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Lustfoltern aller Art unter den Dominas

So, 14.Aug 2005, 04:06
dieter_dd hat geschrieben:
Vor Jahren habe ich es erlebt, wie in einem damalig besuchten Großstudio eine andere Domina versucht hat mir zu erklären, dass "meine" domina.... leider verhindert wäre... aber sie doch auch Zeit hätte...! Und knappe 2-3 Minuten... wo das Vorgespräch noch lief... da kam dann die Domina mit der ich den Termin vereinbart hatte un meinte sinngemäß: "ach.. du bist schon da...mir hat keiner bescheid gesagt". Joooo... so hart ist das Geschäft wohl eher. Und das ist die Realtiät.
Hey Dieter,
das ist ja der absolute Oberhammer, was Du da erlebt hast. Und heute ist die Realität hinter den Türen im professionellen Bereich noch härter, schonungsloser, konkurrenzbehafteter und TRANSPARENTER (Internet: Preisthreads, Tipps gegen Abzocke, Warnungen, schwarze Listen usw.).
Hätte gerne zugesehen, wie sich die Damen, wäre der Plan aufgegangen, zur Rache gegenseitig

in aller Art bis zur völligen Erschöpfung lustgefoltert

hätten (so richtig, natürlich ohne Tabus und Codewort) %klatsch% %klatsch% %klatsch% %klatsch% %klatsch%

Gut, dass Du solche Beispiele veröffentlichst, hoffe auf mehr winke winke

Grüßean Dieter von Gasmaske2
PS Wäre das 'ne Marktlücke oder ist es bereits Realität?

So, 14.Aug 2005, 07:29
Einige sachliche Korrekturen zu den Ausführungen von Gasmaske 2:

Richtig ist, daß in den meisten Studios die 50 - 50 Regelung herrscht.
Das heisst, die Studioinhaberinnen tragen sämtliche laufenden Kosten eines Studios, stellen durchgehend das Interieur den Damen zur Verfügung und erhalten dafür 50 % der Einnahmen.

Die andere Möglichkeit ist das Entrichten einer sogenannten Tagesmiete unabhängig von den Einnahmen. Dies sind Beträge meist um die 100 Euro pro Tag, auch mehr, wird bei den Dominas aber fast gar nicht praktiziert.

Denn im Gegensatz zu den Schlußfolgerungen der Gasmaske 2 ist diese zweite Lösung die mit Abstand schlechtere!
Denn:
Die Damen stehen permanent unter Umsatzdruck. Ist beispielsweise 2 Tage nichts gelaufen, müssen bereits 200 Euro herbeigeschafft werden.
Kommt dann des Abends ein Kunde, würde natürlich alles versucht werden, diesem sein Geld abzunehmen. Erstens muß ja die Miete entrichtet werden, aber zweitens will Domina auch Geld für sich übrig haben.......

Im normalem Prostituiertenmilieu ist die Zimmer- und Appartmentvergabe auf Tagesmieten aufgebaut. Da kommen sogenannte " Vermieter ", böse Zungen würden sagen: " Zuhälter ", morgens in die Appartments und erwarten entweder die Miete vom Vortag oder den Schlüssel auf dem Tisch!

Das System der Tagesmieten findet sich sogar auf dem Hamburger Kiez wieder!
85 Euro " Standmiete " täglich für einen Quadratmeter Davidstrasse.
In der Herbertstrasse müssen die Frauen ebenso täglich bezahlen.
Der zu Recht schlechte Ruf als " Abzockmeile " ist ganz sicher ursächlich auf dieses menschenunwürdige System zurückzuführen!

Was bitte ist also an dieser Methode " nett " oder " menschlich " ?
Wie soll es möglich sein, hierdurch freundliche Gewerbetreibende zu " produzieren " ?

Das Dominastudios mit solchen Methoden nicht verglichen werden können, liegt also daran, daß dort verbreitet " Halbe- Halbe " abgerechnet wird.
Der Druck ist nicht so gegeben wie oben beschrieben, man hat mehr Zeit, denn der tägliche Umsatzzwang wegen eventuell täglich beizubringender Miete entfällt.

