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Lady Renate

Mi, 17.Mai 2006, 01:13
Hallo Gemeinde
Heute trieb es mich mal wieder auf die Strasse. Mein Ziel war die Linie in Dortmund. Gegen 23:00 traf ich dort ein und musste feststellen, das die Dominafraktion äusserst schwach bestzt war. Nachdem ich einmal eineBlickuf und runter riskiert hatte, fiel mir Lady Renate auf, die ich allerdings nicht sofort als Domina ausgemacht hätte. Das Schild Studio Sade sagte mir aber dann, wen ich vor mir hatte.Optik...1 A, Kurzes, schwarzes Lederkleid, Halbhohe Stiefel, kurze, blonde Haare....und ihr Blick, als
ich vor ihrem Fenster stand.....uiuiuiui !!! Ein kurzes Nicken meinerseits und schon forderte sie mich auf, hereinzukommen. Sie stieg vor mir die Treppe rauf und oben angekommen, war ich erst mal schon ausser Atem. Mh....wegen der vielen Treppen.....oder war es Anblick ihres Hinterns, der mir den Atem nahm, wahrscheinlcih beides. Vor mir tauchte eine Gittertür auf, die sie aufschloss und ich betrat ( plötzlich Herzklopfend ) diesen Raum der Lust. Es war alles vorhanden, was das Sklavenherz höher schlagen lässt. Sie bat mich, Platz zu nehmen und fragte mich nach meinen Wünschen. Ich gab ihr den Rahmenplan vor.....Fesseln, Abrichtung zum Lecksklaven und NS. Ich sgte ihr, das ich ihr die Regie überlasse, worauf sie süffisant bemerkte, da bliebe mir wohl auch gar nichts anderes übrig. Der Klang ihrer Stimme gab mir ein wenig zu Denken. Sie schnallte mich an Armen und Beinen auf der Pritsche fest und das Spiel nahm seinen Lauf. Plötzlich hatte sie wie aus dem nichts eine Peitsche in der Hand und ich spürte sie ziemlich heftig im Genitalbereich auspeitschen . Ihre Verbalerotik dabei muss ich als absolut Excellent bezeichnen. Dann entledigte sie sich ihres Slips und ich hatte ihn urplötzlich auf meiner Nase. Sie sagte, das wäre ein kleiner Vorgeschmack auf ihren Duft und ich musste ihn tief in mich einsaugen. Sie hob ein Bein auf die Pritsche und befahl mir, ihren Stiefel zu lecken. Dabei bearbeitete sie mit ihren Krallen meine Brustwarzen. Nachdem sie mit meiner Steifelreinigung halbwegs zufrieden war, stieg sie über mich und ich sah ihren prachtvollen Hintern über meinem Gesicht. Nun musste ich abwechselnd ihre M....und ihre Rosette lecken und sie drohte mir, es ja gut zu machen, wenn ich als Belohnung ihren Champagner bekommen möchte. Was danach kam, hatte ich so in dieser Form noch nicht erlebt. Offensichtlich war sie den ganzen Abend nch nicht auf der Toilette gewesen, denn der Sektfluss nahm kein ende. Sie befahl mir, ja nichtszuvergeuden, denn sonst müsste ich mit schwerer Bestrafung rechnen. In welcher Form, liess sie offen. Ich kam kaum mit dem Schlucken nach, aber es ging tatsächlich kein Tropfen daneben. Ich spürte, wie sie ihre Blase komplett in mich entleerte, sie drückte auch den letzten Tropfen heraus. Dabei bearbeite sie gekonnt mit ihren Fingernägeln meinen kleinen Jimmy und explosionsartig brachte ich ihr mein Sklavenopfer dar.
Im selben Moment presste sie mir ihren HIntern aufs Gesicht, so das ich keine Luft mehr bekam. Diese Gefühl, ihr wehrlos ausgeliefert zu sein und von ihr total benutzt zu werden.....Wahnsinn.
Fazit....ein Wahnsinnserlebnis zu einem fairen, üblichen Preis.
Nach der Waschung kleiner Smaltalk bei einer Zigarette und Tschüss
Lady Renate ist sicher im oberen Segment der Strassendominas einzuordnen.
Beste Grüsse Jimmy

Do, 03.Aug 2006, 23:58
Goldfinger hat geschrieben:Lady Renate macht ab sofort Urlaub und ist erst in 6 Wochen (Mitte September) wieder zurück.
Lady Renate ist ab dem 3. 8 bis zum 14.9. im Urlaub! ;-)
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weicher ist und zarter als Du
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weiser ist und stärker als Du( Ich& Ich)

Urlaub Renate

So, 27.Aug 2006, 00:37
Moin liebe Forumskollegen,

als bislang stiller Leser Eurer Beiträge möchte ich nur sagen: DANKE!

