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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 11:42
paul50 hat geschrieben:
So, 25.Jul 2021, 10:43
Also ich gehöre zu denen, die eine Anzahlung oder eine Vorauskasse leisten würden. Ersteres besonderes, wenn mich die Dame nicht kennt.
Besonders bei Damen im Studio verstehe ich das auch, weil diese eine Stundenmiete an das Studio entrichten müssen. So im Schnitt dürften das so 50-70 € sein. Wenn der Gast dann nicht kommt, kommt neben dem Dienstausfall dann noch der Verlust durch die Stundenmiete hinzu.
Habe den Eindruck dass im Vergleich zu früher , sich die Anzahl der Damen erhöht haben, die nur noch mit Anzahlungen arbeiten. Das dürfte sicher auch daran liegen, dass die Anzahl der Fakes zugenommen hat und auch der Kunden, welche Termine nicht absagen, was im Grunde asozial ist.

Auch wenn ich bislang -bis auf einmal - gute Erfahrungen gemacht habe, bleiben bei mir trotzdem Bedenken, ob ich das Geld bei einer Absage der Dame auch wieder sehe. Bzgl Damen die in einem renommierten Studio arbeiten, sehe ich die Bedenken weniger, weil kein Studio des Ruf wegens sich erlauben kann, eine unsauber arbeitende Dame in ihren Reihen zu haben.

Klar kann man Termine auch verschieben,. Aber wenn man von auswärts kommt und die Dame öfter vereist, ist es besser sein Geld gleich zurück zu erhalten. Momentan habe ich außergewöhnlich zwei geplatze Termin, wo die Damen aus gesundheitlichen Gründen abgesagt haben. Ich denke dabei, dass da auch nicht immer gesundheiltliche Gründe vorliegen. Weil als Erstkunde ist man natürlich immer in der Gefahr, dass ein Stammkunde oder ein Kunde der mehr bietet , plötzlich dazwischen kommt. Es ist für mich daher verständlich, wenn die Dame sich dann für diesen Kunden entscheidet. Als Erstkunde ist es gut, wenn man diese Hintergründe kennt.

Gruß Paul
Ich musste ein bisschen schmunzeln, bei Deiner Vermutung bezüglich einer Stundenmiete. Das mag vielleicht bei manchen Studios und Regionen so sein, aber um das mal schamlos offen zu legen: Ich zahle in den meisten Studios in Hamburg oder Köln in denen ich mich einmiete, um oder mehr als 100€ Miete die Stunde. Die Zeiten haben sich etwas geändert ;)

Was Deinen Eindruck angeht, dass mehr Kolleg*innen mittlerweile Anzahlungen erwarten: Da ist Corinna vermutlich nicht unschuldig daran. Wenn sie (die Kolleginnen, nicht die Corinnas), wie ich, aufgrund der momentanen Situation nur noch auf feste Termine ins Studio fahren, dann möchten sie das nicht umsonst tun. Vor der Pandemie hatte auch ich bestimmte Tage, an denen ich im Studio war um auch spontane Sessions anbieten zu können (Ich bin ca 80 Min unterwegs von mir Zuhause zum Studio, da ist "spontan in einer halben Stunde" nicht so einfach ;) ). Da habe ich auch keine Anzahlung erwartet, denn ich bin ja ohnehin im Studio und fahre nicht extra hin.

Ich habe bisher von mir erst einmal einen Termin aus gesundheitlichen Gründen verschieben müssen. Das kann natürlich passieren, denn wir sind auch Menschen, keine Maschinen. Allerdings weiß ich ja am Morgen vor einer Session schon, ob ich krank bin oder nicht, und sage nicht erst 5 Minuten vorher ab. Also, von irgendwelchen unvorhergesehenen Unfällen jetzt mal abgesehen. Da muss man sich dann einig werden, ob die Anzahlung zurück überwiesen werden soll, oder bestehen bleibt für einen Termin an einem anderen Tag. Wenn ich unvorhergesehen absagen/verschieben muss, dann gucke ich bei der Session zu einem anderen Termin nicht so genau auf die Uhr und packe auch mal 10 Minuten mehr drauf. Ich habe auch kein Interesse daran, dass ich Anzahlungen zurück überweisen muss. Zwar kann man mittlerweile ohne Realnamen und nur mit der IBAN Überweisungen tätigen, aber afaik wird der Name desjenigen noch immer aufgeführt, der überweist. Auch wenn ich geoutet bin - ich muss nicht dringend mit meinem Realnamen hausieren gehen, wenn ich es vermeiden kann.

