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Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erleben

Do, 04.Aug 2016, 20:50
Ich habe in einem Forum einen Artikel gelesen, in dem ein - nach eigener Aussage - langjähriger Dominabesucher seine Methode geschildert hat, das Risiko eines Reinfalls zu vermeiden.

Ich halte diese Punkte alles in allem für stimmig, wie denkt ihr darüber?

1. Ich gehe nur zu etablierten Dominas, d.h. Dominas, die seit mindestens 2 Jahren tätig sind.

2. Ich gehe niemals zu Dominas, die einen Betrag verlangen, der deutlich unter dem Durchschnittspreis liegt.

3. Ich gehe nur zu Dominas, die in Anzeigen auch ihr Gesicht zeigen.

4. Ich spreche mindestens 1mal mit der Domina persönlich am Telefon und achte darauf, dass sie ein ausführliches Vorgespräch zusagt.

5. Ich versuche Erfahrungsberichte über die Dame zu finden. Klare Kriterien nicht hinzugehen sind: (1) Hygienemängel, (2) Nichteinhaltung der vereinbarten Zeit und/oder finanzielle Nachforderungen (3) Sicherheitsdefizite, (4) Drogenmissbrauch, (5) Indiskretion, (6) Verwendung von Mobiltelefonen während der Session.

6. Wenn ich ein schlechtes Gefühl nach dem Vorgespräch habe, gehe ich wieder.


Arroganz ist nicht Dominanz

Eine professionelle Domina zu sein geht weit darüber hinaus für die gegebene Dienstleistung Geld zu erhalten

Vulgärsprache in einer Session ist nur dann förderlich wenn sie gezielt und dosiert eingesetzt wird

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Fr, 05.Aug 2016, 09:47
Punkt 7 und 8, also das Vorgespräch sowie auch die schriftliche Variante dessen, bringen nur wenig wenn es dann trotzdem im letzten Drittel der Session heisst, das das tolle ist, das sie ja auf meine Tabus und Wünsche scheissen kann und dann eben doch ihr Ding macht und man z.B. mit Spuren nach Hause geht die 5 Tage lang anhalten. Auch auf meinen Protest hin, hiess es ich solle ihr vertrauen.

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Fr, 05.Aug 2016, 14:23
Die treffendere Überschrift wäre aber vermutlich gewesen "Kriterien zur Auswahl der Domina".

Dass ein Leitfaden eigenes Denken nicht ersetzen kann, sollte jedem klar sein. Dass er aber sehr wohl Orientierung gibt, macht ihn hilfreich.

Ebenso gilt, keine Regel ohne Ausnahme. Abweichende Einzelfallerfahrungen sind möglich, ändern aber an der generellen positiven Bedeutung dieser Kriterien nichts.

Insgesamt ein guter Leitfaden.

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Fr, 05.Aug 2016, 15:00
"Für die Mülltonne" ist hart formuliert.
Ich tendiere auch zu der Meinung, dass eine Dame, die sich über 2 Jahre hält schon etwas mehr draufhaben dürfte als so manche eventuelle Eintagsfliege. Kommt natürlich vor allem auf die Vorliebe an. Wenn ich dran denke wer in meiner Studio-Anfangszeit beim mir z.B. Kliniksessions buchen wollte und auf jede zweite Frage am Telefon ein "kann ich noch nicht", "hab ich noch nie gemacht" oder "was ist das denn? Nie gehört!" bekommen hat duz oh weh oh weh...
Alle 11 Minuten verhaut eine Domina einen Sklaven auf Dominaforum.net...

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Fr, 05.Aug 2016, 16:20
Ich würde auch nicht zu einer Dame gehen, die sich nicht mindestens einige Jahre im Metier gehalten hat, aber dies ist doch individuell. Für einige ist es nicht so wichtig, ob die Dame Erfahrung hat (z.B. wenn die Erziehung im soften Bereich ist) und einige müssen unbedingt immer jemand neues finden und eine neue Dame "entdecken". Wenn man damit zufrieden ist, ist es doch OK.

