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Re: Syonera Göttin oder Teufel

Mo, 02.Mär 2026, 19:37
Der Lehrling hat geschrieben:
Fr, 04.Nov 2022, 17:50
Ich habe es 2mal gelesen und habe mich wiedererkannt. Die beschriebene Dame war vor vielen Jahren mal
in Köln als Gastdomina und ich war zufällig in der Nähe, habe sie angerufen und der Termin stand.
60Min. sollten es sein ,wenn es 35 waren, waren es viele , auf den Fetisch wurde kaum geachtet ,aber dafür
viel Telefoniert. Muss man nicht haben........Wiederholung ,nein Danke.
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Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich kenne sie gut & das macht sie nie!

Re: Syonera Göttin oder Teufel

Di, 03.Mär 2026, 14:48
AnfängerM hat geschrieben:
Fr, 04.Nov 2022, 13:48
Ich möchte hier über meine positiven sowie negativen Erlebnisse in meiner bisher 5 Sessions umfassenden SM Beziehung mit Syonera von Styx berichten. Ich schreibe hier keine detaillierten Session Berichte.

Meine erste Session kam Recht glücklich zu Stande. Ich fragte 2 Tage vorher an ob eine Session möglich wäre. Sie meinte ich solle Sie am Nachmittag des gewünschten Tages anrufen.
Als ich dann 15 Minuten vor unserem Termin endlich erfuhr wo ich hinmusste, war ich darüber sehr erleichtert.
Jedenfalls war an dem Tag auch eine Dame anwesend, welche von Syonera gerade angelernt wurde. Als mir der Vorschlag unterbreitet wurde mit beiden eine Session zum Preis von einer haben zu können, willigte ich sofort ein.
Die Session war ein ziemlich guter Einstieg. Leider verbrachte Syonera nur etwa ein Fünftel der Playtime im Playroom. Sie erklärte mir Sie habe es getan, da ich so aufgeregt war, dass es für mich einfacher wäre mich zu konzentrieren, wenn nur eine dominante Dame anwesend ist. Es hat mich positiv überrascht, dass Sie sich solche Gedanken macht und so auf das Wohl Ihrer Gäste achtet.
In der Zeit in der Sie anwesend gewesen ist war Ihre Ausstrahlung und Können bemerkenswert.

Meine zweite Session erfolgte rund einen Monat später. Syonera unterbreitete mir das Angebot eine Stunde Session zum Preis für eine halbe, da Sie so wenig Zeit im Playroom war. Es war unglaublich. Die Präsenz von Syonera war nicht von dieser Welt.
Ich kam in eine Art Extase, die einen ganzen Monat anhielt.
Syonera war anspruchsvoll genug um mich durchgehend zu fordern, aber auch Verständnisvoll und zurückhaltend wenn es die Situation verlangte.
Im Nachgespräch machte Sie mir Mut, weil ich aufgrund meiner recht niedrigen Schmerzbelastungsgrenzen und meiner Verhältnismäßig vielen Tabus mich ein wenig schämte. Sie sagte ich stehe noch am Anfang meines Weges. Das wird schon noch kommen. Und wenn nicht wäre dies nicht schlimm. Ihr ginge es darum Ihren Gegenüber an seine Grenzen zu bringen. Wenn die Grenzen niedrig sind so sind sie eben niedrig.


Meine dritte Session war ein Wechselbad der Gefühle. Zuerst schafte ich es durch Syoneras Fähigkeiten als Domina, mich so fallen zu lassen, dass ich masochistische Elemente in mir erwecken konnte zusätzlich zu meiner Devoten Veranlagung. Es war ein komplett neues Level der Lust. Es war perfekt und genau das was ich in einer SM Beziehung suchte.


Aber Sie ignorierte auch ein Tabu von mir. Als ich es gerade genoss ihr komplett ausgeliefert zu sein, indem ich auf einer Schaukel gefesselt war und auch durch eine Augenbinde und Kopfhörer nichts sah und hörte, nutze Sie die Situation um mir meine erste Erfahrung mit Strom zu bescheren. Dies obwohl ich im Vorgespräch mehrmals Strom als absolues Tabu definiert hatte. Ich hätte vielleicht stutzig werden sollen als Sie mich fragte ob ein wenig Strom an der Brust nicht doch möglich sei. Da ich dies aber entschlossen verneinte, dachte ich es war eindeutig, dass Sie dies nicht tun sollte.
Dazu kommt noch, dass Sie mich über 20 Minuten mit dem Strom alleine ließ. Sie meinte Sie wolle sichergehen, dass ich mich mit damit auseinander setze.

