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Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Do, 09.Feb 2017, 19:06
Nun ja, ich schmeiße mal ein paar weitere Gedanken in den Raum.

Ein Szenario:

Die Technik hat sich rasend schnell weiter entwickelt - Sexkammern erlauben es, jeden Menschen zu verkabeln und ihm mental intensivste sexuelle Erlebnisse zu Teil werden zu lassen. Über hypnoseähnlich wirkende Mechanismen, perfekte 3D-Apparaturen und die Verknüpfung mit allen Sinnen wie schmecken, riechen, fühlen kann man nun fast alles erleben ohne Gefährdung der physischen Gesundheit. Psychisch jedoch sorgen diese Apparate für durchaus unterschiedliche Reaktionen.

Prostitutionsgegner aus allen Lagern haben sich durchgesetzt und mit Hinweis auf diese mental perfekte Erlebniswelt reale Prostitution endgültig verboten. Moral Majority hat sich verbündet mit radikalen religiösen Sekten, gutmeinenden Traumtänzern und feministischen Gruppierungen. In der Folge wurde auch Sex im privaten Rahmen zunehmend eingeschränkt und zurückgedrängt. Krankenkassen hofften auf die Ausrottung von Geschlechtskrankheiten - die Liste ließe sich fortsetzen.

Während die Verbote noch sehr breite Zustimmung fanden - die Kammern erlaubten ja jede Form von Ersatz - gingen aber erste Gruppierungen bei den Eingriffen ins private Sexleben wieder in die Opposition.

Danach hat sich alles zersplittert, die einen wettern gegen Sex ohne Zeugungsabsicht während andere von ungezügelten mentalen Orgien träumen oder davon, die biologischen Geschlechterunterschiede mit Hilfe von gentechnischen Eingriffen endgültig zu überwinden.

Nur eine kleine Minderheit weiß überhaupt noch, wie es sich anfühlt die Peitsche zu spüren oder wirklich hilflos gefesselt zu sein - ohne der Kammer den mentalen Befehl zum Ende des Szenarios geben zu können.

Diese Minderheit schließt sich in konspirativen Zirkeln zusammen, muss dabei äußerst vorsichtig sein und ein echtes Doppelleben führen. Eine SM-bedingte Verletzung darf nie aktenkundig werden, denn sonst wird dem Verletzten sein gesellschafts- und krankenversicherungsschädliches Tun eindrucksvoll vor Augen geführt. Sozialschädliche Lebensweisen stehen unter Strafandrohung und dazu gehört neben sexuellen Aktivitäten auch Übergewicht, Magersucht, Extremsport, falsche Ernährung, Alkoholkonsum, Rauchen usw ...

Das organisierte Verbrechen hat sich natürlich dieser Minderheiten bedient. Raumvermieter organisieren leidlich ausgebildete Professionelle, unterwandern gegen horrende Honorare die Prostitutionsverbote, wieder andere Gruppierungen versuchen die Zirkel zu unterwandern und deren Mitglieder zu erpressen - und wie immer haben alle diese Aktivitäten den Einnahmeausfall an anderer Stelle ersetzen können ... zwar gab es Irritationen durch das weltweite totale Bargeldverbot, aber auch dieses hat das Verbrechen nicht lange stoppen können.

Die Sexkammern bleiben also für den Großteil der Bevölkerung der einzige Weg um Sexualität auszuleben. Und die Kammern speichern natürlich alles, jede Fantasie, jedes Szenario - im Zeichen der notwendigen psychischen Überwachung. Um zu verhindern, dass mentale Sexsucht die Macht ergreift, werden die Daten personenbezogen an Krankenkassen etc. geleitet, die Finanzämter überprüfen natürlich die Herkunft der Mittel für jeden mentalen Trip und Arbeitgeber bedienen sich gerne der Sexualprofile um die Eignung von Bewerbern vorab zu überprüfen, schließlich geben diese Auskunft über Kreativität, potentielles Suchtverhalten, Disziplin und andere Eigenschaften.

Es versteht sich von selbst, dass in diesem Szenario der private Besitz von Sexkammern strengstens verboten ist. Kontrollierbar wird das auch weitestgehend durch die Überwachung des Stromverbrauchs. Denn die Steckdose liefert nicht nur Strom - sie liefert ihn nur an Geräte, die sich automatisch beim Versorger einloggen.

Die Inquisition hat sich auf andere Art und Weise wieder eingeschlichen in die moderne Gesellschaft ...

Ein anderes Szenario:

Die Medizin hat erhebliche Fortschritte gemacht - viele Praktiken die man früher als ansteckungsgefährdet und gefährlich erachtet hat, können dank verbesserter Medikamente nun relativ unbedenklich ausgeübt werden.