Das Problem sind diejenigen, die immer wieder unzufrieden aus Sessions kommen, da sie z.B.
- sich kaum Gedanken über die Kritierien, die für sie wichtig sind, machen und einfach nur in der Erregung einen Entscheid treffen,
- extrem auf das äussere schauen und nicht ob die Dame von der Art, Sprache, Behandlung, etc. zu einem passt
- sparen wollen, obwohl sie hohe Ansprüche an Einrichtung, etc. haben,
etc.

Aber es gibt einige, die aus Fehler lernen, andere eben nicht.

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Fr, 05.Aug 2016, 16:25
Hallo,

Ich persönlich habe mir noch nie eine Liste zusammengestellt, wie ich genau bei der Suche nach einer Domina vorgehe....denn ich stöbere durch die Profile im Internet der Damen, und lies mir da alles durch, und schaue mir die Fotos an, da kann man sich ein gutes Bild davon machen, mit welch einer Dame man(n) es zu tun hat... wenn man(n) dann Erfahrung hat auf diesem Sektor, kann man eine Domina sowieso gleich ungefähr einschätzen,

Grundsätzlich sind diese aufgeführten Punkte schon richtig, allerdings halte ich von Erfahrungsberichte nicht arg viel, denn was anderen gefällt und positiv verstanden wird, muss mir persönlich deshalb noch lange nicht gefallen, zudem habe ich auch schon Dominas erlebt, die gut waren aber denoch keine Erfahrungsberichte hatten, oder nur ganz wenige, also an diesem Punkt würde ich nicht festhalten...denoch kann ein Erfahrungsbericht natürlich schon helfen, um ein wenig Einblick zu haben, aber als absolutes Faktum, würde ich das nicht sehen.....

Letztenendes ist es immer eine Sache von gegenseitiger Sympathie, wenn man zu einer Domina geht, bezw. die Chemie muss einfach stimmen

Und natürlich zählt wie in jeder Branche die Erfahrung macht den Unterschied aus, sicher ist eine Domina die ihren Job länger macht besser, wie eine reine Anfängerin, aber das ist ja eine ganz klare Sache....

Schönen Tag

Viele Grüße
Flagheart
Dominanz ist ausdruck von Führungstärke, und nicht von Narzissmus
Man(n) geht lieber zur Domina, und nicht zur Dummina oder Femdumm

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Mi, 10.Aug 2016, 10:51
Mistress Michelle Lady hat eine ausführliche und m.E. gute Anleitung geschrieben, wie man einen Dominabesuch angeht (guide-to-seeing-a-dominatrix). Gilt m.E. nicht nur für Anfänger, sondern für alle - insbesondere interessant sind Schritt 1 und 2, die zum Titel dieses Beitrages passen:
Step 1: WHAT AM I LOOKING FOR?
Step 2: HOW TO CHOOSE A MISTRESS


http://www.michellelacy.com/#!guide-to- ... atrix/ctj5

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Mi, 10.Aug 2016, 12:58
Fehlende Gesichtsbilder würde ich als Kriterium weglassen, weil nicht wenige nebenbei berufstätig sind oder anderweitig Anonymität in deren Privatleben brauchen.

Attraktiv sind sie trotzdem und zu verbergen haben sie im SM auch nichts.

Weiterhin lassen sich m. E. sehr viel Erkenntnisse dadurch gewinnen, indem man hört und liest, was Domina/ Bizarrlady in eigenen Worten von sich gibt, also selber zu sagen hat.

Kommunikative Frauen würde ich immer vor introvertiert- schweigsamen setzen.

Bei telefonischem Erstkontakt mein persönlicher Tip:
Zu allermeist fragt ja Domina, was Gast so erleben möchte usw.
Domina fragt - Gast antwortet, Telefonate werden nie zu lang gehalten.
Spieß umdrehen, Domina fragen, was sie denn gerne mag, bevor es dann an eigene Vorstellungen geht ( auch beim persönlichem Vorgespräch zu empfehlen ).

Etwaige Erwartungshaltung, dass Domina bereits am Telefon auf dich uneingeschränkt eingeht, herunterschrauben, denn da sieht und kennt sie dich ja noch nicht - diese aber hoch setzen, sobald es persönlich wird.

