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Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Di, 12.Mai 2020, 19:53
In der derzeitigen Covid-Situation verschieben sich die möglichen Aktionen ins Internet (Telefonsessions, Cam-Sessions, C2C). So weit, so gut.

Ich habe mich ein bißchen umgesehen und beteilige mich auch aktiv (d.h. zahlend).
Bei Telefonsessions ist der Sprachkontakt allein doch ein bißchen wenig zur Stimulation und als Gegenwert fürs Geld.
Cam-Sessions finde ich gut: Frau ist im Bild zu sehen und im Ton zu hören und kann auch schreiben (entweder sichtbar für alle momentan eingeloggten User oder als PM—Chat, d.h. privat mit einem bestimmten User). Der Mann kommuniziert mit der Frau schreibend.
C2C (Cam-to-Cam) ist eine Videokonferenz - beide sehen und hören sich. Ist am besten.
So weit, so gut.

Warum ich mich jetzt aufrege und das hier schreibe?
C2C erfordert auch ein großes Vertrauen auf Seiten des Kunden. Ich will nicht, daß meine Videokonferenz mitgeschnitten wird und dann vielleicht irgendwann im Internet irgendwo auftaucht. Da habe ich mich dann sehr gefreut, daß eine mir aus dem DoFo bekannte und sehr respektierte Lady auf einem C2C-Portal neu auftauchte. So weit, so gut.

Dann mußte ich sehen, daß sie auch das Findom-Thema anbietet. Hallo! Das ist für mich persönlich immer ein absolutes Ausschlußkriterium. Und das wirkt nach. Auch wenn wieder reale Sessions möglich werden: Kann ich einer Lady, die z.B. auch Hypnosen anbietet, das nötige Vertrauen entgegenbringen, wenn sie andererseits kaltlächelnd (meine Interpretation) einer finanziellen Abzocke nicht abgeneigt ist?

Liebe Ladies, bitte laßt Werbung für: Geldherrin / Money Mistress / Cash Queen / Financial Dominatrix / Cash&Go / Melkline / Ignoline / Abzockline / Findom (alles Begriffe aus tatsächlichen Anzeigen!) weg, wenn ihr jemals wieder von normalen Kunden ernst genommen werden wollt. Wenn ihr unbedingt meint, Einnahmen aus diesem Segment abgreifen zu müssen, dann legt euch dafür bitte einen anderen Namen / eine andere Identität / einen anderen Werbeauftritt zu.

Howgh. Ich habe gesprochen.


P.S.: Ich will jetzt hier keine Namen von Portalen oder von Personen nennen. Mir geht’s ums Prinzip.
P.P.S.: Falls sich jemand daran stört, daß ich den Text nicht m/w/d gegendert habe: So ist das Leben.
Frage: "Leiden Sie unter Perversionen?"
Antwort: "Nein, ich geniesse sie!"

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Di, 12.Mai 2020, 20:28
Sehr schöne Einlassung, sowas würde ich hier gern mehr lesen!
Ich habe mich im Digital-Bizarr-Bereich auch umgeschaut und ein paar interessante Beobachtungen gemacht. Ansatzweise hier auch schon berichtet.

Noch nicht beschäftigt habe ich mich mit den downgelockten Analog-Dominas, teilweise auch solchen die ich gut und/oder sympathisch finde, die nun den etablierten Digital-Dominas ins Revier drängen. Ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht, käme mir vor wie der Tiger King..

Mache ich aber vielleicht noch, und wenn mir dann noch ein paar richtig bescheuerte aber sehr lustige Formulierungen einfallen dann schreib ich auch nochmal nen Essay :)

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Di, 12.Mai 2020, 21:30
standardabweichung hat geschrieben:
Di, 12.Mai 2020, 19:53
Wenn ihr unbedingt meint, Einnahmen aus diesem Segment abgreifen zu müssen, dann legt euch dafür bitte einen anderen Namen / eine andere Identität / einen anderen Werbeauftritt zu.
Und das wäre dann seriöser für dich? Oder ist es für dich dann psychologisch leichter, wenn Lady XY reale Sessions anbietet und Lady YX die FinDom ist?