Da ein Arbeitstag einer Domina meist so 8 Stunden beträgt, hat sie dann selbstverständlich auch genug Zeit für Vor- und Nachgespräche.
Denn es normalerweise nicht so, daß Kunden Schlange stehen, sondern auf Termin zu bestimmten Uhrzeiten kommen.
" Spontangäste " sind auch hier die Minderheit...diese stehen hinter den Termingästen und müßten halt warten oder nochmal wiederkommen.

Eine gute Domina, und nur solche kenne ich näher, ist an netten und zuverlässigen Stammgästen interessiert und würde sich immer ausreichend Zeit für Gespräche nehmen!
Studiobesitzerinnen wissen um die Wichtigkeit dieser Gespräche, wollen den Gast ebenfalls wieder im Studio begrüssen und würden eine Mitarbeiterin im Normalfall nicht vom Nachgespräch abhalten!
Auch wird hier die Macht der Inhaberin zur Mitarbeiterin überschätzt.

Und noch eine sachliche Richtigstellung:
Umsätze von täglich über 1000 Euro als jeweiliger Anteil sind die absolute Ausnahme!

Tatsache ist und bleibt, daß auch eine " bekannte " ( nicht gleichzusetzen mit " gute " ) Domina täglich zwischen 0 - 3 Gäste vorzuweisen hat.
Sicher gibt es Tage, da sind es bis zu sechs Gäste.
Aber eben nur ausnahmsweise!
Die beschriebenen Summen von Gasmaske 2 ( 1000 - 2500 Euro täglich) jedenfalls sind schlicht falsch und komplett aus der Luft gegriffen, sofern man diese zum täglichen Massstab nehmen will.

Soviel dazu.


DomHunter
Zuletzt geändert von DomHunter am So, 14.Aug 2005, 08:57, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Das Geld und die "Abrechnungsmodelle"

So, 14.Aug 2005, 08:12
Gasmaske2 hat geschrieben:Im Schnitt hat eine gute Prostituierte/Domina eine Kuppe (=Einnahme einer Prostituierten) von meistens 1000 bis locker über 2500 Euro am Tag.
Woher nimmst Du dieses Wissen? Bist Du mit mehreren Dominas und Prostituierten so eng befreundet, dass die Dir ihre Einnahmen offen legen? Ich bin mit einigen Damen dieses Gewerbes sehr gut befreundet. Wir reden sogar tatsächlich über die geschäftliche Situation. Keine dieser Damen, hat auch nur annähernd die Hälfte von dem unteren Wert täglich. Manchmal sicherlich ja, aber eben nicht jeden Tag. In Hannover sind Einnahme in eine Größenordnung zwischen null und 400 Euro sicher die Regel (im Dominabereich), bei normalen Prostituierten ist das deutlich darunter.
Gasmaske2 hat geschrieben:Wer würde denn sonst diesen Job machen? Dann kann man beser eine gut bezahlte Führungsposition bekleiden und sich dort seinen Kick holen.
Klar, weil erstens jeder geeignet ist, eine Führungsposition zu bekleiden und zweitens diese Jobs auch so reichlich gesäht sind, dass jede Menge Dominas gesucht werden, die eben mal einfach Führungskraft werden ohne von dem was sie da tun Fachkenntnisse oder Branchenkenntnisse zu besitzen. Ich glaube, Du hast noch nie eine Führungsposition bekleidet, Gasmaske2, sonst würdest Du nicht solche abenteuerliche Thesen aufstellen.
Gasmaske2 hat geschrieben:Klar auch, dass man sich dann mit Leib und Seele verkaufen muss, wie Roxana richtig sagt. Ein Vertriebler tut dies schließlich auch.
Ja, man muss schon mit Leib und Seele dabei sein, wenn man einen Job wirklich gut machen will, das gilt aber nicht nur für Führungspositionen. Aber sich komplett verkaufen, das geht dann zu weit. Eine Führungskraft ohne Prinzipien ist eine schlechte Führungskraft. Ein Vertriebler, der gewissenlos jedem Kunden etwas aufdrückt, auch wenn der das gar nicht braucht, ist ein Drücker und kein Verkäufer. Er wird nicht lange im Job überleben, da er nur kurzfristiges Geschäft macht und keine Kundenbindung erwirbt. Ein guter Vertriebler/Verkäufer wird immer erfolgreicher sein, als Dir von Dir beschriebene Spezies. Und ein guter Vertriebler/Verkäufer hat Rückgrat, er kann auch durchaus nein sagen.
Grüße

