Sa, 10.Jan 2026, 20:43
von Vince77
Mal meine zwei Cents zu dem üblichen Thema hier: das Nichterscheinen von Gästen und der Frust der Damen.
Ich denke mal, am meisten hilft es, wenn sich der Gast bei einem renommierten Studio bzw. bei einer renommierten Lady, die schon viele Jahre im Geschäft ist, meldet, eine Anzahlung anbietet und damit schon mal einen Vertrauensvorschuss gibt.
Wenn die Lady schon so viele Jahre im Geschäft ist, denke ich, kann sie es sich nicht leisten, ihren über viele Jahre erarbeiteten Ruf zu ruinieren, indem sie eine Anzahlung bei rechtzeitiger Absage seitens des Gastes nicht zurückgibt oder einfach ohne vorherige und rechtzeitige Absage ihrerseits nicht erscheint.
Ich persönlich habe beim ersten Mal den klassischen Weg bei einer renommierten Domina (war 12 Jahre als Domina tätig) gewählt und natürlich meine Anzahlung anbeboten von mir aus, geleistet und bin erschienen. Diese Dame hat sich allerdings leider vor 3 Jahren zur Ruhe gesetzt. Berichte hatte und würde ich zu der Dame nie Schreiben, da sie sowas ausdrücklich nicht gewünscht hat. Nicht, weil es bei ihr negativ war oder sie positive Berichte je nötig gehabt hätte , im Gegenteil, sondern weil sie der Meinung war, dass Details einer Session zwischen diesen beiden Akteuren bleiben sollten. Und selbstredend halte ich mich daran und würde nie etwas zu ihr schreiben hier (oder sonstwo) oder per PN beantworten.
Zumal sie sich zur Ruhe gesetzt hat und trotzdem die Verschwiegenheitsklausel weiterhin für mich bindend ist und eingehalten wird.
Dann gibt es jetzt bei mir aktuell den Fall, wo ich im Postleitzahl-2-Forum zum ersten Mal bei einer anderen Dame im Hamburger Raum, wo ich demnächst für zwei Monate beruflich tätig sein werde, angefragt habe. (Vielleicht gibt es ja trotzdem vorher von jemand einen Tipp, der schon mal bei ihr war, denn ich hatte einen "wer hat Erfahrung mit Mistress Wanda Thread" Thread dort gestartet.).
Ich habe bei dieser Dame, die mir vorher nie bekannt geworden ist im Internet, von mir aus dreimal in diesem einen Gespräch die Anzahlung angeboten, welche sie auch auf ihrer Webseite verlangt.
Ich habe ihr nur gesagt, dass ich erst ab Februar für 4 Wochen geschäftlich in der Gegend um Hamburg sein werde, und habe ihr aus diesem Grund schon zwei Monate vorher die Anzahlung angeboten.
Diese hat sie dreimal abgelehnt – warum, keine Ahnung. Denn auf ihrer Webseite verlangt sie eigentlich eine Anzahlung.
Anscheinend erschien ich ihr wohl vertrauenswürdig (habe auch im Gespräch nicht über Sm gesprochen oder Vorlieben, sondern nur nach Termin gefragt und ob man vor dem Studio Parken kann, aber nichts inhaltlich in Sachen SM, dafür ist für mich das persönliche Vorgespräch vor der Session vor Ort). Damit liegt sie bei mir auch nicht falsch (was sie ja nicht wissen kann, da sie mich ja bisher noch nicht kennt), denn ich werde den Termin Anfang Februar bei ihr festmachen und dann vorher zum vierten Mal die Anzahlung anbieten, die sie bisher dreimal von mir nicht wollte.
Anscheinend vertraut sie mir, und das Vertrauen in mich ist gerechtfertigt. (Sollte nach meinem Besuch bei der Dame in Hamburg oder Lübeck sich diese Dame einverstanden erklären, dass ich einen ehrlichen Bericht schreiben darf, so werde ich das tun.)
Für die anderen, die sich da Sorgen machen wegen der Anzahlung:
am Besten bei einem renommierten Studio mit einer Dame oder sonst eine renommierte Dame (die kein eigenes Studio hat), die schon sehr viele Jahre im Geschäft ist (die Dame in Lübeck/Hamburg zähle ich noch nicht dazu) , diese Anzahlung ruhig leisten ohne Angst auf Reinfall, denke ich zumindest.
Denn a) wird sie mich damit sicher finanziell ruinieren, und b) ist ein Missbrauch durch eine Dame mit langjähriger Erfahrung ziemlich unwahrscheinlich.
Das mühsam erarbeitete, vertrauenswürdige Image, dass sie in dieser Szene genießt, wird sie sicher nicht wegen ein paar lumpiger Euro der Anzahlung leichtfertig aufs Spiel setzen.
Da denke ich, dass man auf der sicheren Seite ist – das ist zumindest meine ehrliche Meinung dazu.