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Re: Sammelthreat Preise / Preisdiskussion für mehrere Studios - wohin ?!

Do, 05.Jun 2025, 23:02
SwitchMann hat geschrieben:
Do, 05.Jun 2025, 14:40

Wir sind vermutlich selten einig, aber bei dem Thema sind wir es! Total überhitzte Preise, nmM. Hoffentlich gibt es bald ein reinigendes Gewitter!
Ja, so wie im Moment kann es nicht weitergehen.... Meine Session-Frequenz ist schon drastisch gesunken. Der Geldbeutel sitzt nicht mehr so locker, auch wenn der Hintern Striemen bräuchte.
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Re: Sammelthreat Preise / Preisdiskussion für mehrere Studios - wohin ?!

Fr, 06.Jun 2025, 07:03
Also ich setze mich die letzten Wochen ja wieder verstärkt mit dem Thema auseinander, hier und auch in anderen Foren und auf Social Media.
Ich finde 300€/h schon ok in einem hochwertig ausgestatteten Studio, vor 8 Jahren war ich in der Regel schon bei 220-250/h- also das ist schon ok!

Problematisch sind für mich andere Dinge, die früher anders waren.

Minimum 2 Stunden stört mich bei einer mir unbekannten Lady, zumindest zum Kennenlernen sollte eine kürzere Session angeboten werden, wenn es dann passt dann gerne für die Zukunft 2h.

Vorab ein kurzes Telefonat möglich machen, dass man sehen kann ob es matchen könnte. Ich rede nicht von einer halben Stunde, 5 Minuten nach einer Terminvereinbarung vorher, um die wichtigsten Dinge zu besprechen.
Die Damen sollten nur wirkliche Vorlieben nennen, und nicht den ganzen BDSM Katalog anbieten, wenn sie dann doch nur auf gewisse Sachen Lust haben. Sind ihre Tabus dann auch welche, oder ist es Verhandlungssache!? Hier nehme ich auch viele Widersprüche wahr.

Geschenke und Trinkgeld wurden früher nicht erwartet, wenn es mehrere tolle Sessions mit der Lady waren, gab es vielleicht irgendwann man mal ein kleines Geschenk oder man macht zum Geburtstag eine kleine Freude. Aber die Forderungen, die jetzt zum Teil, zu den erhöhten Stundensätzen dazu, noch gefordert werden, ist für mich ein No-Go und ein totaler Abturner.

Ich bin eben aber auch nicht dauer-devot.
Ich möchte für einen kurzen Zeitraum die Kontrolle abgeben und einer tollen Mistress dienen, vorher und nachher möchte ich Augenhöhe.

Aber es ist eben ein Zusammenspiel aus Angebot und Nachfrage und die Damen würden das ja nicht so machen, wenn sie nicht nachgefragt wären. Also denke ich, dass die Damen mit diesen Regeln, eben lieber naturdevote Männer mögen, die ihrer Herrin jeden Wunsch von den Augen ablesen und die Session genauso läuft, wie die Herrin das möchte. Nur dann können Sessions ohne vorherige Kommunikation funktionieren 😅

Wiederum macht es die Auswahl für mich dann auch leichter, weil ich eine Vorahnung habe, was mich in einer so Session erwarten würde und bin dann eben lieber raus.

Und es gibt ja zum Glück immer noch eine sehr große Auswahl an fairen, tollen und sympathischen Damen.
Die anderen gab es früher nicht in der Vielzahl und auch jetzt können wir ihnen immer noch gut aus dem Weg gehen 😉

Re: Sammelthreat Preise / Preisdiskussion für mehrere Studios - wohin ?!

Fr, 06.Jun 2025, 10:05
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Wenn man nicht 24/7-devot ist, dann nervt dieses ganze Drumherum mit Geschenken etc.

Ich habe eine Lady, die ich namentlich nicht nennen möchte und bei der ich vor ca. 5 Jahren zu Zeiten der Pandemie eine wirklich tolle Session hatte, noch in meinem WhatsApp und kann ihren Status sehen. Ich fand sie wirklich kompetent in der Session und rede hier nichts schlecht. Mittlerweile aber erschüttern mich ihre Statusmeldungen nach dem Motto "Nur dumme Loser erscheinen bei der Herrin ohne Geschenke zur Session" oder "Du kannst nicht erwarten, dass ich Dir Aufmerksamkeit schenke, wenn Du mit leeren Händen erscheinst". Sorry, aber da hört es bei mir echt auf....