Die Technik hat sich rasend schnell weiter entwickelt. Qualifizierte und empathische Dominas können ihren Gästen mit Hilfe von 3D-Apparaturen nun noch intensivere Erlebnisse ermöglichen. Trotzdem hat sich herausgestellt, dass kein Apparat die menschliche Empathie und mentale Zuwendung ersetzen kann und dass es für das perfekte mentale Erleben eben doch immer menschliche Gegenüber braucht.

Nach erheblichen gesellschaftlichen Irritationen hat sich letztlich doch mehrheitlich die Einsicht durchgesetzt, dass Prostitution nicht einfach so durch Zufall als das älteste Gewerbe der Welt gilt und dass Verbotenes gerade scharf macht.

Die gute alte Peitsche ist im SM-Bereich nach wie vor unersetzlich und die Vielzahl der Spielzeuge hat noch zugenommen - und dreht sich doch immer wieder um die altbekannten Praktiken. Denn der menschliche Körper hat sich trotz Medizin und Technik nicht wirklich verändert ...

Natürlich passt sich die Psyche der technologischen Entwicklung an. Geschickte und technikversierte Dominas nutzen die Techniksucht ihrer Sklaven und foltern sie mental mit Smartphone-Entzug und Smarthome-Terror per Fernsteuerung. Besonders harte Psychos lassen sogar zu, dass ihre Domina die Kontrolle über ihr selbstfahrendes Fahrzeug übernehmen, so dass die Domina ihren Sklaven jederzeit zu sich steuern kann ...


Und die wahre Entwicklung? Vermutlich irgendwo in der Mitte, aber man kann nie wissen. Ich werd's aufgrund meines Jahrgangs nicht mehr erleben.


Soweit ich hier Anleihen bei meinen Vorgängern gemacht habe (@ Fräulein Eder: Smartphone-Domina, einfach genial winke winke ) bedanke ich mich für die Inspiration.

Gruß vom fan
winke winke

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Fr, 10.Feb 2017, 12:33
fanrheinmain hat geschrieben: Ein anderes Szenario:

Die Medizin hat erhebliche Fortschritte gemacht - viele Praktiken die man früher als ansteckungsgefährdet und gefährlich erachtet hat, können dank verbesserter Medikamente nun relativ unbedenklich ausgeübt werden.
...oder so:
Die Medizin hat erhebliche Fortschritte gemacht - der "Perverse" bekommt eine sog. "Stino-Tablette" und die Neigung ist weg!

Was für eine Horrorvorstellung!

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Fr, 10.Feb 2017, 13:16
Beide Szenarien sind leider gar nicht mehr so abwegig.
So wie wir monentan weltweit Bewegungen gegen die Demokratie erleben, so kann es auch mit der "freien" Sexualität kommen.
Inzwischen wissen doch Google, Facebook, NSA und alle andern Internetfirmen sowie staatlichen Überwachungsorganisatoren, wer hier in diesem Formun und anderen "perversen Foren" tätig ist und wissen auch sonst fast alles über uns und die Sexualität die wir leben.
Oder ist irgendjemand hier noch so blauäugig und glaubt dass er anonym unterwegs ist?
George Orwell's düstere Fantasien werden doch schon lange von der Realität überholt
Man kann leichter ein Atom zertrümmern, als ein Vorurteil

http://www.myblog.de/janus4252

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Fr, 10.Feb 2017, 15:35
moin zusammen ,
über 1984 , mußte ich in der schule reverieren , einiges ist eingetreten .
ABER (und auch da) geht es um gefühl s.o. ..bdsm ohne fühlen ist nicht möglich .
zumindest bei mir , und dafür giebt es zu viele menschen die ;,DAS ; gegühl haben möchten .
sogar , wenn es eine minderheit sein sollte(ist sowieso)
vieleicht traditionell und altmodisch ,
dafür freu ich mich auf herrn schulz .
soviel zur sozialen demokratie ,
vieleicht gibt es bdsm ja auch dabei , oder auch beim kommonismus (gerecht verteilt)
WIRD ES IMMER GEBEN ; WEIL WIR MENSCHEN SIND mit hirn und ........................
mfg

