Partnerschaft und Dommsenjob?
Wenn auch gleich wieder das große Geschrei hier anhebt, so steht doch eindeutig für mich fest: KEIN Mann, der in unserer Welt auch nur einen Fuß auf das berufliche Treppchen zum Erfolg gestellt hat, wird jemals in der Öffentlichkeit (Beruf, Familie, Freunde. Sport) zu einer Lebensgefährtin mit dem Beruf Domina (Hure) stehen.
NIE UND NIMMER! Eher friert die Hölle zu
Es geht: die heimliche Geliebte.... aber auch da ist schon Vorsicht geboten, dass nichts nach außen dringt.
Mehr ist nicht drin, das müssen wir uns immer wieder vor Augen führen.
Klar, ein einfacher Arbeiter, Tankwart oder Kneipenwirt und auch alle Jungs, die eh schon im Milieu rumspringen, denen ist das wurscht. Die haben entweder nix zu verlieren oder lecken sich alle 10 Finger nach einer doofen Dommse, die die Kohle nach Hause bringt. *BÄH*
Genauso gerne sind wir als Partnerinnen für schwarzarbeitende Hartz-IV-Empfänger und einsitzende Knackis gesehen.
Da stehen wir ganz hoch im Kurs *BÄH-BÄH*
Alles in allem nicht wirklich berauschend.....
Gruss aus Berlin
Lady MacLaine
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Von Jimmy kam dann:
Lady Maclaine
Kann es sein, das sie ganz schlechte Lebenserfahrungen machen mussten? Ihr Posting klingt mir doch sehr pauschaliert und recht negativ.
Wo hört denn ihrer Meinung nach der einfache Arbeiter auf......irgendwo sehe ich da eine Abstufung der Person. Domina = Hure ? Nein, das würde ich so nicht stehenlassen. Nein, das ist jetzt nicht das grosse Geschrei, nur meine Meinung.
Beste Grüsse Jimmy
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Oooooch Jimmy, mein Bester:
Wenn wir Mädels hier alle mit gutverdienenden, sattsaturierten und bestabgesichterten Korifäen der Gesellschaft (fest) und für die Zukunft scheidungssicher verbändelt wären, müssten wir doch wohl nicht alle Tag für Tag in den Studios rumsitzen und mühsamst Geld verdienen.
Nee: Wir arbeiten alle (und auch dazu wird gleich das Gegenteil behauptet) nur in diesem Job, weil wir unseren Lebensunterhalt verdienen müssen und es entweder zu zweit mit Mann nicht reicht oder der Lebenspartner aus meist betrüblichen Gründen nicht genug Geld mit nach Hause bringt, damit die Lady den Job an den Haken hängen kann
Ist leider so.
Auch wenn's pauschalisiert klingt.
Die Zeiten, in denen die Damen aus Spaß für Klunker gearbeitet haben - die sind lange vorbei!
Lady MacLaine
PS: Ich liiiiiieeebe diese Themen, die Euch Jungs so nett aus der Reserve kitzeln
ich stimme lady maclaine bezüglich der zuerst gemachten aussage zu, also das kein "wirklich erfolgreicher mann" eine hure als offizielle partnerin haben wird.
er wird aber auch keine klofrau oder putzhilfe an seiner seite haben wollen. so viel zum aus der reserve locken.
da greifen leider unsere gesellschaftlichen zwänge und ganz besonders der druck aus den medien.
die gesellschaftlichen zwänge gelten aber auch für den durchschnittlichen verdiener, zumindest in vielen fällen und köpfen, denn auch da würde mit sicherheit getuschelt, wenn auch hinter vorgehaltener hand und kein chef möchte wohl das risiko eingehen wollen, dass er als gast der frau seines untergebenen geoutet werden könnte.
was bleibt wären dann die bäh- und bäh bäh-buben und vielleicht ein paar "un"rühmliche ausnahmen, wobei eine hure, welche dann noch für einen aus der szene oder gar einen knacki werkelt, es nicht besser verdient hat, denn nur zu oft bleibt für sie selbst am ende nichts übrig.
die frauen, welche einen hartzIV- oder arbeitslosen partner haben, sind meist erst durch seinen absturz in die prostitution gerutscht, um den kahn vor dem sinken zu retten.
ich selbst hätte gerne eine partnerschaft mit einer solchen frau gehabt, denn ich weiss ein wenig um die härte deren lebens und deren job und ich pfeife auf gesellschaftliche zwänge.
leider ist es dann aber immer wieder so gewesen, dass ein mann mit gutem durchschnittseinkommen nicht für so eine frau in frage kommt, weil sie nicht gerne unter ihrem "finanziellen" niveau anbandelt.
da unterscheiden sich übrigens männer und frauen generell sehr stark, denn frauen sehen viel mehr auf den stand und das einkommen eines eventuellen partners.
Das Leben ist ne harte Nuss, die jeder für sich knacken muss.