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Studiogänger oder Straßenläufer

Mi, 18.Mai 2005, 19:56
Hi Listies,

angeregt durch mehrere Beiträge über Michelle in Essen möchte ich das Thema mal im Off Topic anschneiden:

Seid ihr Studiogänger? Oder Bordellstraßenläufer?

Was sind für euch Vor- und Nachteile?

Was kickt euch?

Geht ihr ins Studio, weil die Atmosphäre dort diskret und anonym ist?

Oder liebt ihr das Verruchte der Straße, reizt euch die Gefahr des Entdecktwerdens?

Ist es geil, die Straße auf- und abzulaufen, während die Hormone verrückt spielen?

Und was mich persönlich sehr interessiert, falls das im Off-Topic Teil überaupt geht:
Wie sind denn die Preise in so einer Straße im Vergleich zum Studio?Niedriger, höher, ähnlich?

Und auf eine Frage von Sausauger bezüglich der Nachkoberei in Studios möchte ich gleich eingehen:

Er schrieb:
Was passiert denn eigentlich in einem Studio, wenn du plötzlich noch andere, zusätzliche, Sachen möchtest, die vorher nicht vereinbart waren?
Z. B. war eine ausgedehnte Session mit NS vereinbart, die Zeit ist fast vorbei und die Lady kommt langsam zu dem Punkt, an dem sie dir zum Abschluss ihren NS verabreicht und, warum auch immer, möchtest du plötzlich ihren KV haben. Ist das dann auch noch all inclusive?
NS/Kaviar ist vielleicht kein geschicktes Beispiel, da Kaviar Geben ja nicht unbedingt nur eine Sache des Wollens ist:

Nehmen wir also lieber das Beispiel Schläge und Strap-On:

Würde ein Gast bei mir in der Session äußern, daß er außer Schlägen auch gerne noch eine Analbehandlung hätte, würde er diese natürlich ohne Aufpreis bekommen (es sei denn, er wünscht Praktiken, die ich nicht anbiete).
Er zahlt ja für die Session und nicht für die einzelnen Bestandteile/Praktiken.

Mich persönlich würde Nachkoberei nerven (und das nicht als Gast, sondern als Dame, die eine Dienstleistung anbietet).

Ich hatte mal einen Gast, der mir in der Session mehr Geld zahlen wollte als vereinbart, wenn er dafür die Härte der Schläge erhöhen würde.

Das hat mich genervt. Ich biete im Spiel das, was ich bieten kann. Nur weil da Scheine winken, kann ich doch nicht über meine persönliche (Schmerz)grenze gehen.

Liebe und neugierige Grüsse
Tanja

Mi, 18.Mai 2005, 20:17
Naja ich bin ja nun mit meinen 2 Studiobesuchen nicht der Profi, könnte mir aber glaub ich nicht vorstellen in einem Bordell nach dominanten oder devoten Damen zu fragen, da mir irgendwie sehr wichtig ist, dass die Lady schon ein Faible dafür hat.. Ich glaube das wird man im Bordell nicht finden, denn ich denke die Damen würden dann eher in einem Studio arbeiten weil sie eben genau da ihre Passion besser mit der Arbeit verknüpfen könnten.

Habs einmal in einem in einem Etablissement versucht. Die hatten eine Anzeige die Dominanz, Straponspiele usw. versprach. Das ganze entpuppte sich als Massagestudio ohne jegliche Ausstattung, ledig der Strapon lag im neben einer Massageliege. Ich habs seingelassen obwohl der Preis kaum fassbar war.

Naja und Laufstrassen kommen in Berlin ja mangels Existenz eh nicht in Frage(..hehe ich hoffe keiner verweist mich jetzt auf Oburger oder Kurfürsten;-)

Beginner

Laufhäuser, Puffstraßen oder Studio!

Mi, 18.Mai 2005, 21:59
Tanja extra für Dich!

Ich fange mal mit den Straßen an.
Herbert, Bruch, Ludwig, Linien, Im Winkel, Knochenweg, Stahl u.s.w.

Ist etwa so wie ein Schaufensterbummel. Wenn es gefällt tritt man schon
mal näher, schaut genauer und dann wird entschieden.


