LächleUndSeiFroh hat geschrieben: ↑Di, 12.Mai 2026, 09:24
JK1969 hat geschrieben: ↑So, 10.Mai 2026, 14:03
Bei mir ist es so, dass egal wie oft ich pro Monat meine Herrin besuche, es mir nie oft genug sein kann.
[...]
Ich hatte ein gewisses Budget zur Verfügung, welches für Sessions, sowie kürzere Coachings genommen wurde. Dieses Budget nimmt rapide ab und kann durch das, was ich monatlich zur Verfügung habe, nicht wirklich wieder ausgeglichen werden. Es ist absehbar, dass ich bald mehrere Wochen (Monate?) pausieren muss, um mir weitere Sessions leisten zu können. Es wird verdammt hart, jetzt sowohl von der Häufigkeit, als auch von der Dauer her, weit herunterfahren zu müssen.
Mit dem Budget scheinst du es ja schon ganz gut eingerichtet zu haben. Ich würde dir trotzdem empfehlen, mal auszuprobieren, ob du auch "weit herunterfahren" kannst, bevor das Budget aufgebraucht ist.
Dein Statement klingt jedensfalls zumindest für mich so, als ob du durchaus in Gefahr läuft, hier eine Abhängigkeit zu entwickeln, die ganz schnell gefährlich werden könnte. Vielleicht verstehe ich dich auch nur falsch, aber ich an deiner Stelle würde auf jeden Fall in den obigen "Selbsttest" gehen um zu schauen, wie weit ich es noch unter Kontrolle habe.
Danke für deine Einschätzung. Ich weiß natürlich was du meinst. Natürlich bereite ich mich jetzt schon darauf vor, wenn es nicht mehr möglich ist, meine Herrin jeden Monat besuchen zu können, damit es mich dann nicht trifft wie mit dem Vorschlagammer.
Etwas Realität muss ich mir natürlich wahren. Bei mir ist es nur so, dass das, was ich von meiner Herrin bekomme, sich auf alle Bereiche meines Lebens so wahnsinnig positiv auswirkt.
Zudem bin ich einer der Kategorie "immer 200%". Mich zu bremsen, bei dem Größten, Besten, was mir je im Leben widerfahren ist, fällt mir schon sehr schwer. Zugegeben.
Deshalb verstehe ich natürlich was du meinst.
Hoffe aber, dass die Realität, die mich Stück für Stück einholt und die Tatsache, dass mir diese bewusst ist, vor dem ganz großen Fall schützt