Ich bin nunmehr seit 3 Jahren auch im Domina-Feld auf der Jagd und habe eigentlich noch keine Enttäuschung hinnehmen müssen. Auch dank Eurer Hilfe!

Nach dem ich bislang bei Ladey Jessica in Braunschweig und auc einige Male in Essen bei Petra und Laura war, wollte ich eigentlich der Lady Renate einen Besuch abstatten. Doch vor Antritt der Anreise habe ich in das Forum geschaut und festgestellt, dass SIe Urlaub hat. SCHADE!!

Ich habe im Verlauf meiner Domina-Besuche den Bereich der Nadelungen entdeckt und hoffe, dass Lady Renate mir hietr auch weiterhelfen kann!?

Ich habe nicht die Forumsbeiträge über Lady Renate von vor mehr als 2 Jahren studiert, da sie ja einiges dazu gelernt haben soll!?

Also gut, ich werde hier über meinen Besuch bei Lady Renate berichten ...

Haste luego
ElGringo

Solider Service aber mehr nicht!

Do, 08.Mär 2007, 20:14
War vor 3 Wochen bei der Lady - die optik ist super und für eine Strasse ist das Studio auch recht gut ausgestattet.
Fesselung aufs Bett, Reizen der Brustwarzen, Stiefel lecken und dann Facesitting mit ausgiebigem Polochlecken. Leider kam ich viel zu früh und die Dame wollte nach einer halben Stunde abbrechen. Konnte sie dann doch überzeugen, weiter zu machen, doch so richtig gut war es dann nicht mehr....

War dannn eine Woche später ein paar Häuser weiter - Charly - die war echt gut!

...........

Fr, 09.Mär 2007, 15:19
Geniesser
Also, ich finde, das Studio von Renate ist vom allerfeinsten und gemeinsten ausgestattet :-D
Und ihr Service ist absolut fair und Korrekt. Charlie ist auch nicht zu verachten, wobei die Ausstattung ihres Domizils doch etwas zu wünschen übrig lässt. Vielleicht ein Tip von mir, wenn du mal wieder die Linie besuchst. Versuche es doch mal bei Melanie. Sie hat auch Räumlichkeiten zu bieten, die kaum Wünsche offen lassen.
Beste Grüsse Jimmy

Fr, 09.Mär 2007, 19:43
Hallo Jimmy, Genießer und alle Freunde der Linie.

Stimmt, Renate und Charly sind ok und ihr Geld wert!
Trotzdem gehe ich öfter noch ein paar Häuser weiter zu Sina.
Sie ist für mich als Anhänger der weißen Szene kompetenter und besser eingerichtet.

Melanie ist noch ein weißer Fleck auf meiner Linien Karte.
Schreib doch mal Deine Erfahrungen Jimmy.
In welchem Haus ist sie?
Bietet sie auch Klinik an?