Was "Stammgast vs Neukunde" angeht - ich kann auch hier ausschließlich für mich sprechen. Da mache ich keinen Unterschied. Den mache ich tatsächlich bei der Dauer einer Session. Wenn ich mich zwischen einer Stunde und drei Stunden entscheiden soll, dann ziehe ich die längere Session in der Regel vor. Habe ich aber bereits einen Termin vereinbart und die Person hat auch angezahlt, dann ist das so. First come, first serve.
*varium et mutabile semper femina*
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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 12:42
Madame_Simone hat geschrieben:
So, 25.Jul 2021, 11:42
[
Ich habe bisher von mir erst einmal einen Termin aus gesundheitlichen Gründen verschieben müssen. Das kann natürlich passieren, denn wir sind auch Menschen, keine Maschinen. Allerdings weiß ich ja am Morgen vor einer Session schon, ob ich krank bin oder nicht, und sage nicht erst 5 Minuten vorher ab. Also, von irgendwelchen unvorhergesehenen Unfällen jetzt mal abgesehen. Da muss man sich dann einig werden, ob die Anzahlung zurück überwiesen werden soll, oder bestehen bleibt für einen Termin an einem anderen Tag. Wenn ich unvorhergesehen absagen/verschieben muss, dann gucke ich bei der Session zu einem anderen Termin nicht so genau auf die Uhr und packe auch mal 10 Minuten mehr drauf. Ich habe auch kein Interesse daran, dass ich Anzahlungen zurück überweisen muss. Zwar kann man mittlerweile ohne Realnamen und nur mit der IBAN Überweisungen tätigen, aber afaik wird der Name desjenigen noch immer aufgeführt, der überweist. Auch wenn ich geoutet bin - ich muss nicht dringend mit meinem Realnamen hausieren gehen, wenn ich es vermeiden kann.
Das sehe ich anders. Komme von außerhalb und unregelmäßig in die betreffende Stadt und da kann es leicht sein, dass die Dame gerade auf Reisen oder in Urlaub ist oder keine Zeit hat. Auch weiß ich nicht wie Corona sich weiter entwickelt. Ich möchte als Auswärtiger bei Absage der Dame wirklich nicht Anzahlungen hinterher rennen oder darauf hoffen, dass die Dame vielleicht mal 10 Minuten überzieht (ich bin schon froh wenn die Dame die Zeit einhält), wenn ich irgendwann mal wieder einen Termin bei ihr buche, falls ich überhaupt noch einen Termin möchte.
Wenn die Dame also den Termin aus welchen Gründen auch immer platzen hat lassen, gehört es meiner Ansicht nach einfach zum Anstand eine geleistete Anzahlung zurück zu geben bzw. es anzubieten ohne Murren.