Auch wenn eine Session von Illusion und Körperkontakt geprägt ist, so bleibt sie sachlich betrachtet eine Dienstleistung. Ich gehe ins Studio, bezahle Betrag X, bekomme für den vereinbarten Zeitslot Prügel, Demütigung und Rotze in meine Visage, sondere final noch Mayo ab und gehe nach Hause. Klar, dass die ganze Chemie drumherum die Angelegenheit unvergesslich machen sollte, aber es ist und bleibt ein Service.

Wenn nun meine Autowerkstatt anfangen würde zu sagen: "Wenn Du ohne Kasten Bier oder Flasche Sekt erscheinst, dann erwarte nicht, dass wir Deine Karre adäquat reparieren werden!", würde das auch etwas strange wirken....

Und sorry, 250-300 Euro pro Stunde sind gewiss kein Kik-Verkäuferinnen-Niveau, sondern schon ein definitiv satter Betrag. Wenn nun Herrinnen meinen, 300 Flocken pro Stunde, aber bitte mindestens 2 Stunden "Spielzeit", also ohnehin 600 Euro für die Session, aber bitte noch mit Amazon-Gutschein und anderen Geschenken on top, wird's langsam echt unverschämt.
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Re: Sammelthreat Preise / Preisdiskussion für mehrere Studios - wohin ?!

Fr, 06.Jun 2025, 10:39
Mittlerweile aber erschüttern mich ihre Statusmeldungen nach dem Motto "Nur dumme Loser erscheinen bei der Herrin ohne Geschenke zur Session" oder "Du kannst nicht erwarten, dass ich Dir Aufmerksamkeit schenke, wenn Du mit leeren Händen erscheinst"
da gebe ich dir völlig recht.
Auserdem sollten diese kleinen Dömschen mal nachdenken, denn ein echter Looser wäre nie in der Lage ihre geforderten, überhöhten Preise zu zahlen.
Ich bringe grundsätzlich keine Geschenke über den vereinbarten Preis hinaus mit.
Und wenn die das nicht akzeptiert, kann sie mich am A..... lecken, also Rimming mit umgekehrten Rollen.
Man kann leichter ein Atom zertrümmern, als ein Vorurteil

http://www.myblog.de/janus4252

Re: Sammelthreat Preise / Preisdiskussion für mehrere Studios - wohin ?!

Fr, 06.Jun 2025, 12:01
Also für mich als Anfänger war das vorher eigentlich irgendwie logisch, aber ich hatte unrecht…

Ich habe im BDSM Bereich Wünsche, Vorlieben und Tabus und lasse mir das von einer Domina gegen Geld als Dienstleistung erfüllen.
Ich bezahle den aufgerufenen Preis der Dame und das Spiel beginnt für die ausgemachte Zeit.
Es ist ja der Beruf der Damen. Sie leben ja nicht rund um die Uhr als Domina, die haben ja auch ein normales Privatleben, wie wir ja hoffentlich auch alle 😊

Aber ich durfte durch dieses Forum und auch andere lernen, dass dem nicht so sein muss.

Vorlieben und Wünsche werden evtl. erfüllt, vielleicht dann wenn das vorab überreichte Geschenk passt.
Tabus werden nicht unbedingt eingehalten, der Tribut reicht ja dann eigentlich doch nicht, Tabus der Damen selbst werden in der Session dann doch eingefordert. Zu lange Nachrichten sind unerwünscht, zu knapp gehalten passt aber auch nicht, anrufen auf gar keinen Fall, lieber vorher ein kostenpflichtiges Abo einer…Fans Seite abschließen 😂 da soll man dann durch Fotos und Minuten Clips schauen, ob es passen könnte…

Natürlich verstehe ich, dass sich eine Connection zu einer Domina entwickeln kann, Grenzen verschoben werden, Tabus irgendwann keine mehr sind, sich die Vorlieben verändern, aber das passiert doch erst nach paar Sessions.

Also ich bin dankbar für zahlreiche Tipps, dass es abseits der Damen eben noch andere gibt, und dass das vermeintliche Aussehen nicht das Entscheidungskriterium sein muss, weil es dazu auch oft nur künstlich hergestellt wurde 😅

Re: Sammelthreat Preise / Preisdiskussion für mehrere Studios - wohin ?!