Grüße aussem Ruhrpott

Fr, 09.Mär 2007, 22:13
Ein Bericht über eine Session mit Lady Renate

Bang vor innerer Spannung und vor Furcht, an die Linienstrasse gepilgert. Ausschliesslich die Hausnummer 12 im Visier. Ganz ausser mir als ich Lady Renates Silhouette erblicke. Hämmernden Herzens die Rotlichtstrasse von den beiden Enden beschrittten, um nicht gleich Ihr Gesichtsfeld zu durchkreuzen und mich damit vorzeitig zu entlarven. Wie üblich laterale Positionen bezogen, um heimliche Blicke zu erhaschen und mich an Ihr aus (noch) sicherer Distanz zu weiden. Erstaunlich wie rasch Sie mein Anpirschen bemerkt. Ganz auf sie fixiert. Merklich zerfahren. Bereits gefangen. Im Netz Ihrer Reize zappelnd. Noch unkenntlich durch die Mütze. Lady Renate entgeht nichts, glänzt durch eine hochkonzentrierte Präsenz. Kein lüsterner Sklavenblick scheint Ihr zu entgehen. Wie üblich lässig mit übereinander geschlagenen Beinen in der Fensterloge sitzend. Nur scheinbar durch Ihr Handy abgelenkt. In Tat und Wahrheit jede Bewegung eine Berechnung. Auf Beutefang. Reine zur Schaustellung Ihrer Überlegenheit. Für die devoten Männerwelt als Köder ausgelegt. Ihre Opfer - wie meinesgleichen – aufgewühlt, chancenlos, mit ihrem Verlangen und ihrer Veranlagung unentwegt und letztlich auswegslos kämpfend. Höchstens noch darauf bedacht die eigene Lust zu steigern, im Endeffekt die eigene Unterlegenheit manifestierend. Fühle immer wieder die prüfenden Blicke der Lady hinsichtlich des Ausmasses der Verwahrlosung Ihres bald zur Strecke gebrachten Fangs. Untermalen von einem heimlichen Schmunzeln, das Bände spricht. Die Rollen sind getauscht. Längst ergötzt sich die Lady an meinem ersichtlichen Unheil. Die Linienstrasse trägt nur noch einen Namen: Lady Renate. Wie von einem übermächtigen Magnet angezogen, rückte ich immer mehr in Ihre Nähre, bis ich frontal vor Ihrem Fenster stehe. Sie lässt mir die nötige Zeit. Ist Ihrer Sache todsicher. Lässt mich grosszügig gewähren. Raucht lasziv. Führt mit weicher Bewegung das Wasser zum Munde, das sich in Ihrem Körper zur strengen Ausscheidungsspende sammeln wird. Bin nur noch eine Ausgeburt von Wehrlosigkeit. Wie um meine undiskutable Niederlage einzugestehen, streife ich mir meine Mütze vom Kopf und überquere überwältigt unter Ihren freudig-siegreichen Blicken die Strasse. Den Kopf in den Nacken gedrückt, zu Ihrer Lichtgestalt emporblickend, bitte ich unterwürfig um Einlass. Ein triumphierendes Lächeln weist mir den Weg zur Tür. Die Sekunden bis sich die Pforte öffnet, ich mir meine untertänigen Begrüssungsworte ein letztes Mal zurechtlege, den Rücken der Strasse zugewandt, Sie Ihre Zigaretten im noblen Lacktäschchen (Ton in Ton mit Ihrem Outfit) verstauend, scheinen mir eine halbe Ewigkeit zu dauern.

Vor dem Stiegenaufgang, ergreife ich in die Knie gehend Ihre Hand zum Kuss. Dies ist spätestens der Augenblick, in der eine ganz andere Realität beginnt. Drei Stockwerke voller banger Erwartung sind bis zum Gittertor zu erklimmen. Schon oft begangen und doch durch die Magie Lady Renates immer wie neu. Das Plaudergespräch zu Beginn eher wie eine Beichte. Auf jeden Fall die Gelegenheit Ihr durch ein kleines Mitbringsel meine Ergebenheit zu verdeutlichen. Der silbrige Armreif glänzt an Ihrem Arm und geht eine wunderbare Verbindung mit den anderen Schmuckstücken sowie der glatten Haut ein. Ein gediegenes kelchförmiges Sektglas erfreut die Herrin ebenso. Auf Ihre provozierende Frage, ob ich denn den Partytrunk auf gleich mitgebracht hätte, liess ich kleinlaut und mit trockener Zunge vernehmen, dass ich auf Ihre Grosszügigkeit zu hoffen wage. Ihr freimütiges Lächeln deute ich als Zustimmung, kennt Sie doch meinen überbordenden Durst während einer Session. Über meine Outfitvorlieben müssen keine Worte mehr gewechselt werden. Lady Renate weiss darüber wie auch darüber hinaus bestens Bescheid. Sie kennt mich buchstäblich in- und auswendig. Eine zusätzliche Phantasie, in ungezählten schlaflosen Nächten erträumt, wage ich anzubringen. Aber darüber später mehr! Die göttliche Lady, wie üblich ein Musterbeispiel an gepflegter und geschmackvoller Erscheinung trägt Ihr Blondhaar heute streng zu einem Rossschwanz gebunden. Augenpartien und Lippen sind ausdrucksvoll gestrichen und gemalen und verleihen Ihr eine unwiderstehliche bizarre Ausstrahlung. Hastig entlege ich mich meiner Klamotten, um endlich nackt bis auf ein paar Kennzeichen der Unterwerfung (Geschirr und Halsband) auf meine Herrin zu warten. Vor Begierde geradezu auf allen Vieren bebend, liegen meine Widerstandskräfte bereits tief im Keller. Den – berechtigten – Vorwurf Lady Renates über mein allzu langes Fernbleiben klingt mir in Ihrer unvergleichlichen Sprachmelodie noch sehr genau in den Ohren. Ein mulmiges Vorgefühl beschleicht mich und verunsichert mich noch zusätzlich.

