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Domina oder Nutte

Di, 05.Apr 2005, 16:20
Wie können hier die Meinungen nur so unterschiedlich sein ???
Baut man zu einer Prostituierten oder Nutte eine enge Beziehung auf ?
Baut man gegenüber seiner Domina nicht ein unheimliches Vertrauen auf ?
Ich glaube diese ganze Diskussion läuft nur darauf hinaus, um dieses Forum zu füllen !!

Di, 05.Apr 2005, 21:09
Nochmal: Ich halte den Begriff der Dienstleistung für unvereinbar mit meinem Verständnis von Domination.

Warum ich mich in die Schublade Prostitution einteilen lassen soll, leuchtet mir deshalb nicht ein. Reicht die Schublade Domina nicht aus?

In meinem Postfach finden sich Beispiele für beide Varianten - gute Bewerbungen und Schreiben, die ich der Diestleistungsfraktion zuordnen würde - ich könnte sie in anonymisierten Auszügen zum besten geben, damit eine Vorstellung davon entsteht, warum ich für eine strikte Trennung beider Dinge bin.
Dies ist auch kein Marketing-Gag, sondern meine ganz persönliche Meinung.

NATÜRLICH ist dies ein konstruiertes Problem, weil wir ja alle die Wahl haben. Ich wähle aus, wen ich bestelle. Ihr wählt aus, wen ihr besucht.

Herzlichst

Lady Wanda
(die sich übrigens schon von Geburt an grundsätzlich für was Besseres hält ... *schmunzel*)

Di, 05.Apr 2005, 22:18
Grinch hat geschrieben:..... Lady Wanda lässt sich ihre Zeit bezahlen, aber tun das alle anderen Damen, die im sexuell orientierten Bereich arbeiten, nicht auch?....
......Auch eine Dame im üblichen horizontalen Gewerbe hat ihre Grenzen und Regeln, die entweder akzeptiert werden oder nicht......
...
Wunderbar gesagt, Das ganze POsting ist einfach wunderbar.....

Denn wofür zahlt der Sub denn schließlich ?

Re: ..meiner Meinung....

Di, 05.Apr 2005, 22:36
madame charlotte hat geschrieben:Ich gebe Lady Wanda in ihrem posting vollkommen Recht, ......Ebenso kommen für Lady Wanda sowie mich nur bestimmte Sklaven,Masochisten, Diener, etc in Frage. .....
ALso entweder bin ich zu dumm oder ihr belügt euch selber. Ich verstehe das nicht. Der Sklave bezahlt euch doch, und wofür ?
Er hat doch bestimmt den einen oder anderen Wunsch den ihr ihn erfüllt oder etwa nicht ?
Wenn ich Sklave, Masochsit, DIener mal so intepretiere wie ihr es darrstellt müsste eine Session so ablaufen. Der sklave gibt sein Geld und darf wiedergehen und wenn ihr gerade Bock habt reagiert ihr euch mit der Peitsche ab und er muss noch schnell die Hausarbeit für euch erledigen. Das wäre real.
Aber diese Sklaven ( gibt es ja auch ) sind zu wenige als das ihr davon leben könntet. Also braucht ihr auch die Wunschsklaven. Und wie mein vorredner schon sagte die bezahlen denn eben dafür eure Füße küssen zu dürfen oder eure Ausscheidungen zu bekommen.
Aber diese Sklaven würden nicht zahlen wenn ihr den Wunsch nicht erfüllen würdet, genauso wenig wie ihr umsonst den Sklaven auspeitschen würdet oder als Diener euer Clo putzen lassen würdet.

Also ist es eine bezahlte Dienstleistung.......

Die Unterscheidung zwischen Hure und Domina kann ich ja noch nach vollziehen ( bin zwar anderer Meinung ). Aber eine Unterscheidung zwischen Domina und Herrin nicht mehr. Solange ich ZAHLE kann es da keinen Unterschied geben. Das geht denn nur noch bei der völligen selbstaufgabe, realer sklaverei.
z.b. das ich wirklich alles tue für die Herrin, sogar auf den strich gehen würde um ihr ein angenehmes leben zu ermöglichen, und das sind wirkliche ausnahmen !!!

Nebenbei bin ich auch der Meinung das auch eine Hure Sex im Kopf verkauft. Denn das einfache rein und raus wird doch immer seltener.
Rollenspiele werden immer mehr auch von normalen Damen angeboten, und das ist auch Sex im Kopf, gerade weil man das normale auch zu hause hat. Ich denke das das einer der Hauptgründe ist warum man überhaupt dafür bezahlt.