Den anderen o. a. Punkten stimme ich zu.



DomHunter
( ...Strap-it-On... )
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http://www.flash-emotions.com
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http://www.domina-portrait.com

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Mi, 14.Sep 2016, 08:32
Eine gute Möglichkeit ist auch das man für sich selbst die guten mit den schlechten Sessions (vorausgesetzt man hatte schon ein paar) vergleicht und dabei analysiert was der grosse Unterschied war.
Ich hatte eigentlich noch nie so recht eine richtig schlechte Session (im Studio) aber zwischen "Gut" und "Grossartig" können Welten liegen.
Also frage ich mich was machte die wenigen sensationellen Sessions so einzigartig.
In meinem Fall war es die ausgeprägte Emphatie der Dame mir gegenüber, die Bereitschaft sich die gesamte Zeit in mich hinein zu fühlen und wenn nötig auch schon während der Session auch mal Geborgenheit zu schenken. Und genau diese Stärke suche ich dann auch bei einer Erstauswahl.
Das schliesst dann eben auch schon im Normalfall einige Damen im Vorfeld aus.

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

Sa, 17.Sep 2016, 15:54
Hallo Gemeinde,

eine interessante Diskussion, nur ist aus meiner Sicht alles ein bißchen richtig und alles irgendwie falsch. Es gibt keine wirklichen Chancen, im Vorfeld herauszufinden, ob man mit einer Dame die Session erlebt, die man sich wünscht oder eben einen Reinfall erlebt.

Hier war u.a. die Rede davon, dass man nur zu Dominas gehen sollte, wenn diese mehrjährige Erfahrungen in diesem Metier aufweisen können. Meine persönliche Erfahrung sagt, dass das Quatsch ist. Selbstverständlch sind ältere Damen u.U. deutlich erfahrener und bieten in der Regel ein vielfältigeres Angebot an. Ob man dieses Angebot am Ende auch nutzen kann, steht auf einem ganz anderen Blatt, denn oftmals sind die erfahreneren Damen auch deutlich efahrener, wenn es darum geht, ihr Honorar für möglichst wenig Leistung zu erhalten.

Und da der durchschnittliche Berichteschreiber sich selbst und schon gar nicht anderen gegenüber eingesteht, dass er sein Geld auch gleich ins Klo hätte schmeißen können, schreibt er entweder gar nichts oder er prahlt mit einem Bombenerlebnis, dass er so nie gehabt hat.

Ausnahmen bestätigen hier natürlich die Regel.

Nehmt kaufmich.com als Beispiel. Schaut mal nach, wer da weniger als 5 Sterne bekommt. Ganz, ganz wenige, und das das nicht richtig sein kann, weiß ich ebenfalls aus eigener Erfahrung.

Umgekehrt habe ich mehrfach Sessions mit jungen "Dingern" gehabt, die wirklich super waren. Das waren zum Teil Frauen, die bestimmte Dinge mit mir - zumindest laut eigener Aussage - zum ersten mal gemacht haben, sehr schnell Gefallen daran fanden und ihren Spaß in echte Qualität umsetzten.

Also, ich denke, das Alter oder die mehrjährige Erfahrung dürfte eine untergeordnete Rolle spielen.

Konform gehe ich mit dem Hinweis, nur zu Frauen zu gehen, die ihr Gesicht zeigen, aber natürlich gibt es auch tolle Frauen unter denen, die das nicht tun. Wenn man nicht gerade mehrere hundert Kilometer weit fahren muss, rate ich dazu auch mit solchen einen Termin zu vereinbaren. Sie können Euch bei Nichtgefallen ja nicht zur Session prügeln (oder doch? mad ). Wenn die Chemie nicht stimmt oder - was wohl eher die Ausnahme sein sollte - das Gesicht so häßlich ist, dann kann man immer noch gehen. Auch hier spreche ich aus eigener Erfahrung. Selbst wenn die Gesichter und Körperdaten irgendwo im Internet veröffentlicht sind, passiert es, dass einen ein deutlich älteres Gesicht anschaut und ein deutlich unförmigerer Körper hinter der geöffneten Tür erwartet, als im Internetauftritt avisiert.

