Re: weitere Infos zum ProstSchG
Fr, 06.Okt 2017, 21:11Wer hat denn aufgemacht, die Lady, die mit dir in der Session war, oder jemand anders?
Da reicht eine einfache Email. Oder die persönliche Absprache. Und auch wer das erst jetzt erledigt, weil er den Zeitpunkt verschlafen hat, kommt nicht gleich in Teufels Küche. Sofort aktiv werden. Was allerdings mit den ganzen Leuten passiert, die ihren Kopf in den Sand stecken, weiss ich auch nicht. In Berlin haben zum Beispiel viele Betreibende den 1.10. versäumt. Ich spreche da übrigens von der GESAMTEN Branche, nicht nur von der Nische SM.UnArtiger hat geschrieben: Ja klar, eine gewisse Panik spielt da mit, aber ich gehe Mal davon aus, dass 99% aller Dominas die ein Studio betrieben haben es versäumt haben, ihren Exkolleginnen schriftlich mitzuteilen, dass ab 01.10. der Betrieb eingestellt wird als Studio und etwaige Absprachen, Verträge usw. zum 01.10. auslaufen bzw. hilfsweise gekündigt werden und die Domina nur noch alleine weiterarbeitet. Wer so ein Schreiben an die Exkolleginnen hätte, hätte ja einen Nachweis in der Hand.
Naja, man kann natürlich Unterlassungserklärungen schreiben, oder eine Email, bzw. Brief und eine enstprechende Ankündigung in der Eigenwerbung machen.UnArtiger hat geschrieben:Im Prinzip was die eine Domina macht mit ihrer Unterlassungserklärung ist das halt jetzt in umständlich nachzuholen.
Unsinn, das machen ALLE Bundesländer. Inklusive automatisierter Software. Da hat NRW leider kein Alleinstellungsmerkmal. Wer wirbt, und sei es auf markt.de ohne Gesicht, wird erfasst.UnArtiger hat geschrieben:Das Dilemma hier zumindest in NRW ist ja, andere Länder kennen ihre Damen ja nichtmal, in NRW wurden die grossen seriösen Portale quasi als Infoquelle von den Behörden genutzt wer neu in einer Stadt ist, wer wo arbeitet und wenn dann so Sachen auftauchen wie Domina x arbeitet nur noch alleine, Domina y macht nun Werbung sie arbeitet in den Mietstudios der Stadt, die Stadt hat aber keinerlei Mietstudios sieht es für die Behörde nunmal so aus als wolle man sie veräppeln und alles ist beim Alten und man macht illegal weiter und wenn Dame y dann noch anfragenden Kunden gegenüber sagt sie arbeitet noch in den Studio hat die Behörde alles in der Hand den Laden zuzumachen. Dann wird es wohl vor Gericht gehen und dann wird Dame y sagen oh habe mich vertan, dann wird das Verfahren evtl. eingestellt, was bleibt ist aber 6 Monate Betriebsstillstand aber laufende Kosten = Domina x ist zahlungsunfähig und muss noch vor Prozessbeginng Mietvertrag und Co. kündigen.
Ich finde es echt unglaublich, wie weltfremd und paranoid manche Leute so sind ;)UnArtiger hat geschrieben:Und das Alles nur weil eine Exkollegin sich was erpressen will und der unseriöse Werbetreibende da mitspielt und den falschen Eintrag nicht löscht oder korrigiert, ein anderer seriöser Werbetreibende hatte der Dame fristlos gekündigt wegen Verstoßes gegen seine AGBs.
Ist echt unglaublich wie Dominas untereinander miteinander umgehen.
Zur Arbeitsplatzangabe von Frauen zu Studios:UnArtiger hat geschrieben:Mal eine ganz neue Problematik:
Erpressung / Anschwärzen von Dominas untereinander.
Domina x trägt bei sich in der Sedcard ein sie arbeitet bei Domina y. Domina y weiss aber gar nichts davon und könnte jetz von den Behörden Probleme bekommen wenn sie z.B. nur alleine arbeitet und keinerlei Prostitutionsstätte angemeldet hat.
Wie wird sichergestellt / validiert seitens GDS, dass die Arbeitsplatzangabe mit dem Inhaber / Besitzer abgesprochen ist und dieser etwas davon weiss ?
Was ist wenn die Domina x als Arbeitsplatz Mietstudios der Stadt angibt es aber gar kein Mierstudio in der Stadt gibt ?
Oder überhaupt nur eine Domina in der ganzen Stadt. Die Behörden werden dann ja auf die Domina zugehen die das einzige Studio alleine vor Ort betreibt und ihr unterstellen, dass dort die andere Domina auch arbeitet.
Zurück zu „Offtopic Dominaforum“