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Können Dominas lieben?

Mo, 01.Sep 2003, 20:38
Können Dominas lieben?

Das ist jetzt sicherlich eine merwürdige und vielleicht für den einen oder anderen auch einer absurde Frage. Doch für mich tun sich da gewaltige Wissenslöcher auf die gefüllt werden möchten. Da ich selbst ein sehr gefühlsbetonter Mensch bin und mir ständig über Gott und die Welt Gedanken mache, kam ich eines Tages auf den Gedanken/Frage "Was ist wenn sich eine Domina in einen Sklaven verliebt?"
Ist so etwas überhaupt möglich? Da die meisten Ladys das Ausleben ihrer Gelüste und Leidenschaften eher als Beruf sehen, glaube ich nicht das eine emotionale Bindung entstehen kann. Wäre es so würde die Qualität der Session nicht drunter leiden? Oder besser gefragt wie distanzieren sich Dominas von ihren "Kunden" um einen gewissen emotionalen Abstand zu waren?
La passion est une passion ceux souffre crée!

Können Dominas lieben?

Di, 02.Sep 2003, 00:00
Hi Toilette Esclave!

Wirklich seltsame Frage! Warum sollen Dominas nicht lieben können? Sie sind Menschen wie andere auch. Oder stellst du dir alle Dominas als gefühllose S/M-Maschinen vor?? (Vielleicht gibt's einzelne, weiß ich nicht, aber bestimmt nicht viele.) Ich kenne selbst eine Domina, die mit einem Sklaven eine ganz normale Liebesbeziehung und Partnerschaft hat, und ich weiß von einer andern, die - übrigens hier im Forum - über ihre glückliche Ehe mit einem toleranten, gleichgesinnten Mann berichtet.

Die Gattung "Dominas" ist in sich so differenziert wie die ganze Gattung "Mensch". Die einen verlieben sich, die andern nicht. Die einen öfter, die andern nur einmal. Die einen hetero, die andern lesbisch. Die einen hören als Domina auf, die andern machen weiter. Usw. usw.

Versuch doch mal dein Glück, vielleicht verliebt sich mal eine in dich, scheinst ja ein ganz netter Kerl zu sein %gern%

Gruß Goofy
Zuletzt geändert von Goofy am Di, 02.Sep 2003, 08:33, insgesamt 1-mal geändert.

Di, 02.Sep 2003, 07:07
Möchte mich Goofys Aussage da voll anschließen. Ja, Dominas können lieben, denn sie sind menschliche Wesen.

Sicherlich ist es mitunter vom äußern Anschein nach für den Außenstehenden mitunter eine ungewöhnlicher Art der Liebe, aber was ist schon Liebe? Hier gehört soviel an seelischen und emotionalen Dingen hinein (der sexuelle Teil ist ja dabei der geringste), daß man es kaum beschreiben kann.

Wie es Goofy schon andeudete: Nimm mal beispielweise meine Herrin und mich. Wir sind ein echtes Paar, wir lieben uns und SM & Fetisch ist nur ein kleiner Bestandteil einer rießengroßen Palette, die uns verbindet.

Möchte jetzt nicht für andere sprechen, aber es gibt so Einige (auch der Damen) hier, die da durchaus auch mitreden könnten.

Bizarre Grüße

Lieben oder nicht lieben

Mo, 08.Sep 2003, 15:19
Hallo zusammen,

ihr habt es schon geschrieben: Natürlich kann eine Domina lieben. Ich lebe privat in einer sehr glücklichen Beziehung mit meinem Partner, der auch mein Sklave ist. Das dürfte aber niemanden überraschen (hoffe ich doch ;-)

Ich glaube aber die Frage lautet in etwa, was passiert, wenn eine Domina sich in einen Gast verliebt oder?