Gruß

Meriten
Was du nicht willst, das man dir tu,
das füg auch keinem anderen zu
(es sei denn, dein Partner ist maso)

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 07:46
Grundsätzlich denke ich da wie @standardabweichung - nur, in Zeiten wie diesen, wenn die Studios geschlossen sind und es nicht klar ist, wann und in welcher Form es wieder weitergeht, finde ich es schon legitim, auch das „Findom-Segment“ zu bedienen, zumal es ja offensichtlich Sklaven (?!?) gibt, die auf so etwas abfahren. Wir müssen alle irgendwie schauen, dass wir finanziell überleben und durch diese Zeiten kommen.

Ich jedenfalls würde das keiner Lady verübeln und auch bei einer temporären Corona-Findom nachher gerne wieder reale Sessions buchen.

Beste Grüße
sub marine

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 07:54
Wir haben Zeiten eines rechtfertigenden Notstandes. So recht der Threadverfasser im Kern auch hat, desto mehr ist mir persönlich wichtig, dass in wieder normalen Zeiten die Moneydomse ganz weit wieder ins Nähkästchen verschwindet. Jede kann natürlich machen, was sie will, aber nicht nur bei mir kommt - in normalen Zeiten - sowas gar nicht gut.
Klar ist aber auch, dass alles freiwillig ist und wer das nicht will, muss ja nur den Mund aufmachen. Frau wird das dann sicher zurückstellen.




DomHunter
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Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 09:57
Meriten hat geschrieben:
Di, 12.Mai 2020, 21:30
Und das wäre dann seriöser für dich? Oder ist es für dich dann psychologisch leichter, wenn Lady XY reale Sessions anbietet und Lady YX die FinDom ist?

Kurze Antwort:
Ja, das macht einen Unterschied für mich.

Lange Antwort:

Zuerst einmal eine allgemein formulierte Bemerkung zu einer Marktsituation mit Angebot und Nachfrage: Der Anbieter überlegt sich, wer seine Kundengruppen sind und wie er sie mit zielgruppengerechten Produkten und Maßnahmen erreicht und überzeugt. Der Nachfrager entscheidet, ob er sich durch das Angebot angesprochen fühlt. In einer Angebotswirtschaft ist es durchaus eine Herausforderung, Kunden zu gewinnen.

Konkret zu BDSM: Auch wenn ich mich innerhalb einer BDSM-Session gerne dominieren lasse: Ich bin als Nachfrager von BDSM-Dienstleistungen vorher erst einmal durchaus anspruchsvoll, wie ich von einem Angebot überzeugt werden will. BDSM erfordert Vertrauen. In der Liste der Dinge, die *mir* die Lady anbietet, will ich nicht sehen, daß sie mich (sinngemäß) auch gerne hemmungslos ohne objektiv angemessene Gegenleistung abzocken würde.
Mit meinen BDSM-Vorlieben bin ich nicht allein auf dieser Welt. Und ich denke, mit meiner starken Abneigung gegen die Findom-Thematik auch nicht.

Ich ahne, daß eine Lady in ihrem Leben und in ihrem Beruf vieles tut, was nicht meinem persönlichen Geschmack entspricht. Das ist ok und völlig normal, und ja, das will ich eben einfach nicht auf die Nase gebunden bekommen.
Zielgruppengerechtes Marketing erfordert von einer Lady auch keine „Persönlichkeitsspaltung“. So wie jeder Mensch in seinem familiären Bereich, in seinem sozialen Umfeld und in seinem Beruf eine Anzahl von unterschiedliche Rollen ausfüllt und dabei ganz unterschiedlich agiert, so gibt es überall im Geschäftsleben unterschiedliche Ansätze für unterschiedliche Kundengruppen.