Viele der Frauen lügen, insbesondere, wenn es um das Alter und das Gewicht geht. Da sollte der Gast schon das Recht haben, es sich anders zu überlegen. Klar, die reagieren unter Umständen grantig, na und? Dann ist es eben so. Hätte ich das nicht so gemacht, hätte ich meine Lieblingsdomina, die bereits über 10 Jahre regelmäßig besuche, niemals kennengelernt.

Der Preis sagt eigentlich auch niix aus. Klar, die sind alle nicht auf den Kopf gefallen und orientieren sich an anderen, so dass diese 200er-Marke für die Stunde überwiegend die Regel ist. Aber immer mehr Dominas oder Bizzardamen schrauben ihre Preise sichtbar runter oder lassen mit sich reden, denn es geht nicht allen gut. Die Geschäfte laufen nicht mehr so wie früher. Inzwischen gibt es auch erfahrene Damen, die man für 250 Euro die Stunde gleich im Doppelpack buchen kann, und zwar ohne Ruhephase und mit permanentem Einsatz beider Damen. Schaut Euch mal die Düsseldorfer Damen an. Da gibt es sowas, und da hätte man es doch eigentlich am wenigsten erwartet.

Aber ich glaube die allerwichtigste Frage war schon immer und wird wohl auch immer bleiben, die Chemie zwischen Domina und Gast. Die kann ich im Internet nicht prüfen und auch am Telefon ist das eher schwierig. Ich bleibe deshalb dabei, einfach mal hinfahren, sprechen und schauen, ob sich was ergibt. Wenn die Chemie stimmt, dann sind auch die Damen gut, die von anderen möglicherweise verteufelt werden. Und wenn sie eben nicht stimmt, dann kann das meines Erachtens eben auch nicht funktionieren.

Viel Erfolg Euch allen, ich wünsche Euch allseits nur noch tolle Erlebnisse mit tollen Frauen knuddel..

Neugier40

Re: Verringerung der Gefahr eine schlechte Session zu erlebe

So, 25.Sep 2016, 15:12
Für 2. (Preisgestaltung), 3. (Gesichtsfoto) + 4. (Gratis-Telefonate/Vorgespräche) kann es die unterschiedlichsten Gründe geben.

Zum Beispiel kann eine Studentin oder eine Hausfrau ggf. anders kalkulieren (und ihre Zeit anders einteilen und deren subjektiven Wert anders bemessen) als eine Vollzeit-Domina oder eine hauptberuflich (und/oder privat) bereits sehr ausgelastete Person.

Werbung mit Gesicht kann insbesondere bei guter sonstiger Berufsgrundlage auch zu finanziellen Konsequenzen führen, die unsere Kundschaft selbst ebenfalls oft bewußt und leider zu Recht fürchtet. Lassen wir uns nebenberuflich dennoch auf Werbung mit Gesicht darauf ein, wirkt sich das also ggf. auch wieder auf die Preisgestaltung aus.

Telefonische Erreichbarkeit setzt voraus, entsprechende Bereitschaftszeiten einräumen zu können und zu wollen. Ich selbst bin tatsächlich auch nur bei entsprechender Zeitvergütung (und dann mit bewußt für ein Telefonat eingeplanter ungestörter Zeit) erreichbar (und auch nur mit entsprechender Zeitvergütung persönlich zu einem ausführlichen persönlichen Vorgespräch besuchbar), während Email-Abstimmungen für mich wesentlich unkomplizierter und daher auch bei mir gratis sind. (Einige Kunden wiederum sind froh, daß sie von mir tatsächlich auch auf Emails ausführliche Antworten bekommen, während viele Kolleginnnen ihnen mit "Ruf halt mal an" oder "Komm mal vorbei" antworten und sich nicht die Mühe der Verschriftlichung ihrer Gedanken machen). Die Vergütung für Telefon- und Gesprächs-Zeiten orientiert sich bei mir daran, was ich auch als Studentin für Mathe-Nachhilfe verlangte (also eine Zeitvergütung für etwas, was ich "aus dem Ärmel schütteln" kann ohne aufwändige Vor- und Nachbereitung; und somit deutlich unterhalb des Sessionhonorars).