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Fr, 10.Feb 2017, 19:00
leibesübungen hat geschrieben:moin zusammen ,
über 1984 , mußte ich in der schule reverieren , einiges ist eingetreten .
ABER (und auch da) geht es um gefühl s.o. ..bdsm ohne fühlen ist nicht möglich .
zumindest bei mir , und dafür giebt es zu viele menschen die ;,DAS ; gegühl haben möchten .
sogar , wenn es eine minderheit sein sollte(ist sowieso)
vieleicht traditionell und altmodisch ,
dafür freu ich mich auf herrn schulz .
soviel zur sozialen demokratie ,
vieleicht gibt es bdsm ja auch dabei , oder auch beim kommonismus (gerecht verteilt)
WIRD ES IMMER GEBEN ; WEIL WIR MENSCHEN SIND mit hirn und ........................
mfg
Der "Herr Schulz" ist der gleiche unfähige Politiker, wie die Merkel auch, der redet jetzt groß, was er alles besser macht vor den Wahlen, um Stimmen zu bekommen, und nach der Wahl weis er nichts mehr von einer "sozialen Demokratie" denn lustigerweise: regiert ja die SPD bereits, warum machen sie dann nicht jetzt schon alles besser ?... die Politiker sind lauter" Schaumschläger" ausser "blabla" können die nichts..... man kann nur Protest wählen, und wenn es auch noch so eine "schwachsinnige" Partei ist, die man wählt, Hauptsache, man zeigt es den etablierten Parteien bezw. den ganzen unfähigen Politikern: sei es aus der Koalition oder Opposition mal, wie schlecht sie regieren..... soviel zur Politik....

Aber wir sind ja hier im Dominaforum, zurück zum BDSM.....

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Fr, 10.Feb 2017, 19:26
moin ,(zusammen kann ich ja nicht sagen) ,
wie , dom es schon sagte , keine politik .
ich frage mich nur , was dich geritten hat .
für mich ...
ich werde 144jahre alt , vom eifersüchtigen zuhälter auf einer ,nutte,, erschlagen
soviel für die zukunft .
du solltest dir mal gedanken machen und beide ohren , rechts wie links , aufsperren . der nächten DAME mal zeigen ,was du schreibst .
viel spaß dann (bloß für dich keine dunklen haare ,legt dir eine bomb00e)
freiheit wird bleiben , auch in 80 jahren und auch beim bdsm ,
mfg
dafür würde ich auch...............

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Fr, 10.Feb 2017, 21:21
Flagheart hat geschrieben:
leibesübungen hat geschrieben:moin zusammen ,
über 1984 , mußte ich in der schule reverieren , einiges ist eingetreten .
ABER (und auch da) geht es um gefühl s.o. ..bdsm ohne fühlen ist nicht möglich .
zumindest bei mir , und dafür giebt es zu viele menschen die ;,DAS ; gegühl haben möchten .
sogar , wenn es eine minderheit sein sollte(ist sowieso)
vieleicht traditionell und altmodisch ,
dafür freu ich mich auf herrn schulz .
soviel zur sozialen demokratie ,
vieleicht gibt es bdsm ja auch dabei , oder auch beim kommonismus (gerecht verteilt)
WIRD ES IMMER GEBEN ; WEIL WIR MENSCHEN SIND mit hirn und ........................
mfg
Der "Herr Schulz" ist der gleiche unfähige Politiker, wie die Merkel auch, der redet jetzt groß, was er alles besser macht vor den Wahlen, um Stimmen zu bekommen, und nach der Wahl weis er nichts mehr von einer "sozialen Demokratie" denn lustigerweise: regiert ja die SPD bereits, warum machen sie dann nicht jetzt schon alles besser ?... die Politiker sind lauter" Schaumschläger" ausser "blabla" können die nichts..... man kann nur Protest wählen, und wenn es auch noch so eine "schwachsinnige" Partei ist, die man wählt, Hauptsache, man zeigt es den etablierten Parteien bezw. den ganzen unfähigen Politikern: sei es aus der Koalition oder Opposition mal, wie schlecht sie regieren..... soviel zur Politik....

Aber wir sind ja hier im Dominaforum, zurück zum BDSM.....

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart

Ich liebe Deine "Alle scheiße außer mir" - Ergüsse" %puh% %puh%
So furchtbar geht es uns ja in Deutschland nun nicht, alles falsch können unsere gewählten Politiker ja dann doch nicht machen. Wen hättest denn Du lieber als König von Deutschland ? Trump, Orban, Putin, Erdogan ??

Oder anders gefragt, in welchem besseren Land möchtest Du denn leben ?
Viele Grüße , Shimada

