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Re: Die finanzielle Seite...

Mo, 25.Jan 2016, 13:44
Ich muss auch zugeben das meine Bereitschaft, in Folge des Älterwerdens und meiner abnehmden Lust die heute geforderten Stundensätzen bei Dominabesuchen weiter zu zahlen, abnimmt!

In Sachen Computer habe ich von 1990 bis 2000 meinen Amiga 500 mit 1 MB Speichererweiterung genutzt, dann von 2000 bis 2005 einen Pentium III, den ich 2005 aufgerüstet habe und der erst Ende 2013 seinen Geist aufgab. Seit 2014 habe ich einen neuen PC den ich mindestens bis 2020 nutzen werde.

Meinen Flachbildfernseher habe ich kostenlos zu einem Handyvertrag dazubekommen und seit 3 Jahren lauft er ohne Störung einwandfrei. (Der Flachbildfernseher wurde in Polen produziert)

Einfach mal im Netz nach einem Handyanbieter googeln, der zum Handyvertrag einen Flachbildfernseher anbieten! %zwinki%

Re: Die finanzielle Seite...

Mo, 25.Jan 2016, 17:56
Hi Arno!
Darf ich dir einen wirklich gutgemeinten Rat geben?
Ich tu es mal einfach und mein Rat lautet: Lass es sein. (Das Thema Dominastudio-Besuch)

Du schreibst ja selbst das Dilemma: Wird es Scheiße, bereust du das rausgeschmissene Geld, wird es Super bist du traurig, weil du es dir nicht öfter leisten kannst.

Also, was soll das Ganze dann?
Deine finanziellen Verhältnisse erlauben es dir nicht, 200 Euro aus dem Fenster zu schmeißen.
Behalte dein Geld und lege es in etwas an, dass dir wirklich Freude macht und was länger "da" ist.

Keine Profifrau kann bei deinem Erstbesuch wirklich ermessen, was diese Session für dich bedeutet und es ist auch wirklich zu viel verlangt. Du fieberst da Wochen drauf zu und für die Lady bist du an dem Tag nur einer unter vielen. Das kann nicht gutgehen.

Mir war es immer unangenehm, Gäste wie dich zu haben. Mir war die Verantwortung viel zu schwer und mir hat der traurige Blick an der Tür, wenn es dann (viel zu schnell) vorbei war, oft richtig weh getan.

Dann lieber so einen arroganten Bauunternehmer-Schnucki, dem das Geld scheißegal ist und ich mir keinen großen Kopf machen muss. Das hat sich immer besser angefühlt, als ein armer Schlucker.

Nur ein Rat....
Grüße von
Lady MacLaine

Re: Die finanzielle Seite...

Mo, 25.Jan 2016, 21:52
In dem Punkt muss ich aus Sicht eines zeitweise auch Klammen Studiobesuchers Lady MacLaine zustimmen.
Du hast garnichts von einer Session, so toll sie auch gewesen sein mag, wenn Du hinterher bereust das Geld nicht anders ausgegeben oder gespart zu haben. (z.B. für den TV, der ja eine langfristige Investion ist)

Studiobesuche sind toll. Aber nicht das Sinn des Lebens ;) Was helfen kann (aber nicht muss versuch es einnfach) ist , wenn Du Deine Phantasien aufschreibst. Also richtig in eine Rahmenhandlung verpackt. Da könne verschiedene Versionen entstehen, bei denen das eine oder ansdere unterschiedlich gewichtet ist. Das Schreiben selbst und das Lesen später hat mich, wenn der Drang zu groß war und das Geld zu knapp, fast immer davon abgehalten, finanziellen Unfug zu treiben.

Ich hatte allerdings auch zeitweise das Glück, eine sehr gute Freundin (nicht Partnerin) zu haben, die zwar meine Fantasien nicht mochte, aber (ohne dass ich sie drum gebeten hatte ;)) gelegentlich mittels Verbalerotik das Kopfkino laufen ließ. Das hat auch geholfen

Mit den langen Texten: Ja , das hat mir eine Dame auch mal zurückgemeldet, dass sowas nicht gern gesehen wird (nachdem zig andere nicht geantwortet haben).

Re: Die finanzielle Seite...

Mo, 25.Jan 2016, 23:35
Bei mir sind's 20 % des jährlichen Nettoeinkommens für Dominas und Huren. Ich sehe es als Hobby. Und Hobbies kosten eben Geld.

Bezüglich TV und (vorallem) PC: Siehe Dich nach guten Gebrauchtgeräten die so ca. drei Jahre alt sind um (Leasing-Rückläufer). Da hast Du in der Regel das Beste Preisleistungsverhältnis.

Ansonsten schreibst Du recht viel und wiederholst Dich immer wieder, aber ich weis weder welche aktuellen Handicap's Du hast noch welches Einkommen Du beziehst um Dir wirklich einen guten Rat zu geben.

Ansonsten ist es meine persönliche Einstellung, dass ich die Sachen immer ausprobiere um für mich einen Hacken dahinter machen zu können. Andernfalls müsste ich mich ja immer fragen, was wäre wenn.

