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Re: Unsitte

Do, 05.Okt 2023, 11:33
gummmmi hat geschrieben:
Do, 05.Okt 2023, 07:17
Zu diesem Thema "Unsitte" gebe ich auch mein Senf ab.
Mehrere male habe ich folgende Erfahrung gemacht:
Auf elektronischem Weg (SMS, Whatsapp oder email ) habe ich bei Damen sehr frühzeitig (ein Tag oder viele Stunden vor dem Termin) ein Termin angefragt.
Es kam lange Zeit( viele Stunden) keine Antwort. Erst kurz, halbe Stunde bis einer Stunde, vor dem Wunschtermin kam eine Terminbestätigung. […]
Es gibt natürlich immer Gründe wieso man sich nicht schnell melden kann, aber von dem gegenüber kann man nicht erwarten, dass er sofort vor der Tür steht.
Falls die Damen die Kontaktaufnahme nur auf elektronischem Wege anbieten sollten diese auch in einer angemessenen Zeit antworten.
Na zum Glück gibt es ja noch reichlich Damen, die an Studiotagen Terminanfragen während anderer Sessions beantworten 👍🤣
Alle 11 Minuten verhaut eine Domina einen Sklaven auf Dominaforum.net...

Re: Unsitte

Fr, 06.Okt 2023, 08:02
Nighty_from_Mars hat geschrieben:
Do, 05.Okt 2023, 09:56
Hey!
Dann solltest Du das bei Deiner Terminanfrage erwähnen, dass Du eine längere Anfahrt hast und nicht auf eine Zusage 1h vorher reagieren kannst. Viele wollen eben eine Terminbestätigung am entsprechenden Tag, um sicher zu gehen.

Diese Trottel die nicht erscheinen, treiben im Übrigen auch die Preise hoch, denn die Damen möchten schließlich auf ihren Schnitt kommen und müssen diese Versager miteinkalkulieren.
Danke für den Trottel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich hatte geschrieben, dass es keine Erstkontakte waren. Die Damen wussten woher ich komme.
Bei der heutigen modernen Kommunikation ist es den Damen durchaus zumutbar sich kurz während oder nach einer Session zu melden.
Ich hätte ja gerne die Termine wahr genommen.

Re: Unsitte

Fr, 06.Okt 2023, 08:14
fortelio hat geschrieben:
Do, 05.Okt 2023, 13:58
gummmmi hat geschrieben:
Do, 05.Okt 2023, 07:17
sehr frühzeitig (ein Tag oder viele Stunden vor dem Termin)
Das ist nicht sehr frühzeitig, sondern sehr kurzfristig. Selbstreflexion hilft um den eigenen Schwachsinn zu erkennen.
Über eine Definition von kurzfristig lässt sich natürlich streiten.
Von einer selbstständig arbeitenden Domina erwarte ich, dass Sie flexibel und geschäftstüchtig ist. Außerdem unterstellt man Frauen ja Multitasking.
Meiner Meinung ist es angemessen sich innerhalb 3 - 4 Stunden nach einer konkreten Anfrage zu melden. (natürlich bei angegebener Anwesenheit in einem Studio)
Ein kurzes ja oder nein genügt.

Re: Unsitte

Fr, 06.Okt 2023, 08:31
zum Kommentar zu "slave79de"
Deine Antworten halte ich sehr für Erbsenzählerei.
Es gibt auch Leute, Dominas als auch Kunden, die spontan reagieren können!!!!
Ich habe bis jetzt alle Termine "kurzfristig" gemacht und es klappt fast immer.
Am liebsten sind mir Telefonkontakte, wenn man eine Dame erreicht kann alles sofort besprochen und terminiert werden.

Re: Unsitte

Fr, 06.Okt 2023, 08:46
Spannend. Im Thread hier wird sich darüber beschwert, dass Damen während einer Session Nachrichten beantworten oder telefonieren, und ein paar Seiten weiter wird sich darüber beschwert, dass sie es nicht tun. Ja was denn nun? Können wir es euch eigentlich recht machen?