Mal eine ganz andere Frage:
Was ist eine Dienstleistung für euch
und sagt nicht das das heißt das man alles bekommt was man will
das ist bei keiner Dienstleistung der fall !!!


Stiefel-Lecker hat geschrieben:Wie können hier die Meinungen nur so unterschiedlich sein ???
Baut man zu einer Prostituierten oder Nutte eine enge Beziehung auf ?
Baut man gegenüber seiner Domina nicht ein unheimliches Vertrauen auf ?
Ich glaube diese ganze Diskussion läuft nur darauf hinaus, um dieses Forum zu füllen !!
Also wenn ich SM mache, egal mit wem, ist vertrauen immer das wichtigste. Die Dame könnte ja sonst was machen, wenn ich gefesselt bin.

Es gibt mehrere Prostituierte mit denen ich gerne mal privat auf die Piste gehen würde ( ohne Sex ).

Da sehe ich 0 Unterschied.

Re: ..meiner Meinung....

Mi, 06.Apr 2005, 00:09
hallo..:-)

du verstehst das schon alles richtig. Und du siehst es auch alles richtig. Nur du formulierst es offener (ehrlicher??) und anders.

Komme mir hier manchmal vor wie im Plenarsaal vom Bundestag...! Es wird geredet und unterschieden........ alles positiv dargestellt...sogar Fakten die nicht negativ sind...werden noch positiv dargestellt.... und wie sagte früher Alt-Bundeskanzler Kohl immer : Entscheidend ist, was unter dem Strich... raus kommt.... (oder so ähnlich drückte er sich aus.)

Und da steht eigentlich das gleiche ergebnis..... wie hier in der Diskussion.

dieter
"Zwei Wege boten sich mir dar, und ich ging den, der weniger beschritten war - und es veränderte mein Leben."

(Robert Frost)

Mi, 06.Apr 2005, 05:25
Wir reden vermutlich schlicht und ergreifend von verschiedenen Dingen.
Es GIBT Sklaven, die in der Lage sind das Ruder gänzlich mir zu überlassen. Und davon nicht mal wenige. Und nein, das heißt nicht, dass jemand meine Hausarbeit erledigen darf und Tribut dafür entrichtet - was soll daran für mich so verlockend sein? Alles was ich tue, tue ich gern. Täte ich es nicht gern, würde ich es nicht machen.

Dies wird an dieser Stelle mein letztes Posting sein, da ich das Gefühl habe, dass wir unüberbrückbar auf verschiedenen Ebenen aneinander vorbeischreiben.

DASSELBE meinen wir jedenfalls auf keinen Fall. Es stimmt mich aber traurig, dass dir (Bernd, ich spreche dich jetzt mal direkt an) noch niemand den Unterschied fühlbar machen konnte.
Es gibt für mich nichts Unerotischeres und Sinnloseres als eine frustrierte Konsumentenhaltung. Ihr versucht etwas zu entzaubern, das nur durch den Zauber reizvoll wird.
Ist es ein hilfloser Versuch, Unsicherheiten und eventuelle Ängste zu neutralisieren? Es sind doch genau diese Elemente, die den Besuch bei einer Domina so reizvoll machen.

Herzlichst

Lady Wanda

Mi, 06.Apr 2005, 05:42
von einem kann ich in der gesamten Diskussion nicht lassen:

Wenn eine Dame bezahlt wird, haben wir es hier mit etwas zu tun, das sich Markt nennt. Nämlich Angebot und Nachfrage. Der Anbieter bekommt einen Preis X bezahlt und liefert dafür etwas. Eine Ware oder eine Leistung. Daher liefert auch Lady Wanda eine Dienstleistung ab. Ob mit oder ohne Intimkontakt halte ich hier für egal. Es ist auch egal, ob die Lady ihr Programm durchzieht oder etwas tut, was der Sklave gern möchte. Schließlich läßt sich der Sklave (Käufer) darauf ein, dass Lady ihr Programm durchzieht. Er will das also!
Grüße

Latexus
Bild

Mi, 06.Apr 2005, 11:03
Das stimmt sicherlich aber Lady Wanda kann nicht zugeben
das es objektiv betrachtet eine Dienstleistung ist weil ja
eine “echte Herrin” nicht dem Sklaven dient...
National organisation of men against amazonian masterhood