Motto : Wenn alle Stricke reißen, dann nimm Handschellen

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Fr, 10.Feb 2017, 23:09
Shimada hat geschrieben:
Flagheart hat geschrieben:
leibesübungen hat geschrieben:moin zusammen ,
über 1984 , mußte ich in der schule reverieren , einiges ist eingetreten .
ABER (und auch da) geht es um gefühl s.o. ..bdsm ohne fühlen ist nicht möglich .
zumindest bei mir , und dafür giebt es zu viele menschen die ;,DAS ; gegühl haben möchten .
sogar , wenn es eine minderheit sein sollte(ist sowieso)
vieleicht traditionell und altmodisch ,
dafür freu ich mich auf herrn schulz .
soviel zur sozialen demokratie ,
vieleicht gibt es bdsm ja auch dabei , oder auch beim kommonismus (gerecht verteilt)
WIRD ES IMMER GEBEN ; WEIL WIR MENSCHEN SIND mit hirn und ........................
mfg
Der "Herr Schulz" ist der gleiche unfähige Politiker, wie die Merkel auch, der redet jetzt groß, was er alles besser macht vor den Wahlen, um Stimmen zu bekommen, und nach der Wahl weis er nichts mehr von einer "sozialen Demokratie" denn lustigerweise: regiert ja die SPD bereits, warum machen sie dann nicht jetzt schon alles besser ?... die Politiker sind lauter" Schaumschläger" ausser "blabla" können die nichts..... man kann nur Protest wählen, und wenn es auch noch so eine "schwachsinnige" Partei ist, die man wählt, Hauptsache, man zeigt es den etablierten Parteien bezw. den ganzen unfähigen Politikern: sei es aus der Koalition oder Opposition mal, wie schlecht sie regieren..... soviel zur Politik....

Aber wir sind ja hier im Dominaforum, zurück zum BDSM.....

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart

Ich liebe Deine "Alle scheiße außer mir" - Ergüsse" %puh% %puh%
So furchtbar geht es uns ja in Deutschland nun nicht, alles falsch können unsere gewählten Politiker ja dann doch nicht machen. Wen hättest denn Du lieber als König von Deutschland ? Trump, Orban, Putin, Erdogan ??

Oder anders gefragt, in welchem besseren Land möchtest Du denn leben ?
In einem Bayern (ohne Deutschland) %lach% ( nur Spaß)

Spaß beiseite: Nein im Ernst:

Mir geht es darum, das ich mir mal wirkliche "Volksvertreter" wünschen würde, die sich wirklich um die Belange des Volkes kümmern, und nicht nur immer davon klug reden, aber nichts tun, und das es in unserem Land auch Armut gibt, wird auch immer vergessen, oder gibt es jetzt plötzlich keine Hartz 4 Empfänger mehr...habe ich da etwas verpasst ? die Schere aus Arm und Reich geht immer weiter auseinander, alles wird teurer aber die Löhne steigen nicht, nur die Steuern steigen, damit sich die Herrn Politiker ihre Diäten erhöhen können....

Und deine Persönlichkeiten, die du da aufzählst, sind ein Indiz dafür, wie schlecht die Politik bereits geworden ist, oder meinst du in den USA, wäre früher so einer wie Trump hingekommen, das ist eben das Armutszeugnis einer schlechten Politik....

Meine Auffassung von einer Politik ist die:, das es ALLEN gut geht, und das sich nicht manche Bereichern und andere bleiben deshalb auf der Strecke....

Und diese Diskussion ist vom eigentlichen schon längst abgewichen, denn mir ging es nur darum das die Gefahr eines radikal-Islamistischen System besteht, und das dies eben sich auch negativ auf BDSM auswirken könnte, und das für diese Islamisten zudem: Frauen der letzte Dreck sind, ist kein Geheimnis. ABER ich liebe Frauen und werde es mit Sicherheit nicht zulassen, das sich solch ein "Islamistischer menschenverachtender Abschaum" bei uns breit macht. Und jede vernünftige Frau, wird mir in diesem Punkt mit Sicherheit auch zu stimmen, das solche Islamisten, jede Form von Frauenrechte zerstören würden, wenn sie das könnten.

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Zuletzt geändert von Flagheart am Sa, 11.Feb 2017, 00:11, insgesamt 1-mal geändert.
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Sa, 11.Feb 2017, 00:02
Also, nixx für Ungut, aber mein Vorschlag wäre, diesen Fred "politikfrei" zu machen, geht doch sonst alles völlig durcheinander...

Ich mach mal einen BDSM-freien Politikfrustfred auf, wo man seinen Unmut über oder Lobreden auf die derzeitige politische Lage in der Republik oder auch woanders, ablassen kann. Dann kann man sich dort beschimpfen, bekämpfen, erniedrigen und disqualifizieren lassen, hat ja vielleicht sogar Fetischcharakter für den einen oder anderen, oder man kann dort auch einfach eine neue Partei gründen :- )

Gruss Moro
Wir spielen alle, wer es weiss, ist klug ( Arthur Schnitzler )

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Sa, 11.Feb 2017, 00:17
moronikus hat geschrieben:Also, nixx für Ungut, aber mein Vorschlag wäre, diesen Fred "politikfrei" zu machen, geht doch sonst alles völlig durcheinander...

