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Paradoxie der bezahlten Dominanz - remember Remington Steele

Do, 16.Aug 2007, 10:09
Im Offtopic-Thread "Keuschhaltung durch gewerbliche Domina" (http://www.dominaforum.net/forum/ftopic12106.html) fiel in einem - wie immer brillanten - Beitrag von LadyWanda das Stichwort "Paradoxie der käuflichen Dominanz" ...
LadyWanda hat geschrieben:Viel interessanter ist die Frage, ob es nicht eine intensive Beziehung braucht, damit man(n) sich keuschhalten lassen will. Letztlich ist es ja etwas, das derjenige für die Dame tun will. Wir sind also bei der üblichen Paradoxie der käuflichen Dominanz.

Herzliche Grüße
Lady Wanda
Dies erinnerte mich an einen - ebenso brillanten - Beitrag von Remington Steele hier im Offtopic-Forum aus dem Jahre 2004 mit dem Titel "Aspekte der Dominanz Teil I", in dem es gleichermaßen um das Paradoxon der bezahlten Dominanz geht ...
Remington Steele hat geschrieben:...
Hier wird schon der Nährboden aufbereitet für ein unseliges, immer wieder zur Debatte stehendes Paradoxon. Es lautet:
1. Wie kann eine Frau Dominanz verkörpern, wenn sie ihre Dienste gegen Geld anbietet uns sich damit letztlich nach den Wünschen ihrer Gäste zu richten hat?
...
...

Gruß
Remington Steele
Hier lohnt die Mühe, auch mal einen langen Text zu lesen - vollständiger Text siehe http://www.dominaforum.net/forum/viewto ... ght=#11809.

Mir ist schmerzlich bewußt, daß sich Remington Steele seit einem letzten Beitrag im Juli 2005 im Hintergrund hält. Auch insofern nehme ich das Stichwort von LadyWanda gerne zum Anlaß einer kleinen Hommage an Remington Steele!

Gruss
-Platon-

Sa, 18.Aug 2007, 14:19
Wenn man dieses Thema auf diese Art und weise hinterfragt, könnte man es auch erweitern:

"Paradoxon des BDSM"

Denn, sobald eine Session ( egal ob gewerblich, oder privat ) im Rahmen von ´consensual´ läuft, ist doch eine ´echte Authenzität´ so oder so nicht mehr gegeben.

Oder wer glaubt die Mär vom wirklich tabulosen Sub, der ja für eine wirklich authentische BDSM-Begegnung von Nöten wäre?

Spätestens wenn beispielsweise eine "Ehe-Herrin" meinen würde:

"Ab heute nur noch Kuschelsex ( müsste er als ergebener und "echter Sub" doch akzeptieren.. ), als Sub taugst du nicht."

Wäre es wohl sehr schnell vorbei, mit der tabulosen Ergebenheit.

Letztlich also eine Frage, wie der Einzelne Dominanz definiert.

Schliesslich müsste man ja auch die ganzen Sadistinnen und Masos
in diese Gedankenspiele mit einbeziehen.

Ein "reiner Maso" wird u.U. keinen Wert auf Dominanz legen.
Der Sadistin wird es vielleicht auch egal sein, ob ihr Opfer devot ist, oder
nicht, solange er nur belastbar genug ist.

Was nun?
Ist diese Sadistin nun Domina, oder nicht?

Fragen über Fragen..

Sa, 18.Aug 2007, 15:39
SUBstanz hat geschrieben:"Paradoxon des BDSM"

Denn, sobald eine Session ( egal ob gewerblich, oder privat ) im Rahmen von ´consensual´ läuft, ist doch eine ´echte Authenzität´ so oder so nicht mehr gegeben.
...
Fragen über Fragen..
Klar werden sich auch rein private BDSM'ler vorher absprechen müssen, welche Vorlieben und Tabus beide haben. Klar muss das im Privaten auch zusammenpassen.