Laufhäuser haben so etwas wie Hotelflure. Nur das die diestbereiten Damen die Tür geöffnet haben oder oft auf einem Barhocker auf dem Gang sitzen.

Studio brauch ich wohl nicht zu beschreiben.


Noch Fragen, Tanja!
Antworten in den nächsten Tagen.
Ich geh jetzt erst mal in mein Kuschelbettchen und träume von 3 Ladies!
Gruß von Helmut aus Berlin
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Straße, Studio oder Laufhaus

Mi, 18.Mai 2005, 22:52
Hallo Tanja,

Straße hat den enormen Vorteil, dass man die Dame der Wahl erst einmal beobachten, vielleicht ein Gespräch mit ihr beginnen kann.

Studio hat den Vorteil der Diskretion, der besseren Ausstattung und von mehr Zeit. Ja, die Damen im Studio lassen eine Stunde gerne 90 Minuten haben, während es auf der Straße höchsten 45 sind. (Ausnahmen bestätigen auch diese Regel)

Laufhaus hat den jeweiligen Nachteil der beiden ersteren Varianten, ohne aber den entsprechend komplementären Vorteil zu bieten. Der Vorteil im Laufhaus ist, dass es schmuddelig ist. Das sind wirklich Niederungen, in die man sich da begibt! Manchmal hat das seinen eigenen Charme...

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Straße unverbindlicher ist. Im Studio kannst du es dir nicht überlegen. Entweder du bleibst oder du gehst. Im Laufhaus wirst du spätestens beim dritten Mal Vorbeigehen angemault. Das ist auf der Straße eben anders.

Mir fällt es enorm (in der Regel zu) schwer, mich in einer Wohnung oder einem Studio innerhalb weniger Sekunden zu entscheiden. Ich kann mich eigentlich nur für eine Dame im Studio entscheiden, wenn ich mir vorher schon mittels der HP ein Bild gemacht habe, oder wenn ich schon einmal da war und mit ihr ein paar unverbindliche Worte gewechselt habe.

Auch wenn ich so meinen Fetisch habe, hat Sex für mich immer was mit der Partnerin, dem Menschen, zu tun. Hieb/Stich, schnell rein/schnell raus geht bei mir nicht. Deshalb liebe ich die Straße, auch wenn hier stets erhöhtes Abzockrisiko besteht. Aber das ist ein anderes Thema.

Das kann auch ein noch so langes Vorgespräch nicht ersetzen. Denn irgendwie fühle ich mich dann doch in der Verpflichtung. Und - leider - gibt es eine Menge Abtörner für mich, die echte KO-Kriterien sind.

Fremder,
in der Hoffnung, die Ausgangsfrage richtig verstanden zu haben

Do, 19.Mai 2005, 19:36
HAllo Tanja,

das ja endlich mal ne Frage für mich ! ICh bevorzuge ehrlich gesagt mehr die strasse ... liegt zum einem daran, das die Strasse mir einen gewissen kick gibt ... zum anderen habe ich vor einem studiobesuch teilweise echt hemmungen ( ich weiss hört sich lächerlich an, ist aber so ) mir ist das im studio schon immer zu direkt ... warum das so ist weiss ich einfach nicht.... natürlich ist es im studio irgendwie besser, weil wie du bereits sagtest, wird dort nie ( selten ) nachgekobert ... aber die strasse ist einfacher.. liegt auch daran, das ich viel in Deutschland unterwegs bin ( teilweise ) und daher die einschlägigen strassen kenne und sie besser anfahren kann ... ausserdem bin ich ein spontangeher .... das ist die strasse eben einfacher, wenn ich so dran denke wie schwer es ist teilweise im studio bei einer bestimmten lady einen termin zu bekommen.. habe da so erfahrungen gemacht die einem denn spass echt vergraulen, da fahre ich dann doch lieber mal spontan nach Hamburg in die Herbert oder sonstwo hin .... habe zum glück mein lehrgeld in diesen strassen schon längst bezahlt und weiss so eigentlich zu welcher dame ich gehen kann und zu welcher nicht und kenne auch von meinen stammmädelse die arbeitszeiten oder habe die handynummer.