Latexus
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Geld - Nettikette??? - Geld, Geld, Geld

So, 14.Aug 2005, 10:58
Ìch versuch`s noch mal..
Guten Morgen DomHunter,
guten Morgen Latexus,
nur Bundesligaberichte wollte ich heute Morgen lesen, im Internet, vom HSV und MSV Duisburg und so. Ich konnte es mir dann doch nicht verkneifen, einen Umweg zu machen, habe ich aber, ist mir nicht gut bekommen.
Folgendes krieg ich in meinem Kopf nicht zusammen, will euch mal einweihen:
DomHunter, du klärst auf, sachlich und gewiss fundiert, was da so geschieht, hinter den Mauern eines Studios, wie z.B. der Kampf um`s Geld, was ungeheuer viel ist, ich glaube, ein Bankraub lohnt da wirklich nicht, abläuft.
Ist hochinteressant, interessiert mich unter diesem Thema aber nicht - oder habe ich da was verwechselt? -
Um über das Finanzwesen etwas zu erfahren, hätte ich den Höllenritt in eine der vielen, vielen Preisdiskussionen wagen müssen; wovor mich mein Schutzengel bewahren weiterhin bewahren möge.
Über was, um alles in der Welt, wurde denn da geredet und geredet und geredet, wenn dieser Ausflug ins Geld hier abgehandelt werden muss?
Nein, Freunde, es gefällt mir nicht, wenn jeder Querschläger gesucht und weiterverwendet wird, um Seiten zu füllen. Das macht keinen Sinn, überhaupt nicht - es macht auch keinen Spaß - bin ich denn hier um mir die Krätze in den Kopf zu lesen?
Ein Spaziergang im Regen ist schön
erodom

So, 14.Aug 2005, 11:56
Hallo, erodom,

nun klär mich bitte auf. Das Thema heisst hier " Nettiquette ". Dies definiere ich mit freundlichem Verhalten sowie gute Umgangsformen Domina- Gast oder umgekehrt.

Ein Schreiber stellte sinngemäss die These auf, freundliche Umgangsformen von Dominas könnten auch dadurch bewirkt werden, indem die Studiobetreiberin feste Tagesmieten erheben würde. Hierdurch hätte Domina dann mehr Zeit für ihre Gäste und sei freundlicher ( also sinngemäß!).

Lockerheit und freundliche Umgangsformen wie auch korrektes Verhalten werden aber anders beeinflusst und ich habe dazu meine Ansichten geschildert.

Was bitte passt hier nicht zum Thema?

Und auch 10 km " Nordic- walking " können schön sein!!

DomHunter
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@erodom

So, 14.Aug 2005, 12:09
Auch wenn hier inhaltlich nicht mit dir übereinstimme (ich habe soeben Dom Hunter eine PM geschickt, in der ich ihm für seinen sachlichen und informativen Beitrag gedankt habe), lese ich deine Beiträge immer wieder gerne!

Du bist wahrhaft ein Virtuose der Sprache!

Vielen Dank dafür, dass du mich hervorrend unterhältst - da ist mir der Inhalt deiner Ausführungen beinahe egal.

Lieber erodom, soll ich künftig immer etwas off-topic werden, um dich zu solch herrlichen Sprachgebilden zu ermuntern? Mich würde es freuen!

herzlichen Gruß,
Fremder, der um mehr bittet

MehrARBEIT = mehr ZEIT für gleiches Geld = NETT für den Gast

So, 14.Aug 2005, 16:28
Hallo DomHunter, Hallo Latexus,

wie ihr soeben lesen konntet, ist eine erneute Einnahmendiskussion unerwünscht. Wieder ein Abrutschen in die Einnahmnendiskussion langweilt alle!
**********************************************
An dieser Stelle habe ich einige Sätze entfernt, da hier Dominas indirekt aktiver Steuerbetrug vorgeworfen wurde. Zum Löschen solch unhaltbarer strafrechtlichen Vorwürfe ist ein Forum ungeachtet eigener Meinungen verpflichtet.

