Dies erinnerte mich an einen - ebenso brillanten - Beitrag von Remington Steele hier im Offtopic-Forum aus dem Jahre 2004 mit dem Titel "Aspekte der Dominanz Teil I", in dem es gleichermaßen um das Paradoxon der bezahlten Dominanz geht ...LadyWanda hat geschrieben:Viel interessanter ist die Frage, ob es nicht eine intensive Beziehung braucht, damit man(n) sich keuschhalten lassen will. Letztlich ist es ja etwas, das derjenige für die Dame tun will. Wir sind also bei der üblichen Paradoxie der käuflichen Dominanz.
Herzliche Grüße
Lady Wanda
Hier lohnt die Mühe, auch mal einen langen Text zu lesen - vollständiger Text siehe http://www.dominaforum.net/forum/viewto ... ght=#11809.Remington Steele hat geschrieben:...
Hier wird schon der Nährboden aufbereitet für ein unseliges, immer wieder zur Debatte stehendes Paradoxon. Es lautet:
1. Wie kann eine Frau Dominanz verkörpern, wenn sie ihre Dienste gegen Geld anbietet uns sich damit letztlich nach den Wünschen ihrer Gäste zu richten hat?
...
...
Gruß
Remington Steele
Mir ist schmerzlich bewußt, daß sich Remington Steele seit einem letzten Beitrag im Juli 2005 im Hintergrund hält. Auch insofern nehme ich das Stichwort von LadyWanda gerne zum Anlaß einer kleinen Hommage an Remington Steele!
Gruss
-Platon-