natürlich gönn ich mir ab und an mal nen studiobesuch, das sind dann aber die sachen wo ich länger bleibe ( 2 bis 4 stunden ) - so wie letzte woche mal wieder in Hamburg ( bericht folgt die tage - zieht euch schon mal warm an - war die session meines lebens - in echt )

bis denne

wish
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Straße, Studio oder Laufhaus

Do, 19.Mai 2005, 20:40
Hallo Tanja,

Studios, Wohnungen: Ich habe es ein paar Mal in Angriff genommen und den Weg dorthin eingeschlagen. Davon galten 2 Besuche richtigen Dominastudios, einmal in Mönchengladbach und einmal in Düsseldorf.
Ist schon bestimmt 3 oder 4 Jahre her.
Der Empfang war jeweils sehr nett und unverbindlich und in Düsseldorf reicht mir dann sogar eine Mappe, in der ich Bilder von den dort arbeitenden Damen und ihre bevorzugten Praktiken nachschlagen konnte.
Irgendwie hatte ich aber immer dabei so ein Gefühl des Druckes und mich entscheiden Müssens, was meine anfängliche Entschlossenheit, es einmal in einem Studio auszuprobieren, total hemmte.
Diese fühlbare Erwartungshaltung war dann auch für mich ausschlaggebend, dass ich mich wieder getrollt habe, weil keine richtige Stimmung bei mir aufkommen wollte.

Laufhäuser: Nicht Alle sind schmuddelig. Ich kenne jetzt nur die in Krefeld, Duisburg, Mönchengladbach (eigentlich eine Halle) und auch schon mal Köln.
Das einzige Haus!, wo ich schon mal blöd angequtscht wurde war Krefeld, da aber auch nur von einer Frau (Insider nennen sie auch Monster), weil eh nicht viele zu ihr reingehen und sie dann genervt ist, wenn jemand häufiger bei ihr vorbeikommt.
Der Reiz eines Laufhauses ist ähnlich dem der Bordellstraße, ist aber nicht ganz so spannend, weil der Blickwinkel eingeschränkter ist und man immer nur wenige Frauen/Zimmer zugleich sehen/beobachten kann.
Habe ich allerdings in einem Haus eine Favoritin, so konzentriert sich meine Beobachtung eh nur auf ihren Arbeitsverlauf und darauf, wie sie mich dann langsam, immer mehr, in ihren Bann zieht, was durchaus Stunden dauern kann, weil sie mich dann gerne warten lässt, ist sie sich meiner doch sicher und sie kann sich in aller Ruhe auf Männerfang begeben. Dafür hatte/habe ich dann eist das Vergnügen, dass sie Zeit und Ruhe für mich hat, weil sie schon ihr Tages- Nachgeschäft erfolgreich abgeschlossen hat.

