@Gasmaske
>Wenn Euch die Damen vorstöhnen, wie wenig sie angeblich momentan verdienen würden, dann haben sie mit Euch willige Werkzeuge des Publizierens (ich sage nicht: Ihr seid LOBBYISTEN) gefunden und verweigern daher (Nala hatte dies angesprochen) nicht ohne Grund, selbst etwas darüber zu schreiben. Schließlich liest auch die SteuFa (Steuerfahndung) ebenfalls in einschlägigen Seiten. Solche eigenen Zugeständnisse der Damen müssten dann eben nicht extra seitens der Finanzbehörden bewiesen werden. Das spart viel Ermittlungsarbeit! <
Langsam aber geballt stehen mir die Nackenhaare zu Berge,wenn ich so einen "Schmarrn" lese!!!
Ich sage nur "Prostitutionsgesetz" und Gewerbeschein,auf diesen bestehen nach meiner Erfahrung die Studiobetreiberinnen aus gutem Grunde!Tu mir den Gefallen und setzte dich mit der Materie auch umfassend auseinander oder betone zumindest,daß deine altklugen Behauptungen sich auf Mutmaßung oder Vergangenheit beschränken!
Z U M T H E M A:
Dom Hunter: Du hast irgendwie Recht und auch nicht. Dazu beleuchte ich einen näheren Aspekt:
Natürlich bleibt bei der 50/50 Regelung Zeit der Domina für Gespräche, da der Betreiber dies nicht als bezahlte Zeit sieht. Und doch möchten die Dame und der Betreiber viel Gewinn machen durch möglichst viele zahlende Gäste am Tag. Dies wird erreicht durch: Parallelsessions, verkürzte Zeit (auch durch Vorstellen der Uhren, der Gast merkt es erst wenn es zu spät ist), vorzeitiger Orgasmus, berechnen der Zeit ab Betreten des Studios, Behauptungen wie "eine Studiostunde hat nur 50 Minuten). All das stört die NETTIKETTE erheblich.
Nun ist die Zeit für Gespräche auch beim Betreiber der prozentualen Regelung lästig, da sie (die Zeit) direkt seinen Gewinn schmälert und er weiterhin die Kosten tragen muss. Gerade, wenn die Dame sich wieder mall "voller Leidenschaft" erheblichst über die bezahlte Zeit hinaus verspielt hat, geht bei ihm die rote Lampe an auf der steht: Du benutzt mein Studio, wenn Du länger als bezahlt spielst, will ich auch mehr Geld sehen: Dann müsste die Dame aus der eigenen Tasche herauskommen, was sie bei der hier publizierten "allzu schlechten" Geschäftslage nicht machen wird. Also besteht der Druck des Betreibers darin darauf zu achten, dass die Zeit nicht überschrittrn (eher unter-) wird. Das stört die Beziehungsebene Gast/Domina erheblichst, was noch über Nettikette hinausgeht. Und hat sie angeblich am ganzen Abend noch gar nichts verdient, muss sie erst recht nachkobern. Un wenn sie nicht genug Umsatz macht, an dem der Besitzer paritätisch (= hälftig) beteiligt ist, dann fliegt sie aus dem Studio und wird ausgetauscht gegen ein besseres "Pferd", auf das dann der Betreiber setzt. Daher entsteht hier der härteste Druck auf die Damen. Welches Studio kann sich denn den Luxus umsatzschwacher Damen leisten?
Gerade den Ablauf,den du hier negativ darstellst bewahrheitet sich als positiver Umdenkungsprozess,eben wegen der schlechten Wirtschaftslage!
Gerade das ist es,was auf Dauer eine gewünschte Umgangsform,eine gelungene session ohne Störfaktoren von außen,Gelassenheit und Stoppuhr,den stärkeren Umsatz ausmacht und nicht umgekehrt!Genauso wie Domhunter und Latexus es klar und real posteten(... besser hätte ich es nicht umschreiben können,habt Dank

.).
Und siehe da,eine "regelmäßige" Gäste-Fluktation ist die erfolgreiche Antwort auf dieses "einleuchtende"? Umdenkungsprozeddere...meine Erfahrung jedenfalls und meine individuelle Entscheidung mit Rückendeckung.