Desweiteren wurden gut 40 Minuten der vereinbarten und Tribut erbrachten Zeit nicht vollzogen und Sie meinte, Sie erfülle mir meinen Wunsch des auslebens meines Latex Fetisch, was aber in Wahrheit kein Latex war sondern wetlook. Klingt vielleicht kleinlich, aber ich persönlich finde es nicht so toll, dass man sagt ich erfülle den Wunsch, nur um dann seinen Fetisch nicht nur nicht erfüllt zu bekommen, sondern einem auch noch vorgegaukelt wird man habe Ihn erfüllt. Sie muss Ihn nicht erfüllen. Sollte dann aber nicht so tun als ob. Wobei es mehr als fragwürdig ist etwas zu vereinbaren und dann nicht einzuhalten.

Auch hat meine Stimmung gekillt, dass ich nach nicht einmal 15 Minuten Session ( übrigens die Zeit in der meine Fetishe behandelt wurden, außer absolute Lieblinge bedeutet keine meiner Top 4 aber wenigstens der 5.) ans Kreuz gefesselt wurde und dann da mindestens 90 Minuten warten musste. In der Zeit hatte Sie eine andere Session. Da hatte ich nach 45 Minuten eigentlich schon keine Lust mehr. Nicht Teil der Vereinbarung. Das finde ich halt kacke. Ich möchte eine 90 Minuten Session mit ihr. 50 Minuten ist Sie bei mir im Playroom. Dazu 20 Minuten alleinige Konfrontation mit Tabu obwohl 3 mal gesagt Nein und über 90 Minuten am Kreuz gammeln. Ebenfalls nicht gewollt und vereinbart. Natürlich kann man sagen sei froh die Session ging 170 und nicht nur 90 Minuten. Vom gewollten und vereinbarten Inhalt waren es aber nur 45-50 Minuten.

Als ich Sie nach der Session auf den Tabu Bruch ansprechen wollte sagte Sie nur„ Egal, ich hatte Spaß.“ 3 Tage später durfte ich mit Ihr telefonieren. Da sagte ich das dies sehr fies war und wollte noch mehr sagen.
Doch Sie lachte nur und sagte „ Ich wusste du bist bereit dafür.“  Von  Verständnis keine Spur.
Nach dem, ich einen Monat gewartet habe um zu sehen ob sich mein inneres Befinden gegenüber der Aktion ändern würde, schrieb ich Ihr, was Sie mir erlaubt hatte, nocheinmal meine Meinung. Diesmal ungeschönt. Mir ging es nicht darum Sie fertig zu machen. Ich wollte unsere SM Beziehung aufrecht erhalten, denn Syonera meinte im Nachgespräch von sich aus, dasswir  eine sehr sehr gute Chemie hätten. Das wollte ich nicht aufgeben/ zerstören, da ich dies auch so empfand.
Aber dies wäre für mich nur sehr schwer möglich, sollte sowas nochmal vorkommen. Sie sagte Sie habe Verständnis dafür, es sollen natürlich beide Spaß haben. Und Sie versprach, dass Sie beim nächsten Mal dafür sorgen wird, dass wir beide Spaß haben. Ich war glücklich dies zu hören. Es schien die richtige Entscheidung gewesen zu sein. Ich weiß nicht wie viele andere Dominas auch so gehandelt hätten.

Als ich mich dann bei Ihr zu nächsten Session meldete sagte Sie allerdings was anderes. Sie meinte  man müsse im Leben eben was riskieren und das es meine Schuld war, weil ich nicht genug riskieren würde. Das Sie mit der Aktion nur meine Gesundheit riskierte und leider auch in Mitleidenschaft zog war Ihr egal. Sie hatte ja Spaß!