Ich mach mal einen BDSM-freien Politikfrustfred auf, wo man seinen Unmut über oder Lobreden auf die derzeitige politische Lage in der Republik oder auch woanders, ablassen kann. Dann kann man sich dort beschimpfen, bekämpfen, erniedrigen und disqualifizieren lassen, hat ja vielleicht sogar Fetischcharakter für den einen oder anderen, oder man kann dort auch einfach eine neue Partei gründen :- )

Gruss Moro
Natürlich bin ich vom eigentlichen Thema abgekommen, das gebe ich gerne zu.....

Das Problem daran ist, das ich schon lange wieder aufs Thema BDSM zurückkehren wollte, aber es gibt eben Leute die diese (politische) Diskussion immer wieder neu befeuern....

Wie gesagt es ging um die Zukunft des BDSM, das diese Diskussion dabei auch ins politische abtriften kann, ist doch logisch, denn der Thread heißt ja auch nicht "die Fetische der Zukunft" oder ?

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Sa, 11.Feb 2017, 00:18
Da wir ja über SM um 2100 reden: in 2100 werden weder Merkel noch Schulz, Putin oder Trump oder sonst irgendeiner der heutigen Politgarde noch leben.

Ich finde diesen ganzen parteipolitischen Kleinkram im Kontext dieser Frage eigentlich völlig irrelevant.

Natürlich ist es so, dass die Frage nach dem SM im Jahr 2100 auch durch technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Normen geprägt sein wird und es ist mir durchaus klar, dass unter anderem politische Weichenstellungen die Richtung prägen werden, aber eben nicht nur.

Was für mich eine Rolle spielt, ist gerade das parteiübergreifende, die Möglichkeit, dass sich über alle ideologischen Grenzen hinweg Bündnisse finden könnten, die sehr wohl zu einer Gefahr werden könnten für die freiheitliche Ausübung von BDSM - die durchaus auch Symbolcharakter für andere Freiheiten haben dürfte.

Konkreter: 1984 ist heute schon überholt - es fühlt sich aber eher unauffällig an wie die schöne neue Welt von Huxley. Schreiben wir das mal fort: durch finanzielle Anreize und psychologisch geschickt gesetzte Incentives gelingt es internationalen Konzernen den Verbraucher zur freiwilligen !!! Akzeptanz immer perfekterer Datensammlungen zu bringen, die dann letztlich dazu genutzt werden, sein Verhalten und seinen Lebensstil nach und nach zu beeinflussen.

2100 ist drei bis vier Generationen weiter. Was wir heute als unvorstellbare Beeinträchtigung empfinden würden, mag unseren Enkeln schon als nahezu selbstverständlich in der Wiege liegen. Man wird in seiner Denkweise durch die Umwelt in der man aufwächst stark geprägt. Auch Gefühl kann man nur vermissen wenn man es kennt - ansonsten kommt höchstens ein diffuses Suchen auf, irgendwie der Gedanke, dass da doch noch was fehlen könnte.

Bereits heute ist so manches realisiert. Rabattkarten? Registrieren genau was der Verbraucher kauft. Personalisierte Handytickets im ÖPNV? Sind halt bequemer als das Automatenticket oder der Kauf beim Fahrer. Blackbox im Auto? Naja, wenn die Versicherung günstiger wird. Bezahlen mit Karte? Ist doch so schön bequem - und hinterlässt riesige Datenmengen ...

Die EU denkt schon drüber nach, nur noch Autos mit automatischer Tempolimiteinhaltung zuzulassen - wenn man dann aus einem Notfall heraus doch mal aus dem brennenden Tunnel schneller fahren müsste, verbrennt man halt ... ist ja Tempolimit.

Fortgeschrieben: wieviel Verhaltenssteuerung werden uns die Konzerne und ihre Verbündeten noch unterjubeln? Immer mit Geiz ist geil oder ähnlich gelagerten Anreizen? Klar, wir regen uns über den Datenschutz auf und merken gar nicht, dass wir über Pillepalle diskutieren und derweil ganz unauffällig und freiwillig ein vielfaches Preis geben. Weil wir das ja unbedingt bei Facebook, via Skype oder sonatwas diskutieren müssen.

Über das Thema der nach Lebenswandel unterschiedlichen Krankenkassenbeiträge wurde auch schon immer mal nachgedacht, vorrangig für Übergewichtige oder Raucher. Einmal eingeführt werden solche Systeme aber immer detailgenauer, das liegt in der Natur der Sache und der Verselbständigung solcher Entwicklungsströmungen. Bald ist das auch alles leicht realisier- und kontrollierbar.

Und dann fragen wir doch mal, wer für Prostitutionsverbote aus welchen Gründen eintreten könnte - und erkennen, dass hier aus unterschiedlichsten Beweggründen, ob moralisch, feministisch, weltanschaulich, religiös sich Koalitionen über alle Parteigrenzen hinweg bilden könnten. Gestützt von den Firmen, die zum Beispiel Sexkammern entwickeln und bauen sowie deren Aktionären.