Dazu kann ich grundsätzlich eines sagen... ich habe in meiner allerersten privaten Session (auf einer Party in Hamburg mit einer befreundeten Dom zusammen) etwas erstaunliches festgestellt... der, der sich mir ausliefert (mein erstes "Opfer" war mir völlig fremd), für den empfinde ich Verantwortung, Zuneigung und auch Bewunderung. Für mich eine Art von Liebe, wenn sie auch am Ende der Session in Sympathie und gemeinsame Freude "abflaut". Es ist einfach ein warmes Gefühl, das ich natürlich nicht immer zeige, das aber permanent im Hintergrund existiert, egal wie hart die Session körperlich und psychisch wird.

Und vor dieser Art "Liebe" will ich mich gar nicht schützen, denn sie sorgt dafür, dass ich die Verantwortung die ich übernehme auch tragen kann.

Sollte eine Domina sich ernsthaft in einen Sklaven der als Gast zu ihr kommt verlieben... na warum denn nicht? Ich glaube, man verliebt sich nur, wenn man auch dazu bereit ist und wo das dann passiert spielt doch gar keine Rolle. Ob in einer Kneipe, an der Bushaltestelle oder im Studio. Wenn es "zuschlägt", schlägt es eben zu und dann hat es auch seinen Grund, dass es zuschlagen konnte.

Strenge Grüsse

Signora Maria

Danke schön...

Mo, 08.Sep 2003, 18:12
Vielen dank für die netten Antworten. Ich dachte immer das so ein Beziehung zwischen Dom und Sub nicht möglich sei. Mir hat es immer den Anschein gemacht als ob die Herrinen NIEMALS einen SKlaven an sich ranlassen würde, allein schon aus Prinzip. Aber es steckt immer mehr dahinter als man erkennen mag.

Liebe Grüße an alle wünscht euch,

Toilette esclave... winke winke
La passion est une passion ceux souffre crée!

Können Dominas lieben

Sa, 13.Sep 2003, 21:24
Hallo

Ich gaube,hier muß man einen gewaltigen Unterschied machen.

Im privaten Bereich vielleicht ja,aber als Domina nein.

Ich glaube eine dominante Frau (natur veranlagt) wird ihre Gefühle nie

zeigen.Wäre auch fatal!!

Wie soll sie das auch machen?

Einmal ja, einmal nein? Ich glaube das ist sehr schwierig.

Es werden wohl immer nur kurze Beziehen bleiben,da die Trennung

von Dominant und Liebe nicht einfach ist.

Gruß Stiefel-Lecker winke winke
(Die Schuhcreme gibt es nicht mehr,hab sie im anderen Forum vergessen)
Bild

Mi, 17.Sep 2003, 13:21
ein thema, was mich auch schon beschäftigt hat. wenn auch eher von der anderen seite. ich war - bisher - noch bei keiner domina. bin auch allg. noch anfänger. deshalb kann ich von keinerlei erfahrung sprechen. also, was meine ich? wenn ich mir die bilder einiger damen angucke, besteh absolut die gefahr sich zu "vergucken". was passiert wenn man sich in einem vorgespräch verliebt. ist es nicht so, dass man sich gerade auch im priv bereich eine frau wünscht, die neben anderen dingen auch die sexuelle neigung teilt. und ist dies nicht gerade in diesem bereich sehr schwer? ich jedenfalls habe das problem schon oft gehabt. fesseln oder gewisse gummiklamotten, da hört der spaß bei vielen schnell auf und man wird als pervärs erachtet ;-) und deshalb kann ich mir vorstellen, dass man schnell den einen oder anderen verliebten gedanken an eine der damen verschwendet... und da haben wir den salat. und wenn ich schon mal dabei bin, wo kann ein anfänger wie ich priv gleichgesinnte kennen lernen, ohne blöd aufzufallen. wenn mich hier jemand verkuppeln kann - nur zu ;-) in chats oder ähnlichen bereichen hatte ich oft das problem: anfänger nein danke, oder in anzeigen, hunderte von anderen "bewerber" ... freue mich auf weitere diskussionen zu diesem thema.

