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Proxxxxx

Moderatoren: DomHunter, Optimus

Mo, 13.Jun 2005, 07:52
Hallo,
Wenn im Analbereich gespritzt wird, geht das besonders schnell und intensiv ins Blut.
Man bekommt in einen Rausch, ähnlich wie Poxxxxxxx.
Der Analbereich wird damit auch sehr gut betäubt. Dadurch kann auch gut mit Dildos, Analspreizer usw gearbeitet werden.

Gruß
nolfi

Mo, 13.Jun 2005, 08:56
Hallo nolfi,

ich hab ein wenig Probleme damit, dass du eine offizielle Aufforderung zum Drogenmissbrauch aussprichst!

Warum etwas nur unter Drogen und Rausch geil sein kann, werde ich glaub ich nie verstehen!

Kopfschüttelnde Grüsse
Lady Tara
Zuletzt geändert von Lady-Tara am Mo, 13.Jun 2005, 10:30, insgesamt 1-mal geändert.
Es ist viel wertvoller, stets den Respekt der Menschen
als gelegentlich ihre Bewunderung zu haben.

http://www.galerie-de-sade.de/Hamburg/L ... a2438.html
http//www.sm-feeling.de

Mo, 13.Jun 2005, 17:30
Vermutlich hätte ich das Thema oben gar nicht angeschnitten, hätte ich im voraus von der Illegalität des Zeugs gewusst, das ein Forumsteilnehmer
anscheinend als vernünftige Alternative zu Poxxxxxxx dargestellt hatte.

Wir wollen ja hier keine Drogenwerbung machen! :shock: duz

Mo, 13.Jun 2005, 20:52
Hi ronald69,

neben der Drogenproblematik kann solches gespritzte Zeug auch zu einem heftigen anaphylaktischen Schock führen. Sollte der auftreten, kannst Du nur hoffen, dass die Domina nicht nur gut ist im Drogenspritzen setzen sondern Dir auch einen intravenösen Zugang legen kann, weil der eintreffende Notartzt später um jede jede Minute glücklich ist, die er gewinnt ...

Ansonsten habe ich schon im Poxxxxxxx-Thread nicht verstanden, wozu es gut sein soll, Drogen o.ä. zu nehmen um Dinge die man eigentlich nicht ab kann, doch durchzuziehen. Egal ob es ne Analdehnung ist, die nur mit Proxxxxx geht oder Kaviar, der nur mit Poxxxxxxx geht...
Aber man muss ja nicht alles verstehen ...

Grüsse Sklave Bernd

Di, 14.Jun 2005, 15:29
@ Lady Tara

Ich zitiere aus einer Website: "Bei extremen Analdehnungen, Nähten oder Aufspritzungen ist oftmals eine Lokalanästhesie angebracht, in diesen Fällen spritze ich Proxxxxx, ein Lokalanästhetikum, welches in der Naturheilmedizin zur Neuraltherapie eingesetzt wird, frei in der Apotheke erhältlich und fast Unbedenklich ist."

Das hört sich aber nicht nach Drogenmissbrauch oder etwas illegalem an?
Könnte nicht jemand mehr darüber erzählen? Bitte Erfahrungen, keine Theorien.

So, 21.Aug 2005, 03:59
Lady-Tara hat geschrieben:Hallo nolfi,

ich hab ein wenig Probleme damit, dass du eine offizielle Aufforderung zum Drogenmissbrauch aussprichst!

Warum etwas nur unter Drogen und Rausch geil sein kann, werde ich glaub ich nie verstehen!

Kopfschüttelnde Grüsse
Lady Tara

kann nicht verstehen wie man bei Proxxxxx, von "Drogenmissbrauch" sprechen kann!




PHARMAZIE .
Proxxxxx – ein innovativer Klassiker
von Helga Vollmer, München

Bekannt seit hundert Jahren, startet Proxxxxx zurzeit ein viertes und hoch interessantes Come-back. Die Substanz könnte bald eine Rolle als Krebstherapeutikum sowie in der Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfall spielen.

