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Wie bastel ich mir aus einer Frau meine Privatdomina?

Mo, 14.Mär 2005, 18:12
Unter "Dominas in Hannover", Thema: "Welche ist die Älteste?", haben wir einen neuen Thread entwickelt.
http://www.dominaforum.net/forum/ftopic1704.html

Ich schrieb dort über das von mir entwickelte Verfahren, um eine normale Frau zu meiner Privatdomina zu konvertieren.
Aufgrund des doch sehr regen Interesses der männlichen Fachleserschaft, haben wir uns entschlossen, diesen Thread hier weiterzuführen.

Ich werde versuchen, hier noch so einiges aus meinem "Nähkästchen zu plaudern".
Aber alles in loser Folge, da das Thema nur recht umfangreich zu Papier zu bringen ist. Je nachdem wie ich Zeit habe - also immer mal wieder reinschauen.
Weiter geht´s jedenfalls mit einigen Überlegungen zur Partnerwahl und entsprechenden Erfolgsstrategien...

Wahrscheinlich morgen... bis dann...
euer Schuherotiker

Mo, 14.Mär 2005, 18:30
@ Schuherotiker
Sehr schön das es jetzt hier einen tread zu diesem thema gibt.(hatte zwar selber einen auf gemacht aber hab schon gefragt ob man den löschen kann).

Also wie gesagt. tolles thema das für mich selber sehr spannend ist.
wenn ichmal was zu berichten habe werd ich es auch hier posten.

gruss lusti %klatsch% winke winke
lebe denn augenblick:))

Mo, 14.Mär 2005, 21:12
Hallo Schuherotiker,

auch ich würde mich sehr für dieses Verfahren interessireen. Mit einem Schlag könnte ich das ewige Finanzierungsproblem, das Versteckspiel und das schlechte Gewissen loswerden (also mindestens drei Fliegen mit einer Klappe schlagen).
Ich finde meine Herzensdame superattraktiv und kann nur sagen, dass ich in fast allen Fällen bei Dominas war, die ich von der Optik her weniger reizend finde, nur waren sie halt dominant. Du hast etwas von der Erotik der Füße einer Frau gesagt. Kannst du das weiter ausführen, da auch ich glaube, dass sich eine Frau (meine eingeschlossen) unheimlich selbstbewusst fühlt, wenn ein Mann sich den Füßen widmet:) Also vor dem Vanilla-Sex widme ich mich stetes dem ganzen Körper meines Partners, eine Dominanz ist da aber nie aufgekommen- im Gegenteil:)
Ein Patentrezept für die Transformation einer Ehefrau in eine Privatdomina gibt es wohl nicht, ich fände es aber äußerst interessant, deine Sicht der Dinge zu erfahren. Vielleicht gibt es doch einen Weg, sich die Besuche bei Dominas zu ersparen, die nur allzuoft ihr Alter und ihr wahres Aussehen hinter einer Schminkschicht verbergen, und zudem noch Krähenfüße oder breite Füße haben:)

Mo, 14.Mär 2005, 21:44
Wer dominante Gelüste bei seiner Partnerin wecken will, der widme sich ihren Füßen! Das ist eine kluge Erkenntnis, eigentlich eine ganz banale. Wie schön, dass jemand mal darauf aufmerksam macht!

Gruß

Remington Steele

Di, 15.Mär 2005, 00:00
@Grinch:
Ich komme darauf noch eingehend zu sprechen.
Vorerst jedoch, wollte ich einiges zur Partnerwahl, verschiedener Strategien und Zusammenhänge schreiben. Ich muß ja dieses Thema von Anfang an angehen und kann nicht mittendrin loslegen.

Dein Fall aber, scheint sich denkbar günstig darzustellen. Vor allem, wenn deine Partnerin hübsche Füße hat, sich dessen bewußt ist, diese auch pflegt usw., ist ihr eigenes erotische Verhältnis zu ihren Füssen schon gegeben. Das brauchst du jetzt nur ein wenig zu fördern und in die richtige Richtung zu lenken... und schwupps... :)

Die brutal-kalte Härte einer OWK-Prostituierten, der man z. Bsp. als Mensch VÖLLIG egal ist (hat ja auch einen Kitzel), wird man mit der eigenen Lebenspartnerin wohl nie so restlos verwirklichen können...
Jedoch eine "normale" Frau zur Anwendung von SM Praktiken zu bringen, (CBT, Peitsche, Fesseln, Folterungen und dergleichen mehr) ist ohne weiteres möglich!!
Anwendungsdauer meines Verfahrens, je nach vorgefundenem Ausgangszustand der Frau: ca. 3 bis 6 Monate

Di, 15.Mär 2005, 14:36
@Schuherotiker
auf diesem wege wollte ich schonmal so im vorraus und ganz unverbindlich ein "Danke schön" an dich senden das du dir diese Mühe machen willst uns deine Erfahrungen hier nieder zu Schreiben!!..
find ich wirklich klasse.
Das es für dieses Thema kein universäles Konzept geben kann weis ich.
Aber es werden bestimmt die einen oder anderen Sachen gepostet in denen man sich selber auch irgendwie wieder findet.

