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Re: Grenzen: Wie beschreiben ohne Wünsche zu äußern?

Mo, 11.Feb 2008, 12:46
rahed hat geschrieben: Nun möchte ich die Sache mit den Grenzen einarbeiten und habe da eine richtige Generierungs-/Schreib-blockade.

Wie teilt man Grenzen mit, ohne jeglichen Vorlieben und Wünsche direkt zu äußern ???
Hallo Dreiachser,
vielen Dank für Deine Antwort.

Im Prinzip sind wir beieinander. Denn ich fragte ja ob jemand eine Idee weiß, wie man Grenzen "schriftlich" äußern kann ohne dadurch eine offenlesbare aber "indirekte" Wunschtabelle zu verfassen.

Da ich mir selber keine Lösung weiß, auch bei meiner Stammdomina (blödes Wort , erinnert an Stammbaum *grins*) nicht, habe ich in diesem Forum nach Ideen gefragt.
Diese Frage hat in keinerweise eine Existenz der Antwort impliziert, aber da die Welt nun mal nicht schwarz oder weiss sondern grau ist, hat vielleicht jemand anderes eine Idee.

Warum schriftlich:
Im täglichen (business&privat) Leben bin ich ein klar denkender und meistens kühl/rational/berechnend handelnder Mensch mit dominanten/beeinflussenden Zügen. Und diese Einschätzung ist nicht von mir sondern von Dritten.
Ich kann nicht sagen ob das Veranlagung und/oder Erziehung ist. Fakt ist dass ich gelernt habe, das so das Leben für mich am bequemsten und erfolgreichsten ist.

Ich versuche jedoch meine Aktionen im SM Bereich auf Basis meiner Emotionalität durchzuführen, um nicht nur die Lust an der Sache selbst zu genießen sondern diese, mir manchmal auch selbst, unbekannte Seite von mir kennenzulernen und ebenfalls zu genießen.
Und habe dabei die lustverstärkende Wirkung positiv kennengelernt.

Da ich meine Ratio jedoch schwer unterdrücken/abstellen kann bemühe ich mich diese nur in schriftlicher Form (bei Tabulisten, E-mails, Reflektionen, Mitbringseln etc.) bzw. außerhalb der direkten Begegnung zuzulassen.
Diese innere Abwehr erlernter Verhaltensweisen im direkten Kontakt ist insbesondere im Vorgespräch harte Arbeit für mich. In der Session selbst fällt es mir leichter, da ich dann geistig meist weit weg bin. Ich bemerke und speichere zwar die Fakten zwar, aber den Denkprozeß für abgeleitete kognitiven Reaktionen beginne ich nicht. *undichliebediesessionaufbereitungnachher*

Ein Beispiel:
Ein Satz von Ihr am Telefon, der mir für die nächste Sitzung eine Aktion ankündigt und ein überraschtes/ungutes/angstvolles Gefühl verursacht, erzeugt am Telefon neben diesem Gefühl eine sofortige Abwehrreaktion (scharfe Gegenfrage, Lächerlichkeit ziehen, abwehren, etc.) während ich im direkten Gespräch meistens ohne Probleme die beabsichtigte Emotion in mir zulasse und auch geniesse ohne die Resourcen für die Abwehrreaktion zu verschwenden.
Meistens.., hoffentlich bleibt das so... *ratiobäumtsichimmerauf*

Die Belohnung:
Offensichtlich sind meine emotionalen Reaktionen für meine Umwelt/bestimmte Dame leichter zu erkennen und vorherzusagen wie für mich selber. Das heisst im Spiel werde ich "überrascht" von vielen schönen Dingen die ich mir schon immer gewünscht/erträumt habe. Und das auch außerhalb des Spieles.