Die Bordellstraße:
Tagsüber manchmal auch ein wenig schmuddelig und trist wirkend, manchmal aber auch dann reizvoll. Besonders im Sommer in der Stahlstraße, denn bei schönem Wetter sitzen immer mehrere Frauen draußen und genießen die Sonne.
Ich warte dann immer so lange, bis eine blasshäutige schön gebräunt ist und dann gehe ich zu ihr rein, liebe ich doch den Geruch von Gebratenem. :-D
In der Dunkelheit haben diese Straßen eine ganz andere Wirkung, das Schmuddelige ist von dem irritierendem Licht der Straßenbeleuchtung verdeckt und die Frauen stehen an ihren beleuchteten Fenstern oder in beleuchteten Koberräumen.
In der allgemeinen Dunkelheit ziehen diese Lichtpunkte den Blick magisch an und die zuerst geweiteten Pupillen, verengen sich, um die einzelnen Frauen genauer ins Visier zu nehmen.
Er gleitet über die, vom Licht angeleuchteten Körperkunturen und Vermittelt die gesehenen Details an mein Gehirn, wo sie dann in Fantasien umgesetzt werden, welche sich langsam steigern.
Ich beobachte die unruhig herumlaufen Gestalten der Männer, die sich von Lichtpunkt zu Lichtpunkt bewegen, sich aber auch manchmal in einen Schatten schleichen, wie um sich zu verstecken, weil sie ihr Opfer beobachten wollen.
Hier und da, sage ich: "Hallo." Und ich unterhalte mich mit einer Frau, meist mit einer, bei der ich schon als Gast war und lasse dann wieder meine Schritte durch die Straße gehen.
Habe ich eine bestimmte Frau ins Auge gefasst, so gehe ich so gut wie nie direkt zu ihr rein, sondern ich beobachte eine ganze Weile, das können Stunden sein, wie sie sich bewegt und was sie so macht, während sie auf Beutefang ist.
Hat sich dann ein Gast in ihrem feingesponnenen Netz verfangen, so warte ich gespannt, wie lange es wohl dauern wird, bis sie ihn wieder in die Dunkelheit der Straße entlässt.
Bei ganz besonderem Interesse spreche ich ab und an schon einmal einen Gast an und frage ihn, ob er zufrieden war.
Einige geben gerne Auskunft, wieder Andere sind sehr knapp mit ihrer Antwort und manche bekommen die Zähne nicht auseinander, weil sie die den Ort des Geschehens anscheinend so schnell wie möglich verlassen wollen.
Bei einer positiven Antwort steigt natürlich mein Interesse an der Frau und auch die Spannng in mir, besonders dann, wenn sie den Gast lange auf dem Zimmer hatte, ist es doch ein Zeichen, dass sie ihr Handwerk versteht und er nicht genug von ihr bekommen konnte.
Trotzdem warte ich nicht nur einen Gast ab, besonders dann nicht, wenn ich die Frau nicht kenne und erst eine gewisse Sicherheit haben möchte, die aber wirklich nie ganz gibt.
Mein Interesse kann aber durchaus plötzlich umschlagen, sehe ich auf einmal eine andere Frau, die noch reizvoller auf mich wirkt.
Aber auch in s einer Straße habe ich manchmal eine Favoritin, die ich gerne beobachte, ohne selbst gesehen zu werden und da bietet die Straße gute bis sehrgute Möglichkeiten, je nachdem, wo sie ihr Zimmer hat und wie die örtlichen Gegebenheiten so sind.
War ich dann häufiger bei so einer Frau, ist dieses Versteckspiel ungemein spannend aber auch anstrengend, denn auch ihre Kolleginnen kennen mich dann, so dass ich auch für diese unsichtbar bleiben muss, ehe das Kind in mir (im Manne?) dann einen Fehler begeht und erwischt wird, was den meist den zwangsläufigen Besuch zur Folge hat.

Ein weiterer Vorteil, den ich in der Straße sehe ist der, dass immer eine größere Distanz zwischen mir und den Frauen ist und ich mich dort am zwanglosesten bewegen kann.
Noch ein Vorteil ist, die Distanz zu den anderen Männern, laufen doch manchmal auch gröhlende Typen herum oder sie treten gruppenweise auf.
Was da in einem Laufhaus in Stress ausarten kann, lässt sich auf der Straße umgehen und ich habe meine Ruhe, die ich gerne dabei habe, wenn ich auf der Pirsch bin, wohlwissend, das letztendlich ich der bin, der erlegt wird. :)

So, 22.Mai 2005, 16:55
auch wenn hier schon so manche argumente gebracht wurden, denen ich nur zustimmen kann, sag ich auch noch mal, was mich bei beidem anmacht oder stört.
straße-positiv: meistens unverbindlicher und spontaner. wobei letzteres mir am wichtigsten ist. hinzu kommt, dass man in der straße auch mal schnelle vorgeführt werden kann, was in einem studio ja dann doch mehr geplant werden muss, soweit man nicht den anwesenden damen vorgeführt werden möchte.

straße-negativ: nachkobern und zeit nicht einhalten. ist mir beides schon zu oft passiert und lässt einen echt vorsichtig werden. hinzu kommt, dass in der straße zu oft damen sitzen, die mal eben auf hart machen und eigentlich nicht wissen, was sie da tun.

studio-positiv: das detailverliebte spiel im studio ist der absolute anturn. die zeit wird meistens eher über als unterschritten. die hygiene ist definitiv besser und die austattung auch.

studio-negativ: meistens kennt man die dame ersteinmal aus nem heft oder internet und da sind die damen ab und an doch netter anzuschauen als in echt und wenn man dann da ist, kann man schon mal nen echten fehlgriff machen.

früher war ich mehr auf den straßen unterwegs und mittlerweile bevorzuge ich im großen ganzen die studios, da man dort noch ausbaufähigere phantasien verwirklichen kann. naja, vielleicht liegt es auch unter anderem daran, dass ich im moment einfach die für mich netteren damen in den studios gefunden habe... winke winke

Di, 14.Jun 2005, 16:14
Ich schätze Atmosphäre und Diskretion eines Studios mit einer "Dame meines Herzens", die ich entweder wiederholt besuche oder via HP, mail,
Tel. einschätzen kann. Laufhäuser sind mir zu hektisch und schmuddelig, eher wie ein orientalischer Bazar, quasi halb-öffentlich...

