dem Gebrauch eines verschmutzten Handtuchs.
Kinder können durch den Geburtsvorgang angesteckt werden.
Voraussetzung für die Entstehung von Feigwarzen sind Feuchtigkeit, kleine Verletzungen der Haut oder auch Immunabwehrstörungen und Entzündungen.

Beschwerden
Feigwarzen treten frühestens zwei bis vier Wochen nach der Ansteckung auf. Oft vergehen mehrere Monate, bevor die Warzen sichtbar werden.
Feigwarzen können vereinzelt oder in Gruppen vorkommen.
Sie schmerzen kaum, verursachen aber Juckreiz.
Sie sehen sehr unterschiedlich aus: flach, knotig oder blumenkohlartig.
Bei Männern sitzen die Feigwarzen oft am Penisschaft oder auf der Vorhaut. Sie können auch bei der Harnröhrenmündung, am After oder im Enddarm sitzen.
Bei Frauen treten Feigwarzen an den Schamlippen, in der Scheide, am Gebärmutterhals, nahe der Harnröhrenmündung oder am After auf.
Feigwarzen können so flach sein, dass sie unsichtbar und mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Gelegentlich brennen und jucken sie.

Ansteckungsgefahr
Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern
Ungeschützter Geschlechtsverkehr

Ratschlag: Praktizier Safer Sex - benutze Kondome beim Geschlechtsverkehr. Geh zum Arzt, sobald du einen Verdacht hast, und lass dich und deinen Partner behandeln.

Übersicht

Chlamydien
Chlamydien sind Erreger die zur Gruppe der Bakterien gezählt werden. Es gibt verschiedene Arten von Chlamydien, von denen die Chlamydiae trachomates am häufigsten sind. Es gibt verschiedene Subtypen, die verschiedene Erkrankungen verursachen:
das Trachom, eine entzündliche Augenerkrankung, die die häufigste Ursache für Erblindung in Entwicklungsländern darstellt die Geschlechtskrankheit "lymphogranuloma venereum" sowie die in den Industriestaaten häufigste Ursache für eine Harnröhrenentzündung mit ihren Komplikationen (Eileiterentzündung, u.andere, s.unten). Diese ist die über Geschlechtsverkehr häufigst übertragene Krankheit und wird in unseren Breiten im allgemeinen Sprachgebrauch als die Chlamydieninfektion bezeichnet und hier beschreiben.

Chlamydieninfektionen sind mit einer geeigneten Therapie (Antibiotika) behandelbar. Auf Grund der möglichen Folgen und Komplikationen sollten sie ernst genommen und behandelt werden.
Gefahr besteht vor allem für junge Menschen. Infolge der Infektion kann bei jungen Frauen eine schwere Unterleibsentzündung auftreten. Die Entzündung kann ohne Behandlung zu Unfruchtbarkeit führen.

Ansteckung
Chlamydien sind sexuell übertragbar.
Mütter mit einer Chlamydien-Infektion können ihre Kinder während der Geburt anstecken. Bei infizierten Kindern kann dies zu Augenentzündungen sowie in seltenen Fällen zu einer Lungenentzündung führen.

Die Beschwerden machen sich 7 bis 21 Tage nach der Ansteckung bemerkbar.

Beschwerden
Die Infektion ist oft mit geringfügigen oder gar keinen Beschwerden verbunden. Das gilt sowohl für Männer als auch für Frauen.

Bei Männern ist die Entzündung der Harnröhre das häufigste Symptom. Das Harnlassen ist - bei gleichzeitig starkem Harndrang - erschwert. Es kommt zu einem ziehenden Schmerz in der Harnröhre und zu schleimig-eitrigem Ausfluss. Beim Urinieren juckt oder brennt es.