Ursprünglich aus der Agave stammend, wurde Proxxxxx 1905 von dem Biochemiker Professor Alfred Einhorn synthetisiert, um es als nebenwirkungsarmes Anästhetikum alternativ zu Kokain und Opiaten einzusetzen. Erste Karriere machte Proxxxxx bei verwundeten Soldaten im Ersten Weltkrieg: Mit Erstaunen wurde registriert, dass nicht nur die Schmerzen rasch nachließen, sondern – so die Überlieferung – die Behandelten sich zusätzlich gut regenerierten und einige unerklärlicherweise sogar ihre ursprüngliche Haarfarbe wiedererlangten.

1940 entwickelte der Düsseldorfer Arzt Ferdinand H. Huneke die Neuraltherapie, zu der er – wie heute noch praktiziert – Proxxxxx (Novocain®) injizierte. Rund zehn Jahre später stellte die Bukarester Ärztin und Naturwissenschaftlerin Professor Dr. Ana Aslan bei der Behandlung rheumatischer Beschwerden fest, dass Proxxxxx nicht nur die Gelenkschmerzen älterer Patienten, sondern auch eine Reihe typischer Alters- und Verschleißkrankheiten linderte oder sogar beseitigte: Die Behandelten wurden insgesamt vitaler, ihre Haut frischer und ihre Gedächtnisleistungen besser.

Der Zeit voraus

Auch wenn damals noch niemand von „Freien Radikalen“ und „Radikalfängern“ sprach, setzte Aslan daraufhin zusätzlich zum Proxxxxx Mineralstoffe wie Selen und Zink oder die Vitamine A, C und E, individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt, kurmäßig in bestimmten Dosierungen gegen vorzeitige Alterungs- und Verschleißerscheinungen ein. 1956 präsentierte Aslan ihre Beobachtungen auf dem Karlsruher Therapiekongress als „Eine neue Methode zur Prophylaxe und Behandlung des Alterns mit Novocain (Proxxxxx)-Stoff H3 – eutropische und verjüngende Wirkung“.

Da ihrem Konzept große Skepsis und Ablehnung entgegengebracht wurde, forschte Aslan nun gezielt nach dem Einfluss von Proxxxxx auf vorzeitige Alterungsprozesse und daraus resultierende degenerative Veränderungen. Bis zu ihrem Tod 1988 wurden rund 150.000 Patientenfälle klinisch-experimentell untersucht und dokumentiert, über 300 Arbeiten international publiziert. Dennoch ist der Nutzen der so genannten Aslan-Therapie bis heute wissenschaftlich umstritten und gilt schulmedizinisch als nicht belegt.

Noch heute sind die genauen Wirkmechanismen von Proxxxxx nicht geklärt. Wissenschaftlich bewiesen ist seine anästhesistische und analgetische Wirkung durch Membranstabilisierung der Nervenfasern und damit Unterbrechung der Nervenleitung. Es schwächt die Wirkung des Sympathikus und fördert so die Wirkung des Parasympathikus.

Bis vor einigen Jahren wurde Proxxxxx als Akutmaßnahme bei Kammerflimmern und Herzflattern eingesetzt, da es die Herzschlagfrequenz reduzieren, die Herztätigkeit stabilisieren und den Blutdruck senken kann. Es verbessert die Durchblutung durch Weitstellung der Kapillaren, regt die Blut- und Lymphversorgung an, wodurch es weniger durchblutete Gewebe, wie in Entzündungsherden oder Tumoren, versorgen kann. Zusätzlich hemmt es die Entzündungsvorgänge, stabilisiert Membranen im Gewebe und übt einen Anlockeffekt (Chemotaxis) auf Abwehrzellen aus. Besonders wichtig ist sein antioxidativer Effekt, wodurch die Zellalterung verzögert wird, was auch in der Transplantationsmedizin genutzt wird, wo Spenderorgane mittels Proxxxxx-Lösung („Eppendorf-Lösung“) „konserviert“ werden.

