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Re: Sexarbeit ist Arbeit

Mi, 08.Mai 2013, 08:57
Roter Regenschirm, Vereine, Hydra usw...usw... und nochmal usw.... Bullshit
Wenn der Bremer Prostitutionsgesetzesentwurf (wie geplant noch vor der Sommerpause) in Kraft tritt und andere Bundesländer nachziehen, dann können sowieso 90% aller Prostitutionsstätten schließen:

Hier einige Kostproben des Entwurfes:

Prostitutionsstätten, wie es im Gesetzentwurf offiziell heißt, brauchen künftig eine offizielle Erlaubnis, die befristet vergeben und an eine Sperrstunde gekoppelt werden kann. Wer schon mal einschlägig strafrechtlich in Erscheinung getreten ist, soll keine Erlaubnis bekommen. Wer sich nicht an den geltenden Gesundheits, Arbeits- und Jugendschutz hält, auch nicht. Selbst wenn „zu befürchten“ ist, dass derlei Vorschriften umgangen werden, soll die Genehmigung versagt werden. Außerdem müssen Bordelle und Modellwohnungen Telefone, Notrufsysteme sowie eigene Sanitär-, Schlaf- und Aufenthaltsräume für die Sexarbeiter haben. Und sie dürfen einerseits „nicht derart abgeschieden“ liegen, dass Bedrohte nicht zumindest „zeitnah“ Hilfe holen können. Andererseits soll verhindert werden, dass Prostitutionsstätten in reinen Wohngebieten liegen. Oder in jenen Ecken der Stadt, die der allgemeinen Erholung dienen.

Zugleich werden Bordelle und Modellwohnungen zwar dem „nicht störenden Gewerbe gleichgestellt“, sie können jedoch Auflagen bekommen – zum Schutz vor Lärm oder „erheblichen“, indes nicht näher bezeichneten „Nachteilen, Gefahren oder Belästigungen“.

Wer gegen die Auflagen des Gesetzes vorsätzlich oder fahrlässig verstößt, soll wegen Ordnungswidrigkeiten mit Geldbußen von bis zu 5 000 Euro rechnen müssen, im Einzelfall sogar mit bis zu 25 000 Euro.

----

Mein Studio bekäme die Konzession dann wohl nicht: Ich besitze nur ein Bad und teile mir dies zur Zeit mit meinen Gästen.
Geld geschweige denn Platz für einen Umbau meiner Sanitäranlagen habe ich nicht.

Auch ein separater Aufenthaltsraum für die Kolleginnen fehlt bei mir...den könnte ich zur Not noch einrichten...müsste dann aber einen Studioraum dafür aufgeben.

Ein Notrufsystem / Telefonanlage besitze ich nicht.

Ach...und in meiner Straße befinden sich 2 Schulen, und eine S-Bahn-Station, zu der die Schulkinder nach Schulschluß in großen Gruppen pilgern.

Wenn mein Puff da mal keine Gefährdung darstellt....

usw usw usw

Da stelle ich mich doch weiterhin mit einem roten Regenschirm auf die Straße und betreibe politischen "Bullshit".

Gruß,
LadyTanja

PS: In Wien (wo ein ähnliches Gesetz bereits in Kraft ist) wurden übrigens 40 Konzessionen erteilt, und 360 abgelehnt.
Die nicht konzessionierten Bordelle sind (noch) weiterhin geöffnet, müssen aber jederzeit mit Schließung rechnen.