Bei Frauen kommt es zu vermehrtem, gelbgrünlichem Ausfluss aus der Scheide und zum Brennen während des Wasserlassens. Es können Entzündungen der Gebärmutterschleimhaut und der Eileiter vorliegen. Im Bauchinneren kann es durch eine Infektion mit diesem Erreger zu Verwachsungen kommen, die bei verstärkter Darmtätigkeit zu ziehenden Beschwerden führen können. Eine Chlamydien-Infektion im Enddarm führt zu schleimig-eitrigem Ausfluss und Schmerzen, sowie zu einer Tendenz zum Durchfall.
In Bezug auf Schwangerschaften besteht der Verdacht, dass es bei positivem Erregernachweis vermehrt zu vorzeitigen Wehen bzw. vorzeitigem Blasensprung und Frühgeburtlichkeit kommen kann. Nach der Entbindung können häufiger Entzündungen der Gebärmutter auftreten.

Risikogruppen
Personen mit häufig wechselnden Partnern
Personen, die ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizieren

Ratschlag: Praktizier Safer Sex - benutze Kondome beim Geschlechtsverkehr. Geh zum Arzt, sobald du einen Verdacht hast, und lass dich und deinen Partner behandeln.

Übersicht

Weicher Schanker (Ulcus molle)
Der "weiche Schanker" spielt in unseren Breiten eine untergeordnete Rolle bei den sexuell übertragbaren Erkrankungen. Es besteht Meldepflicht, namentlich bei Therapieverweigerern.
An der Eintrittsstelle entsteht nach zwei bis fünf Tagen ein Knötchen. Daraus entwickelt sich ein weiches Geschwür, das sehr schmerzhaft ist. Die Leistenlymphknoten sind schmerzhaft geschwollen und können einschmelzen und aufplatzen. Sie werden dann "Burbonen" genannt. Der Erreger, Haemophilus ducreyi, lässt sich unter dem Mikroskop erkennen. Er ist gut mit Antibiotika zu therapieren.

Wegen der Ähnlichkeit zur Syphilis sollte diese Erkrankung ausgeschlossen werden.

Als Prophylaxe wäre auch hier das Kondom zu nennen.

Übersicht

Bakterielle Vaginose
(Haemophilus vaginalis, Gardnarella vaginalis)
Die bakterielle Vaginose ist häufigste Störung der Scheidenflora und kann durch Sex übertragen werden. Die Bakterien treten vergesellschaftet mit anderen Bakterien, vor allen Darmkeimen, auf. An sich haben sie keinen hohen Krankheitswert, aber sie gelten als Wegbereiter für aufsteigende Infektionen, wie z. B. Chlamydieninfektionen.
Die Beschwerden sind vor allem ein nässender, weiß-grauer und blasiger Ausfluss sowie der unangenehme fischartige Geruch. Dieser Geruch kann durch Zugabe von zehnprozentiger Kalilauge verstärkt werden, für den Gynäkologen ein Hinweiszeichen auf diese Infektion. Unter dem Mikroskop erkennt man Scheidenzellen, die von Bakterien übersät sind, sogenannte Schlüsselzellen (Clue-Cells).
Die Therapie besteht entweder aus Antibiotika in Tablettenform oder Scheidenzäpfchen. Die Partnerbehandlung erhöht die Erfolgsrate.

Auch hier schützen Kondome vor der Übertragung.

Übersicht

Streptokokken
Diese Bakterien gehören zu den verbreitetsten Bakterien auf der Haut aber auch im Darm. Es gibt eine große Anzahl von Erkrankungen, die durch Streptokokken hervorgerufen werden. Die Palette reicht von Scharlach bis zur Lungenentzündung. Am Genitale fällt vor allem ein übelriechender Ausfluss auf.
Für den Gynäkologen sind zwei Arten relevant - die Gruppe A und die Gruppe B:

Die Streptokokken der Gruppe A im Genitalbereich waren vor allem früher nach der Geburt gefürchtet, weil sie das "Kindbettfieber" hervorgerufen haben. Das ist die Entzündung der Gebärmutter und der Eierstöcke mit anschließender Blutvergiftung. Auch heute wird prophylaktisch beim positiven Abstrich ein Antibiotikum gegeben. Die Übertragung wird durch Geschlechtsverkehr begünstigt, aber auch Monatshygiene spielt hier eine Rolle.

