Hallo Tanja,
Studios, Wohnungen: Ich habe es ein paar Mal in Angriff genommen und den Weg dorthin eingeschlagen. Davon galten 2 Besuche richtigen Dominastudios, einmal in Mönchengladbach und einmal in Düsseldorf.
Ist schon bestimmt 3 oder 4 Jahre her.
Der Empfang war jeweils sehr nett und unverbindlich und in Düsseldorf reicht mir dann sogar eine Mappe, in der ich Bilder von den dort arbeitenden Damen und ihre bevorzugten Praktiken nachschlagen konnte.
Irgendwie hatte ich aber immer dabei so ein Gefühl des Druckes und mich entscheiden Müssens, was meine anfängliche Entschlossenheit, es einmal in einem Studio auszuprobieren, total hemmte.
Diese fühlbare Erwartungshaltung war dann auch für mich ausschlaggebend, dass ich mich wieder getrollt habe, weil keine richtige Stimmung bei mir aufkommen wollte.
Laufhäuser: Nicht Alle sind schmuddelig. Ich kenne jetzt nur die in Krefeld, Duisburg, Mönchengladbach (eigentlich eine Halle) und auch schon mal Köln.
Das einzige Haus!, wo ich schon mal blöd angequtscht wurde war Krefeld, da aber auch nur von einer Frau (Insider nennen sie auch Monster), weil eh nicht viele zu ihr reingehen und sie dann genervt ist, wenn jemand häufiger bei ihr vorbeikommt.
Der Reiz eines Laufhauses ist ähnlich dem der Bordellstraße, ist aber nicht ganz so spannend, weil der Blickwinkel eingeschränkter ist und man immer nur wenige Frauen/Zimmer zugleich sehen/beobachten kann.
Habe ich allerdings in einem Haus eine Favoritin, so konzentriert sich meine Beobachtung eh nur auf ihren Arbeitsverlauf und darauf, wie sie mich dann langsam, immer mehr, in ihren Bann zieht, was durchaus Stunden dauern kann, weil sie mich dann gerne warten lässt, ist sie sich meiner doch sicher und sie kann sich in aller Ruhe auf Männerfang begeben. Dafür hatte/habe ich dann eist das Vergnügen, dass sie Zeit und Ruhe für mich hat, weil sie schon ihr Tages- Nachgeschäft erfolgreich abgeschlossen hat.
Die Bordellstraße:
Tagsüber manchmal auch ein wenig schmuddelig und trist wirkend, manchmal aber auch dann reizvoll. Besonders im Sommer in der Stahlstraße, denn bei schönem Wetter sitzen immer mehrere Frauen draußen und genießen die Sonne.
Ich warte dann immer so lange, bis eine blasshäutige schön gebräunt ist und dann gehe ich zu ihr rein, liebe ich doch den Geruch von Gebratenem.
In der Dunkelheit haben diese Straßen eine ganz andere Wirkung, das Schmuddelige ist von dem irritierendem Licht der Straßenbeleuchtung verdeckt und die Frauen stehen an ihren beleuchteten Fenstern oder in beleuchteten Koberräumen.
In der allgemeinen Dunkelheit ziehen diese Lichtpunkte den Blick magisch an und die zuerst geweiteten Pupillen, verengen sich, um die einzelnen Frauen genauer ins Visier zu nehmen.
Er gleitet über die, vom Licht angeleuchteten Körperkunturen und Vermittelt die gesehenen Details an mein Gehirn, wo sie dann in Fantasien umgesetzt werden, welche sich langsam steigern.
Ich beobachte die unruhig herumlaufen Gestalten der Männer, die sich von Lichtpunkt zu Lichtpunkt bewegen, sich aber auch manchmal in einen Schatten schleichen, wie um sich zu verstecken, weil sie ihr Opfer beobachten wollen.
Hier und da, sage ich: "Hallo." Und ich unterhalte mich mit einer Frau, meist mit einer, bei der ich schon als Gast war und lasse dann wieder meine Schritte durch die Straße gehen.
Habe ich eine bestimmte Frau ins Auge gefasst, so gehe ich so gut wie nie direkt zu ihr rein, sondern ich beobachte eine ganze Weile, das können Stunden sein, wie sie sich bewegt und was sie so macht, während sie auf Beutefang ist.
Hat sich dann ein Gast in ihrem feingesponnenen Netz verfangen, so warte ich gespannt, wie lange es wohl dauern wird, bis sie ihn wieder in die Dunkelheit der Straße entlässt.
Bei ganz besonderem Interesse spreche ich ab und an schon einmal einen Gast an und frage ihn, ob er zufrieden war.
Einige geben gerne Auskunft, wieder Andere sind sehr knapp mit ihrer Antwort und manche bekommen die Zähne nicht auseinander, weil sie die den Ort des Geschehens anscheinend so schnell wie möglich verlassen wollen.
Bei einer positiven Antwort steigt natürlich mein Interesse an der Frau und auch die Spannng in mir, besonders dann, wenn sie den Gast lange auf dem Zimmer hatte, ist es doch ein Zeichen, dass sie ihr Handwerk versteht und er nicht genug von ihr bekommen konnte.
Trotzdem warte ich nicht nur einen Gast ab, besonders dann nicht, wenn ich die Frau nicht kenne und erst eine gewisse Sicherheit haben möchte, die aber wirklich nie ganz gibt.
Mein Interesse kann aber durchaus plötzlich umschlagen, sehe ich auf einmal eine andere Frau, die noch reizvoller auf mich wirkt.
Aber auch in s einer Straße habe ich manchmal eine Favoritin, die ich gerne beobachte, ohne selbst gesehen zu werden und da bietet die Straße gute bis sehrgute Möglichkeiten, je nachdem, wo sie ihr Zimmer hat und wie die örtlichen Gegebenheiten so sind.
War ich dann häufiger bei so einer Frau, ist dieses Versteckspiel ungemein spannend aber auch anstrengend, denn auch ihre Kolleginnen kennen mich dann, so dass ich auch für diese unsichtbar bleiben muss, ehe das Kind in mir (im Manne?) dann einen Fehler begeht und erwischt wird, was den meist den zwangsläufigen Besuch zur Folge hat.
Ein weiterer Vorteil, den ich in der Straße sehe ist der, dass immer eine größere Distanz zwischen mir und den Frauen ist und ich mich dort am zwanglosesten bewegen kann.
Noch ein Vorteil ist, die Distanz zu den anderen Männern, laufen doch manchmal auch gröhlende Typen herum oder sie treten gruppenweise auf.
Was da in einem Laufhaus in Stress ausarten kann, lässt sich auf der Straße umgehen und ich habe meine Ruhe, die ich gerne dabei habe, wenn ich auf der Pirsch bin, wohlwissend, das letztendlich ich der bin, der erlegt wird.