Das mit den Füssen hab ich die letzten Wochen auch schon herausgefunden.
Meine Liebste lässt sich gerne von mir Warden und Füsse sanft massieren.
Das gefühl das sie mich für so etwas zu gebrauchen weis und sich so durch meine dienste den Abend auf der Couch versüßen lässt hat auch schon einen gewissen Reiz.
Sie weis von meinen Neigungen das ich mich ihr gerne unterwerfen möchte, im spiel als auch in manchen Situationen des Alltags.
Ich für mich hoffe das das evtl. auch schon der richtige Weg ist.

gruss lusti winke winke
lebe denn augenblick:))

Fr, 10.Apr 2009, 15:40
Oh Mann... der Thread ist bei mir ja vollkommen in Vergessenheit geraten.

Um da noch mal neu anzusetzen: Jedenfalls ist mir mein Verfahren bei fast allen bisherigen Partnerinnen geglückt. Zugeben muß ich, daß meine Vorauswahl auch schon so in die Richtung ging, daß ich da etwas witterte, was mir die Frau als prädestiniert für Schuh- und SM-Spiele erscheinen ließ. Aber ich vertrete die These, daß fast jede Frau dazu zu gewinnen ist, die sich nur ab und zu mal die Fußnägel lackiert.

Wie gesagt, es geht über die Füße. Hat unsere Frau gar noch einen Schuhtick, geht es noch einfacher und schneller. Noch besser wird´s, wenn die Gute nicht nur einen vollen Schuhschrank hat, sondern die Mehrzahl der Schuhe auch noch High-Heels sind. Ist so meine Erfahrung.

Überhaupt ist der Grundtyp, der sich auch mal sexy kleidet, über das ein oder andere Accessoir mit erotischer Ausstrahlung (Heels, Unterwäsche, Fußkettchen etc.) verfügt, geeigneter als ein naturbelassenes Bauernmädel deren Horizont am Kuhstall endet. Dann gibt´s noch dieses Modell "Christbaum". Über und über mit billigem Glitzerkram behangen. Oft Friseuse, aber auch Supermarktkassiererin oder Backstand. Mindestens 3 Armreifen an jedem Handgelenk, mehrere Ringe an jedem Finger, lange Nägel, Ketten hier, Ketten da, Schleifchen und Tand auch in den Haaren, dazu Sonnenbankbräune mit Make-up drüber durch alle Jahreszeiten... und immer in blond-gefärbt.

Die sehen auf den ersten Blick geeignet aus, sind auch irgendwie ein Hingucker, gehen einem auf den zweiten Blick aber schnell auf den Zeiger, da sie oft nicht die Hellsten sind und nur immer dumm rumgackern. Eine schlichtere, aber intelligentere, Frau ist viel eher zur Domina geeignet. Die These "dumm fickt gut", könnt Ihr nämlich gleich vergessen. Dumm fickt zwar schnell, aber desh noch lange nicht gut. Dazu bedarf es Kreativität und auch Intelligenz.

Fortsetzung folgt.

So, 19.Apr 2009, 05:42
Hallo und schönen guten Morgen allerseits,

habe gerade diesen äusserst interessanten Thread entdeckt und fühle mich sofort angesprochen. Angesprochen deswegen weil ich seit ca. 6 Jahren genau auf diesem Pfad unterwegs bin und mit meinen Ergebnissen recht zufrieden sein kann.Der Begriff "Wie bastel..." gefällt mir persönlich nicht ganz so gut.Ich nenne es dann eher : "Wie erwecke ich die latente Dominanz in der, meistens unbekannten , Lady, die mich zunächst durch ihre Optik anmacht, aber im Alltag nicht unbedingt Dominanz und Verruchtheit ( gehört bei mir unbedingt dazu ) ausstrahlt?"

Zunächst kann ich mich meinen Vorrednern nur anschliessen; Füsse sind ein ganz eminent wichtiger Bestandteil des "Erweckungsprogramms".

Bei meinen Inszenierungen spielt dann aber ein ganz externer Reiz die Hauptrolle, und der heisst : Oper , Oper , Oper.

Ich selber bin leidenschaftlicher und regelmässiger Operngänger; lebe das fast schon genauso lange aus wie meine Unterwerfung unter dominant-laszive-unmoralische Ladys.Nachdem ich mich einige Jahre im bezahlten SM herumgetrieben habe,(was ich auch heute noch ziemlich regelmässig tue), hat es mich irgendwann gewurmt privat fast immer nur auf Frauen zu treffen, die den Eindruck erweckten, mit SM aber auch gar nichts zu tun haben zu wollen.