Verschiedene Ebenen

Mi, 06.Apr 2005, 14:22
Hallo ihr Lieben,

die ganze Angelegenheit ist meiner Meinung deswegen so schwierig, weil wir, wie eigentlich immer beim SM, zwischen zwei Ebenen unterscheiden müssen, die nicht unbedingt immer etwas miteinander zu tun haben. Die eine ist das "richtige" Leben, mit all seinen Rechten und Pflichten, das heutzutage leider sehr stark vom Einfluss des Geldes geprägt wird. Die andere Ebene ist die Traumwelt, in der wir unsere Sessions erleben, egal ob privat oder kommerziell. Hier gibt es zum Beispiel noch die Sklaverei, für die die Herrin im "richtigen" Leben postwendend hinter Gitter käme.

Dass eine Domina im "richtige" Leben eine Dienstleistung anbietet, wird ihr das Finanzamt sicher ganz schnell erklären, sobald es seinen Anteil von der Bezahlung haben möchte. Spätestens wenn die Studiotür hinter uns zugeht und die Session beginnt, sollten wir aber all dieses für eine Weile vergessen und ganz in die Traumwelt eintauchen. Natürlich gibt es noch Wechselwirkungen zwischen den Ebenen, zum Beispiel in Form von Erinnerung an das Vorgespräch, Tabus, gesundheitliche Einschränkungen und so weiter, aber nach meiner Erfahrung ist es für das Gelingen einer Session von ganz entscheidender Bedeutung, dass alle Beteiligten möglichst tief in diese Traumwelt abtauchen.

Da wir aber alle unterschiedliche Träume haben, muss die Schnittmenge zwischen den Welten groß genug sein, damit beide richtig eintauchen können. Solange eine Partei noch im "richtigen" Leben verharrt, egal welche, wird die Session sehr oberflächlich bleiben. Das kann durchaus in Ordnung sein, wenn beide nicht zu tief eintauchen wollen, aber für die meißten hier wäre es sehr unbefriedigend.

Wenn Lady Wanda schreibt
Es GIBT Sklaven, die in der Lage sind das Ruder gänzlich mir zu überlassen
, wird sie damit nicht meinen, dass ich ihr eine Vollmacht über mein Konto schreiben soll ("richtiges" Leben), sondern dass ich ihr im Rahmen der Session (Traumwelt) voll und ganz vertrauen soll. So habe ich es bisher auch immer gehalten, wenn ich eine Domina besucht habe (nein, Lady Wanda war nicht darunter, sie kenne ich gar nicht) und bin fast immer gut damit gefahren.

Schlussendlich kann man also die beiden in dieser Diskussion geäußerten Standpunkte problemlos nebeneinander stehen lassen, ganz einfach weil sie nichts miteinander zu tun haben, sondern auf unterschiedlichen Ebenen liegen und sich somit auch nicht widersprechen.

Einmal mehr nachdenkliche Grüße, Ruwur
Carpe diem

Mi, 06.Apr 2005, 16:14
Klingt alles ziemlich einleuchtend. Was ich übrigens gut finde ist, dass sachlich diskutiert wird und niemand ausfallend wird. %gern%

Es gibt Sklaven die sich im "richtigen" Leben verstellen und so tun als wenn sie ganz normale Menschen sind. Sie sehnen sich aber danach einfach Sklave zu sein.

Es gibt Dominas, die im richtigen Leben halt auch etwas anderes spielen bzw spielen müssen.

Wahrscheinlich haben diese beiden Gruppen nur eine Erfüllung wenn sie aneinander geraten.

Bei beiden Gruppen findet das Spiel im realen Leben statt, ansonsten wird die wahre Persönlichkeit gezeigt. Hinter verschlossener Tür sozusagen.

Eine andere Gruppe, zu der gehöre ich ohne Zweifel, ist ganz normal. Ich verstelle mich nicht im Leben, ich bin halt so. Dann will ich mal erleben ein Sklave zu sein oder was auch immer. Ich bin also im realen Leben normal und spiele dann und wann hinter verschlossener Türe etwas anderes.

Genauso wird es auch bei einigen Dominas sein. Die spielen Domina hinter verschlossener Türe, sind es aber eigentlich nicht.