Daziwschen gibts aber auch eine grosse Grauzone. Stark vereinfacht könnte sich das von Subs-Seite so anhören: "Macht mich nicht geil, ist aber auch kein Tabu."

Egal wie frei die Entscheidung was in einer Session passiert für mich als aktiven, dominanten, sadistischen Teil der Sache ist: Privat zählt MEIN Spannungsbogen und MEINE Lust.

Eine Profi-Domina wird sich aber eher am Spannungsbogen des Gastes orientieren bzw. sich an SEINER Lust entlang hangeln.

Gruss
Lady Lotus
Am 1. Tag erschuf Gott den Hund.
Am 2. Tag erschuf Gott den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.
... Punkt 3 - 6 (Ihre Signatur ist zu lang.)
Am 7. Tag wollte Gott sich ausruhen, aber sie musste mit dem Hund "Gassi gehen".
©LadyLotus

Sa, 18.Aug 2007, 16:54
Daziwschen gibts aber auch eine grosse Grauzone. Stark vereinfacht könnte sich das von Subs-Seite so anhören: "Macht mich nicht geil, ist aber auch kein Tabu."
Ja, klar.
Aber das Vorhandensein eines Tabus ansich, drückt ja schon den Auschluss einer ´wirklichen Authenzität´ aus.
So, dass - streng betrachtet - "Paradoxie der bezahlten Dominanz" auch nur irgendwo einen Aspekt
der gesamten ´zivilisierten Dominanz´ überhaupt, darstellt.

Eine Profi-Domina wird sich aber eher am Spannungsbogen des Gastes orientieren bzw. sich an SEINER Lust entlang hangeln.
Auch klar.
Da stellt sich dann natürlich die berechtigte Frage - so man wirklich alles genau (z)erdenken will - ist das mit ´echter Dominanz´
tatsächlich vereinbar, oder nicht?
Und da ist man dann auch schon wieder am Ausgangspunkt des Themas.
Denn, das wird jeder - Gott sei Dank! - anders wahrnehmen.

Oder ist Dominanz - was m.E. leider viel zu selten in solchen Zusammenhängen in Erwägung wird - genau betrachtet, auch ein Zustand,
nicht zwingend (nur) eine Eigenschaft?
Ein Zustand, der wie eigentliche alle anderen auch, hervorgerufen werden kann ?

Dann hat man zumindest die Möglichkeit, das Paradoxon wieder anders
zu betrachten. :-D

Gruß,
SUBstanz

Sa, 18.Aug 2007, 23:07
SUBstanz hat geschrieben:Aber das Vorhandensein eines Tabus ansich, drückt ja schon den Auschluss einer 'wirklichen Authenzität' aus.
So, dass - streng betrachtet - "Paradoxie der bezahlten Dominanz" auch nur irgendwo einen Aspekt der gesamten 'zivilisierten Dominanz' überhaupt, darstellt.
Wenn du das so sehen willst, dann ist weibliche Dominanz an sich ein Paradoxon. Der Sex-Akt an sich ist von Natur aus eine passive Sache für die Frau, und eine aktive Sache des Mannes. Aber in der heutigen Zivilisation sind wir darüber weit hinaus und sich darüber zu unterhalten, wäre eine Grundsatzdiskussion mit dem Schluss: Wir sind pervers. Aber auch darüber sind wir schon längst hinaus.

Was wir BDSM'ler aus einem längst vergangenen Machtgefälle (in meinem Fall Herrin/sklave) nun zu erotischen Zwecken machen, ist doch die selbe Grundsatzdiskussion.