Gruß Paul
https://twitter.com/paulsupp99

Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 16:56
paul50 hat geschrieben:
So, 25.Jul 2021, 12:42
Madame_Simone hat geschrieben:
So, 25.Jul 2021, 11:42
[
Ich habe bisher von mir erst einmal einen Termin aus gesundheitlichen Gründen verschieben müssen. Das kann natürlich passieren, denn wir sind auch Menschen, keine Maschinen. Allerdings weiß ich ja am Morgen vor einer Session schon, ob ich krank bin oder nicht, und sage nicht erst 5 Minuten vorher ab. Also, von irgendwelchen unvorhergesehenen Unfällen jetzt mal abgesehen. Da muss man sich dann einig werden, ob die Anzahlung zurück überwiesen werden soll, oder bestehen bleibt für einen Termin an einem anderen Tag. Wenn ich unvorhergesehen absagen/verschieben muss, dann gucke ich bei der Session zu einem anderen Termin nicht so genau auf die Uhr und packe auch mal 10 Minuten mehr drauf. Ich habe auch kein Interesse daran, dass ich Anzahlungen zurück überweisen muss. Zwar kann man mittlerweile ohne Realnamen und nur mit der IBAN Überweisungen tätigen, aber afaik wird der Name desjenigen noch immer aufgeführt, der überweist. Auch wenn ich geoutet bin - ich muss nicht dringend mit meinem Realnamen hausieren gehen, wenn ich es vermeiden kann.
Das sehe ich anders. Komme von außerhalb und unregelmäßig in die betreffende Stadt und da kann es leicht sein, dass die Dame gerade auf Reisen oder in Urlaub ist oder keine Zeit hat. Auch weiß ich nicht wie Corona sich weiter entwickelt. Ich möchte als Auswärtiger bei Absage der Dame wirklich nicht Anzahlungen hinterher rennen oder darauf hoffen, dass die Dame vielleicht mal 10 Minuten überzieht (ich bin schon froh wenn die Dame die Zeit einhält), wenn ich irgendwann mal wieder einen Termin bei ihr buche, falls ich überhaupt noch einen Termin möchte.
Wenn die Dame also den Termin aus welchen Gründen auch immer platzen hat lassen, gehört es meiner Ansicht nach einfach zum Anstand eine geleistete Anzahlung zurück zu geben bzw. es anzubieten ohne Murren.

Gruß Paul
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass ich das anders sehe. Lediglich, dass ich kein gesteigertes Interesse daran habe, den Aufwand der Rückzahlung auf mich zu nehmen. Entsprechend versuche ich auch, keine Termine abzusagen oder zu verschieben. Wenn es dann trotzdem der Fall ist, dann wird halt die Rücküberweisung gemacht. Ist jetzt auch kein Beinbruch, nur lästig (das sichere ich im übrigen auch auf meiner Homepage zu). Die 10 Minuten überziehen, sind nicht anstelle der Rückzahlung gedacht, sondern dazu. Verspätungen, Absagen, Verschieben kann ich persönlich nicht leiden. Natürlich passiert es, und es ist kein Riesending, aber ich mag es nicht. Auch nicht, wenn ich diejenige bin, die das verursacht. Ich breche mir dann keinen Zacken aus der Krone, wenn ich dem Gast entgegen komme. Manche meiner Gäste fahren mehrere hundert Kilometer um zu mir zu kommen, da möchte ich dann schon, dass es sich auch für sie lohnt.
Ich bin Domina, keine unhöfliche Bitch. Ok, auf Wunsch schon ;)

Allerdings verstehe ich die Idee nicht, dass man eine Anzahlung macht und dann ist die betreffende Dame auf Reisen oder in Urlaub. Wenn ich keinen Termin vereinbare, weil ich zu der Zeit gar nicht da bin, dann ist ja auch eine Anzahlung völlig unsinnig. Und wenn ich es tue, dann habe ich auch Zeit (logisch, ich habe ja einen festen Termin vereinbart). Du machst doch keine Anzahlung auf gut Glück, oder %frage% Ich habe auf meiner Homepage immer aktuell die nächsten Wochen und Tage aufgelistet, an denen ich entweder in Köln verfügbar bin, Urlaub habe, oder in Hamburg weile. Das heißt, ich plane Urlaube und Touren durchaus im Voraus. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass viele seriöse Kolleg*innen nicht wissen, wann sie wegfahren und deswegen einfach Termine platzen lassen.
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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 17:47
Zum besseren Verständnis.
Die Damen waren nicht auf Reisen oder in Urlaub und es gab einen festen Termin, der am Tag der Session aus Gesundheitsgründen abgesagt wurde. Und beide Damen haben mir eine kurzfristige Verschiebung und natürlich auch die Rückzahlung angeboten. Die Verschiebung ging aber nicht , weil ich wieder aus der Stadt abreisen musste. Und da ich nicht weiß wann ich wieder in die Stadt komme und wie die Situation dann aussieht, habe ich um Rückzahlung gebeten. Würde ich in der Stadt wohnen, wäre es kein Problem gewesen zu verschieben.
Haben Sie es jetzt besser verstanden ?