Ich jetzt zwar wirr geschrieben, aber ich denke ich weiß einigermaßen was L.Wanda meint.
Conrad, nur echt mit dem C

Mi, 06.Apr 2005, 16:57
@user-q,
ich glaube als Vergleich kann man nur deutsche Huren nehmen die ebenfalls in einem vernünftigen Preissegment arbeiten. Ich glaube sehr wohl, dass solche Frauen Kunden aka Freier ablehnen bzw rauswerfen können/würden.
Conrad, nur echt mit dem C

Mi, 06.Apr 2005, 21:06
LadyWanda hat geschrieben:Es stimmt mich aber traurig, dass dir (Bernd, ich spreche dich jetzt mal direkt an) noch niemand den Unterschied fühlbar machen konnte.
Es gibt für mich nichts Unerotischeres und Sinnloseres als eine frustrierte Konsumentenhaltung. Ihr versucht etwas zu entzaubern, das nur durch den Zauber reizvoll wird.
Ist es ein hilfloser Versuch, Unsicherheiten und eventuelle Ängste zu neutralisieren? Es sind doch genau diese Elemente, die den Besuch bei einer Domina so reizvoll machen.
Es sollten diese Elemente sein, aber bisher habe ich es wirklich nicht gespührt. Aber selbst wenn es so ist, so bietest du doch genau dieses Erlebnis an. Ich muss allerdings zugeben wenn du es wirklich auf dieses Erlebnis abgesehen hast ( und ich behaupte mal das sind die wenigsten Dominas ) könnte man es eher mit einer Achterbahn-Fahrt vergleichen,
also keine Dienstleistung sondern eher Ein-Gefühls-Service ( mir fällt nichts besseres ein - No ma am helf mir ).


Es hat keiner gesagt das Du deinen Job nicht gerne machst. Aber ich denke das schon einige ihren Job ( auch bürgerliche Jobs )gerne und mit Liebe machen.

@ruwur
finde ich gut

user-q hat geschrieben: Aber auch nur deshalb kann man versuchen eine persönliche Bindung zu seiner Herrin aufzubauen (siehe Thema "emotionale Intelligenz"), weil die Wahlmöglichkeit besteht und weil die Dienstleistung (Lady Wanda möge mir verzeihen) freiwillig(er) und ausgesucht erfolgt.
Eigentlich finde ich dein posting gut bis auf den ausschnit hier.
andere dienstleister können auch kunden ablehnen und tuen das auch wenn nötig.

Ich denke zwar auch das L.Wanda eine Dienstleistung anbietet, wenn es aber wirklich in die Richtung geht wie sie sagt ist es irgendwie ein Grenzbereich für den man ggf. ein neues Wort erfinden muß.

Mich würde mal interesieren ob Lady Wanda den Begriff Schausteller mögen würde. Ich verglich es ja schon mit einer Achterbahn-Fahrt. Es werden halt Emotionen erweckt und statt einer Maschine hat sie ihre Peitsche etc.
( Ich weiß ist etwas schwachsinnig, aber vom Grundgedanken her )
Aber das betrift wirklich nur die Ladys die wirklich diese wie in LW Zitat beschriebenen Emotionen bewirken wollen, was denke ich mal doch selten ist.

Do, 07.Apr 2005, 07:59
Schaustellerin gefällt mir ganz gut (streng genommen sind das aber auch Dienstleister - oder? ;-))
Ich bin mir nicht sicher, ob wir überhaupt eine Kategorie finden müssen, ich weiß nur, in welche ich nicht oder nur sehr schlecht hineinpasse.

Um offenkundige sexuelle Erregung und ihre Entspannung geht es bei mir in den meisten Fällen nicht. Ich erzeuge schon Emotionen, biete auch eine Form von Katharsis, manchmal auch meditative Zustände - vor allem aber neue Erkenntnisse über die eigene Persönlichkeit für beide Seiten. Mögen diese Grenzbereiche auch ursprünglich dem Sexualtrieb entstammen, so sind sie doch von körperlicher Sexualität oft meilenweit entfernt.
Seit ich Studio-Erfahrungen gemacht habe und mache, weiß ich, dass es dort aber faktisch meistens so ist. Im Studio ist es eindeutig eine Dienstleistung, denn die Gäste kommen mit diesem Anspruch schon dorthin. Deshalb bin ich froh, dass ich hauptsächlich meinen eigenen Weg gehen kann - ich würde sonst ziemlich schnell alles an den Nagel hängen.