Hier und jetzt ging es doch aber um das Paradoxon, ob bezahlte Dominanz echt ist im Gegensatz zur privaten, im Rahmen einer privaten Beziehung. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
LadyLotus hat geschrieben:Eine Profi-Domina wird sich aber eher am Spannungsbogen des Gastes orientieren bzw. sich an SEINER Lust entlang hangeln.
SUBstanz hat geschrieben:Da stellt sich dann natürlich die berechtigte Frage - so man wirklich alles genau (z)erdenken will - ist das mit 'echter Dominanz' tatsächlich vereinbar, oder nicht?
Und da ist man dann auch schon wieder am Ausgangspunkt des Themas.
Denn, das wird jeder - Gott sei Dank! - anders wahrnehmen.
Stimmt, das wird jeder anders wahrnehmen. Ich habe meine Wahrnehmung zum Paradoxon 'bezahlter' vs 'privater' Dominanz hinlänglich geschildert.
SUBstanz hat geschrieben:Oder ist Dominanz - was m.E. leider viel zu selten in solchen Zusammenhängen in Erwägung wird - genau betrachtet, auch ein Zustand, nicht zwingend (nur) eine Eigenschaft?
Ein Zustand, der wie eigentliche alle anderen auch, hervorgerufen werden kann ?
Sorry aber den Absatz habe ich nicht kapiert.

Gruss
Lady Lotus
Am 1. Tag erschuf Gott den Hund.
Am 2. Tag erschuf Gott den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.
... Punkt 3 - 6 (Ihre Signatur ist zu lang.)
Am 7. Tag wollte Gott sich ausruhen, aber sie musste mit dem Hund "Gassi gehen".
©LadyLotus

So, 19.Aug 2007, 21:42
Wir kommen weder professionell, noch privat drumherum:
Der Dominierende braucht jemanden, der dies zulässt. Das ist übrigens nicht nur im erotischen Bereich so.

Allerdings wird es interessanter, je weiter ich meine Freiheiten stecken kann. Die Grauzone kann nämlich ganz schön groß sein.

Herzlichst

Wanda von Dunajew

Mi, 22.Aug 2007, 01:15
Besteht denn nicht zumindest für die meisten von uns der größte Teil des Lebens aus der ewigen Schlacht ums goldene Kalb?

Warum sollte dann komerzieller Sm paradox sein?!?!

Das die komerzielle Herrin, in ihrer Rolle da vor einer größeren Herausforderung bzw. Erklärungsnot steht wie der Bäcker ist doch klar.

Begbie

Mi, 22.Aug 2007, 07:10
Falls man in einer privaten Beziehung lebt (nicht nur in einer Spielbeziehung), was ich tue, versuchen beide dem Gegenüber etwas Gutes zu tun. Meine Frau (dominant und sadistisch) spult nicht nur ihr Program, etc. ab, sondern versucht mich an die Grenze zu bringen und mich "zu erfreuen". Wenn nach einer Session ich nicht auch "zufrieden" und "befriedigt" bin, ist sie es auch nicht. Anders gesagt, in diesem Bereich, sollte der Unterschied zwischen privat und gewerblich nicht riesig sein - Motivation ist anders: Gewerblich "zufriedener Kunde, der wiederkommt" und Privat "dem Partner seine Liebe zeigen". Gute und gesuchte aktive Männer und Frauen im privaten Bereich, zeichnen sich durch Einfühlungsvermögen aus. Der dominante Erzieher mit Schnauz der gefühlslos 500 Rohrstockschläge verabreicht und den passiven Part wie ein Stück Fleisch behandelt, ist evtl. ab und zu gefragt und bei einigen Submissiven als Phantasie gefragt, aber in der Mehrzahl der Fälle nicht gesucht - ist wenigstens meine Meinung.

Mi, 29.Aug 2007, 00:17
SUBstanz hat geschrieben:Ein "reiner Maso" wird u.U. keinen Wert auf Dominanz legen.
Der Sadistin wird es vielleicht auch egal sein, ob ihr Opfer devot ist, oder
nicht, solange er nur belastbar genug ist.

Was nun?
Ist diese Sadistin nun Domina, oder nicht?
Im engeren Sinne: nein.
Als übergeordnete und allgemeinverständliche Berufsbezeichnung: ja.

Genauso wie "poppen" im engeren Sinne vielleicht nur heterosexuelle genitale Penetration und im weiteren Sinne jede Form von Sex bezeichnen kann.

