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Mo, 29.Dez 2008, 09:30
Liebe Gleichgesinnte,
auch ich bin natürlich an den Erfahrungen aus Essen sehr interessiert. Aber auch für die Gäste in Dortmund gibt es gute Nachrichten: Von Sandra Jäger, die ich selbst noch nicht kennen gelernt habe, liest man diesbezüglich nichts negatives. Und ab 20. Januar ist Jeanie wieder im Land. Bei ihr verbindet sich Rasse mit Klasse mit dem anrüchigem Charme der Bordellstraße.

Wer aber unbedingt ohne Termin hin will, sei auf die Woche darauf vertröstet. Am 20. ist sie wohl schon ausgebucht. Am 21. wird es nicht viel besser sein.

Bei Ihr stimmt jedenfalls jede Absprache. Sie hat mich nach meinem letzten Besuch sogar ganz irritiert angerufen, weil ich nach ihrer Berechnung zu viel bezahlt hatte.

Übrigens ist meine Erfahrung, dass die Nichteinhaltung von Absprachen sowieso hauptsächlich ein Problem der Bordellstraßen ist. Jeanie ist da die löbliche Ausnahme.

Viel Spaß im neuen Jahr
Euer Galahan

Mo, 29.Dez 2008, 15:40
Hallo Galahan,

und? Gehörst Du denn zu den Glücklichen am 20.? Ich habe mich überhaupt nicht bemüht, weil ich in der Woche sowieso nicht da bin. Aber nun befürchte ich, dass ich mich schon für die Woche später sputen muss.

Herzliche Grüße
winke winke

Di, 30.Dez 2008, 12:49
Hi Jeanies,
nein für den 20. habe ich keinen Termin mehr bekommen. Sie meinte, da sei es schon so voll, ich solle doch lieber einen Tag später kommen. Tja, die Königin will natürlich in Ruhe Hof halten. Das finde ich gut... .-)

Lieben Gruß
Dein galahan

Di, 30.Dez 2008, 14:47
Galahan hat geschrieben:Hi Jeanies,
nein für den 20. habe ich keinen Termin mehr bekommen. Sie meinte, da sei es schon so voll, ich solle doch lieber einen Tag später kommen. Tja, die Königin will natürlich in Ruhe Hof halten. Das finde ich gut... .-)

Lieben Gruß
Dein galahan
Hallo Galahan,
naja, die Erholung muss auch nicht gleich am ersten Tag wieder verbraucht sein. Wir wollen sie ja alle ausgeruht sowie voller Tatendrang und neuer Ideen erleben.

Herzliche Grüße
winke winke

Mi, 01.Jul 2009, 11:43
Hallo Gleichgesinnte,
wegen des aktuellen Threads zu Renate habe ich diesen hier mal wieder nach oben geholt. Würde mich freuen, wenn das Thema Fairness in der Linienstraße aktuell bleibt.

Gerade wenn die Konkurrenz zunimmt, sollte man doch denken, dass es mehr gute Dienstleistung gibt.... und es können ja nicht alle zu Jeanie gehen. Sie braucht ja auch noch Zeit für Indy, Jeanies, Galahan....

Besten Gruß
euer Galahan .-)

Lob und Tadel

Do, 15.Jul 2010, 11:15
Lange nichts über Lob und Tadel gelesen.
Haben sich die zustände in der Linie geändert oder gibt es weiter das Zeitproblem?

Magda, Renate, Linda haben es gehabt. 30 min = 15 - 20. Schade, denn die drei könnten sonst eine Alternative bleiben.

Natalie, Charlie sind auch sehr fix, haben aber dazu auch weniger Qualität
und sind nicht zu empfehlen.

Cherina ist eher die Koberkönigin.

Chris hält sich mehr als an die Zeiten, legt immer noch einiges drauf. Sehr korrekt.

Gibt es neue Damen in der Linie, war schon länger nicht dort.

Meine subjektive Meinung, wie sieht es bei euch aus?

Fr, 16.Jul 2010, 00:30
Jeanie hat ne Klimaanlage.-)
unter dem Dach in diesen heißen Sommernächten sehr angenehm. Und Sie hat die letzte Session sogar leicht überzogen. Und das war kein Versehen.-))

Das Linienproblem

So, 08.Aug 2010, 12:58
Also, ich war auch vor einiger Zeit mal wieder in der Linie und muss sagen, dass ich das gleiche, wutbringende Zeitproblem erlebt habe.