Vielleicht habe ich damals aber auch einfach nur die falschen Signale ausgesandt; ich bin nicht so sehr der "Hoppla-hier-komm-ich-Typ", habe eine recht konservative Erziehung hinter mir und bin von Haus aus eher höflich und zurückhaltend.
Nach einiger Zeit des Hin und Her-Probierens hat es dann aber plötzlich und mit Macht geklingelt.Die Dame bei der ich zum ersten Mal alles auf eine Karte gesetzt hatte, ohne zu wissen wie sie reagieren würde, hat sich als absoluter Volltreffer erwiesen.Das war eine Dame vom Typus "Christbaum", wie Kollege Schuherotiker das so freundlich bezeichnet hat.
Da kam wirklich alles zusammen: Spielhallenaufsicht, blond, sonnenbanksüchtig, gewaltige gemachte Brüste, immer auffällig geschminkt und immer über und über mit Schmuck behangen.(Tut mir leid, aber ich für meinen Teil liebe das, wenn Ladys sich viel und auffällig mit bestimmten Accessoires schmücken.)
Ich kannte diese Dame nur vom weitläufigen Hallo-sagen, sie lebt zwei Häuser weiter und wir haben uns häufiger auf dem Parkplatz und im benachbarten Supermarkt getroffen, und immer mal nur ganz kurz ein paar Worte gewechselt.Optisch hatte sie mich schon lange angemacht, aber ich wusste weder mit Bestimmtheit ob sie Single war und schon gar nicht wie sie so zu meinen Vorlieben stehen könnte.

Irgendwann im Frühling vor 6 Jahren habe ich dann gedacht :Was soll´s - was hast Du schon zu verlieren? Beim nächsten Treffen auf dem Parkplatz,(ich wusste immer so in etwa wann sie zur Arbeit musste), habe ich sie dann offensiv aber freundlich angequatscht.Ich hätte Opernkarten, für die nächste Woche, meine geplante Begleitung hätte abgesagt, ich könne die Karte nicht zurückgeben, und was sie denn davon halte, da wir uns ja schon soooo lange vom Sehen kennen würden, wenn sie mich begleiten würde.

Ein paar Sekunden war dann Stille, sie hat mich erst ganz ungläubig angesehen und konnte meinen Wunsch wohl gar nicht richtig einordnen.Im ersten Moment dachte ich "Jetzt lacht sie dich gleich aus".
Aber weit gefehlt, sie war aufmal ganz nachdenklich, und hat dann sinngemäss geantwortet, sie wäre noch nie in einem Opernhaus gewesen, die Typen die sie sonst so ansprechen, wollten immer erst Kaffee trinken und dann Kiste, allerhöchstens würde mal eine Einladung zum Kino ausgesprochen, und überhaupt, sie hätte ja überhaupt keine Ahnung von Opern, sie würde mich bestimmt blamieren, aaaaber dann die magischen Worte :Warum eigentlich nicht?

Um es jetzt etwas abzukürzen:Wir haben uns dann einen Tag später auf ein Glas Wein getroffen und ich habe ihr ein bisschen was über die Oper erzählt, die ich zwischenzeitlich für uns ausgesucht hatte.(Berlioz,Die Trojaner).Irgendwann kam dann die Frage der Fragen:Was sie denn anziehen solle? Leute, macht bei solchen Fragen bloss nicht den Fehler Euch dann irgendetwas spezielles zu wünschen; damit könnt Ihr es dann ganz schnell versauen.Ich habe ihr gesagt, daß ich vollstes Vertrauen in sie habe, daß sie die richtige Mischung Elegant/Erotisch aus ihrem Fundus auswählt.Das war natürlich auch nochmal die richtige Gelegenheit daraufhinzuweisen, daß der Besuch der Oper ansich ein erotisches Moment darstellt, und man ganz schnell in eine eigene wohlige aber erotisch-aufgeheizte Welt eintauchen kann.Ich muss an dieser Stelle nochmal betonen, daß ich die Dame mitnichten angekrückt habe, ich empfinde Oper und Opernbesuche wirklich als stark erotisierenden Reiz.

Eine Woche später hab ich sie dann abends abgeholt und war vom ersten Moment an schier überwältigt.Das war nicht die kleine sexy Daddelmaus, die ich sonst kannte, sondern eine absolut faszinierende Erscheinung in einer total gelungenen Mischung aus Eleganz und Erotischer Aggressivität.

Der dann folgende Abend war in jeder Hinsicht ein voller Genuss.Die musikalische Darbietung perfekt, die Inszenierung gelungen, die aufregende Begleitung an meiner Seite, die permanenten Blicke anderer Opernbesucher.(Ich liebe das, wenn andere Männer meine Dame mit unverhohlener Gier anglotzen, während ihre braven, praktisch frisierten , Ehefrauen/Begleitungen unverhohlen ihre Missbilligung und/oder ihren Neid zur Schau stellen.)
Die Trojaner sind sehr lang, so dass es zwei Pausen gab, in denen wir diverse Getränke zu uns nahmen.Meiner Begleitung schmeckte der Rotwein besonders gut, und so wurde der Abend immer entspannter und der Monkton immer zufriedener.

