Ich hab damals in seltenen Fällen auch einen Anzahlung verlangt. Wenn die Anfrage von jemand komplett Unbekanntem kam und zu sehr nach Verarschung klang und/oder die Spieldauer 2 Stunden überschreiten sollte. Sich 3 Stunden (also im Endeffekt 4) freihalten auf gut Glück - nein.
Nach einer richtig, richtig schlechten Erfahrung hab ich die Regel aufgestellt: 72 Stunden vorher absagen ok, da kann ich gern verschieben oder die Anzahlung zurückzahlen. Unter 72 Stunden vor Termin absagen = Pech. Falls ich einen Ersatzgast finde kann ich den Termin nochmal verschieben. Wenn nicht dann nicht. Trotzdem gab es da Leute die wild geschimpft haben 🫣 “AbEr iCh bIN GeNau jEtZt 10 mINuTeN vOr dEm tErMiN kRaNk gEwOrDeN uNd aUßErdeM isT OpA GeStOrBeN uNd DeR HuNd wEgGeLauFeN uND jEmAnD iN mEiN aUTo gEfAhrEn ICH WILL MEIN GELD ZURÜCK!”
Glaub zum Schluss hab ich jedem, der sich auch nur einen Hauch nach Fake angehört hat, einfach gesagt ich hätte keine Zeit
Am besten waren eigentlich immer die Gäste, die fürs erste Mal eine halbe Stunde zum Kennenlernen gebucht haben und dann in den Folgeterminen länger. Die kamen zu gefühlt 99% und waren auch später sehr zuverlässig (und die seltenen Absagen verständlich und nicht erfunden, da war ich eh kulant). Heute lese ich oft was von 2 Stunden Mindestbuchungsdauer schon bei neuen Damen. Mutig


Aber vielleicht haben sich die Zeiten ja inzwischen auch geändert. Für mich persönlich waren die erwähnten kurzem Ersttermine ohne Anzahlungszirkus optimal.