Klar ist natürlich auch, dass sich die technologische Entwicklung per se nicht aufhalten lässt. Man kann zwar eine Entwicklung eine gewisse Zeit unterbinden, aber früher oder später springen andere auf, holen auf und entwickeln trotzdem. Jede technologische Entwicklung kann zum Segen und zum Fluch werden. Wohin wird die Menschheit in der Nutzung der Zukunftstechnologien steuern?

So etwas wird sich auch nicht in nationalen Parteikränzchen entscheiden, die Weichen werden an ganz anderen Stellen gestellt. Die - internationale - Politik kann jedoch, wenn sie sinnvoll gemanagt wird, entscheidend dafür sein, wie man mit der Technologie umgeht ...

Interessant ist natürlich auch die Frage, wie die in 2100 lebende Bevölkerung die dann herrschenden Bedingungen empfinden wird. Denn die dann lebenden Generationen werde ja hineingeboren in eine ganz anders geprägte Welt. Ich halte es für durchaus denkbar, dass der technologische Entwicklungsprozess dazu führen wird, dass zukünftige Generationen weit weniger Freiheiten haben als wir und damit auch gar kein Problem haben werden ... man wird es ihnen schon verkaufen, ob im Namen der nationalen Sicherheit, der Umwelt, der Ressourcenknappheit oder was auch immer.

Andererseits gibt es immer übergreifende Interessen, die Veränderungen fördern oder für ihre Geschäfte brauchen. Wenn kaum jemand mehr den Alkohol vermisst weil ihn fast keiner mehr kennen gelernt hat, dann wird die organisierte Kriminalität vielleicht versuchen, ihn zu verbreiten und Geschäfte zu machen. Ob legal oder illegal - Wirtschaft und Fortschritt leben auch davon, latente Bedürfnisse zu wecken oder gar Bedürfnisse neu zu erschaffen, die vorher nicht da waren. Auch Revolutionen funktionieren nach dem gleichen Prinzip ...

Ich glaube, dass wir unsere heutigen Erfahrungs- und Denkwelten eben nicht einfach auf 2100 übertragen können. Und daher auch der Versuch, ein eher freies als auch ein aus heutiger Sicht erschreckendes Szenario zu zeichnen.

Nehmen wir als Beispiel mal 2016 minus 84. Wir befinden uns im Jahr 1932 und auf dem damaligen Stand. Und fragen uns hinter vorgehaltener Hand, wie SM im Jahr 2016 gelebt werden könnte?

Und 1984 - übrigens erst 1949 erschienen - fühlt sich doch heute auch schon nicht so fürchterlich an wie es uns beim Lesen damals vorgekommen ist? Wir haben doch vieles als selbstverständlich akzeptiert was als Horror gemeint war ...

Zurück zum SM im Jahr 2100. Sex findet zu 90% im Kopf statt. Ich halte es nicht für abwegig, dass man selbst harten SM mental erlebbar machen kann ohne jegliche physische Verletzung. Wenn man dem Hirn vorspiegeln kann, dass man tatsächlich in einer entsprechenden Situation sei, dann wird es durch die Steuerung der Hormone den Körper in einen Zustand versetzen, der dem realen Leben entspricht. Der Schmerz des Peitschenhiebs könnte dann empfunden werden ohne dass die Peitsche tatsächlich trifft.

Und ja @flyman - auch die "Stino-Tablette" ist natürlich eine denkbare Variante ...

winke winke

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Sa, 11.Feb 2017, 00:28
fanrheinmain hat geschrieben:Da wir ja über SM um 2100 reden: in 2100 werden weder Merkel noch Schulz, Putin oder Trump oder sonst irgendeiner der heutigen Politgarde noch leben.

Ich finde diesen ganzen parteipolitischen Kleinkram im Kontext dieser Frage eigentlich völlig irrelevant.

Natürlich ist es so, dass die Frage nach dem SM im Jahr 2100 auch durch technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Normen geprägt sein wird und es ist mir durchaus klar, dass unter anderem politische Weichenstellungen die Richtung prägen werden, aber eben nicht nur.

Was für mich eine Rolle spielt, ist gerade das parteiübergreifende, die Möglichkeit, dass sich über alle ideologischen Grenzen hinweg Bündnisse finden könnten, die sehr wohl zu einer Gefahr werden könnten für die freiheitliche Ausübung von BDSM - die durchaus auch Symbolcharakter für andere Freiheiten haben dürfte.