Zu diesen Aspekten äußere ich mich auch unter https://www.domina-frankfurt.net/blog/abzocke.html

Zu 6.
Nach einer Vorabstimmung (egal ob telefonisch oder persönlich, egal ob vereinbarungsgemäß bezahlt oder vereinbarungsgemäß gratis) darf und sollte man sich natürlich auch gegen ein Play entscheiden können. Deswegen heißt es ja Vorabstimmung. Wobei eine Buchungs-Absage trotzdem ggf. stornopflichtig sein kann, wenn dafür bereits Zeit verbindlich reserviert war. (Bei meiner wechselseitigen(!) Stornoregelung zahle übrigens auch meinerseits Stornogeld, falls ich selbst einen meinerseits bereits zugesagten Termin noch cancele - egal, ob wegen schlechtem Bauchgefühl nach Vorgespräch oder Gründen wie Krankheit, Beruf etc.)

Zu 1. (Etabliertheit) wurde hier schon einiges gesagt, dem ich mich anschließe.

Bei 5. (Berichte) sollte man bedenken, daß diese nicht immer objektiv sind - aber grundsätzlich stimme ich zu. Und was die Verwendung von Mobiltelefonen (oder das Öffnen der Tür, wenn der Postbote klingelt) angeht, kenne ich sowohl Kunden und Situtionen, in denen das absolut okay wäre (weil sie selbst gleichermaßen drauf sind oder das Play noch nicht in vollem Gange ist etc.), meistens wäre es aber wirklich ein NoGo.

Bzgl. 7. (klare Kommunikation) stimme ich ABSOLUT zu. Dies gilt übrigens für beide Seiten - ich habe zwar verdammt viel Text auf meiner Homepage, aber erfahrungsgemäß selektiert das auch verdammt gut vor, wer dann wirklich zu mir paßt. (Und zwar besser, als es ein in Hektik und unpassenden Momenten geführtes Telefonat könnte - da würde ich nämlich bloß gestreßt/genervt etc. klingen, egal wie nett oder Kunde oder wie spannend die Anfrage ist.)

Bzgl. 8. (Potenzprobleme etc.) schließe ich mich an, soweit Erektionen/Ejakulationen für die Session eine Rolle spielen. Gleichermaßen ist es auch empfehlenswert und netter, die Dame im Vorfeld über andere unerwartete körperliche Besonderheiten (z.B. Hautkrankheiten etc.) zu informieren (z.B. mit Hinweis, ob ein sichtbarer Ausschlag ansteckend ist und wenn nicht, worum es sich handelt). Sowohl beim schlaffen Schwxxz als auch beim Anblick von etwas Beunruhigendem grübelt sie nämlich sonst bzw. sorgt sich, was der Sessionqualität (und der Befindlichkeit der Dame) sicherlich abträglich ist.

Und 9. (nicht überrumpeln lassen) gilt wohl auch für beide Seiten gleichermaßen. Die schlechtesten Paydates, die ich in den letzten 8 Jahren hatte, waren Spontanbuchungen am selben Tag mit zu wenig Absprachezeit UND kundenseitig schlecht oder nicht oder nur überflogen gelesener Webseite (und trotzdem seiner Zusicherung, mit dem dort Geschriebenen einverstanden zu sein....)

Was die Beurteilung einer Dame nach ihrem Aussehen angeht: Wenn DAS wichtig ist, gehört die Frage DANACH natürlich zur klaren Kommunikation. Es ist aber nicht immer und nicht jedem wichtig (auch wenn sich die, denen es wichtig ist, meist nicht vorstellen können).

Soweit meine Meinung zu den aufgeführten Punkten.

Und aus Freierinnen/Kundinnenperspektive hab ich auch schon einige Frust-Erlebnisse bei der Buchung von professionellen Erotik-Dienstleistungen gehabt: in ALLEN Fällen außer einem hatte ich mein vorheriges Bauchgefühl ignoriert.

(Das eine Mal war ich irrtümlich davon ausgegangen, daß eine Dame, die G-Punkt-Massage bewirbt, auch weiß, wo sie den G-Punkt suchen muss.)
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