Wie würdest Du dich fühlen wenn Dein Nickname hier im Forum von der Dame erkannt würde, bevor Du auch nur mehr wie einen Hinweis der geplanten (kognitiv zwischen den Sessions) Schnitzeljagd ausgelegt hast. Orginalton:
"Sag mal schreibst Du auch im Forum? Da ist so ein Neuer. Von der Art der Themen und der Ausdrucksweise könnte es passen. Aber wie der Avatar kam da war es mir klar. Du musst das sein."
Ich kann mich heute noch über diese Situation freuen *undwashabicheinerotebirnebekommen*. Sie hat sich über ihren Treffer auch sehr gefreut und es wurde eine wundervolle Session. Da hatte mein rein emotional ausgewählter Avatar zu meiner Identifizierung beigetragen obwohl er dazu gar nicht vorgesehen war.

Auch in des Sessions entdecke ich bei meiner Nachbereitung immer wieder feine Nuancen, die entweder auf unbewusste schriftliche Reflexionen oder dann auf Nachfrage auf nonverbale Kommunikationselemente meinerseits durch mich (meine Vorstellung) zurückzuführen sind. Und das macht mir Spass.

Und ich hoffe das ich im "Zurückzahlen" auch etwas zugegeben habe. Zumindest der kognitive Teil von mir hat bewusst schon einige Reaktionen wie "woher wusstes Du" , "jetzt hast Du mich aber aus dem Konzept gebracht" und ähnliche Reaktionen hervorgebracht. Die mich natürlich auch freuen.

Und vor allem zu einem wunderbaren Spiel führen.

Und deshalb will ich keine direkten Wünsche äussern
Wie teile ich aber nun Grenzen (Ratio bedingt) schriftlich mit?

So long Rahed

der manchmal glaubt das irgendwo in ihm ein kleiner Romantiker schlummert

Di, 12.Feb 2008, 00:44
Also, ich möchte hier mal bewusst einen anderen Standpunkt vertreten. Ich hatte vor zwei Jahren eine private Spielpartnerin, die hörte sich zwar beim Kennenlernen meine Tabus an, wies mich dann aber darauf hin, dass sie keine generell Tabus akzeptiere. Das ist im übrigen ein sehr klassischer Ansatz für eine echte SM-Beziehung, bei der sich der Bottom gänzlich dem Top ausliefert.

Aber für den Studiokontext, also bei bezahlten Sessions mit einer Domina, ist das natürlich alles Kokolores. Das ist aber in dem Sinne auch kein SM, sondern Bedürnisbefriedigung.

petitprinz

Di, 12.Feb 2008, 09:18
Hi Rahed,
ich befürchte, die Aufgabe an der du gerade arbeitest, ist schwer zu lösen.
Ich denke, dass wir mit unseren verbalen Fähigkeiten bei der Beschreibung von Gefühlen schnell an unsere Grenzen stoßen. Was ist "hart", "streng" , "unerbittlich" oder "sanft"?
1 Meter ist 1 Meter, darüber wären sich Sender und Empfänger wohl einig.
Doch 10 harte Hiebe?
Was das am Ende wirklich bedeutet, ist so individuell verschieden, wie es verschiedene Menschen gibt.
Und darum glaube ich, dass deine Bemühungen, deine diffizielen Grenzen zu Papier zu bringen, am Ende sowieso zum Scheitern verurteilt sind.
Die jeweilige Leserin wird deine Worte nach ihren Erfahrungen und Einschätzungen interpretieren und diese Interperetation hat dann am Ende (vielleicht) nichts mehr mit dem zu tun, was du gemeint hast.
Für Gefühle, Phantasien und Ängste gibt es nun mal leider keine objektiven Skalen, Zahlen oder Messwerte. Trotz aller Vorgespräche, aller mühsam zu Papier gebrachten Tabulisten, wirst du am Ende in der Session immer den Interpretationen und den Entscheidungen deiner Spielpartnerin ausgeliefert sein.
Es sei denn - du unterbrichst alle 10 Minuten und gibst neue Anweisungen...
Aber, ob das die Lösung wäre?
Gruss von
Lady MacLaine

Di, 12.Feb 2008, 13:10
PetitPrinz ....