Fr, 06.Jun 2025, 14:01
Also ich kann @Wiedereinsteiger nur zustimmen. Da wurde eigentlich alles zusammengefasst was aktuell schief läuft. Ich bin mir nicht mal sicher ob ich noch Lust hätte eine neue Suche zu starten wenn meine aktuellen Damen weg fallen würden.
Ich glaube auch zu wissen wenn @Peitschenfutter gemeint hat. Habe das selbst bereits in der komplizierten Terminfindung abgebrochen. Das ist mir irgendwie zu blöd gewessen. Bevor es zur Session kommt bin ich immer noch ein Gast und möchte auch so behandelt werden.
War dass nicht mal der grosse Vorteil der Domina? Das sie einem die Wünsche und Fantasien erfüllt? Etwas womit sie sich von der Dom im privaten, nicht kommerziellen Bereich, abgehoben hat? Warum selbst Männer die zu Hause eine FLR haben, zur bezahlten Option ausgewichen sind. Zumindest war dies hier in diesem Forum immer das Argument.
Aber das scheint heute nicht mehr zwingend der Fall zu sein. Die Frauen verstehen sich nicht mehr als Dienstleister und den Vergleich mit dem Bierkasten für den Mechaniker finde ich gar nicht so schlecht oder unpassend.
Ich kann @Newbie-88 durchaus verstehen. Man kann sich da schon überfordert fühlen. Selbst ich habe nach mind. über 50 besuchten Dominas noch immer wieder mal einen Fehlgriff dazwischen. Wie soll es da einem erst gehen wenn man neu dabei ist?
Früher war das schon einfacher. Man ging ins renommierte Studio und hatte seltenst eine Enttäuschung. Zumindest musste man sich nicht noch Gedanken um all die Nebenthemen (Geschenke etc.) machen.
Trotzdem gibt es immer noch viel tolle Frauen da draussen. Und das spricht dann sogar noch viel mehr für diese Damen. Das sie trotzdem nicht mit aufspringen auf diesen Zug.
Ich muss sagen das ich mittlerweile meist ein sehr ungutes Gefühl habe wenn meine bekannten Damen sich mal mit der Antwort Zeit lassen. Weil ich dann befürchte das sie aufhören könnten und ich wirklich keine Lust mehr habe wieder von neuem zu starten.

Re: Sammelthreat Preise / Preisdiskussion für mehrere Studios - wohin ?!

Fr, 06.Jun 2025, 15:23
Ich gehe ja seit 27 Jahren zu Dominas, also noch zu Zeiten, als es Zeitungsannoncen gab und keine Werbung im Internet, kein Amazon (und dem gemäß auch keine Amazon-Gutscheine), kein PayPal und irgendwie normalere Zeiten herrschten.

Seinerzeit war der Gang ins Studio etwas geradezu Magisches. Abseits der "normalen" Welt ermöglichte es die Domina, in eine bizarre zweite Welt abzutauchen und zu genießen. Man rief die Dame an, besprach kurz prinzipielle Vorlieben und fuhr voll freudiger Erwartungen hin. Es erfolgte ein detailliertes Vorgespräch und danach begann die eigentliche Session.

Auch heute noch gibt es solche Dominas. Ich kann hier nur von meinen durchweg positiven Erfahrungen mit dem Studio VIP in Mannheim sprechen. Hier wurde der alte Flair abseits von FimDom noch am Leben erhalten.

Aber ansonsten verstehe ich die Skepsis der Neu- und Wiedereinsteiger uneingeschränkt. Im Gegensatz zu früher gibt es viele Möchtegern-Damen, die überhaupt nicht den Spirit von BDSM verinnerlicht haben und nur Kasse machen wollen. Des Weiteren, wie an meinem Beispiel der Lady mit ihrem sonderbaren WhatsApp-Status zu ersehen, driften mittlerweile sogar einige "etablierte" Dominas in diese komische Money- und Geschenk-Ecke ab, was mir überhaupt nicht behagt.

Man muss sich mal den Betrag 250 oder 300 Euro pro Stunde vor Augen führen. Wie lange muss ein Normalverdiener dafür schuften? Und wenn dieser Betrag scheinbar nicht mehr reicht und noch Geschenke gefordert werden, dann wird es unverschämt.