Gruß Paul
https://twitter.com/paulsupp99

Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 18:28
paul50 hat geschrieben:
So, 25.Jul 2021, 17:47
Zum besseren Verständnis.
Die Damen waren nicht auf Reisen oder in Urlaub und es gab einen festen Termin, der am Tag der Session aus Gesundheitsgründen abgesagt wurde. Und beide Damen haben mir eine kurzfristige Verschiebung und natürlich auch die Rückzahlung angeboten. Die Verschiebung ging aber nicht , weil ich wieder aus der Stadt abreisen musste. Und da ich nicht weiß wann ich wieder in die Stadt komme und wie die Situation dann aussieht, habe ich um Rückzahlung gebeten. Würde ich in der Stadt wohnen, wäre es kein Problem gewesen zu verschieben.
Haben Sie es jetzt besser verstanden ?

Gruß Paul
Ja, klarere Formulierungen sind hilfreich. Auch wenn Du jetzt schreibst, dass die Damen natürlich die Rückzahlung angeboten haben, und im nächsten Satz, dass Du darum gebeten hast. Es würde zum inhaltlichen Verständnis erheblich beitragen, wenn du dich entscheiden könntest, wie es denn nun war ;)

Wie dem auch sei, wir müssen hier nicht weiter Ping Pong spielen. Einen schönen, stringenten Abend wünsche ich.

Gruß
Madame Simone
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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 18:40
Inhaltlich ist es ja ok,
Aber wenn ich diese hemmunglose Zitiererei immer sehe, frage ich mich schon, ob der/die/das Schreiber*in mich für so dumm hält, dass ich nicht in der Lage bin, den Beitrag direkt darunter selber zu lesen.
anstatt eines ellenlange Zitates würde da ein nettes:
Hallo (in dem Fall Paul) reichen und Man(n) oder auch Frau oder auch Divers wüsste sofort welcher Beitrag gemeint ist
Man kann leichter ein Atom zertrümmern, als ein Vorurteil

http://www.myblog.de/janus4252

Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 19:21
So verständlich eine Anzahlung unter bestimmten Umständen oder bei bestimmten Geschäftsmodellen auch ist, es fordert einen Vertrauensvorschuß. Wenn das Vertrauen nicht besteht oder nicht bestehen kann (weil man sich nicht kennt), dann wird es kompliziert.

Sorgen über mögliche Unehrlichkeiten oder Mangel an Datenschutz sind dann in keinem Fall bei der Geschäftsanbahnung förderlich. In dem Moment wenn Anzahlungen gebräuchlicher werden, dann wird der Missbrauch wahrscheinlich exponentiell ansteigen. Will das einer?

Anzahlungen sind o.k. wenn Vertrauen besteht und ansonsten muss man verdammt gut sein um es ohne tun zu können.

Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 20:54
Janus4252 hat geschrieben:
So, 25.Jul 2021, 18:40
hemmunglose Zitiererei
Wie erfreulich, dass niemand hier nur für Dich alleine schreibt oder zitiert, nicht wahr? Dann musst Du Dich gar nicht fragen, ob man Dich für so dumm hält, andere Menschen für zu dumm hält, oder beides ;) Ich mag Kontext und zitiere nicht ganze Posts, weil ich Menschen für zu dumm halte. Erfreulicherweise ist es Dir überlassen, ob Du zitierst, oder nicht. Genauso wie ich mich gerne selbst dafür oder dagegen entscheide eine Funktion in diesem Forum zu nutzen und wie. Aber um es mal ganz kurz zu verdeutlichen - ich nutze die Seite auch vom Smartphone aus (nicht sonderlich komfortabel), und auch wenn ich unterwegs bin. Entsprechend klicke ich der Bequemlichkeit halber einfach auf "zitieren" - zack. fertsch.
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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 21:04
Madame_Simone hat geschrieben:
So, 25.Jul 2021, 18:28

Ja, klarere Formulierungen sind hilfreich. Auch wenn Du jetzt schreibst, dass die Damen natürlich die Rückzahlung angeboten haben, und im nächsten Satz, dass Du darum gebeten hast. Es würde zum inhaltlichen Verständnis erheblich beitragen, wenn du dich entscheiden könntest, wie es denn nun war ;)

Wie dem auch sei, wir müssen hier nicht weiter Ping Pong spielen. Einen schönen, stringenten Abend wünsche ich.