Die zweite Gruppe umfasst die Infektion mit Streptokokken der Gruppe B. Durch die Scheideninfektion kann es bei der Geburt zu einer Übertragung auf das Neugeborene kommen. Dann besteht für das Kind die Gefahr einer Lungenentzündung, einer Hirnhautentzündung oder einer Blutvergiftung. Da es sich mitunter um einen sehr schnellen Krankheitsverlauf handelt und die antibiotische Therapie daher des öfteren zu spät ansetzt, kann dies zum Tod des Neugeborenen führen.

Übersicht

Candida albicans
Dieser Erreger ist weit verbreitet. In der Bevölkerung lässt er sich bis zu 50 Prozent in Mund und Darm finden. Er verursacht heftigen Juckreiz, Brennen und Schmerzen im Genitalbereich. Der Ausfluss ist weiß-bröckelig. Die Haut zeigt rote Knötchen und Bläschen. Der Pilz kann durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Im "Ping-Pong-System" flammt die Infektion dann immer wieder neu auf. Deshalb ist bei der Therapie auch an eine Partnerbehandlung zu denken.

Der Nachweis erfolgt mittels Mikroskop, die Pilzschläuche sind gut erkennbar. Begünstigt wird die Pilzinfektion in der Schwangerschaft durch hormonell bedingte Veränderungen in der Scheide, hohe Östrogendosen (ähnlich der Pille), bei Antibiotikumeinnahme sowie durch Diabetes.

Die Therapie besteht aus Salben und Scheidenzäpfchen. In hartnäckigen Fällen gibt es auch Tabletten (nicht jedoch für Schwangere). Bei schweren Verläufen sollte eine internistische Untersuchung zum Ausschluss etwa einer unentdeckten Zuckerkrankheit angestrebt werden.

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Trichomonaden
Diese Einzeller gehören zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen. Häufig treten sie gleichzeitig mit einer Pilzinfektion auf. Auffällig sind der grünlich-schaumige Ausfluss, die brennenden Schmerzen und der gleichzeitige Juckreiz in der Genitalregion. Der unangenehme Geruch ist meist durch Begleitinfekte mit Bakterien verursacht.

Die Therapie besteht aus einer einmaligen Antibiotikumgabe, mit Partnerbehandlung. Die Ansäuerung der Scheide unterstützt die Keimelimination. Während der Schwangerschaft wird ein Pilzmittel gegeben, um die Trichomonaden zu vernichten.

Schützen kann man sich durch Kondome.

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Filzläuse (Pediculosis pubis)
Die Filzläuse, Phthiriasis pubis genannt, werden durch Geschlechtsverkehr übertragen, aber auch durch Matratzen und Decken. Die Überlebenszeit der Filzläuse beträgt darin aber nur 24 Stunden. Sie befallen vor allem Schamhaare, aber auch Achsel- und Körperhaar. Die Inkubationszeit beträgt drei bis sechs Wochen.
Der Juckreiz, der zu sichtbaren Kratzspuren führt, tritt vor allem im Schamhaarbereich auf. Man kann die Läuse gut erkennen - sie haben stark ausgebildete zweite und dritte Beinpaare, mit denen sie sich an den Haaren hautnah festhalten. Die Eier, Nissen, sieht man ebenfalls im Haaransatz. Durch die Bisse kann es zu ekzemähnlichen Hautveränderungen kommen.

Therapiert wird der Lausbefall z. B. mit Lindan über drei Tage. Die Haarentfernung ist nicht notwendig.

Übersicht

Krätze
Krätze ist eine ansteckende und stark juckende Hauterkrankung. Verursacher des immer häufiger auftretenden Leidens sind Krätzmilben. Die befruchteten Milbenweibchen graben kleine Gänge in die Haut und legen dort ihre Eier ab. Nach ungefähr drei Wochen entwickeln sich daraus geschlechtsreife Krätzmilben. Eine neue Generation der Milben ist dann in der Lage, sich zu vermehren. Krätze breitet sich in Windeseile aus. Besonders dort, wo Kinder und Jugendliche auf engem Raum zusammen sind, ist das Ansteckungsrisiko besonders hoch.