Einige andere Kommentare haben darauf hingewiesen, daß die momentane Situation mit Umsatzausfällen für die Ladies eine besondere Herausforderung ist. Das ist sicher so. Ich sehe die Situation allerdings nicht hoffnungslos pessimistisch.
Mal als Beispiel: Es gibt „kostenlose“ Cam-Websites, da kann man eine ganze Menge kostenlos sehen. Wenn man sich anmeldet und bezahlt, kann man noch ein bißchen mehr sehen und interagieren. Erstens: Es gibt eine große Zahl von Besuchern, die sich angemeldet haben und Geld ausgeben. Zweitens: Auch im kostenlosen Teil des Angebots gibt es Besucher, die aus Begeisterung und als Anerkennung des Dargebotenen Geld in Form von Tips (Trinkgeld) ausgeben.
Ich denke, die Bereitschaft Geld auszugeben, ist im BDSM- und ganz allgemein im Erotik-Bereich unverändert vorhanden. Und überhaupt ist in unserer Gesellschaft eine Bereitschaft vorhanden, Geld in die Hand zu nehmen, für Dinge, denen man positiv gegenüber steht (siehe den ganzen Crowdfunding-Bereich).

Es ist sicher ein gewisse Herausforderung für Ladies, für sich aus einer Zahlungsbereitschaft konkrete Einnahmen zu generieren. Zweck meines Postings war, auf die Gefahr hinzuweisen, daß Ladies „das, was sie mit den Händen mühevoll aufgebaut haben, mit dem Arsch wieder einreißen“ könnten.
Frage: "Leiden Sie unter Perversionen?"
Antwort: "Nein, ich geniesse sie!"

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 10:48
Noch ein Hinweis für die Ladies zur Generierung von Einnahmen:

Normalerweise spielt sich das BDSM-Geschehen wohl hauptsächlich in Wohnortnähe ab.
Der derzeitige Wegfall der Realtreffen bietet nun den Ladies die Chance, ortsunabhängig Neukunden für Telefon/Cam/Online-Sessions zu gewinnen. Stichwort: „Mich fasziniert Lady XYZ, aber wegen der räumlichen Entfernung würden wir nie real zusammenkommen. Aber per elektronischer Kommunikation, wo Entfernung keine Rolle spielt, mach ich jetzt mal eine Telefon/Cam/Online-Session mit ihr.
Frage: "Leiden Sie unter Perversionen?"
Antwort: "Nein, ich geniesse sie!"

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 12:51
Meine bescheidene Meinung zu dem Thema ist relativ eindeutig: Erlaubt ist, was Spaß macht. Ich finde, jedem geneigten Kunden/Gast sollte man in der Hinsicht ein gewisses Maß an Eigenverantwortung zutrauen. Ja, ich habe auch Spaß daran für meine Lady Geld auszugeben, ohne unbedingt dafür etwas zu bekommen - außer eben Ihre Aufmerksamkeit. Bei mir funktioniert das allerdings nur, wenn ich das Gefühl habe, dass hinter alldem keine Massenabfertigung steckt. Wenn ich allerdings eine Domina kenne und ich sie wirklich mag, dann kann es durchaus sein, dass ich mich dazu verleiten lasse, über die Session hinaus Geld für Sie auszugeben. Sei es für einen Schuhkauf, einen Gutschein oder was auch immer.

Wenn eine Dame allerdings aktiv damit wirbt und es offensichtlich sehr viele Männer anspricht, dann ist für mich der Reiz weg. Die Beliebigkeit spielt hier für mich eine sehr große Rolle und würde mich folglich abturnen.
Bello e impossibile

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 13:07
Die Problematik ist doch, dass der Markt für Telefon/Cam/Online-Sessions viel viel kleiner ist als für "reale Sessions" und die langjährigen Nutzer und Liebhaber dieser Dienstleistungen sind in einer Niche und bleiben vermutlich dort wo sie auch vor Corona waren. Das der normale "real life Kunde" jetzt plötzlich solche Dienstleistungen im grossen Umfange in Anspruch nimmt, denke ich eher weniger, wenn schon gibt es vermutlich einige, die Telefon/Camin Anspruch nehmen um "ihre" Domina zu unterstützen - dies würde ich mir z.B. überlegen.