Mein Hauptproblem bei der "Dienstleistung" ist auch die Frage der Verantwortung. Ist das nicht auch das Wort, mit dem man sich wunderbar auf die verabredete Zeit berufen kann, selbst wenn eigentlich Dinge in Gang gesetzt wurden, die sich nicht im Stundentakt abhandeln lassen?
Es geht hier um etwas Zwischenmenschliches - keinen mechanischen Akt -und dem stehen marktwirtschaftliche Prioritäten und Begriffe einfach im Wege.


Lady Wanda
(vielleicht zu sensibel...)

Do, 07.Apr 2005, 10:46
Ist der Aldi nun ein Discounter oder ein Supermarkt?
Wer sexuelle (auch erotische) Leistungen (Tätigkeiten) erbringt (ausführt) ist schlechthin Prostituierte.
Die Domina, die ein Drehbuch (alles ist vorher genau bis auf das genaueste und bis ins kleinste Detail geplant und beschrieben) ausübt, ist wohl eher die, welche die Raumausstattung aus dem Baumarkt hat, weil in ihrem Zimmer halt noch eine Ecke frei war.
Sicher will ich meinen Spaß haben, doch auch die Dame. So gibt es Praktiken, die machen nicht jedem Spaß, so werden sie auch tunlichst nicht ausgeführt. Es ist ein aneinandergewöhnen. Beim allerersten Besuch wird die Dame wohl nicht so zuschlagen, dass der Notarzt anrücken muss. Erst nach dem dritten oder vierten Besuch weiß sie wie hart sie wirklich schlagen kann. Nach diesen Besuchen weiß sie wie belastbar ich bin.
Es wird nicht viele geben, die den Tribut / Preis/ Lohn/ Aufwandsentschädigung (oder wie immer auch genannt) hingeben und sagen "Nun mach mal. Es wird schon gut sein"
Jeder geht mit bestimmten Erwartungen hin und werden die Erwartungen nicht zufriedenstellend erfüllt (ganz werden sie nie erfüllt werden, denn dann wäre es natürlich wieder das Drehbuch), kommt der Gast nicht wieder. Fühlt er sich aber wohl, so geht er auch mal mit der Dame lecker essen oder Kaffee trinken, ohne direkt eine Gegenleistung zu erwarten.

Wenn ich die gesamte Diskussion nun richtig verstanden habe, ist eine Domina eine Dame die (auch) sexuelle (ich sprach nicht von Beischlaf) Handlungen/Leistungen ausübt/durchführt, jedoch keine Prostituierte (Nutte/Hure....) und keine Dienstleisterin ist. Auch keine Verkäuferin.
Es sit eine Dame, die Dinge verschenkt, weil sie vorher Geldgeschenke bekommen hat. Sie ist keine Erfüllungsgehilfin, sie ist eine gute Fee. Oder manchmal eine böse Hexe.


Nein, ich sagte nicht zu einer bestimmten Dame sie eine Hexe. Der Ausspruch ist eingebunden in eine Verständnisfrage. %sieh% winke winke allesgut [/b]

Do, 07.Apr 2005, 22:45
LadyWanda hat geschrieben:Schaustellerin gefällt mir ganz gut (streng genommen sind das aber auch Dienstleister - oder? ;-))
Ich bin mir nicht sicher, ob wir überhaupt eine Kategorie finden müssen, ich weiß nur, in welche ich nicht oder nur sehr schlecht hineinpasse.)
Ich weiß gar nicht wo die Grenze ist bei einigen Berufen. Zwischen Handwerk und Dienstleistung gibt es ja auch Berufe die irgendwie beides sind. Aber du hast Recht das auszudikoutieren ist nicht wichtig.

Mir war es nur wichtig das alle Damen im Sexgewerbe die ordentlich arbeiten gleich sind. Egal ob Verkehr etc. möglich oder nicht.

Das sehen viele anders, aber das ist ok. Das ist halt ein Thread wo es auch auf persönliche Auffassung eines Wortes geht. Und vielleicht muss man für manche Dominas wirklich ein neues Wort erfinden.
ICh dachte ja am Anfang das du dich selbst belügst, etwas denke ich das immer noch, und irgendwie tuen wir das ja alle. ABer anhand von deinen neuen Postings und den PMs denke ich das du sowieso in eine extra Rubrik von Dominas gehörst. Ich freue mich auf die baldiege Session.

:-D Obwohl in der Session kann ich ja mal versuchen Hure zu dir zu sagen, mal sehen wie du oder deine Peitsche antworten :-D
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