Willkommen in der erneuten Illegalität!
_______________________
www.lady-tanja-hamburg.de
http://blog.lady-tanja-hamburg.de
www.galerie-de-sade.de/Hamburg/Lady-Tanja-a302.html

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Mi, 08.Mai 2013, 11:33
@ UnArtiger: Bei solchen Regelungen werden kaum die schwarzen Schafe betroffen sein. Die betreiben ihr Geschäft dann illegal (wenn sie dies nicht schon jetzt tun) in Kleinstwohnungen, auf dem Strasserstrich oder als Escort-Service. Und auch in einigen grossen Clubs im Industriegebiet, wo man diese Bedingungen leicht erfüllen kann, ist die organisierte Kriminalität genauso anzutreffen.
Gewisse Mindeststandards sind sicherlich hilfreich, aber wenn Behörden und Politiker solche einführen, endet es meist so, dass vieles unpraktikabel ist und oftmals sogar das Gegenteil bewirkt, was man sich erhofft. Standards sollten eine gewisse Flexibilität haben, Unterschiede für kleine und grössere Betriebe machen, etc. etc. aber sowas ist in Deutschland kaum umsetzbar.
Mich erinnert dies an einen liberalen Politiker der kürzlich gesagt hat, dass man heute keine Kinderkrippen mehr baut sondern Toilettenanlagen mit einer beigefügten Krippe ...

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Mi, 08.Mai 2013, 11:53
Nun ja, jedenfalls hat der BFH nun entschieden, dass selbstständig tätige Prostituierte Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen.

http://juris.bundesfinanzhof.de/cgi-bin ... &linked=pm

Er hat damit seine frühere Auffassung aufgegeben (Beschluss vom 23. Juni 1964 GrS 1/64 S, BFHE 80, 73, BStBl III 1964, 500), nach der Prostituierte aus „gewerbsmäßiger Unzucht“ keine gewerblichen, sondern sonstige Einkünfte i.S. des § 22 Nr. 3 des Einkommensteuergesetzes erwirtschafteten. Der BFH folgte mit seiner nunmehr getroffenen Entscheidung der in der Verwaltung und der Literatur allgemein vertretenen Auffassung, nach der Prostituierte mit ihrer Tätigkeit einen Gewerbebetrieb unterhalten.

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Mi, 08.Mai 2013, 12:27
Gestern wurde ein Emmericher Bordellbetreiber wegen Menschenhandel und Steuerhinterziehung, zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und neun Monate verurteilt.

Seine Lebensgefährtin muss wegen Beihilfe für zwei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.

Zitat aus der RP:
'Das Urteil kann Folgen für ganz Deutschland haben.'
Bordellbetriebe, die mit einem vergleichbaren Geschäftsmodell arbeiten, dürfte das Urteil vor erhebliche Probleme stellen, da es die Kalkulation solcher Betriebe in den Grundfesten erschüttert.
Zitat Ende

Quelle:
http://www.rp-online.de/niederrhein-nor ... -1.3382880

Gruss, Runpax

Re: Sexarbeit ist Arbeit - oder Genie?

Fr, 10.Mai 2013, 18:23
Lady MacLaine hat geschrieben:Aber leider
...
Sorry.
Roter Regenschirm, Vereine, Hydra usw...usw... und nochmal usw.... Bullshit
Solange billiger Sex gekauft wird wie billiges Schweinefleisch, billige Milch und billiges "Französisch total" ist die ganze Diskussion überflüssig.
Ohne Nachfrage kein Angebot.
Und ohne geistlos-geile Freier...
Lady MacLaine
? … ist die ganze Diskussion überflüssig ?

Nein, Mylady,

in Bremen liegt ein Prostitutionsgesetz auf der Rampe, mit Folgen in anderen (Bundes) Ländern...?
Warum?
... um Zwangsprostitution zu verhindern, im Wesentlichen...und dies und das noch dazu...
Wie's Brauch ist bei Demokratens, wird informiert, diskutiert, verhandelt, nach Lösungen gesucht...

Zum Verständnis:
Verfahren, Absicht, hübsch beschrieben, Landtag NRW - kopiert:

„Mit seiner Gesetzesarbeit will der Landtag Regeln für das Zusammenleben in unserer modernen und sich ständig verändernden Gesellschaft festlegen. Der Verabschiedung eines Gesetzes geht oft ein sehr zeitaufwendiger Diskussionsprozess voraus.
Alle Gesetzentwürfe werden gründlich beraten: nicht nur im Landtag, in den Fachausschüssen und im Plenum, in den Fraktionen und in deren Arbeitskreisen. Auch außerhalb des Landtags beschäftigen sich Parteien, Verbände, Organisationen und Vereine mit Gesetzesvorhaben. Die Medien berichten darüber. Es ist eine vielfältige und vielstufige gesellschaftliche Kommunikation.“ -

Wen geht das an?