Dann, Gott sei gedankt, angekündigt durch ein betörendes Klacken auf dem Flur, öffnet die Herrin resolut die Studiotür und betritt Ihre Bühne, indem Sie Ihr Opfer sogleich majestätisch umkreist. Kann aus meiner Froschperspektive vorerst nur den knallengen Lederbody sowie das hauchdünne Fusskettchen mit den zwei baumelnden Kügelchen erkennen. Genug, um mich völlig zu destabilisieren. Die Herrin pflanzt sich - die Hände in die Hüfte gestemmt - erhaben vor mir auf und bietet mir eine willkommene Gelegenheit, Ihre aufgestöckelten Extremitäten standesgemäss zu begrüssen. Hingerissen flehe ich Sie an, auch den beeindruckend langen Bleistiftabsatz sowie die glatten Sohlen Ihrer Pumps sauberlecken zu dürfen. Ein Dienst, der mir als Minimum an Anstand einer pickfeinen Gebieterin gegenüber erscheint! Meine Zungenfertigkeiten weiss Lady Renate geschickt mit aufmunternden Worten anzutreiben. Sie lässt sich diese Huldigung entspannt mit damenhaft übereinandergeschlagenen Beinen, eine Zigarette rauchend, und mich dabei gleich auch noch als Aschenbecher nutzend, gefallen. Die auf Ihr Geheiss weit ausgestreckte Zunge ist durch die Putzaktivitäten bereits arg belegt sowie ausgetrocknet. Ein Dominakuss in Form eines langgezogenen Speichelfaden kommt mir wie ein Geschenk des Himmels vor.

Lady Renate löst sich einen Augenblick von der schmachtenden Aufdringlichkeit Ihres Porbanden, steht unvermittelt auf und zieht sich unter den ungläubigen Blicken Ihres Sklaven Ihr Höschen aus. Schon dutzende Male erlebt, in erotischen Träumen 1000fach ausgemalen, erschlägt mich dieser magische Augenblick immer auf’s Neue! Wirkt auf mich wie die Initiation zur absoluten Unterwerfung. Magisch. Das Intimtextil wird mir als Riechprobe – sozusagen als Amuse bouche über den Kopf gestülpt. Die Augen sind verdeckt, die Nase kann sich ganz auf diesen exquisiten Duftspender einlassen. Mit meiner Beherrschung ist es nun endgültig aus, erst recht, als ich dicht an meinem Ohr ein hinreissendes Plätschern vernehme. Mein Gehirn, oder was davon übrig geblieben ist, verbindet in nicht mehr zu erwartender geistiger Schärfe, das Gehörte mit dem mitgebrachten Kristallglas. Das Zusammengereimte lässt mich das Höschenparfüm noch leidenschaftlicher einatmen. Lady Renate führt mit feurig funkelnden Augen den frisch gezapften Natursekttrunk, den Schwaden von Urindämpfen umspielen, zu meinem Mund. Der edle Inhalt wird mir schluckweise zugeprostet. Bocksteif bin ich ausser mir vor Glück und unendlich dankbar für dieses stärkende „Medizin“.

Meine Herrin lenkt mich längst nach Ihrem Gutdünken und nach der Belohnung folgt - um es filmtechnisch auszudrücken - in einem scharfen Schnitt die Strafe in Form eines gefühlvoll versohlten Hintern. Lady Renate ist immer noch – zurecht – ungehalten über meine höchst mangelhafte, wenn nicht gar fahrlässig unterlassene Aufmerksamkeit Ihr gegenüber während langen Monaten. Um es zuzugeben, hatte mich bereits im Vorfeld dieser Session ein schlechtes Gewissen geplagt. In einem Akt von vorauseilendem Gehorsam, um damit vermutlich ein klein wenig das begangene Unrecht wieder halbwegs gut zu machen, hatte ich der meine devoten Phantasien seit Jahren beherrschenden göttlichen Domina, eine bislang ungenutzte Bestrafungsart vorzuschlagen gewagt: Das Ausdrücken eines Glimmstengels auf meinem Sklavenarsch. Als mich meine Herrin erneut auf alle Viere befahl, ertönte der Verweis meinen Allerwertesten schön aus- und emporzustrecken. Gleichzeit vernahm ich das Zischen des Feuerzeuges. In meinem Verstand begann es zu dämmern. Das was folgte übertraf dann allerdings mein - wahrscheinlich noch von Wunschvorstellungen - verklärtes Fassungsvermögen. Lady Renate liess es sich nämlich nicht nehmen, den von mir gutgläubig ins Auge gefassten Punkt zu einem gut und gern 6cm langen (habe ihn zwischenzeitlich getreu vermessen) Strich auf meiner rechten Gesässbacke auszuweiten. Wusste mir durch diese ausbedungene „künstlerische“ Freiheit meiner Herrin nicht im Geringsten mehr zu helfen. Überwälltigt, brüllte ich während dieser Prozedur unter den höllisch brennenden Nadel- oder genauer gesagt Zigarettenstichen meinen Lustschmerz von der Seele, was allerdings meine Herrin weder gross störte noch von Ihrem gerechten Vorhaben abbrachte. Sie brachte im Gegenteil mit gesteigerter Intensität, bewundernswerter Konzentration und einer Menge Liebe zum Detail Ihr Werk zielstrebig voran. ¨