Achja - einen Tag oder mehrere Stunden vor einer gewünschten Session eine Terminanfrage stellen, ist nicht "sehr frühzeitig". Vielleicht war das mal so. Vielleicht ist es anders für Kolleginnen, die jeden Tag im Studio sind und deswegen kurzfristig mal Termine annehmen können. Aber niemand in meinem direkten Kolleginnenkreis empfindet am selben Tag oder Vortag als "frühzeitig" ;)
*varium et mutabile semper femina*
https://madame-simone.de/
https://t.me/salonmadame
https://www.studio-s-secret.de/

Re: Unsitte

Fr, 06.Okt 2023, 09:40
Madame_Simone hat geschrieben:
Fr, 06.Okt 2023, 08:46
Spannend. Im Thread hier wird sich darüber beschwert, dass Damen während einer Session Nachrichten beantworten oder telefonieren, und ein paar Seiten weiter wird sich darüber beschwert, dass sie es nicht tun. Ja was denn nun? Können wir es euch eigentlich recht machen?



Achja - einen Tag oder mehrere Stunden vor einer gewünschten Session eine Terminanfrage stellen, ist nicht "sehr frühzeitig". Vielleicht war das mal so. Vielleicht ist es anders für Kolleginnen, die jeden Tag im Studio sind und deswegen kurzfristig mal Termine annehmen können. Aber niemand in meinem direkten Kolleginnenkreis empfindet am selben Tag oder Vortag als "frühzeitig" ;)
Es ist sehr lange her - niemand hatte schon Internet - da versuchte ich bei einer Dame in Bonn telefonisch einen spanking-Termin eine Woche im Voraus zu buchen.
Die Dame lehnte ab. Als ich fragte warum, meinte sie, dass niemand so lange vorher seine sexuellen Bedürfnisse richtig einschätzen könne.

Sooo verschieden sind wir Menschen.


Ich selber möchte nicht, dass eine Dame während der Session mit mir an ihr Handy geht. Das törnt gewaltig ab.


so long


naughtyBoy winke winke
Richtig gut wird´s nur, wenn das Herz dahinter steht!
oder
Wenn du liebst, was du tust, wirst du nie wieder in deinem Leben arbeiten (Konfuzius)

Re: Unsitte

Fr, 06.Okt 2023, 10:26
Madame_Simone hat geschrieben:
Fr, 06.Okt 2023, 08:46
Spannend. Im Thread hier wird sich darüber beschwert, dass Damen während einer Session Nachrichten beantworten oder telefonieren, und ein paar Seiten weiter wird sich darüber beschwert, dass sie es nicht tun. Ja was denn nun? Können wir es euch eigentlich recht machen?

Achja - einen Tag oder mehrere Stunden vor einer gewünschten Session eine Terminanfrage stellen, ist nicht "sehr frühzeitig". Vielleicht war das mal so. Vielleicht ist es anders für Kolleginnen, die jeden Tag im Studio sind und deswegen kurzfristig mal Termine annehmen können. Aber niemand in meinem direkten Kolleginnenkreis empfindet am selben Tag oder Vortag als "frühzeitig" ;)
Hallo Madame Simone
ich denke niemand möchte während einer Session eine Störung durch Telefonate oder sonstiges. Aber nach einer Session (Kurzsession) oder in einer kleinen Sessionpause (bei Langzeit) kann die Dame kurz Nachrichten beantworten. Die Beantwortung sollte sehr diskret sein, so dass der Gast nichts mitbekommt. (ist mit der heutigen Technik alles möglich)
Eine Beantwortung in 3-4 Stunden an einem Studiotag halte ich für angemessen. Die Höflichkeit setzt eine Beantwortung voraus.
Freundlichkeit und Höflichkeit schaden nie, denn es könnte ja der Stammgast von morgen sein.
Es reichen ja ein paar freundliche Klauseln.

zu frühzeitig:
Jeder hat verschiedene Gegebenheiten in Bezug auf verfügbare Zeit und Flexibilität, dies ist auch gut so.
Falls eine Dame nur mit einem Vorlauf von Tagen oder Wochen Termine annimmt, und dies auch deutlich kommuniziert ist das auch in Ordnung.
Es gibt auch andere die flexiblerer agieren können.
Ich kann meine Lust leider nicht für einen längeren Zeitraum planen, daher kommen für mich Damen die einen großen zeitlichen Vorlauf benötigen nicht in Frage.