Zum Schutz der Zellen

Vor einigen Jahren wiesen Wissenschaftler des Italian National Research Council nach, dass Proxxxxx wegen seiner zellschützenden Wirkung bei einer Krebstherapie mit Cisplatin adjuvant zum Schutz der gesunden Zellen eingesetzt werden kann, um die Dosis des Chemotherapeutikums um 200 bis 300 Prozent erhöhen zu können. Das Spanish National Cancer Centre veröffentlichte im August 2003 Untersuchungsergebnisse, wonach Proxxxxx bei isolierten menschlichen Brustkrebszellen das Wachstum dieser Zellen hemmt. Vermutlich aktiviert Proxxxxx die Gene, die eine Apoptose herbeiführen. Die Chancen stehen gut, Proxxxxx in absehbarer Zeit möglicherweise gezielt als Krebstherapeutikum einzusetzen.

Kürzlich entdeckte eine Forschergruppe der Berliner Charité (Krause et al.) zwei weitere entzündungshemmende Wirkungen von Proxxxxx: Es hemmt die körpereigene Produktion von Interleukin-6 (IL-6) sowie des C-reaktiven Proteins (CRP). Dies sind Parameter, die als Hochrisikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall gelten. Proxxxxx – womöglich eine Präventivmaßnahme gegen Infarkt?



© 2003 GOVI-Verlag

So, 21.Aug 2005, 09:04
Gefährlich sind derartige Beschreibungen deshalb, weil oft nur eine Seite ausgeleuchtet wird und unter Umständen Nebenwirkungen unter den Tisch fallen.
Das mißbräuchliche Einsetzen Proxxxxx betreffend, also das Spritzen im Analbereich, halte ich durchaus für bedenklich.
Erstens kann die Spritze selbst falsch gesetzt werden und zweitens gehört der Wirkstoff dort einfach nicht hin.

Ich gebe das Beispiel Poxxxxxxx:
Dieses Thema ist nun derart lange zur Diskussion im Forum.
Die Poxxxxxxx Fraktion schwört drauf und würde niemals ernsthaft von diesem Glauben abgehen.

Was wußtet ihr also bislang noch nicht?

Poxxxxxxx wurde früher zu verschiedenen Zwecken ganz normal in der Medizin eingesetzt und Patienten verabreicht.
Dann stellte man fest, dass Poxxxxxxx Trombozythen in Bewegung setzen kann, also Lungenembolien hervorruft.
Dies zwar nicht immer, aber wenigstens in Einzelfällen. Von daher wurde der Wirkstoff aus den Krankenhäusern verbannt und nur noch dann eingesetzt, wenn keine Alternativen zum Poxxxxxxx- Einsatz zur Verfügung stehen.

Die Quelle hierzu habe ich dann auch nicht von einer mir fremden Autorin, deren Neutraliätät ich nicht beurteilen kann, sondern von einer Krankenhausschwester mit 20 Jahren Berufserfahrung.

Zusammengefasst muß man sich zu einer Quelle immer eine weitere hinzuholen und zu einer Meinung noch weitere hören.
Letztendlich hat es jeder von uns selbst in der Hand, ob er beim S/M auf Chemie zurückgreifen möchte und muß.


DomHunter
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Mi, 31.Aug 2005, 12:05
DomHunter hat geschrieben:Hab ich erst jetzt gelesen. Aufforderungen zum Drogenmißbrauch verstoßen mal wieder gegen geltende Jugendschutzbestimmungen. Deshalb hab ich die entsprechenden Passagen im Posting entfernt.
Hey, weißt du nicht, dass Jugendliche auf dieser Seite keinen Zutritt haben? Sonst muss technisch vorgesorgt werden!

Daher ist die Löschung einiger Passagen unberechtigt.
Zuletzt geändert von Gast am Mi, 31.Aug 2005, 13:12, insgesamt 1-mal geändert.