Gez.: DomHunter
***********************************************

Z U M T H E M A:

DomHunter: Du hast irgendwie Recht und auch nicht. Dazu beleuchte ich einen näheren Aspekt:
Natürlich bleibt bei der 50/50 Regelung Zeit der Domina für Gespräche, da der Betreiber dies nicht als bezahlte Zeit sieht. Und doch möchten die Dame und der Betreiber viel Gewinn machen durch möglichst viele zahlende Gäste am Tag. Dies wird erreicht durch: Parallelsessions, verkürzte Zeit (auch durch Vorstellen der Uhren, der Gast merkt es erst wenn es zu spät ist), vorzeitiger Orgasmus, berechnen der Zeit ab Betreten des Studios, Behauptungen wie "eine Studiostunde hat nur 50 Minuten). All das stört die NETTIKETTE erheblich.

Nun ist die Zeit für Gespräche auch beim Betreiber der prozentualen Regelung lästig, da sie (die Zeit) direkt seinen Gewinn schmälert und er weiterhin die Kosten tragen muss. Gerade, wenn die Dame sich wieder mall "voller Leidenschaft" erheblichst über die bezahlte Zeit hinaus verspielt hat, geht bei ihm die rote Lampe an auf der steht: Du benutzt mein Studio, wenn Du länger als bezahlt spielst, will ich auch mehr Geld sehen: Dann müsste die Dame aus der eigenen Tasche herauskommen, was sie bei der hier publizierten "allzu schlechten" Geschäftslage nicht machen wird. Also besteht der Druck des Betreibers darin darauf zu achten, dass die Zeit nicht überschrittrn (eher unter-) wird. Das stört die Beziehungsebene Gast/Domina erheblichst, was noch über Nettikette hinausgeht. Und hat sie angeblich am ganzen Abend noch gar nichts verdient, muss sie erst recht nachkobern. Un wenn sie nicht genug Umsatz macht, an dem der Besitzer paritätisch (= hälftig) beteiligt ist, dann fliegt sie aus dem Studio und wird ausgetauscht gegen ein besseres "Pferd", auf das dann der Betreiber setzt. Daher entsteht hier der härteste Druck auf die Damen. Welches Studio kann sich denn den Luxus umsatzschwacher Damen leisten?

Ganz anders bei der festen Miete pro Tag: Hier kann sie nach freiem Belieben spielen, für NETTE Kunden Preis-und Spielzeitextras geben und muss nicht auf die Uhr sehen, außer dass sie einen Terminplan aufstellt, den sie frei gestalten kann. Plant sie die Zeiten für Gespräche ein, muss der nächste auch nicht lange warten.

W I C H T I G:

Nicht jeder Freier mag vorher oder nachher lange reden, manche mögen es auch gar nicht.
Daher die Anregung an die Teilnehmer folgende:
Ich betrachte Nettikette nicht nur als diskussionswürdige Sessiongespräche, sondern als alles das, was der G A S T N E T T empfindet! Und das entscheidet bitteschön jeder Gast selbst für sich! Also auch mehr Spielzeit für das gleiche Geld oder eine zusätzliche Dame ohne Mehrpreis etc., etc., etc. Und für den, der reden will, der bekommt eben das statt MehrARBEIT der Dame (MehrLEISTUNG, also Arbeit in der Zeit, wäre hier falsch, denn die Damen geben ja bereits angeblich ihr Bestes). Statt netter Gespräche mehr Spielzeit für's Geld (= indirekte Preissenkung). Da ist nett! Sonst besteht der Eindruck, dass die Damen lieber REDEN als arbeiten (=spielen).

Z U S A M M E N F A S S U N G:

MehrARBEIT = mehr ZEIT für gleiches Geld = NETT für den Gast!

Und NETTIGKEIT ist doch das Ziel, oder? Es wäre NETT, wenn sich dazu auch einmal wieder die professionellen DAMEN äußern würden (können tun sie es ja).