Politiker, Menschen, wie du und ich, Leute mit Sendungsbewusstsein, Bürger, Bürgervereine,
Lehrer, Priester, Nonnen, Frisöre, andere... mehr oder minder berührt...
Geschäftsleute...

Insider? Damen von der Front?
Nur??? wenn sie's für nötig halten...


Bullshit...?

Nein.

Wenn eines Tag's in der Zeitung steht, Gesetz beschlossen, so und so, wissen alle, das ist Mist...
„die Politiker“, haben keine Ahnung...

Kenner der Szene, haben's gleich gesagt... in Foren ....wo sonst...gelabert...
uraltes Wissen, von Lili Marlen bis Venus im Pelz, neu'ste Nachricht aus Dortmund...
Die Folgen...keine ... der Thread längst vergessen...

Man muss sich kümmern, inne Demokratie.
Ist unbequem, ja...
So ist das nunmal...

Wer's geschafft hat, schwebt über den Wolken...

Wie es war, wird’s nie wieder.

Gelaber im Forum... - Stinkestiefel, Penisblutung, Poxxxxxxx usw..._
Hilft nie...

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Fr, 10.Mai 2013, 20:01
Lady MacLaine hat geschrieben:@erodom:
..... - halte ich mich raus und geh lieber Golfspielen als rote Regenschirme zu schwenken.
MfG
Lady MacLaine
Jetzt bin ich aber überrascht so etwas von jemanden zu lesen, die wie ich bis jetzt
vermutete, wünscht das ihre Berufung zu einen anerkannten Beruf wird. Wo ist denn der Zusammenhalt der Sexarbeiterinen.
Wie ein nicht in Deutschland geborenen Kollege mir mal erzählte : Wir halten zusammen, ihr ( Wir Deutschen ) sagen: wir auch, aber von 10 Betroffenen haben 10 eine andere Auffassung von Zusammenhalt, weil 9 sich raushalten.

Gruß Ralf

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Sa, 11.Mai 2013, 04:36
@ralf: verstehst du es nicht oder willst du es nicht verstehen:
Solange die Männer alles für billig poppen, was bei drei nicht auf dem Baum ist - mach ich mich doch nicht zum Deppen!
Den Konsumenten sind die Arbeitsbedingungen doch vollkommen scheißegal.
Hauptsache es lebt und man(n) kann was reinstecken.
Klar, die Dominaszene ist weit davon entfernt.
Aber Tendenzen zur Ausbeutung und zur Billiganbieterei gibt es auch.
Da kannst du aber NIX machen, solange die Männer es kaufen.

MfG
Lady MacLaine

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Sa, 11.Mai 2013, 06:32
Wenn unsere " Volksvertreter " Gesetze schaffen bzw. verändern, ist eine Lobby bzw. beachtenswerte Interessensgemeinschaft, die die Dinge beeinflusst, von Vorteil.

Ich bin davon überzeugt, dass dem deutschem Autofahrer allein wegen dem ADAC so einiges erspart geblieben ist bis dato ( Pkw Maut, Jahres- TÜV für ältere Autos usw.)

Die " Prostituierten ", zu denen nach behördlichem Rechtsverständnis auch Dominante fallen, haben sich bis jetzt zu mehreren Interessensgemeinschaften zusammengeschlossen ( eine davon steuert z. B. RA Doerre aus Berlin ).

