Re: Junge Domina aus Hamburg
Do, 28.Mai 2015, 18:04Ich glaub auch dass hier alle Meinungen nun soweit ausgetauscht wurden und vorallem jede Seite sich dazu geäußert hat. Manche Abwägungen sind halt immer schwierig zu treffen.
Moderatoren: o-bingo1963, DomHunter, LadyLia
Ja, ich habe wegen Lady Nina, einer Freundin deiner Herrin Jessy, das Darkside vor einer Gemeinschaftssession verlassen, aber nicht fluchtartig. Dieses zu behaupten ist schon dreist, zumal du nicht Zeuge des Vorfalls warst.slave-nrw hat geschrieben:Tattoo scheint ein kleiner Pechvogel zu sein, was Session in Hamburg betrifft.
Lady Viola schreibt (beispielhaft) ..... das die Dame im Vorgespräch feststellt, daß es nicht paßt....... und dann die 1-2 Stunden Anfahrt ebenfalls vergeblich waren.
Es ist erst ein paar Monate her, da hat sich ein derartiger Fall tatsächlich ereignet. Nur mit umgekehrten Vorzeichen, indem Tattoo im Rahmen des Vorgesprächs festgestellt hat, daß es nicht paßt und dann fluchtartig das Studio verlassen hat.
(Auch) hier für ihn außer “Spesen“ nichts gewesen..
Tattoo hat geschrieben:Ja, ich habe wegen Lady Nina, einer Freundin deiner Herrin Jessy, das Darkside vor einer Gemeinschaftssession verlassen, aber nicht fluchtartig. Dieses zu behaupten ist schon dreist, zumal du nicht Zeuge des Vorfalls warst.slave-nrw hat geschrieben:Tattoo scheint ein kleiner Pechvogel zu sein, was Session in Hamburg betrifft.
Lady Viola schreibt (beispielhaft) ..... das die Dame im Vorgespräch feststellt, daß es nicht paßt....... und dann die 1-2 Stunden Anfahrt ebenfalls vergeblich waren.
Es ist erst ein paar Monate her, da hat sich ein derartiger Fall tatsächlich ereignet. Nur mit umgekehrten Vorzeichen, indem Tattoo im Rahmen des Vorgesprächs festgestellt hat, daß es nicht paßt und dann fluchtartig das Studio verlassen hat.
(Auch) hier für ihn außer “Spesen“ nichts gewesen..
Grund hierfür war die unmögliche und absolut unprofessionelle Art und Weise, wie ich von dieser Person behandelt wurde.
Ich bin nun mal kein Duckmäuser und habe genug Rückgrat, um ein deutliches Nein zu sagen und gegebenenfalls die Örtlichkeit zu verlassen. Das ist geschehen und dazu stehe ich.
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