Grüße von Gasmaske2, vormals Gasmaske

So, 14.Aug 2005, 17:41
Erstens: Ich habe die Nicks von Latexus und mir berichtigt. Ich nenn Dich ja auch nicht " Poxxxxxxx 2 ". ( obwohl, das könnte der Grund sein.....)

Zweitens: Ich habe die Passagen, in welchen Du global Dominas Steuerbetrug unterstellst, entfernt.

Dann: Dein Posting strotzt mal wieder vor Unterstellungen und unhaltbaren Theorien.
Das alles hat mit der Praxis überhaupt nichts zu tun, so daß es sich nun wirklich nicht mehr lohnt, auf all den gequirlten Mist näher einzugehen, rubber.

Und das wars denn schon von meiner Seite. Womit ich es bereue, meinen Dich betreffenden Prinzipien untreu geworden zu sein.


DomHunter
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So, 14.Aug 2005, 18:32
@Gasmaske
>Wenn Euch die Damen vorstöhnen, wie wenig sie angeblich momentan verdienen würden, dann haben sie mit Euch willige Werkzeuge des Publizierens (ich sage nicht: Ihr seid LOBBYISTEN) gefunden und verweigern daher (Nala hatte dies angesprochen) nicht ohne Grund, selbst etwas darüber zu schreiben. Schließlich liest auch die SteuFa (Steuerfahndung) ebenfalls in einschlägigen Seiten. Solche eigenen Zugeständnisse der Damen müssten dann eben nicht extra seitens der Finanzbehörden bewiesen werden. Das spart viel Ermittlungsarbeit! <
Langsam aber geballt stehen mir die Nackenhaare zu Berge,wenn ich so einen "Schmarrn" lese!!!
Ich sage nur "Prostitutionsgesetz" und Gewerbeschein,auf diesen bestehen nach meiner Erfahrung die Studiobetreiberinnen aus gutem Grunde!Tu mir den Gefallen und setzte dich mit der Materie auch umfassend auseinander oder betone zumindest,daß deine altklugen Behauptungen sich auf Mutmaßung oder Vergangenheit beschränken!
Z U M T H E M A:

Dom Hunter: Du hast irgendwie Recht und auch nicht. Dazu beleuchte ich einen näheren Aspekt:
Natürlich bleibt bei der 50/50 Regelung Zeit der Domina für Gespräche, da der Betreiber dies nicht als bezahlte Zeit sieht. Und doch möchten die Dame und der Betreiber viel Gewinn machen durch möglichst viele zahlende Gäste am Tag. Dies wird erreicht durch: Parallelsessions, verkürzte Zeit (auch durch Vorstellen der Uhren, der Gast merkt es erst wenn es zu spät ist), vorzeitiger Orgasmus, berechnen der Zeit ab Betreten des Studios, Behauptungen wie "eine Studiostunde hat nur 50 Minuten). All das stört die NETTIKETTE erheblich.
Nun ist die Zeit für Gespräche auch beim Betreiber der prozentualen Regelung lästig, da sie (die Zeit) direkt seinen Gewinn schmälert und er weiterhin die Kosten tragen muss. Gerade, wenn die Dame sich wieder mall "voller Leidenschaft" erheblichst über die bezahlte Zeit hinaus verspielt hat, geht bei ihm die rote Lampe an auf der steht: Du benutzt mein Studio, wenn Du länger als bezahlt spielst, will ich auch mehr Geld sehen: Dann müsste die Dame aus der eigenen Tasche herauskommen, was sie bei der hier publizierten "allzu schlechten" Geschäftslage nicht machen wird. Also besteht der Druck des Betreibers darin darauf zu achten, dass die Zeit nicht überschrittrn (eher unter-) wird. Das stört die Beziehungsebene Gast/Domina erheblichst, was noch über Nettikette hinausgeht. Und hat sie angeblich am ganzen Abend noch gar nichts verdient, muss sie erst recht nachkobern. Un wenn sie nicht genug Umsatz macht, an dem der Besitzer paritätisch (= hälftig) beteiligt ist, dann fliegt sie aus dem Studio und wird ausgetauscht gegen ein besseres "Pferd", auf das dann der Betreiber setzt. Daher entsteht hier der härteste Druck auf die Damen. Welches Studio kann sich denn den Luxus umsatzschwacher Damen leisten?
Gerade den Ablauf,den du hier negativ darstellst bewahrheitet sich als positiver Umdenkungsprozess,eben wegen der schlechten Wirtschaftslage!
Gerade das ist es,was auf Dauer eine gewünschte Umgangsform,eine gelungene session ohne Störfaktoren von außen,Gelassenheit und Stoppuhr,den stärkeren Umsatz ausmacht und nicht umgekehrt!Genauso wie Domhunter und Latexus es klar und real posteten(... besser hätte ich es nicht umschreiben können,habt Dank dafür...).
Und siehe da,eine "regelmäßige" Gäste-Fluktation ist die erfolgreiche Antwort auf dieses "einleuchtende"? Umdenkungsprozeddere...meine Erfahrung jedenfalls und meine individuelle Entscheidung mit Rückendeckung.
Ich will es mal als eine Art Testphase bezeichnen,die sich vielleicht auch auf Dauer als unrentabel zeigen kann,zumindest aber zeigt sich diese Testphase in den Anfängen als durchaus rentabler und äußert sich zudem in absolut zufriedenen Kunden und in sich ruhenden,motivierten Damen....
Wenn sich ein Studio hier von der Straße differenzieren möchte und die höheren Preise begründen kann...dann doch nur auf diesem Wege,oder???
Nur durch "Individualität" und "Klasse" kann sich da die Spreu vom Weizen trennen,ansonsten sehe zumindest ich recht schwarz und würde mich wohl dann auch für die Straße entscheiden,macht es dann schließlich keinen Unterschied mehr bis auf daß man zumindest auf die gehobene Ausstattung des Studios und Zickenterror sowie eine auf Umsatz drängende Chefetage verzichtet...
Nur mit diesen Vorzügen allein kann man heute nicht überzeugen und die Preisunterschiede rechtfertigen.Und ehrlich gesagt,könnte mich damit allein auch kein Studio der Welt locken.
>Ganz anders bei der festen Miete pro Tag: Hier kann sie nach freiem Belieben spielen, für NETTE Kunden Preis-und Spielzeitextras geben und muss nicht auf die Uhr sehen, außer dass sie einen Terminplan aufstellt, den sie frei gestalten kann. Plant sie die Zeiten für Gespräche ein, muss der nächste auch nicht lange warten.<
Was mich daran wundert,daß die Beiträge hier dagegen sprechen,von Nachkobern,viel Poxxxxxxx(das macht alle wilden Hengste spendabler,lammfromm und willig wie jeder weiß) und absolute Zeiteinhaltung ist die Rede,und davon ab hat mich kein Beitrag im geringsten fesselte,was die Phantasie und Praxis der Damen anging.
So soll es auch sein,schließlich zeigen die Zahlen,daß Puff prozentual gesehen die Mehrheit anspricht und auch Häufigkeit von Besuchen der Herren sich abhebt von den Studiobesuchern.
(nun gut,mir kann niemand erzählen,daß es auf den Monat oder auf das Jahr gesehen die günstigere Alternative und dazu noch die höhere Erlebnisqualität bedeutet),es ist das "Milieu",was sie wie die Mücken um's Licht schwirren und Suchtfaktor auslöst(...oder doch Poxxxxxxx?*frechgrins...
W I C H T I G:

>Und das entscheidet bitteschön jeder Gast selbst für sich! Also auch mehr Spielzeit für das gleiche Geld oder eine zusätzliche Dame ohne Mehrpreis etc., etc., etc. Und für den, der reden will, der bekommt eben das statt MehrARBEIT der Dame (MehrLEISTUNG, also Arbeit in der Zeit, wäre hier falsch, denn die Damen geben ja bereits angeblich ihr Bestes). Statt netter Gespräche mehr Spielzeit für's Geld (= indirekte Preissenkung). Da ist nett! Sonst besteht der Eindruck, dass die Damen lieber REDEN als arbeiten (=spielen).<[/color][/color]
Der Gast entscheidet so oder so(..Ist also kein Nachdruck wert oder nötig),die Damen haben meist genügend Intutition(ist doch spürbar,wann ein Gast kommunikativer ist,als der andere...)
Die Spielzeit wurde doch schon ausreichend diskutiert,das "Gesamte"wurde als Netiquette bewertet...