Und das bei Charly, einer eher schon lange im Geschäft befindlichen Frau.
30 Min. gebucht - 15 Minuten schlechtes Gesamterlebnis, sowohl was
Qualität als auch Quantität betrifft. Und das alles, ohne weitere Termine zu haben.
Dabei war ihr Studio einladend und inspirierend.

Mich wird es aber nicht wiedersehen.

Gruß
NL1
(Es ist besser, sich in der Leidenschaft zu verlieren, als seine Leidenschaft zu verlieren."
(Denis Robert, "Das Glück")

Negativerlebnis bei Charly

Di, 10.Aug 2010, 22:36
@nightlover1

Was dir da widerfahren ist, ist wirklich sehr bedauerlich!!!

Diese Dame ändert sich wohl nicht mehr zum Positiven bzgl. ihres arroganten und ignoranten Geschäftsgebarens.
Ärgerlich ist auch, dass du ihr trotz der multiplen Warnhinweise eines Threads aus September 2009 auf den Leim gegangen bist. – Echt schade!

Nur mal so am Rande bemerkt:
Natürlich kann ich sehr gut verstehen, was dich antrieb!
Rein optisch ist sie ein absolutes Highlight und macht im Gespräch am Fenster auch einen netten Eindruck, doch wenn man einmal drinnen ist, dann geht es Charly nur noch um eines: Das schnelle Geschäft! – Eine ganz miese Tour!
Der großen Vorfreude und Erwartung folgen dann schnell Desillusion und Enttäuschung. – Das ist Frust pur!
Mir erging es vor Jahren genauso.
Ich hatte ihr sogar noch eine zweite Chance eingeräumt – vergebens!
Nie zuvor bin ich derart geblendet worden!!

Damals wurde das Vertrauen in meine Menschenkenntnis in seinen Grundfesten so erschüttert, dass ich nach Möglichkeiten der Objektivierbarkeit bei der Damenwahl suchte.
So stieß ich schließlich auf dieses Forum! – And, here we are!

Ganz gewiss sind auch die hier geäußerten Bemerkungen und Erfahrungen nicht in jeder Hinsicht 1:1 auf einen selbst umsetzbar.
Mit der Zeit lernt man aber, die hier erhaltenen Informationen der diversen User zu gewichten.
I.d.S.

Gruß
TOM

P.S. Es gibt auch gut aussehende Ladies, die halten was sie versprechen! – Immer!

Charly

Do, 12.Aug 2010, 22:05
Hallo Leidensgenießer.
,Zitat Charly bei meinem letzen Besuch vor ca 2 Jahren (35 für 60 Min ) :"gibt esw etwas geileres als Geld Verdienen?"
Richtiger wäre gewesen "SCHNELLES Geld verdienen."
Grüße aussem Ruhrpott

will auch mal was beitragen

Fr, 13.Aug 2010, 17:51
Hallo liebe Gemeinde der Dominaliebhaber,

ich glaube, ich darf, bzw. muss mich zwischenzeitlich zu den Kennern der Dortmunder Dominaszene zählen. Selbstverständlich habe ich nicht alle besucht, aber eine gute Hand voll und auch etwas mehr waren es doch. Ich muss es leider sagen, nur drei kommen bei mir gut weg, davon eine ganz besonders gut. Ich sehe an den vorhandenen Beiträgen, dass mein Geschmack sich nicht mit der Mehrheit der Autoren deckt, dennoch denke ich dass ich Serviceleistungen genauso gut wie jeder andere hier beurteilen kann, denn die tatsächlich erbrachte Leistung hat ja nix mit Geschmäckern oder Vorlieben zu tun.
Die Leistung einer Domina ist dann gut, wenn ich nicht nur körperlich befriedigt aus einer Session entlassen werde, sondern vor allen Dingen dann, wenn anschließend der Kopf frei ist und sich ein anhaltendes Wohlgefühl einstellt, wenn ich mich nicht schäme, wenn ich es nicht bereue und wenn ich mich nicht über meine Investition ärgere.

Das hat in meinem Fall bisher nur bei drei Damen geklappt, nämlich Natalie, Magda und Renate.