Nachdem der letzte Applaus verhallt war und wir noch einen letzten Absacker an der angegliederten Bar genommen hatten, holte ich unsere Mäntel von der Garderobe und wir begaben uns in die Tiefgarage zu meinem Wagen.Als ich ihr die Tür geöffnet hatte, und sie es sich im Sitz bequem machte, schoss es mir wie ein Blitz durch den Kopf:Jetzt oder nie, habe ich gedacht und bin im gleichen Moment vor ihr auf die Knie gegangen und habe ihr den rechten Pumps geküsst.Sie war wohl so überrascht, dass sie im ersten Moment gar nicht reagieren konnte, sondern ganz still gehalten hat.Ich habe sie dann von unten angesehen, den Blick mit dem sie mich gemustert hat,werde ich in meinem Leben nicht vergessen.Eine ganz verstörend schöne Mischung aus Verwirrtheit, Missfallen, und kurz aufflackernder Gier.Und dann fragte sie mich:"Was fällt Dir denn ein?"
Und dieser Blick, mit dem sie mich ansah verführte mich zur nächsten Keckheit.Ich sagte zu ihr: "Wenn Dir das nicht gefällt, und dich das stört kannst Du mir gerne eine knallen". Worauf sie mich wieder mit diesem ganz seltsamen, aber wunderschönen Blick ansah und nach ganz langen Sekunden des Überlegens sagte:"Und was machst Du wenn es mir gefällt, und ich Dir trotzdem eine runterhaue?" Ich darauf:"Das liegt ganz allein in Deinem Ermessen."
Es vergingen nochmal einige Sekunden, in denen ihre Augen ihre fieberhaften Gedanken deutlich sichtbar spiegelten,- und dann habe ich die wohl schönste Ohrfeige meines Lebens kassiert: kraftvoll, aber doch auf gewisse Weise sehr zärtlich und vorsichtig, ich kann das nicht so richtig in Worte fassen, was in diesem Moment passiert ist, aber es war wirklich einer der schönsten Momente in meinem Leben, zumal sie mich weiterhin unverwandt ganz fasziniert und fast selbst erschrocken angesehen hat.
Was soll ich sagen, dieser Moment war der Auftakt zu einer zweieinhalbjährigen verrückten Beziehung, innerhalb derer sich diese Dame mit grossem Vergnügen zu einer/meiner Herrin entwickelt hat, und selbst heute, wo wir nicht mehr als Paar zusammen sind, pflegen wir einen äusserst freundschaftlichen Umgang miteinander.Ich könnte noch soviel zu diversen Opern/Kino/Jazzclub/Festivalbesuchen mit dieser Dame erzählen, aber ich habe gerade mit Erschrecken gesehen, wie lang das hier jetzt schon geworden ist.
In den Folgejahren hat es dann genau über diesen Weg zwei weitere, ähnlich gelagerte Bekanntschaften gegeben, die aber beiweitem nicht so extrem ausgeufert sind wie die erste.Und was soll ich Euch noch sagen - wir haben Frühling, vor ca. zwei Wochen hatte ich einen Aussendiensttermin in einem ganz kleinen Kaff im Münsterland.und während ich mein Kleingeld für den Parkautomaten sortiert habe, ist mir die Dame aufgefallen die vor mir an besagtem Automaten stand, und deren wunderschöne schwarze Stiefel so herrlich in der Sonne glänzten.Und weil wir Deutsche Gott fürchten und sonst niemanden, und ich vor einigen Jahren ja gelernt hatte, daß man nicht nur verlieren muß, sondern durchaus auch strahlend und verdient gewinnen kann, habe ich dieser Dame ein Kompliment zu ihrem ausgefallenen Schuhwerk gemacht.Das sich daraus ergebende kurze Gespräch endete bei zwei grossen Milchkaffe und zwei Prosecco im einzigen Strassencafe des münsterländischen Dörfchens.Telefoniert haben wir mittlerweile dreimal, und jetzt bin ich mir nur noch nicht sicher welche Oper zu der Dame passt...Wir werdens sehen.

Ich hoffe ich habe hier niemanden gelangweilt, ich habe gar nicht gemerkt wie mir die Worte aus der Tastatur geflossen sind.Andererseits:wen es nicht interessiert, der muss es nicht lesen.

In diesem Sinne, Party on,
Grüsse in den Sonntag
Nur Geduld.Mit der Zeit wird aus Gras Milch.

