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So, 19.Jul 2009, 17:57
Lady MacLaine, dass du bereits vorwegnimmst, es würde "gleich das Gegenteil behauptet" werden, macht deine Pauschalaussagen nicht wahrer. %rolleys%

Und um die Ursprungsfrage zu beantworten: ja, sicher gibt es Menschen, die keine(n) Sexworker(in) als Partner(in) haben möchten. Oder keine Sadomasochisten. Oder keine Rothaarigen. Oder keine femininen Weibchen, die sich weigern, an Aktivitäten teilzunehmen, die ihren Fingernägeln schaden könnten. Bisher hat mich das alles nicht ernsthaft in meinem Lebensglück behindert. :-D

Authentizität, Ehrlichkeit, Töpfe, Deckel und so ...


Gruß,
Undine
Undine de Rivière - Domina und Fetisch-Escort
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So, 19.Jul 2009, 18:45
Partnerschaft und Dommsenjob?
Wenn auch gleich wieder das große Geschrei hier anhebt, so steht doch eindeutig für mich fest: KEIN Mann, der in unserer Welt auch nur einen Fuß auf das berufliche Treppchen zum Erfolg gestellt hat, wird jemals in der Öffentlichkeit (Beruf, Familie, Freunde. Sport) zu einer Lebensgefährtin mit dem Beruf Domina (Hure) stehen.
NIE UND NIMMER! Eher friert die Hölle zu

Es geht: die heimliche Geliebte.... aber auch da ist schon Vorsicht geboten, dass nichts nach außen dringt.
Mehr ist nicht drin, das müssen wir uns immer wieder vor Augen führen.

Klar, ein einfacher Arbeiter, Tankwart oder Kneipenwirt und auch alle Jungs, die eh schon im Milieu rumspringen, denen ist das wurscht. Die haben entweder nix zu verlieren oder lecken sich alle 10 Finger nach einer doofen Dommse, die die Kohle nach Hause bringt. *BÄH*
Genauso gerne sind wir als Partnerinnen für schwarzarbeitende Hartz-IV-Empfänger und einsitzende Knackis gesehen.
Da stehen wir ganz hoch im Kurs *BÄH-BÄH*

Alles in allem nicht wirklich berauschend.....
Gruss aus Berlin
Lady MacLaine

....................

Von Jimmy kam dann:
Lady Maclaine
Kann es sein, das sie ganz schlechte Lebenserfahrungen machen mussten? Ihr Posting klingt mir doch sehr pauschaliert und recht negativ.
Wo hört denn ihrer Meinung nach der einfache Arbeiter auf......irgendwo sehe ich da eine Abstufung der Person. Domina = Hure ? Nein, das würde ich so nicht stehenlassen. Nein, das ist jetzt nicht das grosse Geschrei, nur meine Meinung.

Beste Grüsse Jimmy

.............................

Oooooch Jimmy, mein Bester:
Wenn wir Mädels hier alle mit gutverdienenden, sattsaturierten und bestabgesichterten Korifäen der Gesellschaft (fest) und für die Zukunft scheidungssicher verbändelt wären, müssten wir doch wohl nicht alle Tag für Tag in den Studios rumsitzen und mühsamst Geld verdienen.

Nee: Wir arbeiten alle (und auch dazu wird gleich das Gegenteil behauptet) nur in diesem Job, weil wir unseren Lebensunterhalt verdienen müssen und es entweder zu zweit mit Mann nicht reicht oder der Lebenspartner aus meist betrüblichen Gründen nicht genug Geld mit nach Hause bringt, damit die Lady den Job an den Haken hängen kann
Ist leider so.
Auch wenn's pauschalisiert klingt.
Die Zeiten, in denen die Damen aus Spaß für Klunker gearbeitet haben - die sind lange vorbei!
Lady MacLaine

PS: Ich liiiiiieeebe diese Themen, die Euch Jungs so nett aus der Reserve kitzeln
ich stimme lady maclaine bezüglich der zuerst gemachten aussage zu, also das kein "wirklich erfolgreicher mann" eine hure als offizielle partnerin haben wird.

er wird aber auch keine klofrau oder putzhilfe an seiner seite haben wollen. so viel zum aus der reserve locken. zwink

da greifen leider unsere gesellschaftlichen zwänge und ganz besonders der druck aus den medien.

die gesellschaftlichen zwänge gelten aber auch für den durchschnittlichen verdiener, zumindest in vielen fällen und köpfen, denn auch da würde mit sicherheit getuschelt, wenn auch hinter vorgehaltener hand und kein chef möchte wohl das risiko eingehen wollen, dass er als gast der frau seines untergebenen geoutet werden könnte.

