überarbeitet:
Dieser Thread war zwar meinerseits ursprünglich anläßlich einer konkreten Frage zu Stornogebühren eröffnet worden, de facto entpuppte sich aber eine lange Diskussion zu möglichen Geschäftskonzepten im SM-Profibereich überhaupt. Ich finde, letztendlich kristallierte es sich heraus auf die allgemeine Frage:
Kann SM eine Dienstleistung sein wie jede andere auch?
und auf das konkrete Thema:
Wie kann eine Domina, die nur auf Termin arbeitet, verhindern, daß sie
a) von Fakern absichtlich
b) von seriösen Kunden aus spontaner Unverbindlichkeit heraus
versetzt wird?
Ich könnte mir vorstellen, daß klare Geschäftskonzepte im Business-Stil helfen, z.B. daß die Vereinbarung von Stornogebühren bei verbindlichen Buchungen zumindest die Variante b) verhindert bzw. reduziert.
Auch eine Vorab-Anzahlung wäre denkbar, erscheint mir aber weniger praktikabel wegen der häufig erwünschten Anonymität. Ein seriöser Kunde aus Variante b) könnte hingegen die Stornogebühr beim vereinbarten Ersatztermin als Aufpreis mitbringen.....
-----
Ich kürze nun alle Beiträge auf ihre wesentlichen Inhalte. Dabei entfallen die Begriffe, die meine Leserinnen als beleidigend/herabsetzend empfanden, die jedoch nicht so gemeint waren. Dennoch dürft ihr mir gerne noch schreiben, wie ich mich besser und sensibler hätte ausdrücken können - ein solcher Hinweis hilft mir weiter, während mich der Vorwurf, respektlos zu sein, verwirrt und verletzt. Ich richte ein Topic "Respektlosigkeit/Political Correctness" ein....
Diskussion um mögliche Geschäftskonzepte
Fr, 02.Feb 2007, 00:07
Zuletzt geändert von sara am Mi, 14.Feb 2007, 00:31, insgesamt 5-mal geändert.