Re: Unsitte

Fr, 06.Okt 2023, 11:19
gummmmi hat geschrieben:
Do, 05.Okt 2023, 07:17
Zu diesem Thema "Unsitte" gebe ich auch mein Senf ab.
Mehrere male habe ich folgende Erfahrung gemacht:
Auf elektronischem Weg (SMS, Whatsapp oder email ) habe ich bei Damen sehr frühzeitig (ein Tag oder viele Stunden vor dem Termin) ein Termin angefragt.
Es kam lange Zeit( viele Stunden) keine Antwort. Erst kurz, halbe Stunde bis einer Stunde, vor dem Wunschtermin kam eine Terminbestätigung. Da ich jedes mal eine längere Anfahrt gehabt hätte, konnte ich diese Termine nicht wahr nehmen. Ich war sehr verärgert über dieses Terminmanagement und habe mich erst später gemeldet.
Manche Damen waren dann sehr unfreundlich und verärgert.
Es waren keine Erstkontakte ich kannte die Damen bereits und Ihre Sessions waren auch sehr gut.
Da sich die Damen für eine Antwort sehr viel Zeit gelassen haben, habe ich mir auch viel Zeit gelassen. Die Damen sind meiner Meinung nach zu recht auf Ihrem Termin sitzengeblieben.
Es gibt natürlich immer Gründe wieso man sich nicht schnell melden kann, aber von dem gegenüber kann man nicht erwarten, dass er sofort vor der Tür steht.
Falls die Damen die Kontaktaufnahme nur auf elektronischem Wege anbieten sollten diese auch in einer angemessenen Zeit antworten.
Ich würde mal schätzen, dass man sich so 3-4 Tage vor der Session um den Termin kümmern sollte. Bekannte und reisende Dominas sind ja oft nur wenige Tage im Ort und Manche buchen ja auch längere Sessions über 2 oder 4 Stunden. Da kann ein Tag schnell voll sein. Wenn man kurzfristiger anfragt ist es halt Glücksache ob noch ein Termin frei ist.
Ich frage rechtzeitig an und wenn länger keine Antwort kommt, kann es eben sein, dass ich auch schon was vorhabe, dann sage ich eine eventuelle Zusage aber auch sofort ab und verzögere nicht aus "Rache" die Antwort. Ist doch kindisch! Vor Kurzem hat mir eine Dame geschrieben, sie wisse erst einen Tag vorher ob sie noch einen Termin frei habe. Da ist genau das passiert, dass ich dann zwischenzeitlich was Anderes vorhatte. Ist dann eben so.

Re: Unsitte

Fr, 06.Okt 2023, 14:37
@Madame_Simone :

Ich denke der Grossteil der Männer wird es nicht wollen das sich die Dame während dessen um den nächsten Termin kümmert:-) Ich auf jeden Fall wünsche mir da eher die Konzentration auf meine Wenigkeit.

Re: Unsitte

Di, 10.Okt 2023, 08:37
slave79de hat geschrieben:
Fr, 06.Okt 2023, 14:37
@Madame_Simone :

Ich denke der Grossteil der Männer wird es nicht wollen das sich die Dame während dessen um den nächsten Termin kümmert:-) Ich auf jeden Fall wünsche mir da eher die Konzentration auf meine Wenigkeit.
Der Schreiber hat einfach getrollt, nicht mehr und nicht weniger.
Falls es noch jemand gibt, der den Begriff nicht kennt -> https://de.wikipedia.org/wiki/Troll_%28Netzkultur%29
Alles hier immer SAFE! Switcher (a/p), All-Rounder(fetisch.de) & Hetero, spielt gerne mit Profis & privaten Frauen!
Frauen, die keine "unterdrückten" Anrufe annehmen, werden nicht berücksichtigt!
Nur privat hier.

Re: Unsitte

Di, 28.Nov 2023, 15:08
Das Beste wäre doch, man würde den kompletten Tribut im Vorfeld bezahlen, ganz gleich ob Erst- oder Stammgast. Die Ladies müssen sich nicht mit dem ganzen Bargeld durch die Gegend schleppend belasten und es nimmt beim Termin auch so ein wenig den Touch des ich bezahle dich, also mach" weg. Man kann sich völlig ohne das Geschäftliche auf einen wunderbaren Termin einlassen.

Und wenn dann jemand absagt, weil er krank ist, kann man mit der Dame ganz sicher irgendein Arrangement treffen. Ein völlige Rückerstattung würde ich ausschließen, gibt es bei Krankheiten auch nicht immer und überall. Wegen mir ähnlich wie in Hotels mit Stornofristen, wie an anderer Stelle hier schon geschrieben, so dass die Dame entsprechend umdisponieren kann.

Und wenn dann einer die Unsitte pflegt und einfach nicht erscheint - leicht verdientes Geld für die Dame.