Gruß
Madame Simone
Hallo Madame Simone,

leider muss ich nochmal Ping Pong spielen. Sie haben mich wieder falsch verstanden. Die Damen haben mir sowohl eine Terminverschiebung als auch die Rückzahlung angeboten - das steht auch so im Text. Ich habe die Damen dann um Rückzahlung gebeten. Insofern weiß ich nicht was ihr Post soll.

Gruß Paul
Zuletzt geändert von paul50 am So, 25.Jul 2021, 21:37, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 21:04
Anzahlungen sind vom Prinzip her in Ordnung und die Motivation ist verständlich.
Ich verstehe das jemand Sicherheit haben möchte das der Kunde auch kommt. Allerdings würde jeder Bereich mit Anzahlungen anfangen wären wir alle nur noch Anzahlungen machen z.B. beim Arzt, Autowerkstatt, Friseur und Bäcker für das Brot, Kuchen etc. .

Die Termintreue ist das generelle Problem.
Hier im Forum gibt es genügend Hinweise das Kunde und Dienstleister damit Probleme haben.
Soll ich als Kunde auch eine Sicherheit verlangen das mein Termin stattfindet?
Ich denke das Dilemma wird klar.

Für mich persönlich die Anzahl der nicht stattgefunden Termine zu Terminen die stattgefunden haben ist in Ordnung.

Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

So, 25.Jul 2021, 21:33
Ich finde es ärgerlich, das z. B. auf der Homepage von Madame Simone (siehe Anfang des Threads) zwar etwas über Einbehaltung der Anzahlung steht, wenn der Kunde ohne rechtzeitige Absage nicht kommt (ist okay). Aber wenn die Dame den Termin absagt, was dann mit der Anzahlung passiert, da steht nichts darüber. Finde ich nicht gut und fördert sicherlich auch kein Vertrauen. Und ganz sicher würde ich hier keine Session buchen.

Gruß Paul
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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

Mo, 26.Jul 2021, 11:14
paul50 hat geschrieben:
So, 25.Jul 2021, 21:33
Ich finde es ärgerlich, das z. B. auf der Homepage von Madame Simone (siehe Anfang des Threads) zwar etwas über Einbehaltung der Anzahlung steht, wenn der Kunde ohne rechtzeitige Absage nicht kommt (ist okay). Aber wenn die Dame den Termin absagt, was dann mit der Anzahlung passiert, da steht nichts darüber. Finde ich nicht gut und fördert sicherlich auch kein Vertrauen. Und ganz sicher würde ich hier keine Session buchen.
Ich würde es dann doch schätzen, wenn Du mich direkt ansprichst, wenn Dir etwas an meiner Homepage nicht gefällt oder etwas unklar ist. Ist eine Frage der Höflichkeit. Ich habe, im Gegensatz zu den unzähligen Nicht-Erscheinern, die nicht einmal abgesagt haben, bisher erst einmal von mir aus einen Termin nicht wahrnehmen können (als ich in Quarantäne war, weil ein Haushaltsmitglied erkrankt ist), entsprechend habe ich dazu nichts geschrieben. Ich erkläre gerne, was man da machen kann: Wenn ein Gast etwas wissen möchte, oder etwas nicht ganz klar ist, dann fragt er mich in der Regel danach. Ganz ähnlich wie bei Praktiken, die ggfs nicht auf meiner Homepage gelistet sind. Dafür habe ich eine E-Mailadresse, eine Telefonnummer, und wenn es gar nicht anders geht, auch zwei Messenger über die man mich erreichen kann. Ich wäre jetzt nicht im Traum darauf gekommen, dass jemand ernsthaft denkt er bekäme seine Anzahlung nicht zurück, wenn der/die Dienstleister*in den vereinbarten Termin absagt. In welcher Branche soll das denn bitte Usus sein? Was im Übrigen auch kein Vertrauen fördert ist, nicht mit der entsprechenden Dame ordentlich zu kommunizieren. Wer dazu nicht in der Lage ist, der würde auch bei mir keinen Termin bekommen. Wie soll ich mich denn darauf verlassen, dass ich mit dem Gast während einer Session guten Rapport habe und er mir sagt wenn es ein Problem gibt, wenn er nicht mal vorab konkret nachfragen kann, sollte es Unklarheiten geben? Ich kann natürlich nichts zu Deiner Art der Kommunikation mit den Damen Deines Vertrauens sagen, aber ich kann mir ernsthaft nicht vorstellen, dass Du nicht nachfragst, wenn etwas für Dich unklar ist. Wem das allerdings zu viel der Mühe ist, der ist ohnehin bei mir falsch. Ein Gast hat zurecht Ansprüche an mich. Immerhin bezahlt er nicht ganz wenig Geld für eine bestimmte vereinbarte Leistung. Allerdings habe ich auch durchaus Ansprüche an meine Gäste. Dazu gehören ordentliche kognitive und kommunikative Fähigkeiten.
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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