Mi, 17.Sep 2003, 13:40
Also ich kann dabei nur für den privaten Teil was sagen und auch das nur halb hypothetisch.....

Für mich bedeutet, eine Beziehung zu haben, eine Partnerschaft zu führen und zwar: zwischen zwei GLEICHEN.

Zwei Menschen, die sich gegenseitig respektieren und achten, die Sorge füreinander tragen, Empathie füreinander empfinden können und etwas GEMEINSAMES tun.

Und ich bin sicher, dass auf dieser stabilen Grundlage auch eine glückliche SM-Ebene ihren Platz haben kann.

Nämlich so, dass beide Seiten bestimmen, sich ab-stimmen und GEMEINSAM vorgehen.

Denn auch meine Grenzen werden in diesem Spiel berührt und warum sollte ich mich nicht danach oder am nächsten Tag darüber austauschen?

Das mit "Spiel" meine ich übrigens ernst......

würde ich es ernst meinen, dann hätte ich eben einen Sklaven, der mir mal die Schuhe sauberlecken darf oder meine Kloschüssel ausschlürfen oder was auch immer *schüttel*

Respekt hätte ich nicht mehr vor einem solchen Menschen (wer sowas mit sich machen lässt...) - warum auch??

Ein Spiel hingegen......gibt nicht die Realität wieder, sondern ermöglicht es, die Rollen zu wechseln, zu experimentieren, sich eben spielerisch einer Grenze zu nähern (mit der Option, beizudrehen), Fantasien fliessen zu lassen........

....und im Idealfall hat dies Spiel immer zwei Gewinner :-))))))

So seh ich das......als zu kaufende Domina wär ich vermutlich n Ladenhüter ;-)

Früher übrigens dachte ich immer, ich könnte einem Menschen, den ich respektiere, niemals sowas "antun"......ABER:

Das Glück meines Gegenüber ist auch mein Glück, nicht wahr, und diese
Erkenntnis zusammen mit dem Spaß, den ich beim Quälen habe....
*grins*.........hat diese Annahme in Luft aufgelöst!

Mit Respekt:

Re: Können Dominas lieben

Mi, 01.Okt 2003, 17:26
Stiefel-Lecker hat geschrieben:Hallo

Ich gaube,hier muß man einen gewaltigen Unterschied machen.

Im privaten Bereich vielleicht ja,aber als Domina nein.

Ich glaube eine dominante Frau (natur veranlagt) wird ihre Gefühle nie

zeigen.

...
Einspruch! :)

Ich habe meine Herrin (und Partnerin!!) auch als Gast bei einer Session mit ihr kennen gelernt.
Kenne darüber hinaus noch eine weitere Domina, die ihren Partner (und Privatsklaven) auch "während ihres Dienstes" kennen gelernt hat.
Mit Sicherheit sind das nicht die 2 einzigsten Beispiele dafür.

Gerade, um auch tatsächlich richtig auf ihren Gast einzugehen und ihm geben zu können, was er braucht und sucht, muß sich die Domina tief in die Psyche hineinfühlen können. Auch Sklave muß, um seinerseits überhaupt das nötige Vertrauen aufbauen zu können (Voraussetzung um sich auch restlos fallen lassen zu können), auch so einiges über die Lady wissen.
Hierzu bedarf es also eines tiefergehenden Vorgespräches, wo man sich zwangsläufig ein ganzes Stück näher kommt.
Wenn sich dann, in diesem Moment, zufällig die Weg zweier, füreinader bestimmter Personen kreuzen, schlägt der emotionale Blitzstrahl ein, auch dann, wenn man es nicht (warhaben) will oder (noch) nicht bemerkt.