Im Übrigen habe ich selbst schon freiwillig und ohne jeglichen Zwang mal ein kleines Geschenk an eine Dame übergeben, die sich tierisch darüber freute. Es war aber dem Umstand geschuldet, dass die Chemie zu 100% zwischen uns passte und sie wirklich ein toller Mensch war. Wenn mich jedoch jemand auffordert, Geschenke zu bringen, gehen bei mir automatisch die Rolläden runter.

Damit kommen wir zum Thema "Göttin" und der Selbstwahrnehmung einiger Damen. Hey, sorry, meint eine solche Göttin, dass sie die einzige Domina auf diesem Planeten ist und deswegen Geschenke und Zusatzzahlungen einfordern kann? Ähm, es gibt da eben doch noch ein großes Alternativangebot an Damen und "Göttinnen". Im Falle der bewussten Dame, bei der ich ja eigentlich mal zufrieden war, hat mich der jüngste WhatsApp-Status dermaßen angewidert, dass ich von weiteren Sessions absehen werde....
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Re: Sammelthreat Preise / Preisdiskussion für mehrere Studios - wohin ?!

Fr, 06.Jun 2025, 16:34
Newbie-88 hat geschrieben:
Fr, 06.Jun 2025, 15:40
Aber auch in diesem Studio verkehrt doch die eine oder andere ,,Göttin‘‘ mit Hang zu Findom.
Ich kann es bis dato nicht bestätigen. Lana selbst, die das Studio leitet, sowie Lady Cleopatra haben nach wie vor old-schoolmäßige Sessions mit mir, bei denen außer dem Tribut für die Session weder Fimdom noch Geschenke ein Thema sind.
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Re: Studio 60 München Moosach

Fr, 16.Jan 2026, 14:37
Wer entscheidet eigentlich, was ein „fairer“ Preis ist? Fairness ist kein objektiver Maßstab, sondern immer subjektiv. Am Ende ist es – wie in vielen anderen Bereichen auch – ein Zusammenspiel aus Angebot und Nachfrage.

Meine persönliche Schmerzgrenze liegt aktuell bei 300 € pro Stunde. Auch ich stelle fest, dass dieser Betrag inzwischen nicht mehr überall ausreicht, was mich durchaus überrascht. Daraus leite ich aber keinen Anspruch ab. Wenn mir ein Preis zu hoch erscheint, buche ich schlicht nicht und halte Abstand.

Gleichzeitig scheint es genügend Menschen zu geben, die bereit sind, diese Preise zu zahlen. Solange das der Fall ist, sind sie marktwirtschaftlich gesehen legitim – unabhängig davon, ob sie für mich persönlich noch stimmig sind. „Zu teuer für mich“ ist eben nicht dasselbe wie „unfair“.

Irgendwann ist es mir das dann schlicht nicht mehr wert – und das ist nichts Schlimmes. So reguliert sich der Markt ganz automatisch, indem sich Kunden verabschieden, die es sich nicht mehr leisten können oder wollen, während andere bleiben.

Re: Studio 60 München Moosach

Fr, 16.Jan 2026, 16:57
Ich gehe mal davon aus, dass der Stundenpreis unmittelbar an die Tagesmiete des jeweiligen Studios gekoppelt ist.
Und da diese in den letzten Jahren aufgrund von Energiekosten, Lohnkosten, Luxus-Ambiente / Möbel / Accessoires etc. gestiegen sind, werden diese Kosten an den Verbraucher (Gast) weitergegeben.
Life is too short to ignore your passions

Re: Studio 60 München Moosach

Di, 20.Jan 2026, 10:36
Tom_X_Tom hat geschrieben:
Fr, 16.Jan 2026, 14:37
Wer entscheidet eigentlich, was ein „fairer“ Preis ist? Fairness ist kein objektiver Maßstab, sondern immer subjektiv. Am Ende ist es – wie in vielen anderen Bereichen auch – ein Zusammenspiel aus Angebot und Nachfrage.

Meine persönliche Schmerzgrenze liegt aktuell bei 300 € pro Stunde. Auch ich stelle fest, dass dieser Betrag inzwischen nicht mehr überall ausreicht, was mich durchaus überrascht. Daraus leite ich aber keinen Anspruch ab. Wenn mir ein Preis zu hoch erscheint, buche ich schlicht nicht und halte Abstand.

Gleichzeitig scheint es genügend Menschen zu geben, die bereit sind, diese Preise zu zahlen. Solange das der Fall ist, sind sie marktwirtschaftlich gesehen legitim – unabhängig davon, ob sie für mich persönlich noch stimmig sind. „Zu teuer für mich“ ist eben nicht dasselbe wie „unfair“.

