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Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen

So, 13.Okt 2013, 15:23
Donnerstag, 17.10.2013.
Ich verspüre den Drang nach Demütigung, Erniedrigung, Erziehung und Abstrafung.
In meinem Handy habe ich die Telefonnummer von Natascha gespeichert. Was liegt näher, sie anzurufen und um einen Termin zu bitten, aber nicht zu sofort (geht arbeitstechnisch nicht), sondern zu Sonntag, den 20.10.2013.
Im Gespräch erkläre ich, dass sie alles zu bestimmen hat und ich werde gehorchen, dienen und ertragen. Auch bestimmt sie, was ich auf dem Weg zum Studio und während der Session zu tragen habe
Ihrer Stimme kann ich entnehmen, dass ihr diese Situation zusagte, und schon kamen die ersten Anweisungen.
„Du wirst als TV erscheinen“ ordnet sie an, „ in einem sehr kurzen Minirock und ohne Unterwäsche. Dazu trägst du eine blonde Perücke. Die Fuß- und Fingernägel wirst du dir rot lackieren und einen passenden, kussechten Lippenstift auftragen. Und vergesse nicht das Augen-Make-Up. So wirst du um 16 Uhr bei mir erscheinen.
Während der Session wirst du schwarze Strapse mit Netzstrümpfe und einen String mit Spitzen tragen.“

Die Ansage ist deutlich und schon beginnen die Gedanken, wo und wie ich die fehlenden Utensilien bekomme.
Nach der Arbeit gehe ich an den PC und öffne die Seite eines Auktionshauses, gebe mal dies, mal das an und orientiere mich. Das Angebot ist groß und doch so klein. Immerhin gehöre ich nicht zur Gattung „Verhungertes Fretchen“ und die Damenmode ist auf kleinere Größen ausgelegt.
Ich gebe für heute auf. Der Tag war lang und ich habe noch andere Dinge zu erledigen.

Freitag, 18.10.2013
Es ist früher Abend und ich sitze wieder vor dem PC.
Während der Arbeit drehten sich meine Gedanken immer wieder um das gewünschte Outfit. Ich muss heute bestellen, damit die Kleidung rechtzeitig geliefert wird.
Nach einigem Suchen finde ich mehrere Röcke und auch Oberteile, die mir passen, und nun ist die Auswahl schwer. Ich entscheide mich für zwei Miniröcke gleicher Art in rot und schwarz, dazu eine Tunika in dunkelgrau, die auch als Mini getragen werden kann und eine hüftlange Tunika in schwarz.
Als kleines Accessoire leiste ich mir ein Paar Netzhandstulpen.
Im Nachherein bemerke ich, dass es auf der einen Seite anstrengend ist, das Richtige zu finden, aber es hat auch Spaß gemacht und ich freue mich auf die Sachen.

Samstag, 19.10.2013
Ich habe am Tag Zeit, brauche erst zur Nachtschicht arbeiten. Also rein in das Auto und ein Schuhgeschäft aufgesucht. Es kostet mir Überwindung, dort hinein zu gehen und Damenschuhe zu kaufen, aber es ist mir so vorgegeben.
Die Verkäuferin ist sehr hilfsbereit, wir haben Spaß bei der Auswahl und ich verlasse das Geschäft mit ein Paar schwarze Schuhe mit 7 cm hohen, etwas breiteren Absätzen. High Heels mit dünnem Absatz gehen leider aus gesundheitichen Gründen nicht.
Nun zum Drogeriediscounter und Make Up gekauft. Wow, ist die Auswahl groß und ich als Laie stehe dort wie der Ochse vorm Scheunentor. Jetzt bekomme ich die Hilfsbereitschaft der Damen. Gerne geben sie mir Auskunft und Tipps.
Mit einer Tüte mit Make Up verlasse ich stolz und ein wenig selbstbewußter das Geschäft.


Fortsetzung folgt.
Mag die Leidenschaft, die Leiden schafft.

Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer

Die Schmerzen und Qualen des Sklaven sind zur Ergötzung und Freude der Herrin,
die Spuren sind sein Lohn

Re: Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen

Mo, 14.Okt 2013, 05:37
Ups, habe mich mit dem Datum versehen.
Muss natürlich 10.10., 11.10. und 12.10.2013 heißen.