So, 19.Apr 2009, 14:56
Ja, Monkton, in der Oper können sich ganz tolle Dinge ereignen... Vor allem dann, wenn man alleine zu zweit (...) eine eigene Loge hat, die genügend Raum bietet, sich etwas zurückzuziehen um im Dunkeln etwas zu munkeln... %klatsch%

Einmal ist mir aber folgendes passiert: meine Herzensdame war Feuer und Flamme von der Idee, die Zauberflöte zu besuchen. Nur wusste sie nicht, dass diese auf Deutsch ist (sie kommt nur bei Italienisch oder Französisch so richtig in Stimmung...). Nach einigen Takten machte sie sich auf und davon... Anzumerken ist noch, dass sich dies nicht in einem deutschsprachigen Land ereignete.
Wie nennt man das Sexualorgan des Sklaven? - Gehirn :-)

So, 19.Apr 2009, 15:02
ich habe deinen bericht mit großem interesse gelesen und finde ihn sehr ansprechend. allein den part mit der oper finde ich persönlich unheimlich spannend und hat für mich enorm viel stil und niveau und kann mit sicherheit spannung aufbauen.
ich bin sehr gespannt, was du noch zu berichten hast und würde gerne mal wieder etwas darüber lesen.

schönen rest-sonntag wünscht

christina
LadyChristinaMC@aol.com
www.modernecreation.com

So, 19.Apr 2009, 15:27
Hallo Monkton,

mach Dir keine Sorgen, daß Dein Beitragzu lang geworden ist oder jemanden gelangweilt haben könnte. Am allerwenigstens mich! Ich habe jedes Wort mit größtem Interesse und Genuß gelesen.

Wahrscheinlich wartet Christina jetzt nur auf eine Einladung zur Oper von Dir. Wenn Du dann noch ein netter Typ bist, einen S150 Anzug mit AudemarsPiguet Uhr und Oxford Plains von Lobb trägst, ist es um sie vollends geschehen und Du kannst die Stiefellady vom Parkscheinautomat in Ruhe canceln... *ggg*

Viele Grüße
Schuherotiker

So, 19.Apr 2009, 22:15
Hallo Monkton,

eine wirklich sehr spannende und interessante Geschichte. Ich werde das mit interesse weiterverfolgen.

Bei mir war das mal anders; eine wirklich sehr gut aussehende schwarzhaarige quatschte mich spontan an einer Bar an. Sie sagte mir (scheinbar ohne irgendwelche Hemmungen trotz zwei leeren Whiskygläsern vor ihr %lach% ) dass sie gerne zusehen würde, wie ich von einer Domina ausgepeitscht werden würde. Erst war ich mal geschockt, so was übehaupt in der öffentlichkeit zu mir zu sagen. Mir fiel doch tatsächlich der Kaffeelöffel aus der Hand! Ich bin nämlich eher der Typ von der Sorte, der anderen sagt was Sache ist und wie sie's dann auch machen sollen. Nach einigem grübeln und als ich so nach zwei Minuten keine Antwort gab, bohrte sie weiter und sagte noch dass sie den Dominabesuch auch bezahlen werde. In vorausschauender weise sagte ich ihr dann, dass ich mir das erst mal überlegen müsse da ich eigentlich kein masochist wäre! Harharhar %puh%

Einige Tage später lief sie mir (ich denke eher nicht zufällig) wieder über den weg. Die Frage war die selbe, doch meine Antwort war dass Domina's nicht gerade billig wären. Sie sagte dann, dass das ihr egal wäre aber es wäre ihr wichtig dass sie im Spiel mitwirken könne und ich ihr dann die Stiefel küssen müsse. Ich musste heftig aufpassen, dass nicht sofort die Lust in mir hochschoss! Doch mein Verstand schaltete im selben Moment auf Alarm und ich vermutete erst mal, dass vielleicht diese mir doch unbekannte hübsche entweder eine Männerhasserin oder frustriert war von ihrer letzten Beziehung. Also vertröstete ich sie wieder mit der Ausrede, ich müsse mir erst die geeigneten fetishklamotten zulegen. Natürlich mit keinem hintergedanken daran, sofort mit irgendeiner gutaussehenden fremden - aber aufs erste doch etwas dumm zu scheinenden Frau - in irgendein Studio zu gehen.

Beim dritten auch weniger zufälligen Treffen hat sie mich noch mal gefragt und ich hab ihr dann genauer erklärt, wieviel ein Dominabesuch in der Schweiz pro Stunde kostet und dass wir dafür wegen der Preise besser nach Deutschland gehen würden. Doch etwas überrascht davon sagte sie mir dann, das Geld wäre ihr egal aber sie wolle sehen wie ich hart abgestraft werde. Auf meine Frage ob das ganze nicht diskreter gehen würde antwortete sie mir, dass ich doch ein masochist wäre und dass sie es richtig findet mich gleich in aller öffentlichkeit danach zu fragen. (Umgekehrt wäre es mir lieber gewesen und ich hätte sie wahrscheinlich auch nicht lange vertröstet..) Ich sagte ihr dann, sie soll mir ihre Handynummer geben was sie aber auch nicht wollte und sie mich ja schon dreimal deswegen gefragt hätte! :shock:
Aus und vorbei.

In unregelmässigen abständen sah ich sie nacher an der Bushaltestelle stehen und ich hielt jedesmal an, um sie mitzunehmen. Keine reaktion.

