Geliebte Göttin Lady Sina,
vielen Dank, dass Sie sich überhaupt die Mühe geben. meine Berichte in diesem Forum zu lesen und zu beurteilen.
Es ist nun vollbracht. Ich bin zu Hause, habe einen Liter Wasser sowie einen Whisky neben mir und verarbeite.
Verarbeite unser Spiel von heute.
Ich bin noch nicht so ganz mit dem Verarbeitungsvorgang fertig, aber ich fühle, dass es herausdrängt. Ich muß schreiben... auch ohne vorher alles komplett durchzudenken. Ich bin eben immer noch komplett aufgewühlt. Das bedeutet: Ich werde wohl diesen Beitrag in den nächsten Tagen noch mehrmals verfeinern.
Erwartet habe ich eine Lady Sina, die wie bereits in der Vergangenheit mit der "Dampfwalze" über meine Psyche hinwegfegt und mich mental planiert.
Erlebt habe ich Sie, wie Sie mich mit grausamsten, demütigensten Handlungen und Befehlen auf wieder einmal eine weitere, schönböse Art zu Ihrem Leibeigenem gemacht haben.
Eine kleine Beschreibung aus meiner Sicht (und diesmal IST ES EINE WV!!!)
Schlaglicht:
Ich, auf den Knien vor Ihnen, meine Göttin. Verdiene mir mit gelebter Demut das Privileg, an Ihrem Höschen schnuppern zu dürfen. Was machen Sie? Lassen mich 10 Minuten lang Im Treppenhaus (!) mit umgebundenen Höschen schnuppernd und stöhnend knien und Sie anbeten! Wenigstens hatten Sie die Gnade, mich zu maskieren... Ich fürchte, irgrndwann wird die Maske wohl dann verboten werden.
Szenenwechsel:
All I need is a glass of champagne! Nur: Sie, Lady Sina, haben mir kein GLASS gegeben, sondern eine MAXIMALDUSCHE. Direkt auf meinen kleinen Freund und dessen Umgebung! Und dann:
(ACHTUNG: ULTIMATIVER SESSION-KICK - HERE GOES THE POST AB)
Der Befehl: Erleichtern ist nicht - Masturbationsverbot! Ich war mit einer Strumpfhose bekleidet, die inzwischen komplett mit Ihrem Sekt durchtränkt war. Darüber hatte ich eine windelähnliche Unterlage anzuziehen, dann meine Hose, und dann - Ihr Befehl, geliebte Göttin: "Geh hinaus auf sie Straße, Du hältst dich dort genau eine halbe Stunde auf! Dann melde ich mich!"
Ich also hinaus auf die Linie. Völlig bepißt und durchtränkt vom dem Sekt der Göttin. Gott, war mir das peinlich!
Aber: auf der anderen Seite hatte ich dieses im Gesicht festgetuckerte Grinsen... Mir hat diese Demütigung ja so extrem gefallen! Ich war so richtig vereinnahmt durch Sie, meine Göttin Lady Sina... Bin also die Linie hoch und runter gegangen, habe artig auch Lady Renate in der 12 mal guten Abend gewünscht (schließlich hat Sie ja auch Fans hier im Forum), einer Dame in der 2 gesagt, dass ich wegen meines Grinsens nicht auf Drogen, sondern aktiv in Session mit Lady Sina wäre, und dass Sie mich für eine halbe Stunde ausgesperrt hätten.
Anschließend war Antreten bei Ihnen, Lady Sina - vor dem Fenster - angesagt.
Und warten, warten, warten.... Sie, Lady Sina, wissen ganz genau, wie sehr mich das auf Sie gespannt macht. Dann - nach einer Dreiviertelstunde - kamen sie.
Riefen mich herein.
Tadelten mich ob meiner Ungeduld (ich hatte Sie angerufen, um zu berichten, dass ich bereit stünde - aber Sie hatten mir vorher aufgetragen, zu warten, bis Sie mich holen würden).
Schlugen mich.
Bepißten mich erneut.
Und alles mit ihrem teuflischen bösen Lächeln...
Und dann, nach brutto fast zwei Stunden Spannungsbogen, befahlen Sie mir zu masturbieren und mich für Sie, meine geliebte Göttin Lady Sina, komplett zu entleeren.
Keine fünf Sekunden später hatte ich auf Ihren Befehl meinen Höhepunkt, unter Ihnen liegend, stöhnend, verliebt, versklavt.
Es kann nur eine geben !
Sie, meine geliebte Göttin Lady Sina, und keine andere.
Ich bete Sie an
auf den Knien
aufgewühlt und noch recht verstört
Ihre NT Chris alias lspp
PS: Vielen Dank für die Gnade, mir bereits jetzt meinen nächsten Termin für die neunte Erziehungslektion am 16. März zu geben!
PPS: nach dem Spiel ist vor dem Spiel! Ich bin jederzeit per E-Mail, Handy uns SMS für Sie erreichbar!
Gebet an meine Göttin... die achte Erziehungseinheit am 23.0
Do, 23.Feb 2006, 23:24
Zuletzt geändert von Zofe Christine am Sa, 25.Feb 2006, 10:37, insgesamt 2-mal geändert.
"Es ist wichtig, für seine Träume ein paar Kämpfe durchzustehen - nicht als Opfer, sondern als Abenteurer."
(Paulo Coelho)
(Paulo Coelho)