Eine weitere kann ich aufgrund einiger Erkenntnisse jeder Dominanten nur empfehlen:

http://www.sexwork-deutschland.de

Sexwork Deutschland plant einige Aktivitäten, großflächige Zeitungsinserate zeitlich gut terminiert vor der Bundestagswahl inbegriffen, wirft Fragen auf, will einbezogen werden und sich Gehör verschaffen.

Das Problem liegt doch m. E. auf der Hand:
Es wird einige Veränderungen geben, der Staat ( die Behörde ) plant Eingriffe unter der Überschrift: " Zwangsprostitution bekämpfen ", erwirkt deutlich mehr Transparenz zu jeder einzelnen in " Betriebsstätten " agierenden " Sexarbeiterin ".

Und da kommen doch wieder unsere lieben Sachbearbeiter der Ortsämter ins Spiel, die da " prüfen " sollen und sich jetzt schon teilweise die Hände reiben :-(

Oder welches Domina-Studio freut sich darüber, wenn womöglich Polizei ohne jeden Beschluss das Recht haben könnte, einfach mal so ins Studio zu kommen, Lizenzen zu prüfen und dann, wenn bei Gast, der sich gerade von einer verhackstückeln lässt, die keine Lizenz hat, sozusagen noch auf dem Gynstuhl die Personalien von grinsenden Beamten aufgenommen werden dürfen?

Bremen ist bald soweit!

Diese Planungen treiben schon jetzt ihre Blüten - ein Großpuff dort will sämtliche Frauen z. B. sozialversicherungspflichtig einstellen...

Sperrbezirke in immer mehr Großstädten, Verdrängung in Randgebiete derselben.
Berlin Ku´damm Sperrbezirk?

Untersagen einer Betriebsstätte bei Gemeinden von weniger als 50.000 Einwohner - bis dato sind es 30.000. Der Trend geht also eindeutig hin zu Erschwerungen, Behördenschikanen sind schon jetzt absehbar. Und was das Letztgenannte mit Zwangsprostitutionsbekämpfung zu tun haben soll, weiß dann auch keiner mehr.

Veränderungen in diese Richtung werden sich sicher nicht verhindern lassen, der Grundgedanke ist ja auch ehrenwert, zur Ausführung und bundeseinheitlichen, detailiierten Umsetzung - Durchsetzung solltet ihr Dominanten und Studiobesitzerinnen aber ein deutliches Wort mitsprechen, schon deshalb, um sauberen Betrieben eine vernünftige weitere Ausübung ihrer " Arbeit " zu erhalten.

Sinnvolles Aktivwerden in großer Gemeinschaft ist demnach auf jeden Fall eine gute Sache - gleiche Interessen schaffen dabei Einigkeit.



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Re: Sexarbeit ist Arbeit

Sa, 11.Mai 2013, 08:32
Hallo Lady MacLaine

Vielleicht denke ich da anders, wie die " Konsumenten denen die Arbeitsbedingungen doch vollkommen scheißegal sind ".

Ich habe für mich selbst entschieden, das ich die " Geiz und geil " Scene nicht unterstützen werde weil ich nicht weis was ich noch alles für das billig Angebot bekomme und wem ich damit einen Gefallen tue der Dame oder der Person die wirklich mein Geld bekommt.
Ich finde es schade das nicht mehr diese Einstellung haben.
Nur den " Konsumenten denen die Arbeitsbedingungen doch vollkommen scheißegal sind " sind m.E. nicht in diesem Forum vertreten.
Ansonsten muss ich dir leider Rechtgeben.