Die Umsätze in diesem Bereich sind vermutlich sehr gering sind und können das normale Einkommen kaum ersetzten, aber da können mir ja Damen, die dies tun, widersprechen. Aber dass Hans Muster aus Hamburg eine CAM Session mit einer unbekannten Domina X aus Stuttgart bucht, sehe ich eher als gering an - dies zu überregional. Aber möglicherweise schliesse ich von mich auf die Allgemeinheit und die neu generierten Umsätze von einigen Damen sind substantiell.

Was sicherlich zugenommen hat, ist der Konsum von BDSM-Filmen, aber ob die Payseiten oder kostenpflichtigen Downloads von Filmen von aktiven Damen und Studios, wie dem Avalon in Berlin, Madame Catarina, etc. stark zugelegt haben, weiss ich nicht. Es gibt ja soviel gratis und viele haben ja die "Geiz ist Geil"-Mentalität, auch wenn es nicht ganz legal ist ...

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 13:35
Ein Beispiel einer Domina bei einer Plattform mit monatlichen Zahlungen:
30 Dollar monatlich mal über 500 Abonnenten (abzüglich dem Anteil der Plattform).
Und das ist nur eine Online-Einnahmequelle dieser Domina.

Man kann Online schon ein sehr erfolgreiches Business aufbauen. Die Zahl der Arbeitsstunden im Studio ist begrenzt. Die Zahl der Abonnenten und verkauften Videos ist im Internet quasi unbegrenzt.

Richtig ist aber auch, dass die Spanne enorm ist. Für manche Damen ist es ein Tropfen auf den heißen Stein und für andere ist es mehr, als sie jemals im Studio hätten verdienen können.

Grüße

Meriten
Was du nicht willst, das man dir tu,
das füg auch keinem anderen zu
(es sei denn, dein Partner ist maso)

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 18:54
Ich sehe das differenziert. Zum Einen ist es nicht leicht, eine wirklich erfolgreiche Onlinepräsenz aufzubauen. da gehört sehr viel Arbeit (Fotosessions, Videodrehs, schlüssiges Konzept, technisches Equipment) dazu. Bis eine Lady so weit ist, dass sie 30$ mal 500 pro Monat einnehmen kann, hat sie jahrelang investieren müssen, das stampft man nicht einfach so aus dem Boden und das ist auch z.B. bei Onlyfans eine ziemliche Ausnahme.

Darüber hinaus muss auch da permanent geworben werden, denn der Anteil der Einmonats-User ist in Relation zu den Stammabonnenten normalerweise sehr hoch - was ich übrigens auch aus meinem eigenen Online-Verhalten rückschließen kann.

Der andere Punkt - die Findomseite. Es gibt da sicher Nachfrage - und alleine daraus, dass eine Lady harte Ansagen in ihre Präsenz schreibt, sollte man nicht schließen, dass sie es wirklich macht. Sehr vieles ist auch in dem Bereich Kopfkino und die Unmenge an einschlägigen Videos beweist auch, dass es durchaus ein umsatzträchtiges Segment sein dürfte. Aber in diese Portale kommt man eben nur hinein, wenn man sich entsprechend darstellt. Das, was dort markig angepriesen wird, findet nur in Ausnahmefällen tatsächlich statt (trotz RTL-Berichten). Und wenn, dann eher bei den unzähligen Möchtegernmädels, die sich in dieser Szene herumtreiben.

Ich kann in der heutigen Situation keiner Lady verdenken, wenn sie angesichts Arbeitsverbot und wirtschaftlicher Lage versucht, alle Verdienstmöglichkeiten auszunutzen. Es ist sicher etwas überspitzt, aber was sollte uns lieber sein: Eine Lady, die uns durch Findom-Einnahmen auch nach Corona noch Freude bereiten kann oder eine Lady, die mangels Einnahmen aufgeben musste und bei Rewe an der Kasse sitzt?

Schließlich muss ja niemand das Angebot annehmen. Und mal ganz im Ernst: Wenn eine Lady gut mit der Peitsche umgeht, ist es dann für Flagellanten ein Grund, nicht zu ihr zu gehen, weil sie auch Toilettenpraktiken anbietet?