Sie gehört auch zum Typ Christbaum, wenn auch sehr dezent und schön aufgetakelt. Wäre im nachhinein eigentlich doch nicht so verkehrt gewesen, mit einer hübschen Frau - und dazu eine gratissession - ins Studio zu gehen? Oder doch nicht? Alles nur Theater? Der Gedanke, eine hübsche Privatdomina gleich im Haus zu haben finde ich auch nicht abwegig und hat auch seinen reiz, auch wenn ich nicht dauernd so spielen will.

Meine späteren recherchen ergaben dann, dass mein erster eindruck von ihr - auch betreffend ihrer intelligenz - nicht falsch waren. Das Ei und den Goldtaler gibt's im Leben (meistens) nicht zusammen. Die kombination wegen der intelligenz und sm war es, was mich vorsichtig gemacht hat. Und die Art, wie ich danach gefragt wurde.

Was denkt ihr jetzt darüber? Hab ich die chance meines lebens verpasst oder war meine ablehnung die richtige Entscheidung?
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die Dummheit der Menschen.
Beim Universum bin ich mir aber nicht so ganz sicher.

Mo, 20.Apr 2009, 00:29
Hallo Mr. X,

rein von meinm Gefühl her, war es so wie Du es schilderst, die richtige Entscheidung!

Das Modell Christbaum ist immer in blond, meist gefärbt, aber blond. Das gleiche Modell jedoch in schwarzhaarig und dabei noch attraktiv, ist, vor allem mit blauen Augen, ein mäßig gut geeignetes Ausgangsmaterial. Würde da eher auf das Modell "Arbeitertochter in hübsch" tippen *ggg*. Dennoch wäre ich im vorliegenden Fall wahrscheinlich noch vorsichtiger gewesen als Du. Mir ist die Dame viel zu schnell und zu spontan. Auch zu berechnend. Mal angenommen sie ist so drauf und hat Gefallen an Dir gefunden, dann würde sie Dir doch selber Schmerzen zufügen wollen, oder? Und nicht einfach nur zuschauen wollen, wie Dich eine Domina (auch noch für viel Geld) peitscht.

Beim zweiten, evtl. sogar herbeigeführten, Treff setzt sie dann noch das verlockende Angebot drauf, selber mitwirken zu wollen, aber nur soweit, daß Du dabei ihre Stiefel küssen mußt. Das hört sich doch alles sehr nach Männerverarsche an. Vielleicht wollte sie Dich auch als Masochisten, oder nur als jemanden der überhaupt zu Dominas geht, outen. Jedenfalls ist das alles sehr mysteriös. Steht sie tatsächlich auf Sex mit Stiefeln und Schmerzen in der aktiven Rolle, würde sie doch erstmal sowas privat "im stillen Kämmerlein" mit Dir machen wollen? Selbstverständlich kann man auch als Paar zur Domina gehen, aber doch nicht gleich beim Erstkontakt? Sowas habe ich nichtmal in der privaten SM-Szene erlebt. Und da feiert man öfter mal Parties,auf denen sich passive Männer und interessierte aktive Frauen über den Weg laufen. Dabei sitzen dann noch Profi Dominas mit am Tisch, oder zwei Stühle weiter, und alle kennen sich oder sind sogar miteinander befreundet. Selbst in dieser Situation ist ein derartiger Beziehungsauftakt ziemlich unvorstellbar. Nichtmal bei einer reinen Sex- oder Spielbeziehung.

Kann es sein, daß die Dame noch eine Rechnung mit Dir offen hatte? Oder eine Freundin von ihr? Ich hätte einfach versucht eine stinknormale Beziehung anzufangen. Dann kann man alles in Ruhe abchecken, die gute näher kennenlernen... und wenn´s soweit ist, immer noch ein, oder mehrere, Briketts auf´s Feuer werfen. *ggg*

Hast Du denn mal wieder was von ihr gehört? Doch keine Sorge wegen der Chance Deines Lebens, es kommen noch bessere Chancen.

Viele Grüße
Schuherotiker

Mo, 20.Apr 2009, 03:56
Schönen guten Morgen allerseits,

zunächst einmal herzlichen Dank für das freundliche Feedback auf meinen kleinen Blick in meine bewegte Vergangenheit.Es ist durchaus ein angenehmes Gefühl positive Reaktionen zu erhalten, wenn man Details aus seinem Erleben und innerstem Denken so öffentlich preisgibt; zumal ich ja nun noch nicht solange als Aktiver hier mittue.

Seit ich heute morgen, beim Verfassen meines Beitrages, meine Erinnerungen ein bisschen kanalisiert und sortiert habe spuken mir schon den ganzen Tag weitere Bilder und Momentaufnahmen im Kopf herum, die die gemeinsamen Aktivitäten mit meiner damaligen Lady reflektieren.