Gruß Ralf

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Sa, 11.Mai 2013, 11:45
@Domhunter: Hör doch mal auf, diese Stammtischparolen zu verbreiten!
Seit Jahren kontrolliert die Staatsmacht unsere Studios.
Und seit Jahren klingeln sie brav an der Tür, zeigen die Ausweise und warten, falls jemand noch in den Räumen ist.
Dann kucken sie (ohne zu grinsen) die Ausweise an, fragen nach den Steuernummern und trollen sich genauso brav, wie sie gekommen sind.
Klar, Betreiber, die Frauen arbeiten lassen, die Staatskohle abkassieren, keine Arbeitsgenehmigung oder sonst was nicht haben, kriegen die Arschkarte gezeigt.
Und was ist daran schlimm?
Ich finde diese Panikmache vollkommen unangebracht. Bin seit fast 30 Jahren offiziell im Job und noch NIE gab es Probleme.
Gruss
Lady Maclaine

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Sa, 11.Mai 2013, 12:05
Liebe Lady MacLaine,

es sind einfach zu viele Gesetzesanträge unterwegs von zu vielen interessierten Leuten, als dass das, was ich völlig korrekt wiedergegeben habe ( klick doch wenigstens 1 x Mal auf den von mir eingefügten link von Sexwork Deutschland oder auf den der DonaCarmen weiter unten ),

- noch als Stammtischparole durchgehen könnte.

Die Vorgänge in Bremen belegen das zudem.

Anträge können freilich auch verworfen werden, gleichwohl aber auch sich durchsetzen.

Und nicht zufällig gibt es eine ganze Reihe Dominanter, die sich laufend mit diesen Dingen beschäftigen und, auch für dich, - sich aktiv kümmern.

Realität ist auch das hier:
http://www.gruene.de/fileadmin/user_upl ... n-2013.pdf

Wenn du es lieber ignorieren möchtest und stattdessen Golf spielen - dein Ding.
Ich meine, da besser aufmerksam zu sein, macht mehr Sinn.



DomHunter
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Re: Sexarbeit ist Arbeit

Sa, 11.Mai 2013, 13:37
Ich halte es schlicht und einfach für falsch, alle Probleme immer nur einseitig zu sehen.
In diesem Fall ist es die Tendenz, jedwede Kontrolle durch Justiz und Staat zu verteufeln.

Und gleichzeitig gibt es Puffbesitzer/innen die sich Goldene Nasen an dem Elend der Frauen verdienen.
Und auch bei den ach so seriösen Studios gibt es immer noch genug, die den Frauen 50% von jedem Euro wegnehmen.

Was a) illegal und b) meiner Meinung nach unmoralisch ist.

Aber darüber darf ja hier wohl nicht diskutiert werden.

MfG
Lady Maclaine

Danke übrigens für den Link über den verurteilten Betreiber. Da war ein Richter doch mal wirklich mutig. Bravo!

Re: Sexarbeit ist Arbeit

Sa, 11.Mai 2013, 14:07
Ich meine, es macht die Art und Weise durchgeführter Kontrollen.

Man kann eine Gaststätte, wo ja jederzeit unangemeldet hereingeschneit werden darf, nicht mit nem Studio vergleichen. Will man z. B. aber am Liebsten....und auch dagegen wehrt man sich.

Von Verteufelung also keine Rede. Problem ist, dass andere euch nicht in Findungen mit einbeziehen und alles mögliche diskutieren, ggf. sogar vielleicht doch mal verabschieden, ohne eine Sensibiltät für Studioabläufe zu besitzen.

Bei negativer Betrachtung wissen sie aber sehr genau, was sie damit anrichten und letzten Endes erreichen würden. Insofern, und das finde ich gut, versuchen sich nun Dominante einzuklinken, um eben mehr Kommunikation zu erreichen.

Und die Puffbesitzer sind real, stimmt absolut - die Frage bleibt, " wie " da die Spreu vom Weizen trennen und " was " geeignet wäre, - Zwangspostitution einzuschränken.

Warum nicht hier darüber diskutieren?

@ Unartiger

Es geht um Bremen und derer neuen Bestimmungen, von Bremen selber eingebracht.
Im Offtopic etwas weiter unten steht da so Einiges.

Diese Kontrollen würden sich dann deutlich unterschieden zu den bisher bekannten, wo es nur um Gewerbe, Steuer oder Betriebsprüfung allgemeiner Natur geht.

Hat also nichts mit deiner Interpretation des von mir Gesagtem zu tun.




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