Übertragung
Die Krätze wird bei engem körperlichen Kontakt mit infizierten Personen übertragen. Das Risiko der Ansteckung ist dort am größten, wo Menschen sehr eng zusammenleben. Kindergärten und Schulen sind ideale Orte für die Verbreitung der Milben.
Die Infektion wird oft erst nach Wochen entdeckt. denn erst zu diesem Zeitpunkt kommt es zum juckenden Ausschlag. Der Juckreiz ist besonders in der Nacht unerträglich.

Häufig von den Milben befallen sind:
Fingerzwischenräume · Handgelenke
Armbeugen
Gesäß
Haut um den Bauchnabel
Brustwarzen bei Frauen
bei Erwachsenen immer der Genitalbereich
bei Babys und Kleinkindern teilweise Handflächen und Fußsohlen

Beschwerden
Es entstehen Milbengänge - das sind feine rötliche Linien, deren Ende als Aufenthaltsort der Milbe leicht erhaben ist. Außer an Kopf und Rücken erscheinen überall Bläschen, in deren Mitte die Milbe als kleiner, schwarzer Punkt sichtbar ist. Juckende Hauterscheinungen: Die Patienten kratzen sich an diesen juckenden Stellen, so dass es zu kleinen oberflächlichen Hautverletzungen kommt. Diese werden von Bakterien besiedelt. Auf diese Weise entsteht schließlich der Eiterausschlag.

Behandlung
Die Krätze heilt von alleine nicht ab und verschlimmert sich mit der Zeit. Daher ist eine Behandlung unabdingbar. Die Therapie der Krätze besteht in einer Ganzkörperbehandlung mit einem geeigneten Anti-Skabies-Mittel. Da es immer zu einer geringen Aufnahme dieser Mittel durch die Haut kommt, sind manche Präparate für Schwangere, Stillende und Kinder ungeeignet. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, welches Mittel in diesem Fall geeignet ist. Waschen Sie Ihre Kleidung und Bettwäsche. Lüften Sie die Oberbekleidung vier Tage lang. Die Milbe überlebt ohne Wirt lediglich zwei bis drei Tage. Partner und symptomlose Familienmitglieder sollten mitbehandelt werden.

Übersicht


Pilze
Pilze in der Scheide sind für jede Frau ein Graus. Jucken, Ausfluss, Brennen - das alles sind Pilze. Man fängt sie sich leicht ein und wird sie schwer los.
Betroffene Frauen klagen hauptsächlich über einen äußerst lästigen Juckreiz sowie einen wässrig-weißlichen, geruchsarmen Ausfluß. Daneben kann auch ein Gefühl von Wundsein, Brennen und Schmerzen bestehen. Bei der gynäkologischen Untersuchung finden sich Rötung, Schwellung und weißliche Beläge. Die Beschwerden nehmen meist in der Wärme z.B. im Bett zu. Auch vor der Periode klagen viele Frauen über mehr Symptome. Hauptverursacher ist Candida albicans. Durch seine hervorragende Fähigkeit, sich an die Schleimhaut anzulagern, ist dieser Pilz für einen Befall geradezu prädestiniert . Pilzerkrankungen der Scheide werden zunehmend zu einem größeren Problem. Man findet kaum eine Frau, die nicht irgendwann einmal damit Beschwerden hatte.