ich möchte kurz auf deine Worte eingehen.
wies mich dann aber darauf hin, dass sie keine generell Tabus akzeptiere. Das ist im übrigen ein sehr klassischer Ansatz für eine echte SM-Beziehung, bei der sich der Bottom gänzlich dem Top ausliefert.
Ich war bei dem Gespräch damals nicht dabei - aber wenn ich so im privaten Bereich überlege, wie da grösstenteils die Tabus (von erfahrenen SMerin) aussehen, so weiss ich, dass sich diejenigen, die "Tabus auflisten" sich in der Regel ganz gute Gedanken darüber gemacht haben, warum es sich hierbei um ein Tabu (als: geht gar nicht!) handelt.
Würde mir jetzt jemand danach sagen, dass er generell keine Tabus akzeptiere, würde ich denjenigen nicht wirklich als vertrauensvoll einstufen, geschweige denn eine "echte" SM-Beziehung mit ihm eingehen. Da bleib ich lieber bei meiner unechten SM-Beziehung, bei der aber beide Partner Tabus haben dürfen. :-)
Das ist aber in dem Sinne auch kein SM, sondern Bedürnisbefriedigung.
In welchem Sinne? Im Sinne der Tabus ist eine bezahlte Session eine Bedürfnisbefriedigung? Oder generell?
Also ich würde SM jetzt nicht als Grundbedürfnis aller Menschen deklarieren - insofern ist SM schon SM. :-)

Alles Liebe
Nala

Di, 12.Feb 2008, 14:02
Hi Lady ...Shirley
(sag ich mal frecherweise nachdem ich mich gequält/ergötzt/erfreut habe an...)

*Ironiemodusan*
in Dionysoscher Manier müßte ich Dir jetzt antworten das dieses Alles mein Problem nicht löst und die Welt mich sowieso nicht versteht und mir sowieso (bis vielleicht auf eine Angebettete..) mir nicht helfen kann
*Ironiemodusaus*

Ich teile Deine Meinung bzgl. der objektiven Darstellbarkeit von Grenzen speziell in schriftlicher Form. Das ist immer subjektiv.
Lediglich das NEIN (Tabu) sollte halbwegs objektiv kommunizierbar sein.


Vielleicht eine Beschreibung meines Problems an Hand des Beispieles eines anspruchvollen (was sonst - das bin - da stehe ich zu) Skitouristen.

Der Tourist der mehrere geführte Touren erleben will kommt in die Berge und weiß schlecht/halbwegs um seine Skikünste Bescheid. Er teilt diese (Fähigkeiten) als "kann ich nicht" (Tabus) dem angeheuerten Skiführer mit. Weiterhin einigt man sich auf den globalen Rahmen der Touren (SSC).

Schon bei der ersten Tour merkt der Tourist dass er einen ganz besonderen Führer vor sich hat. Der nicht nur schöne Abfahrten und Hütten kennt.
Nein dieser Führer passt die Tourgestaltung an ein Thema an und adaptiert auch noch die jeweilige Wetterlage. Es gibt ohne eine Wunschübermittlung des Touristen Thementouren bei denen er fühlt das der Führer nicht nur führt sondern die Beisterung für diesen und jenen Hang/Ausblick/Berg/Sonnenuntergang ehrlich meint und dieses auch selber in diesem Augenblick vermittelt. Somit werden die Tagestouren (Sessions) jeweils in sich stimmige Einheiten die nicht nur von den erlebten Abfahrten sondern vom Ganzen (Abfolge, Pausen, Eindrücke, Neuheiten, Überraschungen etc.) leben.

Der Tourist hat jetzt aber Wünschee:
"Mittelschwere Buckelpiste", "flacher leichter Tiefschneehang" etc. (Grenze - siehe die Attribute)
und ein Problem:
" Er kann in Gegenwart der Berge und des Führers nicht klar denken/reden und will dieses auch gar nicht, um seine Stimmung (Bergpanorama, charismatischer Führer) nicht zu zerstören"