>Z U S A M M E N F A S S U N G:

MehrARBEIT = mehr ZEIT für gleiches Geld = NETT für den Gast<
Häää???Neeeeee....Netiquette=höflicher,individueller und intensiver Service(Umgang,Session,Gespräch=angemessener Obulus),hier liege ich bei einem Gast(Stunde) manchmal sumasumarum bei zweieinhalb im Schnitt,den nächsten lege ich nicht unmittelbar danach,eine Ruhephase, um den Kopf wieder frei zu bekommen,muß sein.
Es gibt keinen Tag an dem dann mehr als zwei bis drei Gäste terminiert werden bei einem Einsatz von drei bis vier Vollzeittagen,wobei mir auch fünf bis sechs Tage möglich wären,will ich aber nicht,um es mir schmackhaft zu erhalten.
Die Regelmäßigkeit und Qualität machen letztendlich das Rennen,dadurch ist meine Chefetage völlig zufrieden,denke ich... :-D

Liebe Grüße,Roxana

was für'n Blödsinn!!

So, 14.Aug 2005, 18:39
Meine Güte, Gasmaske!!
Sooo viele Gedanken und sooooo viel Geschreibsel zu unserem Verdienst, den Abgaben, den Steuern, den Zuständen und was Gott noch alles...
Hast du nix Besseres zu tun?
Es gibt nur eine Lösung: Wenn der Service nicht Ok war, nicht mehr hingehen und Schluss!!!
Der Markt regelt alles von selber - glaube mir.
Vielleicht solltest du dir mal eine beruhigende Beschäftigung suchen %klatsch%
Mach's wie ich, geh drei Mal in der Woche Golf spielen und glaube mir, wenn du dich auf diesen verflixten kleinen Ball kontentrieren musst, vergißt du alle Gedanken über Nettiketten und dergleichen.
Wohlmeinende Grüße aus Berlin
Lady MacLaine

Nettikette - bleibe ich mal dabei

So, 14.Aug 2005, 19:18
Hallo DomHunter,
wieso weißt du, dass ich nordisch walke? Siehst du mir das an? Hör mal, 10 Km NW, aber richtig, mit Druck, sollten Voraussetzung werden, um hier rumzureden, das Denken wird durch Bewegung gefördert, ganz bestimmt. kannst dich auf mich berufen. Ist doch eigentlich auch klar. Denken ist Bewegung. Jetzt kommen mir Zweifel ...lassen wir das mal.
Zur Sache, meine Antwort:
Deine Definition, "Nettikette", ist auch meine. Glaubst`mir nicht? Habe ich geschrieben, am 13.8., gleich am Anfang. Ich hatte sogar einen Blick in den Duden gewagt und den gleich wieder zugeklappt. Haben die eine Ahnung vom Internet! Das Wort wollen die auch ganz anders schreiben, das mache ich jetzt nicht mit.
Gute Umgangsformen, Dame - Gast, Gast - Dame. Und Respekt, eine kleine Zugabe von mir. und ein bisschen Höflichkeit, auch im Offtopic, sogar im Offtopic, so von Gesprächspartner zu Gesprächspartner, ob Dame oder Herr, völlig egal.
Ausgang der Diskussion, ich wiederhol das:
Erlebnisse eines Herrn mit einer unwirschen Dame, vor Jahren, da er hier geschrieben hat, hat er überlebt. Ähnliche Erlebnisse anderer.
Die Dame wurde nicht genannt, andere Damen auch nicht. Zwei (2) Damen haben mitdiskutiert, waren selbst nicht im Visier der Ankläger.
Die tatsächlichen Ereignisse liegen schon weit zurück - wieviel Treffen haben in der Zwischenzeit stattgefunden, waren nett, oder 2Gramm weniger, was bedeuten da die wenigen Verlustereignisse?
Aber gut, die Schreiber wollten schreiben, ahnen, vermuten, Möglichkeiten bedenken, spekulieren, rechnen, nochmal bedenken...mit, über , wegen Phantomdamen in erdachten, erträumten oder fantasierten Studios. Fiktionen.
Mit welchem Ziel?
Ein oder zwei Aufrufe sollten rausgehen, auffordern zu allerlei Schönem, ging dann doch nicht, weil , Zitat: "Die ersten Adressen der Damen sind hier erst gar nicht vertreten, da sie besseres zu tun haben, als..."
Das ist ungehobelt und unhöflich. Zwei Damen, nicht betroffen, hatten sich immerhin dem Thema gestellt. Nettikette?
Ach so, soll das hier doch nicht gelten? Habe ich wohl nicht mitgekriegt.
Zugabe: "In der Tat ist dieses Forum total unwichtig...." Und schmeichelhafte Gedanken zu Moderatoren. Nettikette?
Latexus spricht von Verdiensten und Führungspositionen. Du, DomHunter, sprichst von Verteilungsquoten, klärst auf über Besucherfrequenzen, stellst Einkommensschätzungen "richtig".
Nettikette?
Die Folge habe ich eben flüchtig gesehen, weitere Eruptionen über zahlende Gäste, prozentuale Regelungen, Nachkobern, feste Miete.
Himmel hilf.
Es geht um Umgangsformen, meine, deine, und die meiner Nächsten - auch im Forum. Um mehr nicht.
Dame - Dame, Herr - Herr, Dame - Herr, im Studio, in der Stahlstraße, im Forum.
Ich hab schon wieder zuviel geschrieben, tut mir Leid. Nettikette?
Macht`s gut, ihr habt ein schweres Los.
Ich muss raus, an die Luft.
erodom