Und die Tendenz ist zunehmend: Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Anzahl der Infektionen verdoppelt . In der Regel bleibt es nicht bei einer einzigen Erkrankung. Die meisten Frauen haben zwei oder mehr Scheideninfektionen. Während die Mehrzahl der Patientinnen die Beschwerden mit einer entsprechenden Behandlung in den Griff bekommt, gibt es eine wachsende Anzahl von Frauen, bei denen sich Infektion auf Infektion reiht. Kaum ist eine Erkrankung abgeklungen, beginnt schon die nächste. Diese Frauen leiden meist sehr unter den Beschwerden, die sie in ihrer Lebensqualität stark beeinträchtigen. Wie kommt es dazu? Im Prinzip haben es die Pilze nicht leicht, sich auf einer gesunden Scheidenschleimhaut anzusiedeln. Auch hier findet sich der glatte Überzug mit Immunglobulinen (IgA), den Sie bereits beim Verdauungstrakt kennengelernt haben. Er verhindert das "Andocken" der Pilze. Der stärkste Gegner der Pilze ist jedoch die normale Bakterienbesiedelung der Scheide. Es sind besonders Lactobazillen und Döderlein-Stäbchen, die bei jeder Frau die Scheide bewohnen. Sie sorgen für einen dreifachen Schutz: Zum einen sind sie Freßfeinde der Pilze und haben kein Interesse daran, "Mitesser" hereinzulassen. Zudem sorgen diese Nützlinge durch ihre Stoffwechselprodukte für ein saures Scheidenmilieu, das einer Pilzvermehrung nicht zuträglich ist. Schließlich sollen vor allem die Lactobazillen die "Andockfähigkeit" der Pilze herabsetzen.

Risikofaktoren
· An erster Stelle ist die Anwesenheit des Pilzes im Magen-Darm-Trakt zu nennen. Von dort hat er es nicht weit, bis in die Scheide zu wandern. Alle erwähnten Risikofaktoren (Süßigkeiten, Antibiotika usw.), die für Pilzerkrankungen des Verdauungskanals gelten, erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit, einen Scheidenpilz zu bekommen. Eine falsche Reinigungstechnik nach dem Stuhlgang, kann die Infektionsgefahr noch steigern: Wischen Sie stets mit dem Toilettenpapier nach hinten, nie nach vorne in Richtung Scheide! · Während der Schwangerschaft (besonders im letzten Drittel) ist jede Frau vermehrt gefährdet. Dies liegt am erhöhten Östrogenspiegel und an der nährstoffreicheren Scheidenumgebung. · Auch durch die Pille (Ovulationshemmer) wird solch ein "Schwangerschaftseffekt" erzeugt. Besonders gilt dies für Präparate mit hohem Östrogengehalt. · Antibiotika vernichten die normalen, nützlichen Scheidenbewohner. Immer dann, wenn Antibiotika als Tabletten oder als Scheidenzäpfchen oder -salbe angewendet werden, steigt also das Risiko einer Pilzerkrankung erheblich an. · Enge und luftdichte Kleidung (Nylonunterwäsche, Strumpfhosen, Slipeinlagen aus Plastik) erhöht Temperatur und Feuchtigkeit, Voraussetzungen für das Pilzwachstum. · Auch der häufige Gebrauch von Deosprays kann die Anfälligkeit steigern, da diese Substanzen die Schleimhaut reizen. · Ein Teil der Frauen, die einmal unter einem Scheidenpilz litten, wird diesen nicht dauerhaft los. Er nistet sich ein und wartet auf günstige Zeiten. In dieser Phase bestehen auch keinerlei Beschwerden. Wenn sich der Pilz dann vermehrt, denken viele Frauen , sie hätten sich erneut angesteckt. Dies ist meist nicht der Fall, es ist immer noch der gleiche Pilzstamm, der sie vor einiger Zeit befallen hat. · Wie auch bei anderen Arten von Pilzerkrankungen führt jede Schwächung des Immunsystems (z.B. Krankheiten) auch zu einem erhöhten Pilzrisiko.

Diagnostic
Bei eindeutigen Symptomen (Juckreiz, Ausfluß) besteht bereits ein hochgradiger Verdacht. Üblicherweise wird ein Frauenarzt/Frauenärztin eine mikroskopische Untersuchung des Scheidensekretes durchführen. Finden sich hier Pilze, ist die Diagnose sicher. Wenn trotz entsprechender Symptome keine Pilze im Mikroskop erkennbar sind, sollte eine Kultur angefertigt werden. In bis zur Hälfte der Fälle lassen sich dann in dieser zweiten Untersuchung Hefepilze nachweisen . Die mikroskopische Untersuchung ist also schneller, aber weniger genau als das Anlegen einer Kultur. Hier hast du erst nach einigen Tagen das Ergebnis.