Mi, 31.Aug 2005, 12:17
DomHunter hat geschrieben:Gefährlich sind derartige Beschreibungen deshalb, weil oft nur eine Seite ausgeleuchtet wird und unter Umständen Nebenwirkungen unter den Tisch fallen.
Nun mal zur Sache kommen! Statt politischer Stimmungsmache könntest du mal konkret etwas über die Risiken der IV-Anwendung schreiben, aber fundiert mit Dosierungsangaben (je Kilogramm Körpergewicht und Zeiteinheit) für die Risiken. Das wäre eine echte Bereicherung für das Thema und auch keine Werbung, da damit ja vor Überdosierungsrisiken geschützt wird. Fehlt dieses Wissen?

Und ein Vergleich mit Amylnitrit oder Butylnitrit ist sinnlos, dann könntest du auch einfach würfeln und andere Präparate wählen.

Beitrag von Gasmaske2 (vormals Gasmaske): Procainhydrochlorid, Lidocain, Xylocain und Scandicain sind als Lokalanästhetika (= örtliche Schmerzausschaltungsmittel) keine Drogen (nur unwissende können so etwas schreiben) und machen weder abhängig noch süchtig oder dumm - im Gegensatz zu Poxxxxxxx! Daher muss bei wiederholter intravenöser Anwendung die Dosis auch nicht erhöht werden. Wirkungsdauer von Proxxxxx intravenös etwa 15 Minuten. Mein Anliegen: Falls jemand das Gegenteil belegen kann oder Fehler erkennt, bitte unbedingt hier posten! Sie fallen als Anästhetika unter das Arzneimittelgesetz, nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Keine Vervechselung also mit Cocain, Fentanyl (letzteres etwa 150 mal stärker wirksam als Morphium) etc. etc.

Die Betäubungsmittel sind daher vom Gesetzgeber in der Anwendung durch den Arzt äußerst stark eingeschränkt sind (Höchstgrenzen, Betäubungsmittelrezept usw.). Ich bezweifele ernsthaft, dass eine verantwortungsvolle und/oder klinisch ausgebildete Dame diese Betäubungsmittel appliziert - selbst wenn der Gast diese sogar selbst mitbringen sollte.

Hier ein Warnhinweis an die Studiobetreiber, Dominas etc.: Die Dogenfahndung liest auch in diesen Seiten. Und sollte ein Gast anrufen und/ oder im Studio nach der Applikation fragen - wenn er diese BTMs selbst mitbringen würde - sofort ablehnen oder auflegen. Es könnte ein VX (verdeckter Ermittler) sein. Klar, dass Betäubungsmittel in Studios weder vorhanden sind noch sein dürfen.

Eure medizinisch ausgebildete Domina (ausschließlich Ärztin oder Anästhesistin) wird euch beraten und nach Risikoerkrankungen, Unverträglickkeiten und Allergien befragen und Kontraindikationen (=Gegenanzeigen) feststellen, was unerlässlich ist. Das geht allerdings nicht in 2 Minuten!! Betäubungsmittel sind dabei in der Anwendung vollkommen ausgeschlossen! Sie würden sonst ihre Approbation verlieren und damit Berufsverbot und ein Strafverfahren erhalten! Das riskiert wirklich keine!

Über die Anwendung von Anästhetika entscheiden die betroffenen Personen natürlich in eigener Verantwortung in Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften, ob die Mittel in das Spiel integriert werden oder nicht.

Wie gesagt, nur in diesem Bereich un(aus)gebildete oder unwissende Dominas und andere Meinungsmacher argumentieren hier in "politischer" Art.

Wenn es denn unbedingt ein Mittel sein soll, das einen Flash erzeugt, wären meiner Meinung nach intravenöse Proxxxxx-Inektionen dem Poxxxxxxx zu bevorzugen. Hier aber unbedingt eine Domina konsultieren, die ein Medizin-Studium abgeschlossen hat. Sie wird im Einzelfall beraten und erklären, dass auch bei Proxxxxx usw. Risiken bestehen und welche für euch persönlich. Auch die Wirkungsweise und -Dauer. Da die meisten Dominas keine intravenösen Injektionen vornehmen können und dürfen, haben sie natürlicherweise diesen Praktiken gegenüber Vorurteile bzw. greifen lieber auf Schnüffelstoffe zurück, die keine Nadeln notwendig machen und deren Anwendung "leicht" handhabbar ist. Aber eben hier liegt ein hohes Risiko.

