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Re: Zwangsprostitution

Do, 25.Jul 2019, 09:20
Escort-Sklavin hat geschrieben:
Do, 25.Jul 2019, 09:00
Kater0815# hat geschrieben:
Mi, 24.Jul 2019, 16:44
weiteren Standbeinen wie Filme, Werbung, Internet, Model etc. und einem guten Selbstmanagement, um das Ganze über Jahre in guter Qualität am Laufen zu halten
Model geht häufig nur temporär, da Frauen ab 30, 40 doch schon nicht mehr als knipsenswert angesehen werden.
Filme sind etwas, das man nach und nach aufbauen muss, da verdient man normalerweise nicht von null auf hundert sofort so dran, dass es einem als zweites Standbein dient.
Als ich vor 25 Jahren angefangen habe mit der Sexaarbeit, dachte ich auch, dass es unmöglich ist überhaupt noch Geld zu verdienen, wenn du älter als 30 bist. Dass das Quatsch ist, weiß ich nun natürlich. Ich bin jetzt 51 und verdiene gut, gerade weil ich so alt bin.
Meine Erfahrung ist, dass gerade "ältere" Damen sehr, sehr knipsenswert sind. Die Kunden loben immer wieder, dass man mein Alter und meine Lebenserfahrung auf den Bildern auch sieht. Und ich werde regelmäßig gefragt ob ich nicht Kolleginnen in meinem Alter oder ältere wisse.
Natürlich sehen, die jungen Kolleginnen knackiger aus, aber die Bildsprache einer "reiferen" Dame ist ja auch eine andere. Und genau das wird sogar von Kolleginnen selber falsch eingeschätzt. Viele machen sich jünger. Wenn ich sie frage ob sie denn mit ihrem Alter nicht zufrieden sind und gerne jünger wären, kommt immer zur Antwort, dass sie sich selber total wohl fühlen mit ihrem Alter. Sie vermuten aber, dass die Kunden das doof finden. Und da ist schon der Fehler. Ich möchte hiermit allen Kolleginnen Mut machen: steht zu eurem Alter, denn sehr viele Kunden (nicht alle, ja ich weiß) finden das super.
Wir haben bie uns im Studio in Berlin eine Sklavia, die ist in meinem Alter und ist super gefragt.
JOHANNA WEBER
Berührbare Dominanz
mit Intelligenz
0151 - 1751 9771
info@johannaweber.de
https://johannaweber.de/

Re: Zwangsprostitution

Do, 25.Jul 2019, 11:56
Escort-Sklavin hat geschrieben:
Mo, 22.Jul 2019, 07:06
Naja, aber Regierungen wechseln, und damit auch die Prioritäten, was man denn mal so an Gesetzen erlassen müsste. Guck dir die USA diesbezüglich an. Vier, sechs, acht Jahre für ein Gesundheitssystem eingesetzt, und der nächste fegts vom Platz wie Bauklötzchen. Den Ist-Stand der Gesetzeseinführung würde ich nicht zwingend als dauerhaft ansehen.
Vielleicht gibts auch bald wieder eine Regierung, die das jetztige Prostituionsgesetzt kippt.
Bello e impossibile

Re: Zwangsprostitution

Sa, 27.Jul 2019, 17:27
Johanna_Weber hat geschrieben:
Do, 25.Jul 2019, 09:20
Als ich vor 25 Jahren angefangen habe mit der Sexaarbeit, dachte ich auch, dass es unmöglich ist überhaupt noch Geld zu verdienen, wenn du älter als 30 bist. Dass das Quatsch ist, weiß ich nun natürlich. Ich bin jetzt 51 und verdiene gut, gerade weil ich so alt bin.
Meine Erfahrung ist, dass gerade "ältere" Damen sehr, sehr knipsenswert sind. Die Kunden loben immer wieder, dass man mein Alter und meine Lebenserfahrung auf den Bildern auch sieht. Und ich werde regelmäßig gefragt ob ich nicht Kolleginnen in meinem Alter oder ältere wisse.
Natürlich sehen, die jungen Kolleginnen knackiger aus, aber die Bildsprache einer "reiferen" Dame ist ja auch eine andere. Und genau das wird sogar von Kolleginnen selber falsch eingeschätzt. Viele machen sich jünger. Wenn ich sie frage ob sie denn mit ihrem Alter nicht zufrieden sind und gerne jünger wären, kommt immer zur Antwort, dass sie sich selber total wohl fühlen mit ihrem Alter. Sie vermuten aber, dass die Kunden das doof finden. Und da ist schon der Fehler. Ich möchte hiermit allen Kolleginnen Mut machen: steht zu eurem Alter, denn sehr viele Kunden (nicht alle, ja ich weiß) finden das super.
Wir haben bie uns im Studio in Berlin eine Sklavia, die ist in meinem Alter und ist super gefragt.
Das ist tatsächlich etwas, das ich auch nie verstanden habe. Ich bin hoffentlich nicht die einzige, die in ihren Annoncen mit dem tatsächlichen Alter wirbt.
Ich hätte schon keine Lust mir ein anderes Alter und entsprechendes Geburtsjahr zu merken....

Meinst du Miss Juliette? Ihre Fotos sind mir vor Jahren schon aufgefallen, ich finde sie hat eine unglaublich erotische Ausstrahlung.
Bei Mistress Ursula in Frechen gibt es ja auch Sklavin Else, die dürfte sogar nochmal ein paar Jährchen älter sein als Miss Juliette oder auch du. Und wenn man bedenkt wie lange sie bereits im Geschäft ist, kann das Konzept der reifen Dame (oder auch Sklavin) gar nicht schlecht laufen.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."

Re: Zwangsprostitution

Do, 01.Aug 2019, 13:02
50% Abgaben ist aber schon fast sittenwidrig...
Dies kann man pauschal so nicht sagen.
Ein Studio stellt die Räumlichkeiten und Ausstattung zur Verfügung. Ein gutes, ordentliches und sauberes Studio muss sehr große Investitionen tätigen um auf dem laufenden zu bleiben. (Miete, Ausstattung, Reinigung, Einhaltung von behördlichen Vorschriften, Werbung etc)
So kann ein Abzug von 50% durchaus angemessen sein. Außerdem haben wir eine freie Marktwirtschaft mit Angebot und Nachfrage.
Es steht auch jeder Gastlady frei, sich ein eigenes Studio aufzubauen. Spätestens dann merkt Sie, dass eine große Investition getätigt werden muss.
Natürlich gibt es Studiobetreiber(innen) die ,gemessen an Ihrer Studioqualität, eine zu hohe Abgabe verlangen. Aber der freie Markt regelt dies schon.

Re: Zwangsprostitution

Sa, 03.Aug 2019, 09:41
>50% Abgaben gelten als Zuhälterei. Da "knapp" unter der Grenze zu bleiben ist für mich nicht haltbar oder gar gerechtfertigt. Man arbeitet schlichtweg nicht nur um des Arbeitens Willen, und so teuer können die Ausstattungen und die Miete so hoch nicht sein für die Lokalität (und da spreche ich nicht von der horrenten Miete, welche Dienstleisterinnen an die Zimmervermietung abdrücken, sondern die Miete, welche der Mieter an den Vermieter zahlt oder zur Tilgung des Immobilienkredits), dass es dauerhaft 50% der Einnahmen der Dienstleisterin auffrisst. Und so viel Werbung kann man irgendwann auch gar nicht mehr machen, die das ganze Geld verschlingt, irgendwann (man glaubt es kaum) sind auch da die Möglichkeiten erschöpft.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."

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