Bei manchen Dominas kann man die Anzahlung auch per Amazon-Gutschein machen, also ganz anonym!LeonG hat geschrieben: ↑Mo, 07.Okt 2024, 21:40Auch von mir ein paar Gedanken zum Thema Anzahlung:
- Eien Anzahlung bedeutet in der Regel, dass man ein Dominastudio nicht mehr anonym aufsuchen kann, da üblicherweise eine Überweisung auf das Bankkonto oder per Paypal verlangt wird. Gerade für einen Anfänger bedeutet das womöglich eine zu große Hemmschwelle. Hätte ich seinerzeit vor meinem ersten Besuch bei einer Domina quasi meinen Namen nennen müssen, wäre ich nie hingegangen - und um viele schöne Erfahrungen ärmer. Gerade wenn man jemanden noch gar nicht kennt und die Person gar nicht wirklich einschätzen kann, ist das Abverlangen der Identifizierung ein großes Hindernis. (In einem Bordell muss man doch auch nicht seinen Namen nennen, und andersrum kennt man den Namen doch zurecht auch nicht. Besteht in einem Dominastudio der Reiz nicht gerade darin, abzulegen, wer man sonst ist?)
- Man weiß auch gar nicht, wer Zugriff auf die Kontodaten hat und ob Name und Betrag etwa an den Steuerberater weitergegeben werden (okay, nicht zwingend wahrscheinlich, aber völlig unklar).
- Es gibt fast keine Domina oder Bizarrlady, die auf ihrer Homepage schreibt, wie denn die Anzahlung zu leisten ist und die dafür (auch) eine anonyme Möglichkeit anbietet. Die meisten schreiben gar nichts: nicht die Höhe des Honorars, nichts zur Frage, wie eine Anzahlung zu leisten ist (nur dass eine zu leisten ist), nicht, wie es anonym möglich wäre (etwa über Gutscheine). Das führt doch dazu, dass man sich als Interessent quasi durchtelefonieren oder durchmailen muss, um das alles erstmal in Erfahrung zu bringen. Die Dominas werden dadurch zugemüllt mit weitgehend obsoleten Anfragen, die wahrscheinlich kaum etwas mit der Dame zu tun haben, und man selber sucht sich dumm und dusslig, bis man mal jemanden findet, zu dem man - wie früher - anonym hingehen kann.
Wäre es nicht für alle einfacher, auf den Homepages schon alle Informationen zu nennen? Dann könnte man sich auf diejenigen Anbieterinnen konzentrieren, wo man von vorneherein weiß, dass alles passt: die Vorlieben, die Höhe des Honorars und der Weg der eventuellen Anzahlung.
- Nach meinem Eindruck nimmt es auch zu, dass Dominas eine Mindestbuchungszeit nennen, die eine Stunde überschreitet; eineinhalb, zwei oder gar drei Stunden werden teilweise als Minimum genannt, auch und insbesondere für Einsteigersessions. Die Preise sind entsprechend. Früher ging es darum, dass man sich erst einmal kennenlernen musste und dass allen Beteiligten auch klar war, dass die Chemie stimmen soll und die Vorlieben übereinstimmen, damit die Session gut werden kann. Sinnvoll wäre demnach, zumindest für Einsteiger Sessions von einer Stunde anzubieten und ggf. für diese Sessions auch weniger zu verlangen - und nicht gleich 300 Euro plus x für jemanden, den man nicht kennt.
Mit anderen Worten: nachdem einige meiner Lieblingsdominas aufgehört haben, finde ich es zunehmend schwieriger, überhaupt noch Kontakt aufzunehmen.
Zudem gibt es auch nach wie vor Dominas, die keine Anzahlung verlangen, also Grundsätzlich ist das nicht der Fall, mit der Anzahlung!
Aber wenn eine Domina nur noch Gäste bekommt, die nicht erscheinen, dann wird sie zwangsläufig irgendwann eine Anzahlung verlangen (müssen) schließlich ist das dann auch für sie ein Verdienstausfall! Das sollte man(n) als Gast bedenken, wären die Gäste alle zuverlässig, wäre nie eine Domina auf die Idee gekommen eine Anzahlung bei einem Gast zu verlangen, den sie noch nicht kennt. Schuld daran sind eben unzuverlässige nicht ernstzunehmende Menschen, und die anständigen zuverlässigen Gäste können es dann LEIDER ausbaden, aber so ist es nun mal!