Mo, 26.Jul 2021, 13:27
Hi Paul, da hat Du einen wunden Punkt bei der SDL getroffen. Super!

Anzahlung mußte ich in mehr als 20 deutschen Städten und bei deutlich mehr SDLs, alle in gds gelisteten Studios, noch nie zahlen!
Weder bei Stamm SDL noch bei frequenty visited Ladies …… Bei privaten Kontakten (sz, u.a.) sowieso nicht.
Sonderthemen und -wünsche mache ich sowieso nur mit mir bekannten SDLs aus.

Anzahlungen — habe ich noch nie gemacht, mache ich auch zukünftig nicht!
Alles hier immer SAFE! Switcher (a/p), All-Rounder(fetisch.de) & Hetero, spielt gerne mit Profis & privaten Frauen!
Frauen, die keine "unterdrückten" Anrufe annehmen, werden nicht berücksichtigt!
Nur privat hier.

Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

Mo, 26.Jul 2021, 15:23
SwitchMann hat geschrieben:
Mo, 26.Jul 2021, 13:27
Hi Paul, da hat Du einen wunden Punkt bei der SDL getroffen. Super!
Nein, keine Sorge. Das ist kein "wunder Punkt" von mir. Durch solche Threads wie diesen, lernt man ja auch mal andere Sichtweisen kennen und betrachtet verschiedene Dinge mal neu. Foren sind ja für Austausch da und nicht dafür, dass sich alle gegenseitig zustimmend auf die Schulter klopfen. Da bin ich emotionslos, nachdem ich seit 25 Jahren in diversen Foren unterwegs bin ;) Ich bin aber zum Beispiel aufgrund der Anmerkung von Paul jetzt am überlegen, ob ich das sicherheitshalber noch in meinen Text zu Anzahlungen einfügen soll. Ich selbst habe, wie bereits geschrieben, nicht damit gerechnet, dass man davon ausgehen könnte man bekäme seine Anzahlung nicht zurück, wenn ich absage. Aber offensichtlich muss man auch von den (für einen selbst) abwegigsten Dingen ausgehen und sie mit einberechnen. Schon alleine dafür hat sich dieser Thread gelohnt. Jetzt mal abgesehen von den anderen Beiträgen, die auch mir einen Einblick geben, warum manche Gäste keine Anzahlung leisten würden, andere schon.
Mein Fazit (und sehr spannend) - Anzahlungen würden von Gästen lieber bei SDL gemacht, die sie bereits kennen. Das ist bei mir auf der anderen Seite völlig anders. Wenn ich einen Gast bereits besser kenne, dann vertraue ich eher darauf, dass er mich nicht versetzt als bei einem völlig neuen. Deswegen erwarte ich zb von Stammis keine Anzahlung.
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Re: Anzahlung - Notwendigkeit oder Ärgernis?

Mi, 28.Jul 2021, 23:49
Cool, finde ich gut, dass M_S ihren Text auf ihrer Homepage auf Grund des IMHO berechtigten Hinweises überprüft.

Auch ihr Fazit teile ich. Wieso (eher) Anzahlungen bei bekannten Gästen / SDL?
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