Die Entwicklung hat sich zum Teil vom damaligen Großstudio zum heutigen Klein- bzw. Kleinststudio vollzogen und genau genommen benötigt man heute nur noch einen Raum mit einigen wenigen Ausstattungsmöbeln.
Bei einer Bondageliege mit Beinhaltern kann man sich den Klinikbereich sparen, wenn für den Kunden nicht die Umgebung sondern nur das Gefühl mit gespreizten Beinen auf einem Untergrund gefesselt zu liegen zählt. Dann können auch auf der Liege Behandlungen aus dem Klinikbereich durchgeführt werden. Auch ersetzt die Liege (meiner Ansicht nach) ein Gummibett und kann auch von zwei Personen aktiv/passiv (selbst im alten CBC schon erlebt) genutzt werden. Habe das auch schon mit NS Spielen erlebt, wo ich gefesselt auf der Liege lag und sich die Dame auf allen Vieren über mir positioniert hat und mich dann mit ihren NS besprenkelte.
Natürlich sollte der Stand der Liege dabei fest sein und nicht von Rollen getragen werden, die eventuell zwei Menschen auf der Liege nicht aushalten!
Zudem den Boden mit einer Folie oder Gummimatte abdecken, damit keine Flecken zurückbleiben.
Eine Aufhängevorrichtung kann z.B. den Strafbock ersetzen, wenn passende Lederfesseln bzw. -geschirre vorhanden sind oder eine kundige Seil-Bondage-Meisterin den Herrn so verschnürt, dass beim Hochziehen an keiner Körperstelle die Blutzufuhr abgeschnitten wird oder eine unangenehme Lage Krämpfe auslöst.
In Rücken- oder Bauchlage gefesselt und hochgezogen, kann dann die Dame mit ihrem Strapon-Dildo genüsslich sich am Herrn zu schaffen machen.
Schaue ich mir z.B. das Atelier Strafraum vom Maxime Takai an, sehe ich das raum- und ausstattungsmäßig alles Notwendige vorhanden ist. Natürlich kommt dann noch eine Vielzahl von Verbrauchsutensilien und Spielzeug hinzu, geschweige den die Arbeitskleidung für die Dame und Klamotten für den Kunden.
So wie das Atelier Strafraum stelle ich mir ein minimalistisches Studio (nicht negativ gemeint!) vor, dass auf Effizenz getrimmt ist.