Studio!

Mo, 08.Aug 2005, 04:29
das bevorzuge ich, da die Vorfreude dann noch dazukommt (wie für Straßenläufer (gelegentlich auch Puffrutscher und Hummelsäcke genannt, wenn sie dort jeden Tag sind oder stundenlang - natürlich nur bei gutem Wetter - herumlungern), bei denen der Reiz darin besteht, ob die "Dame" gerade anwesend oder besetzt ist.

@Wishmaster: Ich teile Deine Einschätzung, dass im Puff häufig nachgekobert wird und die Stunde oft nur 45 Min hat, dagegen im Studio sogar aus einer dann leicht 2,5 zum gleichen Preis werden, wenn sich die Damen vor lauter Begeisterung verspielen. Natürlich wird dann nich nachgefordert. Aber die Atmosphäre der Straße für die schnelle Nummer hat was!

@Sausauger: Na, ich kenne dich jeztzt doch von der Stahlstr, Du hattest mich mal angesprochen, ob ich zufrieden war. Ich antwortete, du könntest Dich ja bei der Dame erkundigen, sie würde ehrlich und fair sein. Erinnerst Du Dich?

Grüße von Gasmaske2, vormals Gasmaske

Mo, 08.Aug 2005, 22:35
Hallo Lady Tanja,

nun auch ich war einmal in der Linie und werde es bald wieder tun. Was mich dort faszinierte? Es war alles viel einfacher: keine mails, die wochenlang unbeantwortet bleiben, keine nerventötenden Anrufe, kein "Betteln" für eine session, keine komplizierte Terminierung, kein dummer Austausch mit einer Studio-Chefin oder einer anderen Mitarbeiterin. Ein längerer Blick und ein kleines Lächeln- und schon haben sich zwei gefunden. Auf jeden Fall gehe ich da noch einmal hin. Die Preise? Sie bewegen sich wohl im unteren Bereich. Zahlt man freiwillig mehr, so weiß die Dame das zu schätzen. Was mich weiter faszinierte? Diese Damen scheinen durchaus in der Lage zu sein, sich menschlich zu verhalten und auch ein herzliches "Auf Wiedersehen" über die Lippen zu bringen. Natürlich gibt es bestimmt auch dort "schwarze Schafe". Ich meine aber, dass die Damen dort einfacher und weniger verwöhnt sind als die First- Class- Studio-Dominas, als die Elite- Göttinnen:) Ich bin bereit, auch im "Puff" 250 Euro für die Stunde hinzublättern, wenn ich merke, dass die Dame mich Ernst nimmt, und auch ein sympathisches Lächeln für mich übrig hat. Das Studio hat vielleicht mehr Ausstattung zu bieten, was mich jedoch kaum berührt, da ich mich auf mein gegenüber, und nicht auf die Umgebung und das Outfit konzentriere. Es müssen eben nicht Pumps von Prada sein, die ich küsse:) Wichtiger ist die Aus-strahlung, ich kann eben einfach nur noch wenig mit diesem unnatürlichen, studiotypischen, überheblichen "Domina-Gehabe" anfangen. Bestimmt denkt jetzt wieder eine von diesen "Superdominas", dass ich aber recht anspruchslos bin. Im Gegenteil, auch ich weiß einen teuren Rotwein oder einen teuren Anzug zu schätzen! Das aber sind materielle Dinge, bei Menschen suche ich nach ganz anderen Vorzügen. Ich für mich konnte nicht feststellen, dass ich in Studios ein Mehr an Klasse bekommen habe.

Di, 09.Aug 2005, 08:42
Hi Grinch !

Ganz so schwarz-weiss möchte ich das nicht sehen, denn es gibt ja auch Studios in denen es mit Kontaktaufnahme und Terminierung gut klappt, der Umgang miteinander freundlich ist und die Chefin nett.