Und noch ein Wort zu C2C - es gibt da noch einen Aspekt neben dem Vertrauen und der heißt Datensicherheit. Sowohl auf meinem eigenen PC als auch auf dem der Dame oder beim Portaldienstleister ist es zumindest denkbar, dass ein Hacker vertrauliche Mitschnitte abgreift. Wahrscheinlich ist die Gefahr nicht sehr groß, aber ich würde sie auch nicht einfach von der Hand weisen. Deshalb habe ich bisher von C2C generell die Finger gelassen, aber das muss natürlich auch jeder für sich entscheiden.

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 18:57
Hallo :- )

Nur mal am Rande. Ich kann die Bedenken und Einlassungen bzgl Findom etc voll nachvollziehen. Fuer mich persönlich im Grunde ein absolutes No-Go, wenn man sich nicht kennt. Es mag ein starker Fetisch sein für den ein oder anderen. Gut ist. Wenn das Konto es denn erlaubt und die Neigung dergestalt ist.

Tatsache ist zunaechst mal, dass bei den meisten gängigen C2C Portalen höchstens 25%-30% ( wenn ueberhaupt) des Minutentarifs bei der Dienstleisterin ankommt... Was verhaeltmismaessig dreist erscheint. Oder ?

Findom mag eine legitime SM Spielart sein, und warum sollte eine Dienstleisterin so etwas nicht auch bedienen. Per se macht dies für mich kein Ausschlusskriterium aus. Und ich denke, ich merke sowas sehr schnell, im Sinne von , in diese Richtung soll es gehen.

Ne, nicht mein Fetisch. Preisleistungmeganegativ.

Andererseits, Individuelles Kopfkino bedienen lassend, gegen C2C Entgeld... wenn es passt... Wieso nicht ?

Beispiele serioeser Online Erziehung gibt es viele... Kein Ersatz für eine Session... Jo. Wissen wir alle.... Besser als ein SM clip ?

Oh ja, anytime..., mit ein wenig Umsicht und Vorsicht und....

LG Moro
Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

Mi, 13.Mai 2020, 21:24
Ich persönlich halte von finanzieller Dominanz nicht so viel, aber ich halte es da wie Reisender: Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Wenn ihr keinen Kaviar mögt, dann lasst ihr es euch nicht in den Rachen zwingen. Wenn ihr nicht maso seid, dann lasst ihr euch nicht endlos verprügeln. Wenn ihr nicht mit Herzblut Geldschweinchen seid, dann lasst ihr euch nicht ausnehmen. Ihr lasst euch eure Neigung aber nicht ausreden, und meiner Meinung nach solltet ihr das weder bei den Inanspruchnehmern dieser Dienstleistung noch bei den Damen tun. Klar scheint das erst mal ein easy Job zu sein, und mal ernsthaft, wer möchte denn nicht so eine Kombination aus Minimal- und Maximalprinzip für sein täglich Brot haben, ergo wenig Arbeiten für viel Geld? Ihr würdet euch selbst belügen, wenn ihr die Hand hebt und sagt:"Ich nicht!"
Man kann da durchaus zwischen irgendwelchen Gören unterscheiden, die davon mal in der Bravo gelesen haben und es jetzt ganz fresh finden das mal auszuprobieren, und zwischen in ihren gewählten Spielarten (ja, da kann halt eben auch Money Domination zugehören) versierten und zu einem authentischen Spiel fähigen Dominas. Die Eigenverantwortung, von der ihr überzeugt seid sie selbst zu haben, solltet ihr auch anderen zutrauen - da ende ich mal wie ich begonnen habe - so wie Reisender sagte.
"So where do you live, anyway?" - "Mostly in my head."

Re: Liebe Ladies, wißt ihr, was ihr da tut?

So, 31.Mai 2020, 22:39
slave79de hat geschrieben:
So, 31.Mai 2020, 13:05
Für mich hat das ganze eine bereinigende Wirkung. Die Dominas die nun plötzlich zur Findom mutieren, fliegen aus meiner "Watchlist".
Die Findoms sind bei mir schon immer von der Liste geflogen, da einfach unseriös und zudem ethisch sowie moralisch verwerflich. Es gibt einfach im Leben Dinge die man nicht macht, dazu zählt bei mir jegliche Art von Findom.
VG
JD
Antworten

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