ich möchte gerne für die Bizarrladies eine Lanze brechen. Zwischen Prostituierten und klassischen Dominas bilden sie eine herrliche dritte Kategorie. Ich finde, dass wir respektieren sollten, dass es Damen gibt, die gerne dominant sind und mit dem devoten Spielpartner auch Sex haben wollen.
Leider werden solche Frauen oft als Huren mit Peitsche und Handschellen oder als unechte Dominas bezeichnet, die mit Sex ihre mittelmäßigen BDSM-Künste monetär aufbessern wollen.
Ich besuchte selber schon öfters so eine Dame. Es fing damit an, dass wir uns telefonisch ein wenig kennenlernten. Sie erklärte, dass sie gerne dominiert und auch von sich aus Ideen und Spiele bei einem Treffen einbringt. Daher passte ich als Devoter gut zu ihr. So trafen wir uns einige Male und spielten im Bett. Ich fands geil, ihr ausgeliefert zu sein und fast nur für ihren Lustgewinn da zu sein. Einmal war ich letzter Gast und musste ihr Zimmer sauber machen sowie beim Packen helfen. Andererseits hätte sie mich nicht aus ihrem Zimmer gelassen. Die Tür war verriegelt, sie setzte sich wie eine echte Mistress davor.
Bei einem späteren Treffen vereinbarten wir, dass ich jegliche Rechte und Besitz verliere, sobald ich das Etablissement betrete. Es kostete ein wenig Überwindung, doch heiß war es auf jeden Fall. Beim Gang zur Dusche musste ich wie ein Hund ihr hinterherkriechen, dabei führte sie mich plötzlich zur Küche, wo zwei unbeschäftigte Frauen saßen und sich über den Anblick amüsierten. Das ging Richtung CFNM. Meine Kleidung und Geldbörse schloss sie im Koffer ein.
Ich finde, dass die Kategorie "Bizarrlady" mehr Beachtung verdient und devote Gefährten sexuell bei so einer Dame eher ihre Erfüllung finden als bei einer Prostituierten oder Domina.



