aufgrund der ARD-Sendung vom vergangenen Montag (15.8.) darf ich der Gemeinde etwas würziges mitteilen:
Dort wurde über den Skandal in der Arbeitsagentur berichtet und festgestellt, dass Prostituierte nach deren Legalisierung (siehe Prostitutionsgesetz) jetzt offiziell und legal als Ich-AG vom Arbeitsamt mit etwa 600€ monatlich gefördert werden können. Gewerbschein und Offenlegung der Einkommen gegenüber der Arbeitsagentur und den Finanzbehörden vorausgesetzt.
Ich spinne den Gedanken mal weiter: Es gibt ja die 1-Euro-Jobs. Dann könnten Prostituierte doch auch solche Jobs "zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt" annehmen? Wäre ja das El-Dorado für die Freier und könnten sie die Session für 'nen Euro anbieten etc...
Tolle Aussichten?
Haben denn unsere Damen hier im Forum bereits eine subventionierte Ich-AG gegründet? Wie gesagt: Offenlegung der Einkünfte, Gewerbeschein, Meldung an die Finanzbehörden etc. Die Einkünfte dürfen natürlich eine bestimmte Jahreshöchstgrenze nicht überschreiten. Das Gegenteil ist den Behörden also nachzuweisen, um eine Förderung zu erhalten. Aber selbst bei den im Forum vermuteten "geringfügigen" Tageseinnahmen (die Rede war von 0-300€ seitens parteiischer Poster bzw. seriöser 1500-2500€) wird wohl nichts aus der Förderung, oder doch?
Bisher hat sich keine Dame öffentlich zu ihren Einnahmen geäußert - aus guten Gründen!
Grüße von Gasmaske2