Re: Unsitte

Mi, 29.Nov 2023, 12:43
Tanja_Zofe hat geschrieben:
Di, 28.Nov 2023, 15:08
Das Beste wäre doch, man würde den kompletten Tribut im Vorfeld bezahlen, ganz gleich ob Erst- oder Stammgast. Die Ladies müssen sich nicht mit dem ganzen Bargeld durch die Gegend schleppend belasten und es nimmt beim Termin auch so ein wenig den Touch des ich bezahle dich, also mach" weg. Man kann sich völlig ohne das Geschäftliche auf einen wunderbaren Termin einlassen.

Und wenn dann jemand absagt, weil er krank ist, kann man mit der Dame ganz sicher irgendein Arrangement treffen. Ein völlige Rückerstattung würde ich ausschließen, gibt es bei Krankheiten auch nicht immer und überall. Wegen mir ähnlich wie in Hotels mit Stornofristen, wie an anderer Stelle hier schon geschrieben, so dass die Dame entsprechend umdisponieren kann.

Und wenn dann einer die Unsitte pflegt und einfach nicht erscheint - leicht verdientes Geld für die Dame.
Ui, also ich würde das (für mich persönlich, versteht sich) nicht befürworten. Zwar verstehe ich, dass das ein bisschen das Gefühl von "SM gegen Geld" nimmt, wenn man sich nicht mehr mit der Geldübergabe beschäftigen muss, aber ich persönlich lehne eine komplette Vorkasse für mich ab. Mir reicht bei neuen Gästen eine Anzahlung, um den Termin verbindlich zu reservieren. Es ist das eine, 50€ für eine Stunde anzuzahlen und wenn nicht rechtzeitig abgesagt wird (bei mir mind. 24 Stunden vorab), dann halt auf das Geld verzichten zu müssen. Aber das gesamte Honorar? Da muss man schon einen sehr großen Vertrauensvorschuss von potentiellen Gästen erwarten. Ich persönlich möchte nicht unnötig Ping Pong mit Geld machen und das in meiner Buchhaltung festhalten müssen. Wenn ich hier und da mal eine Anzahlung zurück erstatte, weil der Termin ordentlich abgesagt wurde und nicht verschoben werden konnte, dann ist das noch vertretbar. Aber größere Summen hin und her zu überweisen, das wäre mir auch einfach zu viel Aufwand. Eine komplette vorab Überweisung nehme ich allenfalls von Stammgästen an, die nicht gerne größere Summen Bargeld mit sich herum schleppen, weil ich da in der Regel nicht mit Terminabsagen, sondern allenfalls Verschiebungen zu tun habe. Dabei handelt es sich allerdings auch selten um Termine von nur 60 Minuten. Dann bleibt das bezahlte Geld halt bis zu dem nächsten Termin unberührt auf meinem Konto.
Und zum Thema "leicht verdientes Geld" - na ich weiß nicht. Das Misstrauen bei Anzahlungen ist jetzt schon sehr groß. Egal wie deutlich man die Modalitäten zu Anzahlungen vorab bespricht - es wird immer Menschen geben, die am selben Tag oder kurz vor der Session absagen, und sich dann wundern warum sie ihren Fuffi los sind. Das führt dazu, dass dann unter Umständen von Abzocke etc. gesprochen wird, obwohl die Anzahlungsmodalitäten in schriftlicher Form vorgelegt wurden. Da möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie die Diskussion in Foren wie diesem hier aussähe, wenn jemand plötzlich bei einer kurzfristigen Absage einen kompletten Tribut verpuffen sieht, weil er (oder auch sie) aus lauter Geilheit und Vorfreude die "AGB" nicht gelesen hat und drei Stunden vor der Session absagt. ;)

Man muss es doch auch mal objektiv sehen - Anzahlungen bei Erstterminen sind mittlerweile üblich, aus Gründen. Wobei es natürlich auch Kolleg*innen gibt, die noch darauf verzichten (können). Dabei handelt es sich nur um einen kleinen Teil des Tributs, und Anzahlungen von Stammgästen oder zumindest Gästen die bereits mehrfach bei einem zu Besuch waren, sind doch eher unüblich (warum auch, die Personen haben sich ja als zuverlässig erwiesen). Das muss reichen. Wir bekommen von unseren neuen Gästen damit bereits einen Vertrauensvorschuss. Das jetzt auszureizen und auf den gesamten Tribut auszuweiten, halte ich für unrealistisch. Muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Wenn das als Vereinbarung zwischen Anbieterin und Gästen gut klappt - go for it. Für mich ist das nix.
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