was bleibt wären dann die bäh- und bäh bäh-buben und vielleicht ein paar "un"rühmliche ausnahmen, wobei eine hure, welche dann noch für einen aus der szene oder gar einen knacki werkelt, es nicht besser verdient hat, denn nur zu oft bleibt für sie selbst am ende nichts übrig.

die frauen, welche einen hartzIV- oder arbeitslosen partner haben, sind meist erst durch seinen absturz in die prostitution gerutscht, um den kahn vor dem sinken zu retten.

ich selbst hätte gerne eine partnerschaft mit einer solchen frau gehabt, denn ich weiss ein wenig um die härte deren lebens und deren job und ich pfeife auf gesellschaftliche zwänge.

leider ist es dann aber immer wieder so gewesen, dass ein mann mit gutem durchschnittseinkommen nicht für so eine frau in frage kommt, weil sie nicht gerne unter ihrem "finanziellen" niveau anbandelt.

da unterscheiden sich übrigens männer und frauen generell sehr stark, denn frauen sehen viel mehr auf den stand und das einkommen eines eventuellen partners.
Zuletzt geändert von allemanne am So, 19.Jul 2009, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
Das Leben ist ne harte Nuss, die jeder für sich knacken muss.

So, 19.Jul 2009, 18:51
Die Beiträge von Lady MacLaine sind hier aber sehr pauschalisierend
und verallgemeinernd. So allgemein sollte man das wohl nicht sehen.

Und wie in diesen Beiträgen z. B. über einfache Arbeiter oder Tankwarte
gesprochen wird, hört sich doch sehr abwertend an. Auch diese Leute
verdienen immerhin ihr Geld, und das ist heutzutage keine Selbstver-
ständlichkeit mehr. Ich spreche hier ein wenig aus eigener Erfahrung.
Ich mache seit Jahren einen Job, der vom Niveau her weit unter den
Möglichkeiten dessen liegt, was ich eigentlich machen könnte und auch
viele Jahre lang gemacht habe. Aber die Zeiten haben sich geändert.
Man muß schließlich irgendwas tun, um Geld zu verdienen, also kann
man nicht wählerisch sein. Nur ärgert es mich, wenn über solche
Tätigkeiten dann in abwertender Weise gesprochen wird.

Das gleiche gilt für die Passage über Hartz-IV-Empfänger. In diese
Situation kann heutzutage jeder rutschen, ganz ohne sein Zutun.
Da sollte man nicht allgemein abwertend über diese Leute reden.
Und ich persönlich kann es dann niemandem übelnehmen, wenn er
sich unter der Hand etwas dazuverdient.

Vielleicht hat Lady MacLaine sehr schlechte Erfahrungen gemacht, und
in ihren Beiträgen kommt hier der Frust zum Ausdruck.

Und um zum eigentlichen Thema zu kommen: Wenn ich eine Frau
kennenlerne, die die "Richtige" ist, dann akzeptiere und liebe ich sie so,
wie sie ist, mit allem Drum und Dran. Wenn ihr Beruf dann Domina ist,
dann gibt es sicherlich, vor allem zu Anfang, die eine oder andere
Situation, wo es ein wenig der Diskretion bedarf, aber das ist dann auch
alles. Ansonsten hätte ich damit kein Problem.

Gruß an alle

andi62

So, 19.Jul 2009, 19:01
Meine Situation ist so, dass ich nur nebenberuflich in einem Studio als professionelle Domina arbeite. Sonst habe ich einen ganz normalen Job.
Also könnte mein potentieller Partner nur meinen normalen Job als meinen Beruf angeben und den Job als Domina diskret verschweigen.

Hilft das in der Akzeptanz diesen besonderen Berufes?

So, 19.Jul 2009, 20:09
Lady Aurelia hat geschrieben:Meine Situation ist so, dass ich nur nebenberuflich in einem Studio als professionelle Domina arbeite. Sonst habe ich einen ganz normalen Job.
Also könnte mein potentieller Partner nur meinen normalen Job als meinen Beruf angeben und den Job als Domina diskret verschweigen.

Hilft das in der Akzeptanz diesen besonderen Berufes?
Helfen? Ja.
Ausreichen? Hängt vom Mann ab.

Ich wünsche dir wirklich, dass du jemanden findest (oder den, den du gefunden hast, überzeugen kannst), mein Rat, der sehr anderen hier bereits geschriebenen Sätzen ähnelt:
Sag ihm:
"Ja, ich bin Domina und verdiene damit einen Teil meines Geldes. Es macht mir Spaß, darum tue ich es. Aber das ist völlig egal, wichtig ist, dass ich dich liebe!"