Danke für die Aufmerksamkeit.
Mag die Leidenschaft, die Leiden schafft.

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Re: Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen

Mo, 14.Okt 2013, 15:11
Montag, 14.10.2013
Ich mache mir etwas Sorgen. Der Magen ist verstimmt und ein Kollege kämpft zur Zeit mit einer Magen-Darm-Grippe. Ich hoffe, dass diese Krankheit an mir vorrüber geht.
Noch eine Nachtschicht und dann habe ich ein paar Tage frei.
Bin gespammt, wie die bestellten Kleidungsstücke ausfallen. Meine Gadanken routieren immer wieder um das Thema, was sein wird, wenn die Kleidung nicht paßt. Ich habe die Vorgaben von Natascha zu befolgen, egal wie.
Noch nie hat mich eine Session im Vorfeld so beschäftigt. Ein irres Gefühl. Alleine der Gedanke, als TV zum Studio gehen zu müssen, erregt mich irgendwie, obwohl ich im Moment ein flaues Gefühl habe. Wer das Studio kennt weiß, dass kein Parkplatz direkt davor ist und am Sonntag muss ich damit rechnen, ein paar hundert Meter laufen zu müssen.
Es ist eine Herausforderung pur. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle bei Natascha.

Fortsetzung folgt
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Re: Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen

Mi, 16.Okt 2013, 08:16
Mittwoch, 16.10.2013
Es hat mich erwischt, die Magen-Darm-Grippe hat zugeschlagen. Habe gestern den ganzen Tag gelegen. Heute ist schon eine Besserung eingetreten. Ich hoffe, dass ich bis Sonntag fit bin.
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Re: Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen

Mi, 16.Okt 2013, 15:14
Mittwoch, 16.10.2013
Ich weiß nicht, ob ich mich freuen oder ärgern soll. Naja, ärgern bringt auch nichts, ich muß alles so nehmen wie es kommt.
Die bestellten Kleidungsstücke sind alle auf einmal eingetroffen, passen und sehen geil aus.
Gesundheitlich geht es mir noch nicht gut, aber die Hoffnung, dass ich bis Sonntag fit bin, gebe ich nciht auf.
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Re: Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen

Fr, 18.Okt 2013, 11:43
Freitag, 18.10.2013
Mein Gesundheitszustand bessert sich und es besteht die Hoffnung, dass ich am Sonntag fit bin.
Ich habe, wie angeordnet, heute morgen mit Natascha telefoniert und ihr angekündigt, was genau ich tragen werde, natürlich ihren Vorgaben entsprechend.
Sie war von meiner Wahl angetan und kündigte an, dass sie sich bereits etwas hat einfallen lassen.
Die Spannung in mir wächst. Zum einen die Herausforderung, als TV in einem gewagten Outfit durch die Straße laufen zu müßen, auf der anderen Seite die Ungewissheit, was während der Session geschieht.
Dazu kommt die Ungewissheit, ob Natascha anrufen und weitere Anordnungen geben wird, die ich zu erfüllen habe. Diese Option hat sie sich offen gelassen.

Fortsetzung folgt
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Re: Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen

So, 20.Okt 2013, 11:41
Sonntag, 20.10.2013
Wie angewiesen habe ich mich um 11 Uhr bei Natascha telefonisch gemeldet und den Termin bestätigt.
Ich bin aufgeregt wegen der Herausforderung und dem Ungewissen, freue mich und habe gleichzeitig ein wenig Angst. Mein Kopfkino spielt die verrücktesten Szenen. Diesen Mix der Gefühle hatte ich lange nicht mehr.
Ich kann den Zeitpunkt der Abfahrt kaum erwarten. Danach beginnen die Herausforderungen mit Umkleiden und Stylen, der Fahrt nach Bremen und letztendlich der Gang zum Studio.
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Re: Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen

So, 20.Okt 2013, 20:17
Sonntag, 20.10.2013
Nach dem Mittagessen habe ich alles vorbereitet. Den Mini und die Tunika trage ich unter meiner Männerkleidung, ebenso die Halterlosen. Alle anderen Utensilien befinden sich in einer Tasche.
14 Uhr. Ich verlasse das Haus und fahre in Westerstede auf die A 28, um den nächsten Parkplatz anzusteuern und mich zu stylen. Plan gut, Durchführung daneben.
Ich fahre auf dem Parkplatz, bin alleine und lege mir freudig die Dinge zurecht, die ich zur Umwandlung benötige. Dann das Unfaßbare. Ein Auto nach dem anderen trifft ein. Das geht gar nicht und so beschließe ich, den nächsten aufzusuchen.
Ganz am Anfang steht ein PKw. Ich fahre bis zum Ende durch. Dort ordne ich erneut meine Utenlilien und beginne mit dem Augen-Make-Up. Sieht bei den Damen immer so einfach aus, aber denkste.
Mittlerweile hat der PKw den Platz verlassen und mittig hat sich eine Mutter mit Tochter geparkt. Haben wohl bemerkt, dass im Auto vor ihnen etwas geschieht. Die Neugierde wächst und es wird gewandert. Sollen sie.
Die Augen sind fertig, jetzt Rouge aufgetragen. Habe mich für einen dunkleren Ton entschieden. Bin durch die Krankheit noch ein wenig blass.
Das war einfach. Nun zu den Lippen. Zuerst die Farbe gleichmäßig auftragen, trocknen lassen und mit dem Klarstift versiegeln. Klasse. Sieht gut aus.
Mutter und Tochter starten und fahren im Schneckentempo an mir vorbei, nicht ohne sich den Hals zu verrenken. Bin gut erzogen und winke zum Abschied.
Jetzt die Hose und den Pullover ausgezogen und die Schuhe gewechselt, bevor ein neuer Neugieriger kommt.
Zum Schluß lackiere ich mir die Fingernägel in dem befohlenen Rotton. Jetzt noch die Handstulpen in rot angezogen und einen Armreif angelegt. Fertig, die Fahrt geht weiter.
Anfang Bremen und die Straßen sind dicht. Das Schild auf der rechten Seite verrät, warum. Bremer Freimarkt! Tolle Wurst. Mein Zeitplan ist dahin. Nach einer etwas längeren, aber erfolgreichen Parkplatzsuche laufe ich als TV zum Studio.
Zuerst hatte ich ein mullmiges Gefühl in der Magengegend, aber es beginnt, Spaß zu machen. Mit so vielen Leuten hatte ich nicht gerechnet und die Akzeptanz ist groß. Das hebt das Selbstbewußtsein enorm.
Mit 15 Minuten Verspätung erreiche ich das Studio. Das erste Mal, dass ich nicht pünktlich bin. Eine Strafe ist gewiss.
Natascha öffnet die Tür, begutachtet mich und bitten mich hinnein. Die Detaills der Session sind im Studio geblieben.
So viel sei gesagt. Solch eine Session habe ich noch nicht erlebt. Zum ersten Mal wurde mir alles vorgegeben. Ich hatte ab der Terminierung zu keinem Zeitpunkt etwas zu sagen, mußte jede die Order erfüllen. Ich war lediglich das Subjekt von Natascha, mit dem sie gemacht hat, wonach ihr war.
Bei dem Nachgespräch stellte sich heraus, dass wir beide diese Art der Session sehr genossen haben.
Ups, es ist spät geworden. Ich verabschiede mich und begebe mich zu meinem Auto, vorbei an all den Marktbesuchern, die durch die Straßen laufen. Mich erfüllt ein wenig Stolz, dass ich mir das zugetraut habe.
Das Auto steht abseits und somit kann ich mich in Ruhe zum Mann zurückverwandeln. Geht einfacher und schneller als umgekehrt. Jetzt verstehe ich auch, warum die Frauen am Morgen immer etwas länger benötigen, um aus dem Bad zu kommen. Ich würde wahrscheinlich jeden Tag mit Verspätung zur Arbeit erscheinen, wenn ich mich immer zu schminken hätte.
Auf der Rückfahrt habe ich das Vergnügen, in einen Stau zu stehen. Naja, ein wenig Ruhe kann nicht schaden.

Eines ist sicher. Von dieser Session werde ich lange kosten können.
Ein Danke an Natascha für dieses Supererlebnis.
Mag die Leidenschaft, die Leiden schafft.

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