Eine für mich besonders schöne Erinnerung will ich Euch nicht vorenthalten.
Es mag so ungefähr unser dritter oder vierter gemeinsamer Ausflug in die Welt der musikalischen Hochgenüsse gewesen sein, und es hatte uns in ein damals noch ganz frisch eröffnetes neues Konzerthaus im Revier verschlagen.
In der Pause haben wir uns zunächst ein Gläschen Prosecco gegönnt, welches meine Lady ziemlich zügig leerte, um mir danach mitzuteilen, sie müsse mal die Örtlichkeiten aufsuchen, welche ja gerade in Opernpausen sehr häufig und eifrig von den Damen frequentiert werden.Während ich ganz versonnen ihrem wunderschönen Hinterteil hinterherstaunte, welches damals in einem knallengen aber hochgeschlitzten, schwarzen Satinrock verpackt war, fiel mir schon auf, daß sie ihr leeres Glas noch in der Hand hielt, und dieses mit in Richtung Lady´s Room transportierte.Da beschlich mich schon eine ganz leise Mischung aus Unbehagen und nervösem Kribbeln.Und richtig - als sie nach ein paar Minuten wieder auf mich zusteuerte, mit einem zuckersüssen unschuldigen Lächeln im Gesicht, da war ihr Glas auf wundersame Weise wieder gefüllt.Sie trat an den Stehtisch, an dem ich gewartet hatte, stellte mir das Glas schwungvoll vor die Nase, lächelte mich immer noch fröhlich an, und sagte nur : "Lass es dir schmecken".
Im ersten Moment bin ich vor Aufregung fast im Boden versunken.Ich war mir sicher, daß jeder,der um uns herum Anwesenden im Foyer,uns und das Corpus delicti, diese seltsam gefüllte Glas, genauestens fixierte.
Vor Aufregung, musste ich mir erst schnell einen Cigarillo anstecken,( ja damals durfte man in solchen Häusern noch rauchen), ich habe fieberhaft überlegt, ob sie jetzt wirklich erwartet, daß ich dieses Glas in der Öffentlichkeit leere - und während ich noch hin und hergerissen war, vor lauter Nervosität, trat meine Dame an meine Seite, lächelte immer noch zuckersüss, und flüsterte mir dann ganz leise in´s Ohr: "Wenn Du jetzt nicht sofort trinkst, mache ich Dir hier eine öffentliche Szene die Du nie mehr vergessen wirst."

Was blieb mir übrig ? Ich bin wohlerzogen, kann schlechtes Benehmen auf den Tod nicht ab, und eine unübersehbare und unüberhörbare peinliche Szenerie im Konzerthausfoyer war das allerletzte was ich mir für diesen Abend gewünscht hatte.Also habe ich alle Bedenken über Bord geworfen, und tapfer getrunken.Währenddessen hatte ich das Gefühl, jeder aber auch wirklich jeder im Foyer würde mich anstarren.
Sobald das Glas geleert war, strahlte mich meine Dame ganz stolz und ich glaube auch ein bisschen verliebt an, hakte sich bei mir unter und führte mich mit sanftem Druck in Richtung Saal, zu unseren Plätzen.
Meine Empfindungen haben in diesem Moment wahrhaftig Purzelbaum geschlagen.Diese, keinen Widerspruch duldende bizarre Forderung, das Gefühl von ganz vielen Menschen beobachtet und durchschaut zu werden, und das ganze aber getragen von einer ganz langsamen, lasziven Erotik
gestützt von beiderseitigem Vertrauen und wirklicher Zuneigung.

Was das ganze für mich so ungeheuer beeindruckend gemacht hat, war die Tatsache, daß es sich zum einen um eine (zumindest von mir), nicht geplante Aktion handelte, und zum anderen, ich das Vergnügen und die Erregung in den Augen meiner Dame deutlich leuchten sah.

Das ist die Art von Erlebnissen, die alle Widrigkeiten und Probleme des Alltags nachhaltig auf ein Minimum zusammenschrumpfen lassen.Zumindest geht mir das so...

Wie sieht das bei Euch aus? Hat jemand von Euch im privaten Rahmen ähnliche Erlebnisse gehabt, und kann meine Empfindungen nachvollziehen?


@ otrok:
Unlucky, das hört sich für mich eher nach einer relativ unangenehmen Situation an.Ist Deine Dame einfach so aus dem Saal entschwunden?Hat sie Dir Gelegenheit gegeben, ihr ohne Irritation zu folgen?Wie hast Du Dich verhalten? Bist Du ihr hinterher oder hast Du ausgeharrt?So einer Situation musste ich mich noch nicht stellen.

@ Unique Mistress:
Verehrte Lady Christina, wir kennen uns zwar nicht, wobei ich etwas im Vorteil bin, da ich mir von Ihrer absolut hinreissenden Erscheinung zumindest optisch ein Bild machen konnte.Ich freue mich, daß eine so beeindruckende Lady anteil an meinen Erinnerungen, Gedanken und Reflexionen nimmt.