Irgendwann ist es mir das dann schlicht nicht mehr wert – und das ist nichts Schlimmes. So reguliert sich der Markt ganz automatisch, indem sich Kunden verabschieden, die es sich nicht mehr leisten können oder wollen, während andere bleiben.
Es gibt keine objektive Definition für einen fairen Preis, und ich stimme zu, dass jeder seine eigenen Preisvorstellungen hat, aber wie ich bereits an anderer Stelle im Forum kommentiert habe, kann man mit 300 bis 500 Dollar pro Stunde außerhalb des Studios verrückte Dinge machen.

Ich habe eine Hubschraubertour in New York für weniger gebucht. Ich habe eine Wanderung zum Machu Picchu für 500 Euro gebucht (die 2 Tage dauerte). Ich habe einen Raketenstart in Florida für 80 Dollar gesehen (ich war zwar schon dort, aber trotzdem). Für 300 Euro kann man Fallschirmspringen. Für 200 Euro kann man sich Broadway-Theater ansehen. Ein NBA-/Bundesliga-Spiel kostet das Gleiche. Man kann für 300 bis 500 Euro ein Konzert eines [berühmten Sängers] besuchen und ziemlich nah sitzen.

Verstehen Sie, was ich meine? Das sind einzigartige Erlebnisse, die manchmal buchstäblich einmal im Leben vorkommen. Und wenn man dann 300+ Euro dafür bezahlt, ein paar Mal geschlagen und angespuckt zu werden (wenn die Sitzung nicht sehr gut ist), dann ist das einfach nicht fair.

Re: Studio 60 München Moosach

Di, 20.Jan 2026, 12:07
Da bin ich völlig bei dir.
Ich habe das an anderer Stelle im Forum ähnlich geschrieben, dort ging es um das Thema Lifestyle Dominas.

Genau deshalb habe ich meine Sessions in den letzten Jahren deutlich reduziert. Früher waren es zehn bis zwölf pro Jahr, heute eher fünf oder sechs – mit weiter sinkender Tendenz. Wenn ich mir bewusst Geld zusammenspare, entscheide ich mich immer häufiger dagegen und investiere es lieber in ein Konzert, einen Städtetrip oder andere Dinge außerhalb der Szene.

Den Damen kann man aber daraus keinen Vorwurf machen. Solange gezahlt wird, ist das legitim. Zusätzlich wird ja auch nach weiteren Einnahmequellen gesucht, etwa über Aboseiten, Findom oder Clips.

Auf der Gästeseite ist es für viele längst mehr als nur ein Hobby oder gelegentlicher Spaß. Es nimmt einen hohen Stellenwert ein, sodass eher auf andere Dinge verzichtet wird, die ebenfalls Freude machen würden, als einmal eine Session auszulassen.

Am Ende reguliert sich der Markt von selbst: durch Damen, die irgendwann nicht mehr ausreichend gebucht werden, und durch Gäste, die sich das Ganze finanziell oder bewusst nicht mehr leisten können oder wollen.

Re: Studio 60 München Moosach

Do, 22.Jan 2026, 13:00
Liebe SM-Liebhaber

Ich finde diese Diskussion müßig und nicht zielführend. Schon gar nicht als Beitrag zu einem bestimmten Studio.

Ja, es ist teuer die Dienste einer guten Domina in Anspruch zu nehmen. Das Gute dabei ist daß das niemend MUSS.

Natürlich regelt sich der Preis - theoretisch - nach Angebot und Nachfrage. Wir werden sehen wie sich das entwickelt.

Allerdings darf ich darauf hin weisen daß pro Spielstunde noch gut eine Stunde Vorbereitung ( mail, Telefon, Vorgespräch, Equipment richten, Einkleiden ect ) als auch eine Stunde Aufräumen und Saubermachen dazu kommen. Duschen vorher / nachher kommt noch dazu.

Das macht Preise von 300 E / h für die reine Spielzeit schon wieder etwas moderater.

Dazu möchte ich im Vergleich den Stundensatz meiner Renault Werkstatt in Hamburg nennen : 26 E / 6 Minuten. Das sind 260 E/h . Und die Jungs dort reißen sich sicher kein Bein aus möglichst schnell fertig zu werden.
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