Wie teilt er sich dem Führer mit:
- ohne zu riskieren das das Gesamtwerk einer Tour wegen einem krampfhaft gesuchten "flachen leichten Tiefschneehang" etc. zerstört wird und das möglichst noch gleich am nächsten Tag
- ohne die Einschätzung des Führers, der vielleicht meint die Skikünste reichen für einen "mittelschweren Tiefschneehang", zu beeinflussen ( irgendwann wenn es passt, wird er den mittellschweren nehmen - Überaschungseffekt super) oder leicht & mittelschwerr vertauscht
- ohne zu riskieren dass am nächsten, windstillen Tag einer der Wünsche auf der Tagesordnung steht (Wunscherfüllung) obwohl an diesem Tage wunderschöne breite frischpräparierte Pisten im normalerweise zugigen Gebiet XYZ vorhanden sind
- ohne zu riskieren das in die tolle Buckelpiste gefahren wird obwohl der Führer an diesem Tage leichte Rückenschmerzen hat und dann leicht muffelig wird

Wie erreicht er das die Wünsche Eingang in die Tourplanung finden aber mit untergeordneter Priorität und/oder im Hinblick auf eine WinWin-Situation.

Wenn man jetzt noch weiss das der Führer abend nach der Tour schnell nach Hause will und zu langen Hüttengesprächen nicht zu Verfügung steht (Session/Nachgespräch ist ja zeitlich limitiert & Tourist erschöpft und kann nicht klar denken) dann wird es kompliziert.

Es muss ja nicht schriftlich sein. Aber wie...
Wie teile ich die Grenzen (subjektiv) oder zumindest die Richtung in der die Grenzen liegen ("Buckelpiste", "Tiefschneehang", ohne Attribute) mit?

Rahed

der leider immer Alles und das möglichst Gut will und sich immer freut wenn ein Leser nicht weiss wie das mit der Orthografie nun gemeint war und anfängt nachzudenken

Di, 12.Feb 2008, 21:55
Hallo Rahed, ich befürchte, dir ist in dieser Sache nicht zu helfen :-). Was du suchst, ist die perfekte auf dich zugeschnittene Domina, das ist so was wie der Jackpot im Lotto mit 40 Millionen Euro Hauptgewinn, das ist der Bergführer, der nach dieser Tour dein bester Freund wird und ihr so gute Kumpel werdet, dass es so eine enge Freundschaft wird wie zwischen Winnetou und Old Shatterhand oder zwischen Harry Potter und Ron Weasley, du suchst die Domina, deren Persönlichkeit exakt nach deinen Anweisungen geklont werden müsste, damit sie wenn sie erwachsen ist genau so reagiert, dass sie deine versteckten Anweisungen, Anspielungen, Fingerzeige versteht. Was du suchst, ist die SM-mäßige eierlegende, erdölproduzierende und sonnenlichtspendende Wollmilchsau, das Perpetuum Mobile, knallhart gesagt etwas, das es nicht gibt. Nicht in dieser Welt und nicht in diesem Leben, und jeder Mensch hat halt nur eins zur Verfügung, keine neun, wie man es den Katzen nachsagt. Begrabe diesen Traum, versuche nicht das Unmögliche, oder schreib ihr einfach, was du willst. Sagst du es ihr nie, wirst du es auch nie erleben, sagst du es ihr, wirst du es irgendwann erleben. Anders kann ich dir nicht raten, aber vielleicht sind andere hier klüger, ich erhebe nicht den Anspruch, psychologischer Berater zu sein, ich hab ja nicht mal Abitur, geschweigedenn Studium. In diesem Sinne bis neulich. Gruß Dreiachser.

Do, 14.Feb 2008, 16:28
Hallo Dreiachser,

wirklich vielen Dank für Deine Antwort die mir die Komplexität/ Schwerverständlichkeit meines Anliegens vor Augen geführt hat.
Zum Glück (für mich) brauche ich mir keine Dame zu "backen" sondern es gibt jemanden der jetzt schon mit mir spielt und hoffentlich auch in Zukunft ein starkes Interesse an der Weiterführung der Spielbeziehung hat. Aber ich empfange da eindeutig positive Signal *Glückspilzbinunddasweißträum*.

