Hallo sklave_bernd,
das mit dem sausauger stopfe ich genüsslich in die Friedenspfeife,

und
Grundsätzlich ist es bei mir zuerst einmal so, dass ich sehr stark auf den Duft der Frauen fixiert bin, besonders den des Unterleibes und des Pos.
Das ist eine frühgeschichtliche Sache, die ich auch schon einmal ausführlicher beschrieben habe, wenn ich mich richtig erinnere.
Um es aber noch einmal kurz zu fassen. Eltern waren getrennt, Vater hatte eine Freundin (sie war Mitte 20, ich so um die 14).
Die Mädchen in meinem Alter waren noch kleine dumme Hühnchen, aber diese Freundin war einfach der Hammer, eine Mischung aus Romy Schneider und BB (nicht bernd-bremen

)
Ich hatte herausgefunden, dass sie ihre schmutzigen Höschen immer zuerst unter ihren Bettsachen und von dort habe ich sie mir stibitzt und daran gerochen, während ...
Mit meiner ersten Freundin habe ich zwar sehr viel Verkehr gehabt, doch sie teilte meine Leidenschaft und sie hielt mich manchmal länger als eine Stunde ziwschen ihren Schenkeln gefangen und ließ sich lecken, während sie mich mit Hand und Mund stimulierte.
Das war lange Zeit die tollste Frau (sie war gerade mal 16 und ich 18) und von denen, die ich privat kennenlernte absolut die beste.
Danach ging es stetig bergab, was mich schon früh dazu brachte, meine Befriedigung bei professionellen Frauen zu suchen.
Die merkten natürlich schnell, welche Leidenschaft ich hatte und nach und nach kam ich immer mehr vom F... ab und genoss es, wenn mich eine Frau in Besitz nahm.
Das weitete sich dann aus, die Frauen begannen mit meiner Geilheit zu spielen, mich immer mehr damit zu dominieren.
Je nachdem, welche Frau es war und wie sie es verstand mich zu dominieren, kamen dann auch verschiedene Spielarten dazu.
Das so etwas sehr stark vom gegenüber abhängig ist, hast du bestimmt auch selbst erfahren, weshalb ich wohl keine weiteren Details bringen muss.
Dann, vor etwa 20 Jahren lernte ich Angela kennen, sie arbeitete damals in der Flasshofstraße.
Supernett, hübsch und experimentierfreudig, wie sich schnell herausstellte.
Mit ihr begann ich dann, gemeinsam meine SM-Erfahrungen auszubauen, die ich bisher nur in Theorie angelesen hatte.
Sie hatte sichtlich Spaß an der Sache, nicht nur des Geldes wegen und sie war dann später einige Jahre in der Stahlstraße als Domina tätig, bis ise sich ins Privatleben zurückzog, leider ohne mich mitzunehmen.
Was diese Frau für mich bedeutet hat, kannst du/ihr hier nachlesen, obwohl ich es da auch nur kurz andeute.
http://www.dominaforum.net/forum/viewto ... 4683#24683
Keine Frau vorher und auch keine nachher hatte so einen Draht zu mir und meiner Seele, die sie heute noch zu einem Großteil ausfüllt.
Zu der Schminke, den HighHeels und der Optik einer Frau:
Diese Dinge müssen mich schon ansprechen, wobei die Frauen aber sehr unterschiedlich aussehen können, weil mich das Gesamtbild ansprechen muß.
Das kann einmal Fotomodel-like sein und dann wieder der Typ Bauernmagt, da bin ich selbst vor Überraschungen nicht sicher.
Doch das ganze Aussehen ist für die Katz, wenn Augen und Sprache nicht passen, ist für mich der Augenkontakt (wenn ich nicht gerade den Hintern auf meinem Gesicht habe

) ebenso wichtig wie die Sprache, das Verbale halt.
Das Alles ergibt dann wohl das, was du mit Persönlichkeit definierst oder habe ich da Etwas vergessen?
Angela hatte diese Persönlichkeit, vom guten Kumpel, über den tollen Gesprächspartner, bis hin zur mich verführenden und auch dominierenden Frau.