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Erlebnisbericht

Di, 04.Dez 2007, 05:43
Hatte vor einigen Wochen wieder einmal das Privileg, meiner Herrin die Referenz erweisen zu dürfen. In gewohnt innerlicher Aufruhr, randvoll mit Begierde nach IHRER bizarren Ausstrahlung, die mich ein für’s andere Mal in Beschlag nimmt und darüber hinaus den Verstand verlieren lässt, hechelte ich vom DO HBf zielstrebig der Linienstrasse (damals war es noch die 12, seit kurzem ist ja bekanntlich das Doppelte daraus geworden, die 24) entgegen.

Der erste Anblick IHRER tadellosen und hoch gepflegten Erscheinung traf mich wie üblich einem Erdbeben gleich. Nicht lange war es mir leider vergönnt, einige verstohlen-lüsterne Blicke auf Lady Renate zu werfen. Von Kopf (mit den streng nach hinten gekämmten Haaren) bis Fuss (hochhackigen Stiefeln) hasten meine Augen hin und her. Schon sehr bald spürte SIE allerdings die Präsenz eines IHREN Sklaven, der sich unerlaubte Freiheiten ausnahm. Ein Siegerinnenlächeln umspielte IHRE vollen Lippen. Verlegen, wie auf frischer Tat ertappt, hing ich fortan wie elektrisiert an Lady Renate. Zu lange war mir nicht mehr vergönnt gewesen, Ihr zu dienen. Meine (Sehn-)Sucht nach Ihr war auf dem Siedepunkt angelangt. Dies entging der göttlichen Lady natürlich nicht!! Herausfordernd auf Kommendes verweisend, führte Sie die Getränkeflasche immer öfter zu Ihrem Mund, um mir damit unmissverständlich zu Verstehen zu geben, dass frischer Natursekt für mich bereit lag. Diese non-verbale Kommunikation verfehlte natürlich die Wirkung auf mich nicht. Lady Renate kannte mich mittlerweile durch und durch und liess mich ganz Herrin meiner Zeit noch ein Weilchen schmoren. Als SIE meinen Erziehungsgrad für reif genug erachtete, beordete Sie mich mit einer lässigen Kopfbewegung zur Eingangstür.

Schon arg mitgenommen, aber gleichzeitig erleichtert diese erste Schwelle genommen zu haben, drückte ich meiner Gebieterin einen ergebenen Kuss auf IHREN Handrücken, dem alsdann - alles in mir drängte mich zu diesem Zeichen der Unterwerfung - beim Aufstieg auf dem Treppenflur ein Stiefelkuss folgte. Vor Lust fast zerronnen, beschenkte ich die Lady Renate, als Zeichen der Bewunderung. SIE hielt das Vorgespräch knapp, gerade lang genug, um von IHREM Stammsklaven noch einige ausgedachte und hoffentlich in Erfüllung gehende Wünsche entgegen zu nehmen. Dann hiess SIE mich barsch nackt auf dem Fussboden auf IHR Erscheinen zu warten. Blieb mir gerade noch Zeit auf allen Vieren, den erregenden Frauenduft vom Stuhl, auf dem SIE sich eben gerade nieder gelassen hatte, tief in mich einzuatmen.

Stolz, ein entzückendes Ledertanga im Schritt tragend, betrat Lady Renate die Szene und nahm erstmals die Huldigungen IHRES Dieners an Füssen und Beinen entgegen, bevor SIE die günstige Gelegenheit ergriff, sich die Sohlen der Pantoletten ordentlich sauber lecken zu lassen. Das an IHREN schlanken Fussfesseln baumelnde Kettchen machte mich nur noch heisser wie übrigens auch das strenge Lederhalsband.

Einen Kelch gefüllt mich dampfenden Natursekt stellte Lady Renate plötzlich vor das verdutztes Gesicht IHRES bäuchlings auf dem Fussboden liegenden Sklaven. SIE versäumte es ferner nicht - zur besseren Aufnahme - einen Trinkhalm bereit zu stellen. Bis auf den letzten Tropfen hatte ich unter IHRER strengen Aufsicht das köstliche Bio-Getränk einzunehmen. Gestärkt und gleichzeitig nur noch dreister geworden, streckte ich der Lady meinen Sklavenarsch entgegen, auf dem SIE sich in unvergesslichen Sessionen verewigt hatte. IHR Markenzeichen war zwischenzeitlich tief unter der Haut ins Gesässfleisch eingeschrieben. Einen Anblick, den ich täglich vor dem Spiegel geniesse und der mich mit sichtlichem Stolz erfüllt. Der die Besitzverhältnisse zwischen meiner Herrin und IHREM Sklaven dauerhaft regelende gestempelte Arsch erfreute SIE nicht im minderen Mass. Dennoch entschloss SIE sich zu kleinen Nachbesserungen. Mit festgezurrter Ledermaske, die mir gerade noch die Augen, den Mund sowie die Nase frei liess, befahl mich Lady Renate auf den Strafbock. Völlig ausgeliefert steckte SIE mir eine mitgebrachte Cigarillos in den Mund, um so zu IHREM Arbeitsinstrument zu gelangen. Die Lady hat ja bekanntlich vor kurzem mit dem Rauchen aufgehört. Die Enden meines bereits majästetischen R wurden unter meinen Lustschreien weitergezogen und somit in eine endgültige Form gebracht. Lady Renate wusste sehr genau, dass ich den Schmerz dieser Tortur für Sie ertragen würde, zumal mir als Trostpflaster ein himmlisches Facesitting winkte. Ganz in die Welt IHRER körperlichen Düfte und Gerüche eingetaucht, festigte Lady Renate eindrückliche IHRE unerschüttliche Stellung im Leben IHRES Untergebenen.

Verehrte Lady Renate, ich wünsche IHNEN auf diesem Weg alles erdenklich Gute und viel Erfolg in IHREM neuen Studio. Kann es kaum erwarten, erneut vor IHREM Fenster um Einlass zu flehen!! In Dankbarkeit, mit untertänigsten Grüssen IHR Sklave Michael
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