Ziemlich geschafft, klärte mich Lady Renate schliesslich über die Tragweite Ihres Unternehmens auf. Baff vor Erstaunen und gleichzeitig eingeschüchtert von Ihrer unbeirrten Konsequenz, eröffnete mir Lady Renate unter meinem Lustgestöhne, Sie arbeite an einem Branding in eigener Sache. Sie zeigte sich fest entschlossen, mir all für einmale nicht nur psychisch sondern auf physisch Ihren Stempel aufzudrücken. Für heute sei allerdings genug, liess sie verlauten, desinfizierte den Brandbalken und erstickte mein immer wieder aufflammendes Gejammer unter Ihrem wohligwarmen Duftgesäss. Benommen vom Wechselbad der aufwallenden Gefühle wirkte dieser Akt der Gnade nach dem Erlittenen wie Balsam auf brennende Wunden und das Anusparfüm entfaltete gar eine Art narkosierender Wirkung. Meine Herrin hatte nun leichtes Spiel, hielt Sie doch alle Fäden in der Hand. Der durch die neuartige Behandlung aufgestaute Sklavenschleim entlud sich konvulsisch meiner grotesk angeschwollenen Männlichkeit.

(Fortsetzung folgt)

Fr, 30.Mär 2007, 01:04
Lady Renate gönnt sich über Ostern freie Tage, was ich auch verstehen kann. :) Der genaue Zeitraum ist also von dem 6.4.2007 bis einschließlich 11.4.2007.
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weicher ist und zarter als Du
Du wirst irgendwann jemandem dienen
Jemand der weiser ist und stärker als Du( Ich& Ich)

Fr, 30.Mär 2007, 05:56
Eine Session mit Lady Renate
(2. Teil)

Lady Renates Rechnung war voll aufgegangen! Der Brandbalken auf meiner rechten Gesässhälfte erinnerte mich nachhaltig an meine Herrin. Meine Gedanken waren fortlaufend bei Ihr. In der höchst unruhig verbrachten Nacht danach trieb mich die eingebrannte Gravur in einer Mischung aus Ungläubigkeit und Gefühl der Auserlesenheit immer wieder vor den Spiegel. Der leicht aufgedunsene weissliche Wundblasenstreifen war meiner Aufmerksamkeit gewiss. Zollte Lady Renate im Selbstgespräch tiefsten Respekt vor dem geschaffenen Faktum, das mich zwang, in linker Seitenlage zu liegen. Tagsüber lehnte ich öfters etliche Sitzgelegenheiten dankend ab. Den Geldbeutel trug ich fortan nur noch in der linken Hosentasche. Eine Zeit quälenden und schmachtvollen Entgegenfieberns verging, bis mich der nicht mehr zu unterdrückende Trieb erneut auf die Linienstrasse schickte. Natürlich beschäftigte mich schon davor die Frage, in welcher Art meine Herrin Ihr Werk zu vollenden trachtete. Leicht vorzustellen, dass mir die wildesten Phantasien den Kopf füllten. Gut vorbereitet und voller banger Erwartung schlich ich also mit meiner gut spürbaren Arschverzierung erneut in die Nähe der Nummer 12. Das verwaiste Fenster brachte mich in helle Unruhe, bis ich gegen Mitternacht erleichtert aufatmete. Lady Renate hatte die sichtlich verstörte vor Geilheit wild auf und ab gehende Gestalt schon sehr rasch identifiziert. Ihrer Gewohnheit entsprechend liess Sie mich mit einer Engelsgeduld schmoren. Nur Ihr Schmunzeln sowie das mit klaren Hintergedanken demonstrative Löschen Ihres Durstes verrieten Ihre haushohe Überlegenheit, gesteigert nur noch durch den Gesichtsausdruck gespielter Überraschung, als ich vor Ihrem Studiofenster unterwürfig um Einlass bat.