Bizarre Grüße

Liebende Dominas

Do, 23.Okt 2003, 22:03
@ Passioness: sorry, wenn das jetzt etwas hart klingt, aber wenn Du von Dominas sprichst, die Du in Studios besuchst (also nicht über Kontaktanzeigen ohne fin.Int. kennegelernt hast), so ist es halt eine bezahlte Dienstleistung wie andere Dienstleistungen auch.
Natürlich kommt es auch vor, dass ein Arzt sich in eine seiner Patientinnen verliebt oder ein Rechtsanwalt in seine Mandantin. Genauso groß ist maximal die Chance, dass eine Domina, die Du gegen Geld für eine Stunde sehen darfst, sich nun dabei in Dich verliebt.

Was meinst Du denn, wieviel Kerle Deine Domina so sieht im Laufe der Zeit. Rechne mal grob 4 Männer pro Tag x 5 Tage x 50 Wochen ... Du bist nicht der einzige. Wenn sie sich nun in all diese Männer verlieben würde ...

Oder ganz kurz: vergiß es besser.

Vielleicht wird sie Dir nach mehreren Besuchen irgendwelche privaten, unwichtige Sachen (ob wahr oder nicht) erzählen, um Dich als zahlenden Stammgast zu halten.

Wenn Du der Meinung bist, dass die Domina, die Du bisher bezahlt hast, Dich liebt, dann frage sie doch mal, ob Ihr Euch beim nächsten Mal bei Dir treffen könnt, natürlich ohne zu zahlen.

Ist halt eine bezahlte Dienstleistung wie andere auch ...

Re: Können Dominas lieben

Mo, 10.Nov 2003, 19:09
Alex Damenklo hat geschrieben:[Wenn sich dann, in diesem Moment, zufällig die Weg zweier, füreinader bestimmter Personen kreuzen, schlägt der emotionale Blitzstrahl ein, auch dann, wenn man es nicht (warhaben) will oder (noch) nicht bemerkt.
Vor dem plötzlichen Aufflammen der Liebe zu ungeahnten Zeiten und in ungeahnten Situationen ist keiner befreit. Nicht mal eine Domina *lach*

Ja, Dominas können auch lieben

Sa, 03.Jan 2004, 00:39
Ja, Dominas können auch lieben. Überlegt Euch doch einmal warum Dominas das tun, was sie tun, und warum sie sind, wer sie sind? In den meisten Beiträgen und derartigen Foren wird immer über die Bedürfnisse und Empfindungen der Subs gesprochen und, wenn überhaupt nur rudimentär über die der Herrinnen. Es gibt viele Herrinnen, die nicht nur aus der Lust am Schmerz und Beherrschen heraus als Domina tätig sind. Ein wichtiger Teil, und das macht für mich eine wahre leidenschaftliche Domina aus, sieht Ihre Tätigkeit auch als Fürsorge an. Denkt einmal daran, daß auch früher schön zwischen Sklaven und Herren eine Art Liebe immer wieder möglich war. Andere suchen in Ihrer Tätigkeit auch einfach Bestätigung.

Wenn Ihr Eurer Domina auch selber wahre Gefühle entgegenbringt, Ihr das Gefühl gebt, wirklich auch für Sie da sein zu wollen, werdet Ihr bei Ihr auch ein bischen oder auch viel Liebe finden. Dann könnt Ihr Euch wahrlich glücklich schätzen und auch eine wirkliche Beziehung zu Ihr aufbauen.

Also meine Aufforderung an alle für die SM nicht nur Technik und Körperempfinden ist, sondern ein Ausdruck von Gefühl und Leidenschaft: Traut Euch Eurer Herrin, sei Sie auch noch so "professionell", Eure Gefühle zu offenbaren und es kann passieren, daß Ihr Liebe findet....

Sa, 03.Jan 2004, 10:28
So spricht ein frisch verliebter Sub....kann man ja neidisch werden!

Aber ganz so rosarot sehe ich das nun doch nicht. Bleiben wir mal bei der Wahrheit:
Bei einer Domina tauchen pro Tag so etwa 1 - 5 Gestalten auf und wollen ihre devoten Neigungen unterschiedlichster Art ausleben.