So, 14.Aug 2005, 19:38
Du walkst nordisch, erodom? Interessant. Wie gesagt, so mindestens 8 km täglich, wenn es die Zeit erlaubt, sollten es schon sein.

Ich hab ne Plauze wegzuarbeiten und als Motivation hat Nala mir versprochen, bei einer Fotosession von ihr dabei sein zu dürfen. Mit allen angenehmen Nebeneffekten, natürlich....
DAS ist Nettiquette!

Ansonsten lass Dir sagen, daß ich mich bei all denen nahtlos einreihe, die Dich gerne lesen.
Nein, Du schreibst nicht zuviel.

Und allmählich schweifen wir dann tatsächlich vom Thema ab, aber es gibt eben Dinge, die dürfen nicht unbeantwortet bleiben!

Ich empfinde es aber als sehr angenehm, daß sich Roxana und Lady Mac Laine zu Wort gemeldet haben, erkennt man doch bereits an der Reaktion der beiden Damen, daß es in deren Studios bzw. dort, wo sie tätig sind, keinerlei Probleme mit vorher und nachher netten Ladies geben dürfte.

Letztendlich gibt es dann auch noch unser Forum, in welchem auch

1. begründete

und

2. sachlich vorgetragene

Kritik geäußert werden darf. Empfehlenswert immer dann, wenn persönliche Gespräche nichts bringen würden.

Da muß Moderator dann auch nichts editieren.....:)


DomHunter
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So, 14.Aug 2005, 19:44
Liebe SM-ler,

mal eine Frage am Rande die nicht unbedingt zum Thema gehört. Warum gebt ihr gewissen Personen durch eure Antworten immer wieder die Plattform für solch geistige Ergüsse wie sie hier in den letzten Tagen und Wochen verstärkt zu lesen sind?

Es fällt mir sehr schwer mich in die Gedankenwelt einer solchen, bleiben wir mal bei Person zu versetzen, aber wenn es denn so wäre würde ich aus dem lachen nicht mehr rauskommen.
Bekommt er nicht immer das was er will?

M.f.G.

Richard III

So, 14.Aug 2005, 20:09
Recht hast du lieber Richard...nur werden derartige Gasmaskenhirngespinste und die Folgen von Unwissenden und Leichtgläubigen dann wieder und wieder gesponnen,ich würde die Beschlagnahmung der Maske anordnen oder eine Langzeitentgiftung,damit mal wieder ordentlich Sauerstoff durch die Hirnströme fließt... %doc%

Liebe Grüße,Roxana
Antworten

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