Die Lady schritt zügig den oberen Etagen entgegen, im Schlepptau den ob Ihres entzückenden Anblickes völlig ausser Atem geratenen Sklaven, der nur noch Ihrer souveränen und einschmeichelnden Stimme lauschte, die vernehmen liess, Sie hätte mich eigentlich nicht schon so früh wieder erwartet. Dies als ob Ihr Objekt, gerade im Lichte der so ein-drücklichen (im wahrsten Sinne des Wortes) Session, auch nur den Hauch einer Wahlmöglichkeit besessen hätte. Gelöst und bestens gelaunt nahm Lady Renate mein obligates Präsent entgegen und hängte sich die Kette sogleich um den Hals, bis das Silberkreuz auf Ihrem schwellenden Busen blinkte. Ihre charmante Liebenswürdigkeit nahmen auf einmal ernstere Züge an, als Sie ohne auch nur ein Wort über das Bevorstehende und erst recht nicht auf das jüngst Vergangene zu verlieren, plötzlich in Ihrem Gardemass, bestiefelt, umwerfend hübsch, im Lackmini, mit Armstulpen und den streng zurückgebundenen Blondhaaren, vor mir stand und mir in die Augen blickte. Ihre roten Lippen verkündeten mir Ihr Um- und gleichzeitig von meinem splitternackten Ausziehen und Ausharrens in unterwürfiger Haltung. Hatte immerhin noch die Geistesgegenwart Ihren erhabenen Gang zu würdigen bis die Türe hörbar ins Schloss fiel, was mir einen Schreck einjagte und darüber hinaus einen Vorgeschmack auf Lady Renates resolutes Durchgreifen lieferte.

Meine Augen gewöhnten sich nur allmählich an die spärlichen - die innere Aufgewühltheit widerspiegelnde – Lichtverhältnisse. Die Liege, auf deren Sims provozierend eine mehrschwänzige Peitsche auf ihren Einsatz wartete, lag just auf Höhe des seinen aufrechten Gang längst hinter sich gelassenen Probanden. Utensilien Ihrer dominanten Kunst an Hacken hängend, zierten die Wände. Das Mobiliar der bizarren Lust verteilte sich in seinem unvergleich pechschwarzen Farbton im geräumigen Studioraum. Das Betrachten der grossformatigen Photographie Lady Renates, das Sie mit dem sehr einschüchternden breiten Lederschmuckhalsband zeigte, verkürzte mir Gottlob etwas die Wartezeit. Unbeschreiblich welche Lustgedanken mir in diesen Minuten vor der Session durch den Kopf schossen, als ich mich innerlich bereits ganz auf das Dienen und Leiden für meine vergötterte Herrin eingestellt hatte.

Erleichtert vernahm ich schliesslich das Stakkato Ihrer High Heels auf dem Flur. Resolut kam Lady Renate auf Ihren den Kopf auf den Fussboden aufgestützten Sklaven zu. Während der Umkreisung und Begutachtung erhaschte ich bereits hocherfreut die hochhackigen Pumps, das mir liebgewonnene Kettchen am rechten Fussgelenk sowie die herrlich gebräunte geschmeidige Haut. Was ich dann erspähte, machte mich halb verrückt! Erstmals trug Lady Renate ein entzückendes Ledertanga, das meine Begierde so richtig in Wallungen versetzte, hat dieser weibliche Körperteil und das ihn nur äusserst notdürftig verhüllende Bekleidungsstück für mich doch absoluten Fetischcharakter. Zum Vorschein kam auch ein wunderschönes Bauchnabelpiercing, ein absolutes Novum für mich.

Übermannt vor Ihrem Auftritt in einem Outfit, das mich allein schon auf die Verliererstrasse schickte, stöhnte ich meine lüsterne Begeisterung nur so heraus. Alles drängte in mir, Ihr dafür die gebührende Dankbarkeit zu erweisen. Meine Herrin nahm meine Schwächung und die gleichzeitige Beteuerung, alles für Sie zu tun, zum Nennwert und gleichzeitig zum Anlass ausgiebig meine Dienste als Sohlensauberlecker, Spucknapf und Aschenbecher zu nutzen. Meine diesbezüglichen Fertigkeiten wurden zielstrebig perfektioniert. Nicht ausreichender Einsatz wurden mit Maulschellen und verbalen Verweisen geahndet. Lady Renate spielte virtuos mit meiner Willfährigkeit und meiner Ergebenheit und war bestrebt, unser seit der letzten Session auf eine neue und tragfähigere Grundlage gestelltes – unsymmetrisches – Verhältnis (Sie oben, ich ganz unten) zu festigen. Bereits Ihr Anblick versetzte mich in den Siebten Himmel. Ihre Art zu lenken und zu bestimmen kam ganz ohne Kraftmeierei aus. Sie bestach ganz einfach durch bizarre Ausstrahlung und bestimmtes Auftreten. So fiel mir die Ehre zu, mich von der tadellosen Qualität Ihres am heutigen Tag in der Tonalität, im Geschmack sowie in der Zusammensetzung von vergangenen Malen unterschiedlichen Natursektes zu überzeugen. Verabreicht im Kristallglas hatte dieses Unterwerfungsritual selbstredend seinen passenden und würdevollen Rahmen gefunden. Es machte meiner Herrin sichtlich Spass und Freude, wie ich an diesem köstlichen Leibestrunk genüsslich nippte und schlürfte, ein ureigenes - erst noch biologisch hergestelltes -Naturprodukt.