Ich hab mich mal davon überzeugen lassen, denn ein Mann muss sich auch seiner Rolle im Leben der Partnerin sicher sein (die Worte dafür hat Tanja beeindruckend aufgelistet).
dum spiro, spero....

a

So, 19.Jul 2009, 20:58
Auf Grund der unterschiedliche Lebensmodelle, kann kein intellektueller Austausch stattfinden.Die von Lady Mac Laine angesprochne Zielgruppe Knacki, Gastronom usw. ist anpassungsfähiger im Umgang mit Menschen als zum Beispiel ein Physiker. Die Anpassungsfähigkeit der Huren spiegelt sich mit erst genannten Berufsgruppen. Aus diesem Grund passt es meist auch ganz gut. Die viel zitierte Gesellschaft spielt im Zusammenhang mit der "Liebe" keine Rolle. Die Frauen selbst, zu sehr geprägt von ihrem Berufsleben, sind verantwortlich für die eingeschränkte Partnerwahl. Und so schlau sie auch sind, sie fallen immer auf den Mann rein der ihnen überhaupt nicht gut tut!

Der gesellschaftliche Umgang in einer Partnerschaft mit Huren ist zu vergleichen, mit schwarzen Afrikanern die von deutschen Frauen aus dem Urlaub eingeflogen werden. Nicht Bekannte, Freunde und Verwandte bringen die glücklichen Paare in Deutschland auseinander! Es ist das Paar, dass früher oder später erkennt, das ein "Buschmann" an keinem Ort besser aufgehoben ist als im "Busch".

Jenseits jeder "Romantik" ist der Versuch im Busch zu leben! Der Versuch einiger Damen sich im Laufe der Jahre Stil, Niveau, Bildung anzueignen ist lobenswert. Das gewünschte Erscheinungsbild bröckelt in der (normalen) Gesellschaft schnell, da über Jahre gewachsene Grundlagen fehlen.

Zusammenfassend kann man sagen: Jeder Mann bekommt die Frauen die er sich finanziell und intellektuell leisten kann. Und jede Domina, merkt schneller als den meisten Verehren lieb ist wenig Mann sie das vor sich hat!

So, 19.Jul 2009, 21:04
nun, lady aurelia, dann ist deine situation mit meiner zu vergleichen, was die berufliche seite angeht.
ich für meinen teil erzähle es neuen (zunächst) bekanntschaften nicht - ich warte dann erstmal ab, was aus der sache überhaupt wird oder werden kann. das merke ich meist recht schnell und somit kommt es nicht zu der situation, dass ich meinen potentiellen nebenjob preisgebe, da ich bis jetzt noch niemanden gefunden habe, den ich so sehr in mein leben lassen wollte. dazu muss ich sagen, dass ich sehr gerne als single lebe und auch sehr gerne alleine bin, insofern ergibt sich da auch kein druck für mich.
ich denke, wenn man es zu früh erzählt, kommen verschiedene möglichkeiten in frage:
er findet es unheimlich spannend und aufregend und verspricht sich somit natürlich auch besondere sexuelle reize. das ist aber unabhängig davon, ob er wiederum dann dich in sein leben lassen möchte mitsamt des jobs.
sollte er das akzeptieren und selber einen guten job haben, wird er sicherlich zusammen mit dir dieses geheimnis hüten wollen.
die andere variante ist, dass du einen submissiven oder latent dahingehend interessierten mann kennenlernst. dann ist die frage, ob ein solcher mann für dich für eine beziehung in frage käme - für mich z.b. nicht.

gruß,
christina
LadyChristinaMC@aol.com
www.modernecreation.com

Re: a

So, 19.Jul 2009, 21:38
HON hat geschrieben:Auf Grund der unterschiedliche Lebensmodelle, kann kein intellektueller Austausch stattfinden.Die von Lady Mac Laine angesprochne Zielgruppe Knacki, Gastronom usw. ist anpassungsfähiger im Umgang mit Menschen als zum Beispiel ein Physiker.
[...]
Der Versuch einiger Damen sich im Laufe der Jahre Stil, Niveau, Bildung anzueignen ist lobenswert. Das gewünschte Erscheinungsbild bröckelt in der (normalen) Gesellschaft schnell, da über Jahre gewachsene Grundlagen fehlen.
lachend..

Mal unter uns - möchtest du provozieren oder weisst du wirklich nicht, wieviele Akademikerinnen (auch Physikerinnen zwink) und sonstige Menschen mit Bildung und Berufsabschluss der Sexarbeit nachgehen?

Die Vorstellung, dass wir armen Huren alle nichts anderes können, ist ein ziemlich trauriges Klischee.
Undine de Rivière - Domina und Fetisch-Escort
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..ich weiß was...

So, 19.Jul 2009, 21:55
....kein Scherz !!! Ich kenne zwei Dominas die studieren gerade. Die eine Mathematik - sieht klasse aus und macht im dominanten Bereich einen richtig guten Job....die andere studiert BWL.