Therapie
Auf die allgemeinen Grundsätze der Pilztherapie bin ich bereits eingegangen. Einige Besonderheiten der Behandlung des Scheidenpilzes möchte ich jedoch hier erwähnen. Bleibt der Scheidenpilz ein einmaliges Ereignis, so ist die Therapie unkompliziert. Meist reicht die Verabreichung von Scheidentabletten und -cremes aus, um die Beschwerden zu beheben. Beispielsweise können Sie Nystatin-Scheidentabletten und Nystatin-Creme benützen, die von vielen Firmen angeboten werden. Ob es sinnvoll ist, nach den Ursachen zu forschen, d.h. einen Darmpilz auszuschließen, hängt vom Einzelfall ab. Dies ist spätestens der Fall, wenn sich Scheideninfektionen häufen. Dann sollte in jedem Fall der Stuhl untersucht werden. Falls eine krankmachende Hefe gefunden wird (was in der Regel der Fall ist), muß diese mitbehandelt werden. Dann sollten auch alle Behandlungsgrundsätze beachtet werden, die für die Therapie des Darmpilzes gelten . In den letzten Jahren werden Scheidenpilze immer häufiger mit der einmaligen Gabe einer Tablette behandelt (z.B. Fungata®) . Über diese Therapie bin ich nicht recht glücklich. Zwar wird der Scheidenpilz vorübergehend dezimiert, es gelingt jedoch kaum, alle Hefen in der Scheide vollständig zu entfernen. Die gleichzeitig anwesenden Darmpilze werden so auf keinen Fall bekämpft, und es kann dann leicht zu erneuten Infektionen kommen. Eine erfolgreiche Pilztherapie besteht also in einer vollständigen Entfernung des Pilzes aus dem gesamten Körper und nicht nur aus der Scheide!

Ein weitere Behandlungsmöglichkeit ist die Verbesserung des Scheidenmilieus. So sind beispielsweise Döderlein-Bakterien in Reinform erhältlich (z.B. Döderlein-Med® oder Vagiflor®), die sich leicht in die Scheide einführen lassen. Einige Frauen versuchen, das Scheidenmilieu durch Joghurtkulturen zu verbessern. Hierzu wird ein Tampon in Joghurt getränkt und dann über einige Stunden in der Scheide belassen. Dieser nachvollziehbare Gedanke birgt jedoch eine Gefahr. Die an sich harmlosen Joghurtkulturen können sich im Scheidenmilieu ungünstig verändern. Sie können sogar aggressiv werden und dort mehr Schaden als Nutzen anrichten. Joghurt - damit ist der ungesüßte Naturjoghurt gemeint - ist allerdings als Nahrungsmittel sehr günstig. Er verbessert das Darmmilieu und damit die Abwehrkraft und ist daher auch bei Scheidenpilzen zu empfehlen. Allerdings eben nur als Nahrungsmittel! Wenn alle Maßnahmen keinen Erfolg haben, kann es daran liegen, daß einzelne Pilze sich tief in die Schleimhaut eingenistet haben, wo sie vor allen Therapieversuchen geschützt sind. Von dort aus vermehren sie sich erneut, wenn "die Luft wieder rein" ist. Zwei Strategien bieten sich dann an: Eine Langzeittherapie und eine Verbesserung der Immunitätslage.

Übersicht


(c) by Klartext (Nala)


Und wer JETZT noch ein bewusstes Risiko eingeht, der soll das bitte nur dann eingehen, wenn er ganz allein ist - sobald ein zweiter hinzukommt, sollte man das mit dem zweiten ebenfalls klären, ob es wirklich bewusst ist.

In diesem Sinne
Nala
Zuletzt geändert von GastNa am Mi, 23.Nov 2005, 15:27, insgesamt 1-mal geändert.