Mi, 29.Aug 2007, 15:56
Sorry aber den Absatz habe ich nicht kapiert.
Ich wollte darauf hinaus, dass es bei Diskussionen um Dominanz & Devotion (oder eben dbzgl. Authenzität),
sehr oft (oder m.E. meistens) darum geht, o.g. Attribute statisch zu betrachten. Dem Threadtopic zufolge, dürfte nur eine ´absolute Dominanz´ (also unabhängig von beispielsweise Stimmung u. anderen ausschlaggebenden Aspekten) jenseits dieses Paradoxons liegen.

- Eben unabhängig, ob privat o. gewerblich -

Gibt es eine solche absolute Dominanz wirklich?
Im engeren Sinne: nein.
Als übergeordnete und allgemeinverständliche Berufsbezeichnung: ja.
nein? ja?

Wir Menschen sind nunmal geneigt, alles zu klassifizieren, zu ettikieren, es in Schubladen zu stecken - und uns zu wundern, wenn wir vor lauter Begrifflichkeiten nicht mehr in der Lage sind, zu wissen, "was" wir eigentlich gemäss einer übergeordneten (von wem auch immer? .. Nala gebrauchte passenderweise in ähnlichem Zusammenhang die Frage, was zuerst da war, Henne oder Ei... ) Klassifizierung, sind.

Gruß
SUBstanz, der jetzt mal meditativ in sich geht, um herauszufinden, was er eigentlich ist, wie er eigentlich ist - und, wie er mit seinen 78 Kilo am besten in eine Schublade kommt. duz

Widersprüche

Mi, 29.Aug 2007, 16:33
Ich bin nicht dominant veranlagt, also auch keine Domina im engen/wörtlichen Sinn.

Ich bin aber eine Dienstleisterin, die gegen Entgeld BDSM anbietet, und zwar ausschließlich den aktiven Part - die gängigste verständliche Bezeichnung dafür heißt Domina (denn unter Begriffen wie "Service Top" oder "Activa" kann sich kaum jemand etwas ad hoc vorstellen....), also bin ich eine.

Ich verstehe mich selbst nicht als bisexuell, sondern als queer.
Das gängigste allgemeinverständliche Wort ist aber trotzdem bi, also benutze ich es (je nachdem, mit wem ich gerade rede und wieviel Erklärungsaufwand ich leisten möchte....)

Noch ein Beispiel aus dem nicht-erotischen Bereich: Wenn jemand seinen Vater und die Stiefmutter zusammen als "seine Eltern" bezeichnet, dann sind es auch nicht die "Eltern" im engeren, sondern im weiteren Sinn :)

Mi, 29.Aug 2007, 18:09
SUBstanz hat geschrieben:- Eben unabhängig, ob privat o. gewerblich -
Gibt es eine solche absolute Dominanz wirklich?
Ob es eine absolute Dominanz - egal ob gewerblich oder privat - gibt?

Zu der Frage wird es soviele unterschiedliche Antworten geben, wie es Menschen auf der Erde gibt.

Im rein privaten BDSM habe ich schon von Dominas gehört die sagen, eine richtige Domina hat mit ihren Sklaven keinen Geschlechtsverkehr. Andere sagen, der Sklave/Sub hat für alle ihre Bedürfnisse da zu sein, auch für Sexuelle (wie immer die aussehen mögen), aber eine feste (monogame) Beziehung würden sie mit einem devoten Mann nicht eingehen. Und welche nicht auch so denkt, ist in deren Augen nicht absolut dominant. So what?
SUBstanz hat geschrieben:Wir Menschen sind nunmal geneigt, alles zu klassifizieren, zu ettikieren, es in Schubladen zu stecken - und uns zu wundern, wenn wir vor lauter Begrifflichkeiten nicht mehr in der Lage sind, zu wissen, "was" wir eigentlich ...
Mag sein aber geht es jetzt um Klassifizierung, Ettikettierung, Schubladen, Begrifflichkeiten usw. bezüglich PRIVATER Dominanz oder GEWERBLICHER Dominanz.