Ein Thema zwischen der Bizarrlady und Ihrem Untergebenen stand natürlich noch im Raum. Lady Renate hielt den Boden nun für genügend bereitet, um mich explizt auf Ihr noch unvollendetes Werk anzusprechen. Sie befand die bisherige Arbeit als zufriedenstellend und konnte sich den Kommentar nicht verkneifen, wie schön dieser Anfang sich ausnahm. Dies beruhigte mich natürlich und im selben Augenblick bebte ich innerlich vor den weiteren Absichten meiner Herrin, die Sie durch vertrauensvolles und mitfühlendes Zureden allerdings sehr schnell einzudämmen wusste. Sie flösste mir die nötige Zuversicht ein, ganz im Stil einer Herrin, die virtuos Zuckerbrot und Peitsche zu verabreichen weiss. Als „Arbeits“-Ort hatte sich die Lady den Strafbock ausgesucht. Sie befahl mich auf dieses Erziehungsutensil, bis ich am ganzen Körper gestrafft über der Wölbung lag. Meine Bearbeitungsfläche lag Ihr somit offen und schutzlos ausgeliefert. Der Schweiss strömte mir zwischenzeitlich aus allen Poren. Meine Latte war an Steifheit kaum mehr zu überbieten, als Lady Renate in meinem Rücken mit Zigarette und Feuerzeug zu hantieren begann. Das was nun folgte, zählt zu meinen unvergesslichsten biszarren Erlebnissen.

Ein erster Strich war, wie bereits gemeldet, bereits gezogen. Um es in der Computersprache zu formulieren, Lady Renate schickte sich nun hochkonzentriert an, mir Pixel für Pixel ein majestätisches R in den Sklavenarsch einzugravieren. Damit du auch weißt, wem du gehörst, liess Sie als Begründung folgen. Besonders die ausladende Rundung Ihres verehrten Anfangsbuchstaben fiel überaus grosszügig aus und nahm gebührend Zeit in Anspruch. Dies mag von aussen betrachtet als Nichtigkeit erscheinen. Die immer wieder mittels Zigarette unter die Haut und ins Fleisch gebohrten Brennpunkte brachten mich an den Rand meiner Nehmerqualitäten. Zwischendurch schrie ich, wohl mehr aus Lust über diese meisterlich inszenierte Brandingszene, wie am Spiess. Lady Renate schuf konsequent, unbeeindruckt und mit einer Menge Feingefühl an Ihrem Meisterwerk und hatte ein feines Gespür, wann wieder eine Verschnaufpause fällig war. Sie hatte gar zwischendurch die grossherzige Güte, breitbeinig vor dem Strafbock mit vornübergebeugten Oberkörpter, mir Ihren Prachtshintern entgegen zu strecken. Schon der Anblick brachte mich halb um den Verstand, erst recht als ich mich immer noch über der Wölbung liegend soweit wie möglich aufbäumte, um in grösstmögliche Nähe zu gelangen, was mir schliesslich auch gelang. Es hätte wohl kaum einen lindernden Balsam auf meine Wunden geben können als dieses etwas ungewöhnliche Facesitting. Umfangen von Ihrem Anusparfüm schien alle Ungemach schien wie weggeblasen.

Lady Renate stellte sich nun allerdings wieder hinter meinen Rücken, wo ich Sie in der verspiegelten Innentür, die Vorbereitungen zum letzten Akt Ihrer Operation erledigen sah. Sie konnte in diesem Augenblick wie auch zuvor und danach meiner vollumfänglichen Hochschätzung gewiss sein. Vor dem letzten Strich, frage Sie mich beinahe mütterlich, ob ich denn diesen letzten Akt noch aushalten würde, was ich geschwächt aber dennoch entschieden bejahte, wollte ich Ihr doch zeigen, dass ich für Sie zu leiden bereit war. Ferner erachtete es der Träger Ihres Logos als kleines Dankschöne der Lady gegenüber, die mich seit Jahren immer von Neuem fasziniert. Ausserdem sprach mein bestes Stück Bände, stand es doch während des Anbringens des Zugehörigkeitszeichen in seltener Gleichförmigkeit stets in einem makellosen rechten Winkel von meinem Bauch ab. Mit Sicherheit ein untrügliches Zeichen, wie sehr ich innerlich das Vorgehen meiner Herrin guthiess. Geschrei und Gestöhne nahmen förmlich kein Ende mehr bis Lady Renate von Ihrem Handwerk abliess, das Ganze desinfizierte, und mich nach gut einer halben Marterstunde vom Bock befahl. Dass Sie vollumfänglich bei der Sache war, zeigte die sorgfälligte Analyse Ihres Artefaktes. Es war mir zu dieser Stunde leider noch verwehrt, dies zu überblicken und zu würdigen.