Jetzt aber der Hammer schlechthin....beide sind in der Lage - mit Messer und Gabel zu essen....wer hätte das gedacht..:-) *lach....

Scherz beiseite....ich habe bereits mehrere Dominas kennengelernt - die richtig helle im Köpfchen sind.

Ich würde jetzt aber diesen Thread nicht dazu mißbrauchen - wie die Person "Domina" zu beurteilen ist - sondern weiterhin die Richtung Partnerschaft einer Frau, die den Beruf Domina ausübt - verfolgen.

Die "Lösung" wird es wie so oft nicht geben - aber, die verschiedenen Ansichten und Beiträge sind doch superinteressant.

Also - weiter so......

So, 19.Jul 2009, 22:03
Ich kenne einige professionelle Damen aus dem dominanten Sektor recht gut. Eine hat jetzt gerade geheiratet und ein Kind gekriegt - und ist wieder voll im Geschäft. Ihre Kunden wissen dies (wenigstens die langjährigen Stammkunden) und haben Verständnis dafür, dass nun auch das Kind in die Terminplanung miteinbezogen werden muss.

Der Ehemann ist devot veranlagt, was aber nicht heisst, dass er keine eigene Meinung hätte oder zu allem nur ja und Amen sagt. Das zum Glück nicht.

Der Knackpunkt für das glückliche Paar waren eigentlich die Eltern. Er hat sich enorme Sorgen gemacht, was seine Eltern wohl sagen werden... V.a. die Mutter hatte dann in der Tat am Anfang doch etwas Zweifel daran, ob sie denn in der Erzeihung alles richtig gemacht habe... Der Vater fragte nur, ob denn der Sohn es jeweils genossen habe, wenn er im den Arsch versohlte...

Die Kollegen und Bekannten des Paares haben da überhaupt keine Probleme damit. Hängt wohl nicht zuletzt mit der gemeinsamen Vorliebe für Gothik und Lederbekleidung zusammen...

Anzumerken ist, dass das ganze in der Provinz und nicht in der grossen Stadt ist!
Wie nennt man das Sexualorgan des Sklaven? - Gehirn :-)

So, 19.Jul 2009, 22:08
Liebe Undine,

Liebe Undine,

ab 1989 ist eine Flut von weiblichen Chemikern, Physikern, und anderen anspruchsvollen Studienzweigen aus Osteuropa in Deutschland zur Prostitution gekommen. Ich hatte sogar schon eine Begegnung mit einer Ingenieurin, die auf einem Atom U-Boot tätig war. ;-) Das sich diese hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen sich nicht nur in Barbetrieben aufhalten sonder auch als Dominas tätig sind ist mir bekannt. (Das war Ironie!)

Der von mir als Beispiel angesprochene "Physiker" ist kein Studienabbrecher, durchschnittlicher Absolvent oder Hochstapler. Er sollte als Beispiel für eine Berufsgruppe mit Anspruch an seine Tätigkeit und damit verbunden zuverlässigen, zielstrebigen Menschen sein.

Zu der Gruppe Quereinsteiger Domina und Nebenberuf möchte ich mich auch nicht äußern. Wer mit knapp30 oder 40 sich berufen fühlt anschaffen zu gehen, hat bis zu seinem Einstieg nichts erreicht
und wird es aus meiner Sicht/Erfahrung darüber hinaus auch nicht. Diese Frauen finden auch leichter einen Partner. Die von mir angesprochenen Damen sind 100 % Huren und aus dem Leben! Sie haben einen größeren Anspruch an einen Mann! Die haben es schwer, weil sie zu viel gehört und gesehen haben und nun glauben alles zu wissen.

So, 19.Jul 2009, 22:28
Liebe Undine

meine Betrachung als Provokation zu empfinden spricht für sich.

In der verständlichen Kurzfassung "Ich liebe Frauen aus dem Leben"

Nur nicht die Quereinsteiger

So, 19.Jul 2009, 22:29
Erinnert solches Zeug nicht mal gerade wieder an andere mittlerweile gebannte Deppen und sich als ganz und gar großartige Helden fühlende Mitschreiber-auf-Zeit, Herren, die sich ebenfalls über Dominas und andere Sexworkerinnen erhoben haben? Seltsam, aber was wollen solche Menschen hier, wenn sie nicht zahlende Kunden dieser Zunft sind?
Oder stammen die Hass- oder Verachtungstiraden und das Geflame womöglich ausgesprochen aus dem Umstand, dass sie eben doch Kunden sein müssen?

Ganz schön traurig und bemitleidenswert!

Marfa
klassische Domina http://www.la-marfa.com
Aus- und Fortbildungen und Coachings http://www.bdsm-akademie.com

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