@All
Nach meinem letzten Post sind mir dann zwei Lösungswege klar geworden:

A) Verstecke die Wünsche in einer, nennen wir es einmal, "Geschichte" in der eine Vielzahl von Erlebnisse/Techniken beschrieben und kennzeichne sie (die Wünsche) durch feine Nuancen wie positive Adverbe/nette Adjektive/längere Textpassagen/ mehrmaliges erwähnen/etc.
Im Prinzip: Verstecke die Wünsche in der Masse der Möglichkeiten und kennzeichne Sie durch feine Anspielungen. So ist eine direkte Steuerung nahezu ausgeschlossen

Der Skitourist könnte dies z.B. durch einen Urlaubsbericht über einen Aufenthalt im Ort des Skiführers machen, der in der lokalen Zeitung veröffentlich wird. Diesen wird der Skiführer sicher lesen (beim Frühstück) und auch analysieren und entsprechend einordnen.

Somit ist nur das Problem der Geschichtsform und der Motivationserhöhung zum aufmerksamen Konsum zu lösen.
Und da fallen mir dann viele Sachen ein. Z.B. ein Kalender zum Türchenöffnen bis zum nächsten Besuch mit kleinen Geschichten/Bildern/Rätseln etc. Und zur Motivation ab und zu mal ein Gutschein für ein kleines (großes) Geschenk wie z.B. ein Hauch von nichts, Lady MacLaines Buch, ein sehr intimer Bericht der letzten Session *zumrotebackenkriegen* , egal was auch immer die Dame motiviert. Realisierung als E-Mail, oder Software oder auf Papier...
Die anderen Ideen behalte ich mal für mich um sie vielleicht auch in anderem Kontext einzusetzen. Denn positive Überraschungen kommen meist gut an.

B) Als Vorbemerkung: An diese Lösungsvariante hatte ich wirklich nicht gedacht wie ich das Thema gepostet hatte. Eigentlich wollte ich ja gar nichts ändern und nur wissen wie es theoretisch möglich wäre.
Die Dame liest diesen Thread und versteht, auch auf Grund der verschiedenen Nachfragen/Erläuterungen/Tiefe der Diskussion, das Problem (was im Vorgespräch/einfacher Brief schlecht möglich gewesen wäre) und ich kann offen über die Wünsche sprechen/sie mich fragen ohne eine Priorisierung/zu starke Beeinflussung befürchten zu müssen.


Ich möchte euch nun allen danken für die Geduld diesen langwierigen und recht zähen Stoff zu lesen/kommentieren.

Ich kommuniziere ich die beiden Lösungsmöglichkeiten weil es eine viel besseren Weg gibt, die ich aber aus Diskretionsgründen für mich behalte. *ätsch*
Publizierte Lösungen wären ja für die Nutzung sozusagen nur eingeschränkt nutzbar, was ich mir dummerweise bei Start der Frage auch nicht überlegt habe. Sorry wollte niemand veräppeln, aber ich glaubte selbst nicht an einen Weg....

Danken möchte ich aber vor allem der Dame, die auf ihre unnachahmliche Weise diese Lösung des (meines, unseres?) Problems gefunden hat und zwar ähnlich der Sache mit dem Avatar - basierend auf meinen emotionalen Untertönen. *immernochroteOhrenhab*


So long

Rahed

dem das Schreiben richtig Spass gemacht hat und der sich sicher ist das der Aufwand sich lohnen wird *grins* und dem es deshalb jetzt so richtig gut geht

Do, 14.Feb 2008, 19:40
Mir selbst geht es da ähnlich ... was ich im Schnee schön fand, war einfach die Frage des Touristen an den Führer: "Kennen Sie die mittelschwere Buckelpiste? Ich weiß nicht um meine Kondition ... auch die Luft könnte mir so weit oben knapp werden, aber sehr gern würde ich sie auf mich wirken lassen, wenn Sie - als der Erfahrene - mir sagen, wann und wo der rechte Moment wäre. Würden Sie mir danach aufhelfen, wenn ich falle?"

Danke für das Teilhabenlassen an deinen Gedanken. War mal wieder echt schön zu lesen.
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