Viele Stammkunden, aber auch Neukunden.
So geht das Tag für Tag, die Peitsche schwingt, der Kunde hat eine Erwartungshaltung, die Domina erfüllt sie mehr oder weniger und davon lebt sie.

Nun kommst irgendwann DU daher...oder ICH....

Wie soll da der Übergang von " Geschäft " zu " Privat " oder gar " Beziehung " funktionieren? Wie könnte man eine Domina dazu bringen, in Dir etwas anderes zu sehen als eben den " Kunden "?

Wenn ich mich also in die Rolle der Dom hineinversetzte, kann ich mir auch mit größter Vorstellungskraft kaum vorstellen, daß das funktioniert!
Umso interessanter wäre es, von Dir zu erfahren, wie das bei Dir gelaufen ist!

Auch würde mich auch interessieren, was unsere Ladies zu diesem Thema weiterhin denken....



DomHunter
( ...Strap-it-On... )
Bild
Bild
http://www.flash-emotions.com
Bild
http://www.domina-portrait.com

Sa, 10.Jan 2004, 15:19
Hallo DomHunter,
wieso kannst Du dir denn nicht vorstellen, wie so etwas funktioniert? Ich kann dazu nur sagen, daß ich nicht zu Dominas gegangen bin oder in Studios geblieben bin, wo "Fließbandarbeit" geleistet wird. Man merkt schnell, ob die Domina jeden abfertigt, oder selber auch auf der Suche nach Sklaven/Kunden ist, die Ihr auch persönlich eine Bereicherung bringen können.
Ich habe immer folgendes gemacht, wenn die Frage nach dem kam, was ich denn in einer Session erleben will: Ich habe einfach gesagt, daß ich schließlich hier als "Sklave" gekommen bin und nicht meiner "Herrin" sagen will, was Sie zu tun und zu lassen hat. Da merkt man schnell, um was für eine Domina es sich handelt ...
Naja und dann kann es, wenn es zwischenmenschlich paßt, eben auch zu immer längeren Gesprächen und Weiterem kommen.
Aber nun wäre ich auch wirklich an einer weiblich/dominante Sichtweise interessiert.
Grüße
Rubbermaid

Mo, 12.Jan 2004, 23:25
Die Diskussion - übrigens sehr interessant - hat sich teilweise von der Anfangsfrage "Können Dominas lieben?" etwas entfernt. Es geht doch gar nicht darum, ob sich eine solche "Dienstleisterin", gar noch eine vielbeschäftigte, mal eben in einen ihrer "zahlenden Kunden" verliebt. Es geht vielmehr darum, ob sie überhaupt zu einer Liebe und Partnerschaft fähig ist, und darauf lautet die Antwort doch wohl eindeutig "ja"! Ich habe es weiter oben schon einmal zum Ausdruck gebracht: Dominas sind Menschen wie andere auch, haben verschiedene Charaktere wie andere auch, sind hetero-/homo-/bisexuell wie andere auch, streben eine Partnerschaft oder nicht wie andere auch. Und wenn sie sich verlieben, dann kann das eine Person völlig außerhalb ihres "Geschäfts" sein, es kann aber eben auch mal ein "Kunde" sein. Wenn eben mal die "Chemie" besonders stimmt. Wir alle finden (oder fanden) doch unsere Partner bei allen möglichen Anlässen, unter anderm (und das nicht selten) im Beruf.

Was mich an manchen Beiträgen ein wenig stört, ist, dass zuweilen von "d e r Domina die Rede ist (diese Verallgemeinerung: d e r Deutsche, d e r Franzose, d e r Russe, d e r Jude). Es gibt nicht "d i e Domina", sondern es gibt viele ganz verschiedene Frauen, die sich so betätigen, und so verschieden ist auch ihr Leben, ihr Schicksal und i h r e L i e b e.

Gruß an alle!

Goofy
Antworten

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