Die vierte Session war ein Fiasko und ein sehr enttäuschendes Erlebnis.
Es wurden 3 mal so viele Tabus gebrochen,als wie meine Fetishe in der Session Einzug erhielten. Syonera schien gar nicht auf meine Grenzen zu achten. Machte nur was Sie wollte, egal was wir abgesprochen hatten.  Obwohl ich mir Mühe gab, wurde in der Session nicht ein einziger Moment erschaffen, der in einem Rückblick positve Erinnerungen hervorrufen würde.
Das einzig was man als positiv werten könnte war, dass ich auch 2 andere Damen des Studios in Leipzig, nämlich Herrin Jana und Lady Cora, kennen lernen konnte und diese auch kurz in meiner Session verbal aktiv tätig wurden.

Ich durfte mir im Nachgespräch anhören wie unhöflich ich sei, weil ich nicht richtig mitgemacht habe. Sie habe sich solche Mühe gegeben. Desweiteren erzählte Sie mir mit einem Grinsen im Gesicht wie Sie mein gewünschtes spezielles Rollenspiel,  warum ich zu Ihr kam, ignoriert habe. Hätte Sie mir dies vorher gesagt wäre die Session nie gestartet.
Auch machte Sie sich über Tabus von mir lustig. Die Krönung war Ihre Aussage „ wäre die letzte Session nicht gewesen, hätte ich dich maßlos fertig gemacht“. Dies sagte Sie in Bezug zu einer Situation in der Session, wo Sie zum 3 mal in der Session ein Tabu von mir ignorieren wollte und ich Ihr genau dies ins Gesicht sagte, weil ich genug davon hatte, Sie darauf nicht reagierte und weiter machte, woraufhin ich die Session dann abbrechen wollte was Sie nicht zuließ.
Syonera meinte dann, ich solle mir einen Peniskäfig kaufen und tragen, um Ihr zu zeigen, dass ich es ernst meine. Ich weiß nicht warum, aber ich tat es. Ich nehme an Sie hat die richtigen Worte gefunden um mich so in meinem Stolz zu verletzen, dass ich tat was Sie mir auftrug .Seitdem lebe ich eingeschlossen, darf Ihr aber aller 3 Tage einen Bericht und ein Beweisbild schicken.
Um noch was positives zu berichten. Syonera war verdammt charismatisch und kann jeder erdenkliche Spielart sehr gut.

Fetishe werden nicht wirklich berücksichtigt oder werden sehr schnell abgehandelt,  aber wenn ich  nach der 5. Session nur zwei meiner top 5 kinks erlebt habe ist das nicht akzeptabel. Oder? Keines davon verstößt gegen eines Ihrer Tabus. Wenn fast die Hälfte  unserer Session Zeit mit Tabubrüchen und viel zu weiten Grenzüberschreitungen gefüllt sind und nicht mal ein Viertel mit meinen Fetishen, bin ich da zu egoistisch und verstehe nicht was devot sein bedeutet oder ist es da nach vollziebar enttäuscht zu sein, dass man einen Tribut entrichtet und dann nicht nur nicht das bekommt was man möchte, sondern auch nicht das was man vereinbart hat. Wenn man zu Ihr kommt mit einem konkreten Wunsch für ein Rollenspiel, z.B. Käfighaltung oder Lehrerin-Schüler muss man immer damit rechnen diesen nicht erfüllt zu bekommen. Sie sieht es als Ihr Recht als Domina an sagen zu können, „Mein Gast ist zwar wegen diesem Rollenspiel zu mir gekommen, hat dafür schon den Tribut entrichtet, ich habe dem Zugestimmt, aber ich habe da jetzt doch keine Lust drauf. Wir machen was anderes. Er wird schon folgen“.


Die fünfte Session war die beste von allen. Obwohl diese unter schlechten Bedingungen startete. Syonera stand im Stau und kam erst eine Stunde später. Eine Sache die ich noch anmerken möchte. Ich bin immer in Leipzig bei Syonera. Von den 5 Sessions war ich 4 mal der erste Gast des Tages, wobei Syonera dreimal zu spät kam und die Session dadurch zeitlich verschieben musste. Desweiteren wird an dem Gebäude des Studios gerade gebaut. Bedeutet viel Krach.
Syonera ging wieder mehr auf meine Fetishe ein, wobei ich nach unserer letzten Session sowieso nur 1 Wunsch geäußert hatte. Meinen Hauptfetisch für Latex endlich mal irgendwie in die Session zu integrieren. Ich bat darum seit meiner ersten Session, ohne das Sie darauf einging.  Und nun durfte ich endlich mal meinen Latex Fetisch erleben. Es war wundervoll. Obwohl natürlich die Frage bleibt warum nicht schon vorher sondern erst jetzt. Neue Spielarten wurden clever und in der richtigen Dosierung eingeführt. Hätte ich kommen können/ dürfen wäre ich bestimmt ein halbes Dutzend mal gekommen. So viel Freude hatte ich