@ Schuherotiker:
Bin schon sehr gespannt auf Deine weitere Klassifizierung der potentiellen "Erweckungskandidatinnen".Bestimmte Muster sind ja in der Tat wiederkehrender Natur.Auch ich kann mich davon nicht freimachen - die Dame aus der münsterschen Provinz, erfüllt wiederum alle Anforderungen an den Christbaum-Typus.Blond, Vollweib, Gebräunt, Geschmückt, Big Hair, Parfümeriefachverkäuferin. Komisch - muss vielleicht mal ergründen was für eine eventuelle Fixierung da bei mir unbewusst mitarbeitet.Aber wie auch immer - mir gefällts.

Was Deine freundliche Anregung einer Einladung an Lady Christina angeht
1.) Ein netter, zuvorkommender Typ bin ich unbedingt.
2.) In der Oper überwiegend Smoking (wobei es leider in manchen Opernhäusern immer mehr in Mode kommt, diese auch in Latzhose und Rentierpulli zu besuchen). Hölle, Hölle, Hölle ich bin ja wirklich tolerant, und erwarte das von anderen ja auch, aber das sind so Momente wo mein linkes Auge am Zucken fängt.
3.)Lieblingsuhr im Moment eine relativ einfache Michael Kors.Ich kann´s nicht ändern - die ist so klassisch schön - die trage ich bis sie mir vom müden Knochen fällt.

Tja also," was tun ?" sprach Zeus - gab´s nicht mal so ne behämmerte Serie mit dem Titel " Tut er´s oder tut er es nicht ?" ???
Und da wir Deutsche ja nur Gott fürchten und sonst gar nichts, und ich mir vor der Geschichte und meinem ewigen Seelenheil nie vorwerfen lassen möchte etwas ganz speziell Aufregendes, eines kultivierten Phlegmatismus wegen, versäumt zu haben, richtet der Monkton sein zitterndes Stimmchen an die besagte Lady:

"Verehrte Lady Christina, sollten Sie dieses lesen und irgendwann einmal einen Anflug von Langeweile verspüren, und den Wunsch haben mit einem fachkundigen, symphatischen, unaufdringlichen, die Autorität einer Lady jederzeit respektierenden Begleiter und Wegweiser in die wohlige Welt der wonnevollen Oper einzutauchen, bin ich jederzeit bedingungslos ganz der Ihre, und würde mich mehr als geehrt fühlen wenn sie die Gnade besässen, diese hiermit ausgesprochene, herzliche Einladung anzunehmen."

So jetzt ist es raus, tut mir leid Schuherotiker, aber die Vorlage war jetzt einfach zu verlockend.


Im übrigen, verdammte Hacke ist das jetzt spät und der Text schon wieder so lang geworden.Bevor er vollends in den Ruf der Laberbacke gerät, zieht sich der Monkton jetzt zurück und wünscht Euch den Frieden der Nacht.

Party on.
Nur Geduld.Mit der Zeit wird aus Gras Milch.

Mo, 20.Apr 2009, 10:09
Monkton hat geschrieben:So jetzt ist es raus, tut mir leid Schuherotiker, aber die Vorlage war jetzt einfach zu verlockend.
Ja, ja, mein flapsig-frecher Humor immer. Ich konnte mir das weiter oben einfach nicht verkneifen.

Ob nun aber aus dem Opernbesuch von Christina und Monkton jemals etwas wird, werden wir hier niemals erfahren. Weil die beiden spätestens jetzt auf den PM- oder Mail-Kanal wechseln, des Stils und des guten Benehmens wegen, niemals ein Wort über den Weitergang hier öffentlich im Forum verlieren werden. Wir durften nur der Ouvertüre lauschen, müssen uns den Rest der Oper aber denken, oder eben selber in eine gehen. ;-)

Doch eines ist sicher. Eine so höfliche und formvollendete Einladung, öffnet bei jeder niveauvollen Frau ein Türchen im Herz. Besonders so öffentlich gestellt erfordert das ja durchaus Mut. Genügend hier mitlesende Damen schmachten sicherlich gerade "Hach, warum bekomme ich nie so eine tolle Einladung?" Und Christina liest dies wahrscheinlich in diesem Moment während ich noch schreibe und steht beim allerersten Gedanken (ganz Dame) mit ihrem geistigen Auge bereits vor ihrem Kleiderschrank. *ggg*

Sei es wie´s sei, im Grunde ist dies ja schon die Königsklasse. "Wie flirte ich mit einer richtigen ProfDom?". Auch das geht! Oder denkt Ihr wirklich die Profis hätten kein Herz, kein Privatleben, keine feinsinnigen Gefühle und Empfindungen? Weit gefehlt, denn die ProfiDamen sind allermeistens viel empfindsamer, sensibler, kreativer und intelligenter als die Stinofrauen. Sonst wären sie ja keine ProfiDomsen! So einfach ist das. Auch wenn es in diesem Thread eher darum geht ein bereits vorhandenes Stinomädel zu SM-Spielen zu verführen, finde ich diesen Abschweifer wriklich entzückend.

Viele Grüße
Schuherotiker
Antworten

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