Konkreter: 1984 ist heute schon überholt - es fühlt sich aber eher unauffällig an wie die schöne neue Welt von Huxley. Schreiben wir das mal fort: durch finanzielle Anreize und psychologisch geschickt gesetzte Incentives gelingt es internationalen Konzernen den Verbraucher zur freiwilligen !!! Akzeptanz immer perfekterer Datensammlungen zu bringen, die dann letztlich dazu genutzt werden, sein Verhalten und seinen Lebensstil nach und nach zu beeinflussen.

2100 ist drei bis vier Generationen weiter. Was wir heute als unvorstellbare Beeinträchtigung empfinden würden, mag unseren Enkeln schon als nahezu selbstverständlich in der Wiege liegen. Man wird in seiner Denkweise durch die Umwelt in der man aufwächst stark geprägt. Auch Gefühl kann man nur vermissen wenn man es kennt - ansonsten kommt höchstens ein diffuses Suchen auf, irgendwie der Gedanke, dass da doch noch was fehlen könnte.

Bereits heute ist so manches realisiert. Rabattkarten? Registrieren genau was der Verbraucher kauft. Personalisierte Handytickets im ÖPNV? Sind halt bequemer als das Automatenticket oder der Kauf beim Fahrer. Blackbox im Auto? Naja, wenn die Versicherung günstiger wird. Bezahlen mit Karte? Ist doch so schön bequem - und hinterlässt riesige Datenmengen ...

Die EU denkt schon drüber nach, nur noch Autos mit automatischer Tempolimiteinhaltung zuzulassen - wenn man dann aus einem Notfall heraus doch mal aus dem brennenden Tunnel schneller fahren müsste, verbrennt man halt ... ist ja Tempolimit.

Fortgeschrieben: wieviel Verhaltenssteuerung werden uns die Konzerne und ihre Verbündeten noch unterjubeln? Immer mit Geiz ist geil oder ähnlich gelagerten Anreizen? Klar, wir regen uns über den Datenschutz auf und merken gar nicht, dass wir über Pillepalle diskutieren und derweil ganz unauffällig und freiwillig ein vielfaches Preis geben. Weil wir das ja unbedingt bei Facebook, via Skype oder sonatwas diskutieren müssen.

Über das Thema der nach Lebenswandel unterschiedlichen Krankenkassenbeiträge wurde auch schon immer mal nachgedacht, vorrangig für Übergewichtige oder Raucher. Einmal eingeführt werden solche Systeme aber immer detailgenauer, das liegt in der Natur der Sache und der Verselbständigung solcher Entwicklungsströmungen. Bald ist das auch alles leicht realisier- und kontrollierbar.

Und dann fragen wir doch mal, wer für Prostitutionsverbote aus welchen Gründen eintreten könnte - und erkennen, dass hier aus unterschiedlichsten Beweggründen, ob moralisch, feministisch, weltanschaulich, religiös sich Koalitionen über alle Parteigrenzen hinweg bilden könnten. Gestützt von den Firmen, die zum Beispiel Sexkammern entwickeln und bauen sowie deren Aktionären.

Klar ist natürlich auch, dass sich die technologische Entwicklung per se nicht aufhalten lässt. Man kann zwar eine Entwicklung eine gewisse Zeit unterbinden, aber früher oder später springen andere auf, holen auf und entwickeln trotzdem. Jede technologische Entwicklung kann zum Segen und zum Fluch werden. Wohin wird die Menschheit in der Nutzung der Zukunftstechnologien steuern?

So etwas wird sich auch nicht in nationalen Parteikränzchen entscheiden, die Weichen werden an ganz anderen Stellen gestellt. Die - internationale - Politik kann jedoch, wenn sie sinnvoll gemanagt wird, entscheidend dafür sein, wie man mit der Technologie umgeht ...

Interessant ist natürlich auch die Frage, wie die in 2100 lebende Bevölkerung die dann herrschenden Bedingungen empfinden wird. Denn die dann lebenden Generationen werde ja hineingeboren in eine ganz anders geprägte Welt. Ich halte es für durchaus denkbar, dass der technologische Entwicklungsprozess dazu führen wird, dass zukünftige Generationen weit weniger Freiheiten haben als wir und damit auch gar kein Problem haben werden ... man wird es ihnen schon verkaufen, ob im Namen der nationalen Sicherheit, der Umwelt, der Ressourcenknappheit oder was auch immer.

Andererseits gibt es immer übergreifende Interessen, die Veränderungen fördern oder für ihre Geschäfte brauchen. Wenn kaum jemand mehr den Alkohol vermisst weil ihn fast keiner mehr kennen gelernt hat, dann wird die organisierte Kriminalität vielleicht versuchen, ihn zu verbreiten und Geschäfte zu machen. Ob legal oder illegal - Wirtschaft und Fortschritt leben auch davon, latente Bedürfnisse zu wecken oder gar Bedürfnisse neu zu erschaffen, die vorher nicht da waren. Auch Revolutionen funktionieren nach dem gleichen Prinzip ...