Sollte Dich Domina's und BDSM tatsächlich nicht mehr anmachen und befriedigen... so what? Es gibt auch genug andere Dinge im Leben die auch interessant sind.

Ansonsten, wäre vielleicht auch wichtig im privaten - wenn nicht schon ausreichend vorhanden - Freundschaften und Beziehungen zu suchen.

Re: Die finanzielle Seite...

Mi, 27.Jan 2016, 14:13
Ich denke auch, dass ich mich über kurz oder lang vom Ausleben meiner bizarren Leidenschaft zurückziehen werde. Sämtliche meiner Fantasien habe ich vom Anfang der 1990er Jahre bis heute ausgelebt, so dass ich mir alle Wünsche diesbezüglich erfüllt habe. Natürlich fließt in diese Entscheidung auch die Abnahme der Libido und meine sinkende Bereitschaft die neuen Preise zu zahlen mit ein.
Es gibt durchaus andere Möglichkeiten das Geld sinnvoller einzusetzen als zur bloßen Triebbefriedigung.

Wenn ich an die Summe denke, die ich im Laufe der Zeit für meine bizarren Leidenschaften ausgegeben habe, hätte ich mir heute auch einen Cadillac ATS Coupé 2.0 AWD Performance kaufen können.

Aber es ist auch kein Wunder wenn man sich mal die Preisentwicklung der Stundensätze ansieht, die jeder Kunde freiwillig im Laufe der letzten drei Jahrzehnte (1990er, 2000er, 2010er) zu bezahlen bereit war.
In den 90er Jahren lag der Preis bei 400 DM und wurde 2002 dank Euro auf 205 Euro angeglichen. Dann ab 2004/05 erhöhte sich der Preis auf 250/260 Euro und aktuell liegt er im Jahr 2016 bei 290/300 Euro.

(Ich möchte an dieser Stelle KEINE Preisdiskussion lostreten, sondern nur eine Entwicklung verdeutlichen)

Aber es gibt ja Gott sei Dank eine nachfolgende Generation von Kunden, die voll im Saft stehen und auch weiterhin den Markt bedienen werden. Auch nicht alle Älteren haben die Auswirkungen der Wechseljahre so beeinflusst wie andere. winke winke

Re: Die finanzielle Seite...

Sa, 13.Feb 2016, 14:09
Also, ich habe etwa 1 mal im Monat einen Studiobesuch und den kann ich mir
neben anderen Hobbies wie das motorradfahren auch nur leisten, weil ich z.B.
keine Familie zu ernähren habe und durch irgendwelche Kredite gebunden bin.
Ich will damit sagen, dass man für Studiobesuche das Geld "über" haben muss,
sonst läuft man Gefahr sich abhängig zu machen.
Und wenn man sich hinterher darüber ärgert, dass man zuviel Geld für zu wenig
Leistung bezahlt hat, dann sollte man das Ganze sowieso sein lassen.

Ich habe das immer als eine Art Hobby gesehen aber auch eine Art Therapie,
meine Alltagssorgen zu vergessen und mich komplett fallen zu lassen! Aber auch
um mich nach dem Alltagsstress auch mal zu belohnen.

@ AV:Wenn ich mir darüber aber jetzt Gedanken mache, was ich mit dem vielen
Geld für schöne andere Dinge hätte kaufen können? Ich sehe es auf jeden Fall
nicht als "rausgeschmissenes Geld".
Eine drastische Preisentwicklung kann ich jetzt auch nicht erkennen, ich habe
in den 90ern für eine Sessionstunde 400 DM bezahlt und heute 200- 220 Euro!

rubberS

Re: Die finanzielle Seite...

Do, 18.Feb 2016, 14:38
Im Grunde entscheidet doch jeder selber was ihm eine Sache wert ist und wenn der Wunsch von Herzen kommt bereut man auch das Finanzielle nicht.
Außenstehende verstehen das nicht immer, da sie eben andere Wünsche haben.
Aber auch die geben ihr Geld für IHRE Wünsche aus.
Ich habe gelernt das Vernunftentscheidungen nicht immer glücklich machen und entscheide lieber aus dem Bauch und mit Herz.
So lange man nicht über seine Verhältnisse lebt ist alles o.k..
Mir tut kein Cent weh den ich in meinem Leben für Frauen, Autos und Reisen ausgegeben habe da es mir sehr viel Freude bereitet hat.
Die Gesundheit schwindet aber die Erinnerungen bleiben ( na ja, außer man bekommt mal Alzheimer )
Was nützen dir zwanzig Häuser oder zwanzig Kilo Gold im Schließfach wenn du krank im Bett liegst und nur noch aus dem Mund sabberst ?
Da gebe ich das Geld lieber vorher aus, denn dann habe ICH etwas davon und nicht nur meine entfernten Erben.
Lebe kurz und heftig

Re: Die finanzielle Seite...

Mi, 17.Jun 2020, 07:50
>>Manche meiner Begleiterinnen sind trotzdem gut versorgt, weil sie eigenes Geld oder reiche einheimische Freunde haben.

Das trifft ebenfalls bei meiner Stammdomina zu, so dass ich unbesorgt sein kann das ihr Studio auch nach Corona noch da sein wird. Bodenständig und Solide. :)
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