Vom unbeschreiblichen Wechselbad der Gefühle arg in Mitleidenschaft gezogen, dennoch stolz auf meine ungeahnte Leidenfähigkeit entleerte meine Herrin vorerst Ihre gut gefüllte Blase. Dabei bekam ich erstmals Ihren Sekt direkt ab Quelle geschenkt. Mit viel Druck sprudelte das Nass in meinen weit aufgesperrten Mund, bis es in meinem Rachen nur so gurgelte. Kein Tropfen ging daneben, wobei ich ob der Menge mit mit dem Schlucken kaum mehr nachkam. Zu guter Letzt brach sich mein aufgestauter Lustschleim wie von selbst Bahn.

Lady Renate schrieb mir nachdem ich wieder etwas zu Sinnen gekommen war in mein Tagebuch:
“Hoffe es heilt gut…
und bleibt für immer…“
Oh ja, vergötterte Lady Renate, die Heilung ist gut fortgeschritten und Ihr Erkennungsmal bereits tief im Sklavenfleisch verankert. Bin ungemein glücklich darüber, denke bei jedem Jucken an dieser Stelle an Sie, einzig, die „Ausbesserungen“, die Sie mir bei der nächsten Session in Aussicht gestellt haben, lassen mich innerlich erzittern.

Bei der Verabschiedung täschelte mir Lady Renate fürsorglich auf meine rechte Arschbache, bevor ich überglücklich von dannen zog.

So, 01.Apr 2007, 10:38
Eierbergfreak hat geschrieben:Lady Renate gönnt sich über Ostern freie Tage, was ich auch verstehen kann. :) Der genaue Zeitraum ist also von dem 6.4.2007 bis einschließlich 11.4.2007.
Danke für die Info!
Dann ist sie ja in der Woche danach wieder zugegen, um mir auf einer Dienstreise zu echten Diensterfahrungen zu verhelfen. :-D %klatsch%

Session bei Lady Renate

Sa, 26.Mai 2007, 12:19
Hallo Leute,
mich hat's gestern mal wieder auf die Linie verschlagen um nach Lady Renate Ausschau zu halten und als ich sie am Fenster erblickte, war es um mich geschehen.
Die Lady ist REAL eine echte Augenweide (ich kenne keine vergleichbare FemDOM im Bordell, die auch nur annähernd so geil aussieht), und mit einer Ausstrahlung, die uns kriechenden Subjekte doch liebend gerne auf die Knie gehen lassen :)
Sie trug ein schwarzes Lackkleid, passend dazu schwarze Lackstiefel und glänzende dunkle Nylons.
Die Prozedur des Aufstiegs in ihr Studio alleine war schon ein Erlebnis der besonderen Art.
Wenn sie vor dir mit ihrem Prachtarsch wackelt und die Treppen hinaufstöckelt mit ihrem schwarzen Lacktäschchen in der Hand bekommst du eine Latte, die du einfach so lange nicht mehr runterkriegst, bis sie dir gekonnt deine Ficksahne abpumpt.
Ich habe noch nie so einen geil versauten und geil schmeckenden Arsch geleckt und während ich ihr die Pflaume leckte und mit meiner Zunge tief in ihrem innern war, schoß sie mir einen Strahl nach dem anderen von ihrem köstllichen Champagner De Luxe direkt in meine Mundvotze.
Begleitet von ihren Wxxx und verbalen Attacken (ihr Akzent ist der Wahnsinn!) füllte ich dann auch das Gummi beträchtlich, dessen Inhalt sie mir genüßlich als krönenden Abschluss unter Zwang verabreichte.
Eine hammergeile Session mit einer wirklich beeindruckenden Lady.
200% Wiederholungsfaktor!


winke winke

Sa, 26.Mai 2007, 14:05
Der Hintern ist wirklich prächtig und wenn sie dann bei Ihrem Schwarzlicht die Zähne präsentiert...

Weiter viel Spass bei Ihr!
Geniesser67 winke winke
Männer werden nicht erwachsen, ...
die Spielsachen werden nur teurer.

Sa, 26.Mai 2007, 17:24
Da hast Du sicher recht - mal sehen, ob sie irgendwann richtig aufsteigt, vom Laufhaus zum echten Studio - das Potential hat sie auf alle Fälle!

Viele Vergnügen,
Geniesser67 winke winke
Männer werden nicht erwachsen, ...
die Spielsachen werden nur teurer.
Antworten

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