Nun zur Klappe des Grauens: Klingt wirklich mysteriös, ist aber eigentlich nur ein enges Verlies in einem Zwischenboden des Anwesens. Der Einstieg erfolgt von oben und wird mit schweren Stahlgittern sowie Holztüren verschlossen. Der Clou: Im Gitter ist ein kleiner Ausschnitt, durch den genau der Kopf passt, der dann auf Bodenebene des darüber gelegenen Raumes rauskommt. Hier ist man wirklich auf unterster Ebene vor seiner Herrin, der sich mannigfaltige Möglichkeiten einen fixierten Sklavenkopf in Fuß/Stiefelhöhe zu benutzen, erschließen. Selten so "klein" vor einer Herrin gefühlt
Klappe des Grauens
Mi, 11.Aug 2004, 07:31Hallo chatter,
für die späte Antwort, war aber in einer einsamen Ecke der Welt ohne Internet unterwegs.
Nun zur Klappe des Grauens: Klingt wirklich mysteriös, ist aber eigentlich nur ein enges Verlies in einem Zwischenboden des Anwesens. Der Einstieg erfolgt von oben und wird mit schweren Stahlgittern sowie Holztüren verschlossen. Der Clou: Im Gitter ist ein kleiner Ausschnitt, durch den genau der Kopf passt, der dann auf Bodenebene des darüber gelegenen Raumes rauskommt. Hier ist man wirklich auf unterster Ebene vor seiner Herrin, der sich mannigfaltige Möglichkeiten einen fixierten Sklavenkopf in Fuß/Stiefelhöhe zu benutzen, erschließen. Selten so "klein" vor einer Herrin gefühlt
Nun zur Klappe des Grauens: Klingt wirklich mysteriös, ist aber eigentlich nur ein enges Verlies in einem Zwischenboden des Anwesens. Der Einstieg erfolgt von oben und wird mit schweren Stahlgittern sowie Holztüren verschlossen. Der Clou: Im Gitter ist ein kleiner Ausschnitt, durch den genau der Kopf passt, der dann auf Bodenebene des darüber gelegenen Raumes rauskommt. Hier ist man wirklich auf unterster Ebene vor seiner Herrin, der sich mannigfaltige Möglichkeiten einen fixierten Sklavenkopf in Fuß/Stiefelhöhe zu benutzen, erschließen. Selten so "klein" vor einer Herrin gefühlt