Ich will es mal als eine Art Testphase bezeichnen,die sich vielleicht auch auf Dauer als unrentabel zeigen kann,zumindest aber zeigt sich diese Testphase in den Anfängen als durchaus rentabler und äußert sich zudem in absolut zufriedenen Kunden und in sich ruhenden,motivierten Damen....
Wenn sich ein Studio hier von der Straße differenzieren möchte und die höheren Preise begründen kann...dann doch nur auf diesem Wege,oder???
Nur durch "Individualität" und "Klasse" kann sich da die Spreu vom Weizen trennen,ansonsten sehe zumindest ich recht schwarz und würde mich wohl dann auch für die Straße entscheiden,macht es dann schließlich keinen Unterschied mehr bis auf daß man zumindest auf die gehobene Ausstattung des Studios und Zickenterror sowie eine auf Umsatz drängende Chefetage verzichtet...
Nur mit diesen Vorzügen allein kann man heute nicht überzeugen und die Preisunterschiede rechtfertigen.Und ehrlich gesagt,könnte mich damit allein auch kein Studio der Welt locken.
>Ganz anders bei der festen Miete pro Tag: Hier kann sie nach freiem Belieben spielen, für NETTE Kunden Preis-und Spielzeitextras geben und muss nicht auf die Uhr sehen, außer dass sie einen Terminplan aufstellt, den sie frei gestalten kann. Plant sie die Zeiten für Gespräche ein, muss der nächste auch nicht lange warten.<
Was mich daran wundert,daß die Beiträge hier dagegen sprechen,von Nachkobern,viel Poxxxxxxx(das macht alle wilden Hengste spendabler,lammfromm und willig wie jeder weiß) und absolute Zeiteinhaltung ist die Rede,und davon ab hat mich kein Beitrag im geringsten fesselte,was die Phantasie und Praxis der Damen anging.
So soll es auch sein,schließlich zeigen die Zahlen,daß Puff prozentual gesehen die Mehrheit anspricht und auch Häufigkeit von Besuchen der Herren sich abhebt von den Studiobesuchern.
(nun gut,mir kann niemand erzählen,daß es auf den Monat oder auf das Jahr gesehen die günstigere Alternative und dazu noch die höhere Erlebnisqualität bedeutet),es ist das "Milieu",was sie wie die Mücken um's Licht schwirren und Suchtfaktor auslöst(...oder doch Poxxxxxxx?*frechgrins...
W I C H T I G:
>Und das entscheidet bitteschön jeder Gast selbst für sich! Also auch mehr Spielzeit für das gleiche Geld oder eine zusätzliche Dame ohne Mehrpreis etc., etc., etc. Und für den, der reden will, der bekommt eben das statt MehrARBEIT der Dame (MehrLEISTUNG, also Arbeit in der Zeit, wäre hier falsch, denn die Damen geben ja bereits angeblich ihr Bestes). Statt netter Gespräche mehr Spielzeit für's Geld (= indirekte Preissenkung). Da ist nett! Sonst besteht der Eindruck, dass die Damen lieber REDEN als arbeiten (=spielen).<[/color][/color]
Der Gast entscheidet so oder so(..Ist also kein Nachdruck wert oder nötig),die Damen haben meist genügend Intutition(ist doch spürbar,wann ein Gast kommunikativer ist,als der andere...)
Die Spielzeit wurde doch schon ausreichend diskutiert,das "Gesamte"wurde als Netiquette bewertet...
>Z U S A M M E N F A S S U N G:
MehrARBEIT = mehr ZEIT für gleiches Geld = NETT für den Gast<
Häää???Neeeeee....Netiquette=höflicher,individueller und intensiver Service(Umgang,Session,Gespräch=angemessener Obulus),hier liege ich bei einem Gast(Stunde) manchmal sumasumarum bei zweieinhalb im Schnitt,den nächsten lege ich nicht unmittelbar danach,eine Ruhephase, um den Kopf wieder frei zu bekommen,muß sein.
Es gibt keinen Tag an dem dann mehr als zwei bis drei Gäste terminiert werden bei einem Einsatz von drei bis vier Vollzeittagen,wobei mir auch fünf bis sechs Tage möglich wären,will ich aber nicht,um es mir schmackhaft zu erhalten.
Die Regelmäßigkeit und Qualität machen letztendlich das Rennen,dadurch ist meine Chefetage völlig zufrieden,denke ich...
Liebe Grüße,Roxana