Ich kann nachvollziehen, was dich an der Straße reizt und es geht mir ähnlich, aber sehr oft haben mich das Publikum oder mangelhafte hygienische Verhältnisse wieder umkehren lassen.

Du hast sicherlich recht, wenn du auch auf die menschliche Seite einer Domina Wert legst, aber dann findest du diesen Typ überall !

Wahrscheinlich ist das Dominagehabe, wie du es nennst, das, was Dominas denken, wir subbies wünschen uns von ihnen und wahrscheinlich stimmt das sogar für die Mehrheit.

So hat beides seinen Reiz und damit eine Daseinsberechtigung für die verschiedenen Geschmäcker.

Gruß von tomcat

Di, 09.Aug 2005, 10:14
ich möchte mich hier auch mal einbringen. für mich ist die sache völlig klar dass ich das studio bevorzuge und das wegen vieler gründe. aber ein ganz entscheidender wurde bislang noch nie erwähnt:

hinter den meisten damen am strich stehen oft brutale zuhälter. und ich habe mit den frauen mitleid, denn seien wir doch mal ehrlich. die wenigsten damen tun das freiwillig ! das weiss ich aus mehreren quellen ! und da muss ich ehrlich sagen, finde ich es einfach abartig, diese situation dieser ladies für meine geilheit auszunützen.

eine dom frau im sm-studio ist dort freiwillig und das spürt man auch im service. (ausnahmen bestätigen die regel !). vielleicht solltet ihr alle mal darüber nachdenken !

Verwöhnte Superdominas

Di, 09.Aug 2005, 12:26
@Grinch

Da hat Du ein paar treffende Zeilen geschrieben. Gerade in dem Thread "Nettikette" wird bemängelt, dass sich Dominas noch nicht einmal persönlich verabschieden. Du beschreibst hier das Kennenlernen mit dem ersten längeren Blickkontakt und auch den herzlichen Verabschiedungen später an der Schotte recht treffend. Allerdings sind diese "öffentlichen" Verabschiedungen an der Schotte auch Teil der Marketing-Strategie: Die anderen Freier sollen sehen, wie Du lächelnd das Haus verlässt, da sie die Freier beim Herauskommen ganz genau im Gesicht beobachten, um so den Service der Dame einschätzen zu können.

Mit dem Verwöhntsein der "Superdominas" nhast Du auch vollkommen Recht. Meist sind diese hochtrabenden Titel aus den Hochglanzmagazinen sogar "erkauft": Man inseriert dort sehr oft und schon ist man eine Domina, die vom Magazin nicht mehr unterbewertet oder ignoriert werden kann. In Einzelfällen soll auch echtes Bares geflossen sein.

Dies alles hat man im Puff natürlich nicht. Und kein Betteln um eine Session (wie sich eine Superdomina doch wandeln kann :-)) )

Trotzdem bvorzuge ich Studios, aus persönlicher Vorliebe. Aber die am besten aussehenden Damen sind doch leider im Puff :-((

Grüße von Gasmaske2, vormals Gasmaske

Zuhälter im Studio?

Di, 09.Aug 2005, 12:40
@devotER31

das mit der Zuhälterei ist ein Problem. Und Deine Haltung, dies nicht durch die Geilheit zu unterstützen, ist sehr edel. Es sollten mehr Freier so denken. Vielleicht gibt es dann ja bald ein "Gütesiegel" "Ohne Zuhälter", aber Scherz beiseite, das Thema ist traurig genug.

Dein Aspekt war sehr wichtig für diese Diskussion.

Und ich werfe jetzt mal die grundsätzliche Frage auf: Stecken hinter der einen oder anderen Dame, die im Studio arbeitet, wirklich garantiert kein Zuhälter? Es wird immer behauptet (zuhälterfrei), aber kann das denn garantiert werden? Es kann doch sein, dass sie ausgenommen wird, und trotzdem ansprechend arbeitet. Ich meine, Gewissheit bekommt man nie. Vor etwa 2 Jahren hatte in Augsburg ein solcher Strafprozess stattgefunden (gegen eine Studiobetreiberin).

Gruß von Gasmaske2, vormals Gasmaske
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