Ich war wie hypnotisiert. Bekam die meiste Zeit gar nicht mit das an dem Haus gebaut wurde.
Die Schmerzen beim Peitschen und der Brustwarzenfolter waren für meine Verhältnisse zu extrem. Ich hatte dabei kurz einen Blackout, weil es einfach zu viel war und Sie meine Grenze nicht erkennen konnte oder Sie willentlich ignorierte. Aber ansonsten funktionierte es wieder sehr gut. Auch wenn Sie es sich wieder nicht nehmen lassen konnte, mir ein Erlebnis zu erschaffen, indem Sie mir ohne meine Zustimmung ein Ereignis erschuf, wo ich mich mit einem Tabu auseinander setzen musste.
Am Ende bekam ich das Lob, dass meine Herrin sehr zufrieden mit mir ist. Ich wurde wieder in meinen Peniskäfig eingeschlossen mit der Aufforderung erstmal 3 Wochen keusch zu bleiben. Zusätzlich verlangt Sie aller 3 Tage ein Beweisbild und einen kurzen Bericht wie es mir mit der Keuschheit geht. Was ich ganz toll finde , da Syonera eigentlich 800km von mir entfernt wohnt, ich so aber trotzdem auch außerhalb einer Session Ihre Kontrolle immer spüren kann.
Allerdings fehlt mir jetzt mittlerweile der Mut für weitere Sessions ( egal ob mit Ihr oder einer anderen Domina), da Sie zu oft meine Tabus gebrochen und Grenzen zu weit überschritten hat, so dass ich mein Vertrauen darin verloren habe, dass eine Domina zwar sadistisch ist, Sie aber nicht für Ihren Spaß meine Grenzen brechen und Tabus missachten würde und somit meine Gesundheit gefährdet. Laut Syonera würde eine richtige Domina nämlich immer so wie Sie handeln.

Würde mich über Kommentare dazu sehr freuen.
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Hallo,
ich bin seit 25 Jahren nicht in der Branche tätig, wenn das stimmen würde. Ich führe immer ein ausführliches Vorgespräch & dort kommuniziere ich klar, was ich will & was nicht. Hat man dazu keine Lust, kann man jederzeit gehen. Ich werde jedoch nie unwissentlich in eine Session gehen, lügen oder Grenzen überschreiten. Das sind böse Behauptungen. - Aber Neid muss man sich immer erarbeiten!

Syonera von Styx

Re: Syonera Göttin oder Teufel

Di, 03.Mär 2026, 14:53
Der Lehrling hat geschrieben:
Fr, 04.Nov 2022, 17:50
Ich habe es 2mal gelesen und habe mich wiedererkannt. Die beschriebene Dame war vor vielen Jahren mal
in Köln als Gastdomina und ich war zufällig in der Nähe, habe sie angerufen und der Termin stand.
60Min. sollten es sein ,wenn es 35 waren, waren es viele , auf den Fetisch wurde kaum geachtet ,aber dafür
viel Telefoniert. Muss man nicht haben........Wiederholung ,nein Danke.
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Du kannst nie bei mir gewesen sein, da ich das nie tu. 25 Jahre in dem Gebiet, kann man nicht ohne Erfahrungen & Leidenschaft verbringen. Eben: Neid muss man sich immer erarbeiten!

Syonera von Styx

Re: Syonera Göttin oder Teufel

Mi, 04.Mär 2026, 18:25
Ich war über die Jahre bei ca. 10 Gemeinschaftserziehungen mit Lady Syonera. Diese waren sehr vielfältig und immer auf die Vorlieben der Teilnehmer abgestimmt. Lady Syonera kann sehr fordernd sein, aber sie ist immer korrekt. Jeder hat vorher einen Aufnahmebogen mit Tabus und Vorlieben ausgefüllt. Zeitliche Vorgaben waren nur der Beginn, das Ende war immer offen. Oft traf man sich am Ende an der Bar und dort ging es nochmal weiter. Es war das beste Preis-Leistungsverhältnis was ich jemals erlebt habe.
Antworten

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