Donnerstag, 17.10.2013.
Ich verspüre den Drang nach Demütigung, Erniedrigung, Erziehung und Abstrafung.
In meinem Handy habe ich die Telefonnummer von Natascha gespeichert. Was liegt näher, sie anzurufen und um einen Termin zu bitten, aber nicht zu sofort (geht arbeitstechnisch nicht), sondern zu Sonntag, den 20.10.2013.
Im Gespräch erkläre ich, dass sie alles zu bestimmen hat und ich werde gehorchen, dienen und ertragen. Auch bestimmt sie, was ich auf dem Weg zum Studio und während der Session zu tragen habe
Ihrer Stimme kann ich entnehmen, dass ihr diese Situation zusagte, und schon kamen die ersten Anweisungen.
„Du wirst als TV erscheinen“ ordnet sie an, „ in einem sehr kurzen Minirock und ohne Unterwäsche. Dazu trägst du eine blonde Perücke. Die Fuß- und Fingernägel wirst du dir rot lackieren und einen passenden, kussechten Lippenstift auftragen. Und vergesse nicht das Augen-Make-Up. So wirst du um 16 Uhr bei mir erscheinen.
Während der Session wirst du schwarze Strapse mit Netzstrümpfe und einen String mit Spitzen tragen.“
Die Ansage ist deutlich und schon beginnen die Gedanken, wo und wie ich die fehlenden Utensilien bekomme.
Nach der Arbeit gehe ich an den PC und öffne die Seite eines Auktionshauses, gebe mal dies, mal das an und orientiere mich. Das Angebot ist groß und doch so klein. Immerhin gehöre ich nicht zur Gattung „Verhungertes Fretchen“ und die Damenmode ist auf kleinere Größen ausgelegt.
Ich gebe für heute auf. Der Tag war lang und ich habe noch andere Dinge zu erledigen.
Freitag, 18.10.2013
Es ist früher Abend und ich sitze wieder vor dem PC.
Während der Arbeit drehten sich meine Gedanken immer wieder um das gewünschte Outfit. Ich muss heute bestellen, damit die Kleidung rechtzeitig geliefert wird.
Nach einigem Suchen finde ich mehrere Röcke und auch Oberteile, die mir passen, und nun ist die Auswahl schwer. Ich entscheide mich für zwei Miniröcke gleicher Art in rot und schwarz, dazu eine Tunika in dunkelgrau, die auch als Mini getragen werden kann und eine hüftlange Tunika in schwarz.
Als kleines Accessoire leiste ich mir ein Paar Netzhandstulpen.
Im Nachherein bemerke ich, dass es auf der einen Seite anstrengend ist, das Richtige zu finden, aber es hat auch Spaß gemacht und ich freue mich auf die Sachen.
Samstag, 19.10.2013
Ich habe am Tag Zeit, brauche erst zur Nachtschicht arbeiten. Also rein in das Auto und ein Schuhgeschäft aufgesucht. Es kostet mir Überwindung, dort hinein zu gehen und Damenschuhe zu kaufen, aber es ist mir so vorgegeben.
Die Verkäuferin ist sehr hilfsbereit, wir haben Spaß bei der Auswahl und ich verlasse das Geschäft mit ein Paar schwarze Schuhe mit 7 cm hohen, etwas breiteren Absätzen. High Heels mit dünnem Absatz gehen leider aus gesundheitichen Gründen nicht.
Nun zum Drogeriediscounter und Make Up gekauft. Wow, ist die Auswahl groß und ich als Laie stehe dort wie der Ochse vorm Scheunentor. Jetzt bekomme ich die Hilfsbereitschaft der Damen. Gerne geben sie mir Auskunft und Tipps.
Mit einer Tüte mit Make Up verlasse ich stolz und ein wenig selbstbewußter das Geschäft.
Fortsetzung folgt.
Tagebuch: Session mit Natascha, XS-Studio Bremen
So, 13.Okt 2013, 15:23Mag die Leidenschaft, die Leiden schafft.
Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer
Die Schmerzen und Qualen des Sklaven sind zur Ergötzung und Freude der Herrin,
die Spuren sind sein Lohn
Nicht, weil es schwer ist, wagen wir es nicht,
sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer
Die Schmerzen und Qualen des Sklaven sind zur Ergötzung und Freude der Herrin,
die Spuren sind sein Lohn