Mi, 23.Nov 2005, 10:21
Fakt ist, dass man sich regelmässig untersuchen lassen sollte.

Ansonsten obliegt es jedem selbst, was er wann wo macht.
Verantwortung trägt man ferner nie nur für sich selbst, völlig klar.

Wenn ich nun aber alles an Kankheiten herbeizitiere, die es insgesamt gibt auf der Welt, ist das zwar grundsätzlich nicht falsch, führt aber trotzdem niemals dazu, geradezu perfekt sich immer und stetig gegen alles zu schützen.

In der Umsetzung heisst das für mich persönlich, dass ich im Laufe meines Lebens vielleicht mal einen Pilz einfange oder mich auch nonsexuell mit ner Grippe infiziere, weil ich keinen Mundschutz getragen habe.

Ich selbst muss beurteilen, ob ich häufige oder weniger häufige Sexualkontakte habe und wie ich mich schützen möchte.
Die beste Medizin ist eh eine glückliche, monogame Partnerschaft....

DomHunter
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Mi, 23.Nov 2005, 20:32
Hallo Domhunter,

die Diskussion ist ja etwas in extrem ausführlich medizinische Beiträge ausgeartet. War trotzdem interessant zu lesen.

Der beste Satz war trotzdem Dein letzter:

Die beste Medizin ist eh eine glückliche, monogame Partnerschaft....

Wünsche Euch noch einen schönen Abend.

Gruss
Basari

Mi, 23.Nov 2005, 22:13
DomHunter hat geschrieben:Fakt ist, dass man sich regelmässig untersuchen lassen sollte.
Anhand der beschriebenene Inkubsationszeiten ist dies als alleinige Sicherheit nur Augenwischerei.
DomHunter hat geschrieben:Ansonsten obliegt es jedem selbst, was er wann wo macht..
Was ja gar nicht Thema dieses Pfades war, sondern lediglich die ganz sachliche und unzweideutig zu beantwortende Frage nach den Ansteckungsgefahren bei Oralverkehr. Dazu ist hier eine Menge Wisen und vernünftigerweise unbestreitbare Fakten zusammengetragen worden, was fast lohnen würde, den Pfad irgendwo ober zu pinnen *zu den Moderatoren schauend*
DomHunter hat geschrieben:Wenn ich nun aber alles an Kankheiten herbeizitiere, die es insgesamt gibt auf der Welt, ist das zwar grundsätzlich nicht falsch, führt aber trotzdem niemals dazu, geradezu perfekt sich immer und stetig gegen alles zu schützen...
Abgesehen davon, dass wir hier nur die in Mitteleuropa vorkommenden Krankheiten zitiert haben, kann und besonders sollte gerade diese Aufzählung dazu führen, dass sich jeder perfekt und stetig schützen kann.

DomHunter hat geschrieben:In der Umsetzung heisst das für mich persönlich, dass ich im Laufe meines Lebens vielleicht mal einen Pilz einfange oder mich auch nonsexuell mit ner Grippe infiziere, weil ich keinen Mundschutz getragen habe...
Das ist also deine Hoffnung? Nun gut. Glücklicher, wenns nur das ist. Aber einen Pilz oder eine Grippe mit PAP3-Viren, Hep C oder gar HIV zu vergleichen, was deine angeführten Beispiele implizieren, das ist blind.
DomHunter hat geschrieben:Ich selbst muss beurteilen, ob ich häufige oder weniger häufige Sexualkontakte habe


Schon mal von "The one wrong fuck" gehört?
DomHunter hat geschrieben:und wie ich mich schützen möchte.
Unbenommen, aber verteidige bitte nicht riskantes Verhalten wie ein Löwe als richtig.
DomHunter hat geschrieben:Die beste Medizin ist eh eine glückliche, monogame Partnerschaft....
Monogamie beider negativ getester Partner ist allerdings die sicherste Safety-Maßnahme, wenn auch keine Medizin. Ob glücklich ein notwendiges Merkmal ist weiß ich nicht ;-)