In dem Moment wenn Geld eine Rolle spielt, finde ich eine gewisse Einteilung und Unterteilung ganz gut.

Privat ist das was ganz anderes.
SUBstanz hat geschrieben:um herauszufinden, was er eigentlich ist, wie er eigentlich ist - und, wie er mit seinen 78 Kilo am besten in eine Schublade kommt.
Warum willst du unbedingt die für dich passende Schublade herausfinden? Um dadurch die passende gewerbliche Dame zu finden?

Gruss
Lady Lotus
Am 1. Tag erschuf Gott den Hund.
Am 2. Tag erschuf Gott den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.
... Punkt 3 - 6 (Ihre Signatur ist zu lang.)
Am 7. Tag wollte Gott sich ausruhen, aber sie musste mit dem Hund "Gassi gehen".
©LadyLotus

Fr, 31.Aug 2007, 16:28
... aber eine feste (monogame) Beziehung würden sie mit einem devoten Mann nicht eingehen. Und welche nicht auch so denkt, ist in deren Augen nicht absolut dominant. So what?

Arme Domme, die Dir da begegnet ist. Muss sie doch ewig allein bleiben.
Denn, wenn sie keinen Sub zum festen Freund / Mann haben kann, bleibt nur ein "Vanilla". Aber dann ist sie doch keine - absolute - Domme mehr... :)

Wenn schon konsequent, dann richtig..
Mag sein aber geht es jetzt um Klassifizierung, Ettikettierung, Schubladen, Begrifflichkeiten usw. bezüglich PRIVATER Dominanz oder GEWERBLICHER Dominanz.
Okay, war eigentlich ein Verriss des Topics.

Warum willst du unbedingt die für dich passende Schublade herausfinden? Um dadurch die passende gewerbliche Dame zu finden?
Diese Frage ist eine Aufforderung zum weiteren Verriss... :- P *feix*

Die ´Schubladenaktion´ war eher ironischer Natur.
Tatsächlich unterlag ich anfangs auch dem Zwang, mich in irgendeiner
- begreiflichen Weise - definieren zu müssen. Speziell im gewerblichen Bereich sehe ich das alles nicht so todernst, als, dass ich Schubladen prüfen würde, die ich ich eh nur anhand von Angaben der Webseiten, und Berichte - die auch wieder subjektiver Natur sind* - "prüfen" könnte.

* - Was nicht heisst, dass ich bei (Berichte) 10 Schlechten, als 11er eine revolutionäre Erfahrung erwarten und suchen würde - :)

Fr, 31.Aug 2007, 17:00
Es kommt sicherlich darauf an, wie man Dominanz für sich und ggf. in sich definiert.

Nicht ganz einfach zu erklären, aber ich denke, man hat auch als dominanter Mensch nicht immer nur sich selber im Kopf. Und wenn doch, so vermute ich, wird es doch bei den meisten so sein, dass bestimmte Sachen erregend sind... in meinem Fall ist es z.B. erregend zu sehen, wie es meinem Sklaven (mit seinem Leid) gut geht.
Im großen und ganzen ist es dann einfach ein "Teufelskreis". Im Idealfall nähren beide Parteien sich aus der Erregung der anderen Person, die widerum auf der Erregung eines selbst basiert.

Man richtet sich also meines Erachtens nach auch im privaten Umfeld immer nach seinem Gegenüber. Egal ob gewollt oder ungewollt ;)
Und somit wäre es kein Paradoxon, denn das "privat dominant" sein bedeutet ja nicht, dass man die Wünsche seines Gegenübers, ob er sie nun äußert oder nicht, außer Acht lässt.

Misses X
interessiert, engagiert... aber ganz am Anfang.

Fr, 31.Aug 2007, 17:12
Misses X hat geschrieben:in meinem Fall ist es z.B. erregend zu sehen, wie es meinem Sklaven (mit seinem Leid) gut geht.
Dann bist du vielleicht ähnlich wie ich eine "Service Top" und keine "naturdominante Dame".
Antworten

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