Meine Erfahrungen mit der Münchner Studioszene: Warum ich im Royal Empire hängengeblieben bin.
Ich bin nun schon seit einiges Zeit in der Münchner Studioszene unterwegs und habe so manche Location von innen gesehen. Da ich leidenschaftlicher Latexfan bin, schaue ich natürlich immer mit einem ganz bestimmten Blick auf das Angebot. Hier mal mein persönlicher Querschnitt durch die Stadt – und warum ich aktuell einen klaren Favoriten habe.
Die Klassiker: Bizarradies, Castell & Studio 60
Castell Roissy:
Von der Ausstattung her eher überschaubar und zweckmäßig, aber preislich unschlagbar. Kann man machen, wenn man aufs Budget schaut, hat mich auf Dauer aber nicht komplett abgeholt.
Bizarradies:
Für mich als Latexfan wegen der Langzeit-Angebote extrem verlockend. Wer gerne länger im Material steckt, kommt hier definitiv auf seine Kosten.
Studio 60:
Das krasse Gegenteil. Extrem aufwendig und edel eingerichtet, mir persönlich aber fast schon eine Spur zu übertrieben. Manche Ecken wirken eher wie fürs Auge gemacht als für die Praxis – drei Melkstühle nebeneinander habe ich zum Beispiel noch nie gleichzeitig in Action gesehen. Auch die Glaskasten-Variante (selbst wenn man sie abdunkeln kann) ist einfach nicht mein Fall.
Mein persönliches Highlight:
Das Royal Empire
Als das Royal Empire aufmachte, war das für mich ein echter Gamechanger. Eine Latex-Auswahl in dieser Qualität und Menge habe ich in München vorher schlichtweg noch nicht erlebt.
Schon bei meinem ersten Besuch hat es direkt Klick gemacht. Ich wurde von Kopf bis Fuß in Latex verpackt – genau mein Ding. Was mich aber nachhaltig begeistert hat: Mein Kopfkino wurde von Lady Kira super spontan aufgegriffen und perfekt in die Session eingebaut. Man merkt einfach, wenn das Gegenüber mit Kopf und Herz dabei ist.
Ein riesiger Pluspunkt, der mir im Empire aufgefallen ist:
Die Ladys arbeiten dort echt als Team. Die unterstützen sich gegenseitig und spielen sich die Bälle zu, ohne dass sofort der Taxameter läuft und versteckte Zusatzkosten auf der Rechnung landen.
Mittlerweile ist das Team ordentlich gewachsen, aber die Qualität stimmt nach wie vor.
Was mir sonst noch positiv auffällt:
Die Webseite: Im Gegensatz zu vielen anderen Studios wird die Page hier wirklich gepflegt. Ladys, die länger nicht da sind, fliegen zeitnah von der Seite. Man weiß also meistens genau, wer da ist.
Die Events:
Extrem ideenreich aufgezogen. Es macht einfach Bock, nicht nur passiver Gast, sondern Teil des Ganzen zu sein.
Die Auswahl:
Natürlich ist da auch mal eine Lady dabei, mit der man nicht unbedingt eine Session buchen würde – das ist reine Geschmackssache. Aber die Auswahl ist so groß, dass man eigentlich immer jemanden findet, bei dem die Chemie absolut stimmt.
Fazit:
Ich bin sicher kein Werbeonkel (wer meine anderen Berichte kennt, weiß, dass ich auch kein Blatt vor den Mund nehme), aber fürs Royal Empire muss ich hier einfach mal eine Lanze brechen. Für Latexfans in München ein absolutes Muss, aber auch mit anderen Fetischen ist man dort bestens aufgehoben.

Ben/Bernd