Marfa
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Mi, 23.Nov 2005, 23:17
Lady Marfa hat geschrieben: .... Monogamie beider negativ getester Partner ist allerdings die sicherste Safety-Maßnahme, wenn auch keine Medizin. Ob glücklich ein notwendiges Merkmal ist weiß ich nicht ;-) ...
Oder am besten gar kein Sex. Hätte ich bloß nicht wieder mit dem Zeug angefangen. Da verzichtet man drei Jahre, wird innerhalb kürzester Zeit zum Sklaven seiner Lust und nun ... nichts als Risiken. %raucher%

Sa, 26.Nov 2005, 13:49
Penibles Zitieren und zum Teil Besserwisserei.

Auch Aufklärung hat seine Grenzen wie auch das Heranführen von Zitaten!

Ich denke, es wurde deutlich, dass ich mich auf Nalas letzten Text bezog mit meinem Rat zur regelmässigen ärztlichen Untersuchung. Schliesslich möchte ich mögliche Pilze oder andere " Nicht- HIV- Krankheiten " nicht weiterreichen und regelmässig für mich selbst ein sehr grosses Mass an Gewissheit erhalten, ob ich soweit gesund bin.

Auch eine Impfung gegen Hep. A+B ist selbstverständlich, selbst die jährliche Grippespritze sollte niemals fehlen.

Regelmässige Blutuntersuchungen sollten ebenfalls zum Standardprogramm gehören, mein Arzt freut sich jedenfalls über seinen Umsatz, den er mit mir machen kann!

Wir haben gelernt, dass HIV nur durch Blut und weiße mayo übertragen werden kann. In der Umsetzung heisst das, Frau sollte ihre Tage so eine Woche hinter sich gelassen haben und schon ist eine Infektion an den aktiven Oral- Part extrem unwahrscheinlich.

Mann darf halt nicht in die andere hineinejakulieren oder anderweitig bluten, somit überträgt er dann ebenfalls kein HIV- Virus, wohlbemerkt alles beim Oralverkehr.

Dies ist der Umkehrschluss des Ganzen und ein Anlass, es auch mal positiv zu sehen.

So halte ich es für mich persönlich. Verständnis habe ich, wenn andere im Studio oder sonstwo mehrfach Sexualkontakten ausgesetzt sind und es dort äusserst genau gehandhabt wird. Dort besteht halt eine besondere Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber. ( Fürs etwaige Zitat: Betonung liegt auf " besondere " )

Nur würde ich in dem Fall auf OV komplett verzichten, das gesparte Geld in 2 Kisten guten Weines investieren und mir dann so den guten Geschmack auf der Zunge holen.....



DomHunter winke winke
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Sa, 26.Nov 2005, 17:09
Es ist halt extrem störend, so empfinde ich es jedenfalls, wenn ein Posting Wort für Wort zerpflückt, zitiert und kommentiert wird.

Wäre dies mein Forum, würde ich zu allererst die " Zitat - Funktion abschaffen!

Beschliessen wir das Ganze damit, das wir unterschiedliche Auffassungen dahingehend haben, welches Mass bzw. Ausmass an Sicherheit erforderlich ist, ohne die Stimmung resp. die Lust völlig zu verlieren.

Auf der Skala von 1 bis 10 erreichst Du eben die 11, während ich da zwischen 7 und 8 liege. Mehr ist eigentlich nicht.


DomHunter
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Sa, 26.Nov 2005, 21:48
Lady Marfa,
danke für Ihre Einstellung. Ist es doch diese die mich dazu bewogen hat mich auf eine Lady festzulegen, nachdem ich mehrmals feststellen dufte, daß diese trotz ihrer Spiele mit mit meinem Körper besser auf diesen aufpasst als ich es tue. Genau dies ist es was Vertrauen zwischen Doms und Subs schafft, zumindest ist es bei mir so. Ich hoffe, daß andere Ladies ähnlich denken wie Sie. Auch wenn wir uns nicht kennen vielen Dank.
Gesperrt

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