In dem am phantasievollsten ausgestattetsten Studio Deutschlands in München (die Kenner wissen schon, welches es ist) arbeiten derzeit zwei Damen mit einem abgschlossenen Medizin-Studium. Ein Anruf dort derzeit tagsüber montags, dienstags, donnerstags und samstags hilft weiter. Ich schreibe hier nicht, dass diese damit arbeiten!
Interessantes über Proxxxxx (DAS Mittel auch bei Heilpraktikern): Anwendung in der Neuraltherapie und Homöopathie.

Zusätzliche Infos: http://www.dafh.de/mitglieder/baldauf/neural/allgem.htm

Über weiteres berät Euch Eure - ausschließlich Ärztin oder Anästhesistin - Domina.

Zur Person: Ich persönlich lehne die Appklikation ab (habe mir daher die Wirkungsweisen von einer Ärztin lediglich beschreiben lassen) und mache keine Werbung. Dennoch sollte hier sachlch darüber geschrieben werden - gerade im Vergleich zu Poxxxxxxx usw.
Zuletzt geändert von Gast am Di, 06.Sep 2005, 02:27, insgesamt 18-mal geändert.

Mi, 31.Aug 2005, 13:23
Hallo Hawk,
ein sehr neutraler und informativer Beitrag von Dir. könntest Du bitte Dein Posting bearbeiten und den Link hineinschreiben? Wäre sehr interessant!
Grüße von Gasmaske2, vormals Gasmaske
Zuletzt geändert von Gast am Di, 06.Sep 2005, 01:49, insgesamt 1-mal geändert.

Fr, 02.Sep 2005, 04:36
Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Penetranz dieser Typ einen zum Antworten nötigt. Es steht mal wieder eine Aussage im Raum, die geradegerückt werden muss:

Da das einzig wirklich akzeptierte Mittel des " Auge in Auge " Prinzips in der Praxis nicht umsetzbar ist, wird das Forum FSK 16 frei gehalten und die Mods achten darauf. Denn ein Disclaimer oder fast alle anderen Vorkehrungen verhindern praktisch nicht den Besuch von Jugendlichen.

Sollte das Gasmaske 2 etwa nicht wissen?


Ferner nett, dass wir von Gasmaske 2 einen fundierten Beitrag zum Thema erhalten haben. Geht doch....

Dies ist denn auch Sinn und Zweck eines Austausches - jeder bringt auf seine Art und Weise Sinnvolles ein und zusammengenommen ergibt das ein fertiges Bild.
Hierbei ist es völlig überflüssig, von anderen dieselben Kenntnisse zu einem Thema einzufordern, wie man es selbst inne hat.
Der eine ist auf dem einen Gebiet stark, der andere in anderen Bereichen.
Und trotzdem kann sich alles ergänzen. Kann. Denn dazu gehört der Wille, forumsorientiert zu schreiben und nicht nur einfach so mit seinem Wissen zu prahlen. Denn profitieren soll am Ende der Leser, der sich aus allen Beiträgen für sich genommen informieren kann.

Weitere Informationen und Beiträge zum Thema sind daher herzlich willkommen.

Ferner grüsse ich an dieser Stelle ganz herzlich Madame Marlies aus Hannover bei ihrer Morgenlektüre. Und natürlich die " Süsse " :-).


DomHunter
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Mo, 05.Sep 2005, 23:01
sklave_bernd hat geschrieben:Hi ronald69,

neben der Drogenproblematik kann solches gespritzte Zeug auch zu einem heftigen anaphylaktischen Schock führen.
Bernd,
o. a. Risiko besteht natürlich bei jeder betäubten Zahnbehandlung oder anderen Lokalanästhesie auch. Ist jedoch bei Proxxxxx, Scandicain, Lidocain, Xylocain usw. extrem selten.
Zum Test kann man beispielsweise vorher eine Quaddel setzen.
Grüße von Gasmaske2, vormals Gasmaske
Antworten

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