Ich glaube, dass wir unsere heutigen Erfahrungs- und Denkwelten eben nicht einfach auf 2100 übertragen können. Und daher auch der Versuch, ein eher freies als auch ein aus heutiger Sicht erschreckendes Szenario zu zeichnen.

Nehmen wir als Beispiel mal 2016 minus 84. Wir befinden uns im Jahr 1932 und auf dem damaligen Stand. Und fragen uns hinter vorgehaltener Hand, wie SM im Jahr 2016 gelebt werden könnte?

Und 1984 - übrigens erst 1949 erschienen - fühlt sich doch heute auch schon nicht so fürchterlich an wie es uns beim Lesen damals vorgekommen ist? Wir haben doch vieles als selbstverständlich akzeptiert was als Horror gemeint war ...

Zurück zum SM im Jahr 2100. Sex findet zu 90% im Kopf statt. Ich halte es nicht für abwegig, dass man selbst harten SM mental erlebbar machen kann ohne jegliche physische Verletzung. Wenn man dem Hirn vorspiegeln kann, dass man tatsächlich in einer entsprechenden Situation sei, dann wird es durch die Steuerung der Hormone den Körper in einen Zustand versetzen, der dem realen Leben entspricht. Der Schmerz des Peitschenhiebs könnte dann empfunden werden ohne dass die Peitsche tatsächlich trifft.

Und ja @flyman - auch die "Stino-Tablette" ist natürlich eine denkbare Variante ...

winke winke
Also ganz ehrlich, wenn interessiert hier die Zukunft im Jahr "2100" da gibt es und doch schon nicht mehr.... die Zukunft die uns interessieren sollte, sollte schon noch die Zukunft sein, die wir auch noch erleben können, die "nahe" Zukunft , nicht die aus der weiten ferne....oder meinst du z.B. im Mittelalter, haben sich die Leute Gedanken gemacht, was mal in tausend Jahren sein würde ? vielleicht gibt es im Jahr 2100 schon gar keine Menschheit mehr, weil ein Meteorit dann alles Leben zerstört hat....über so etwas brauche ich mir doch jetzt keine Gedanken machen.....

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Sa, 11.Feb 2017, 00:31
Flagheart hat geschrieben: Also ganz ehrlich, wenn interessiert hier die Zukunft im Jahr "2100" da gibt es und doch schon nicht mehr.... die Zukunft die uns interessieren sollte, sollte schon noch die Zukunft sein, die wir auch noch erleben können, die "nahe" Zukunft , nicht die aus der weiten ferne....oder meinst du z.B. im Mittelalter, haben sich die Leute Gedanken gemacht, was mal in Tausend Jahren sein würde ? vielleicht gibt es im Jahr 2100 schon gar keine Menschheit mehr, weil ein Meteorit dann alles Leben zerstört hat....über so etwas brauche ich mir doch jetzt keine Gedanken machen.....

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Dann hättest du dich an diesem Thread gar nicht beteiligen sollen, denn die Eingangsfrage des Threads bezog sich auf das Jahr 2100. Wenn dich das nicht interessiert, dann bist du in diesem Thread irgendwie falsch gelandet winke winke

Gruß vom fan winke winke

Re: Wie wird BDSM in der Zukunft aussehen ?

Sa, 11.Feb 2017, 00:37
fanrheinmain hat geschrieben:
Flagheart hat geschrieben: Also ganz ehrlich, wenn interessiert hier die Zukunft im Jahr "2100" da gibt es und doch schon nicht mehr.... die Zukunft die uns interessieren sollte, sollte schon noch die Zukunft sein, die wir auch noch erleben können, die "nahe" Zukunft , nicht die aus der weiten ferne....oder meinst du z.B. im Mittelalter, haben sich die Leute Gedanken gemacht, was mal in Tausend Jahren sein würde ? vielleicht gibt es im Jahr 2100 schon gar keine Menschheit mehr, weil ein Meteorit dann alles Leben zerstört hat....über so etwas brauche ich mir doch jetzt keine Gedanken machen.....

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Dann hättest du dich an diesem Thread gar nicht beteiligen sollen, denn die Eingangsfrage des Threads bezog sich auf das Jahr 2100. Wenn dich das nicht interessiert, dann bist du in diesem Thread irgendwie falsch gelandet winke winke

Gruß vom fan winke winke
Sorry... habe ich gerade erst gesehen, und zugebenermaßen vorher nicht gelesen, weil ich erst spät in den Thread hier eingestiegen bin.....

Denoch geht es doch nicht nur um das Jahr 2100 oder ? zumindest bezieht sich hier nicht jeder Bericht darauf....

Schönen Abend

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm
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