Renate:

Ich habe es an anderer Stelle schon einmal erwähnt. Früher bin ich gern und oft zu Renate gegangen. Ich habe bei Ihr - sagen wir mal - meine Anfangserfahrungen mit Analdehnungen, mit Nippelfolter und anfangs auch mit Reizstrom gemacht. Von Zeit zu Zeit habe ich auch ihren Natursekt genommen.

Ich muss vielleicht vorweg schicken, dass ich nicht zu den Männern gehöre, die sich als devot bezeichnen würden. Ich bin nicht unterwürfig und ganz bestimmt kein Sklave. Mein Kick liegt in der Mischung aus Schmerz, körperlicher Erniedrigung und Zärtlichkeiten. Wenn ich nach einer Stunde Schmerz und Schinderei zu einem Orgasmus gebracht werde, ist der überhaupt nicht mit dem Orgasmus zu vergleichen, den ich habe, wenn ich ganz normal mit einer Frau schlafe. Das was ich dann erlebe ist gigantisch und ich hätte vor Jahren, als mir diesbezügliche Erfahrungen noch völlig fehlten, nie für möglich gehalten, dass es Orgasmen gibt, die in mehreren Wellen über mich hinwegfegen und deutlich länger dauern, als die eines normalen Beischlafs.

Langer Rede kurzer Sinn, ich gebe der Domina vor, was ich möchte. In der Regel wird einem all das was man sich wünscht wie selbstverständlich zugesagt.

Eine schlechte Serviceleistung entsteht nun zum Beispiel dadurch, dass ich eine Domina, so zum Beispiel die vielgelobte Sandra Jäger, an jede der zugesagten Praktiken erinnern muss und sie während der Session nochmal um jedes Detail bitten muss. So kann, zumindest ich mich, nicht fallen lassen, weil ich viel zu sehr damit beschäftigt bin, die Dinge einzufordern, die mir versprochen wurden. Und damit wäre ich beim dem ersten und einzigen wirklichen Tadel, den ich an dieser Stelle aussprechen möchte. Sandra Jäger und auch die Qualität ihrer Ausstattung wird aus meiner Sicht hier im Forum deutlich überschätzt. ich habe sie kürzlich besucht und war insgesamt völlig enttäuscht. Optisch war sie ok. Die Bilder lügen nicht. Sie sieht tatsächlich so aus. Die Örtlichkeit ist auch ok. Aber ihr Service hat mir überhaupt nicht gefallen. Trotz meiner Vorgaben kann eine Domina durchaus kreativ sein. Sandra Jäger ist das nicht. Gerade wegen unseres Vorgespräches hätte ich erwartet, dass die benötigten Dinge, wie zum Beispiel große Dildos oder ihr Stromgerät im Studio auf ihren Einsatz warten würden. Weit gefehlt, erst als ich darum bat, machte sie sich jeweils auf den Weg, um ihre Werkzeuge von sonst wo herzuholen. Denjenigen, die bereits bei ihr waren, muss ich wahrscheinlich nicht erklären, wie langsam sie sich bewegt, und hier, liebe Mitkritiker, läuft die Zeit. Dem setzte sie gegen Ende dann auch die Krone auf, indem sie mich dazu aufforderte, jetzt mal langsam zu kommen, die Zeit sei um.

Insgesamt gehört sie zu den Dominas, die nur die Dinge tun, um die sie einfach nicht herum kommen. Ich habe bis zu einem gewissen Maß sogar Verständnis dafür. Letztendlich tun die einen Job. Wahrscheinlich hat auch nicht jede Domina - auch wenn sie das natürlich nie zugeben würde - großen Spaß an den Dingen, die von ihr erwartet werden. Aber so deutlich, wie Sandra Jäger das zumindest in meinem Fall gemacht hat, muss man seinen Kunden nicht vor Augen führen, dass es nur und ausschließlich ums Geldverdienen geht.

Kurz zurück zu Renate:

Sie hat eine Weile ausgesetzt und ist nun vor wenigen Monaten wieder aufgetaucht. Leider hat sie aus ihrer langen Abwesenheit ein paar Kilos mitgebracht, die sie früher nicht hatte. Damit sinkt mein Appetit deutlich. Das ist nicht böse gemeint. Ich hab's halt gerne schlank. Über Geschmack kann man bekanntlich nicht streiten. Dennoch habe ich auch hier vor kurzem noch einmal ein Session gebucht. Dabei ging es mir allerdings nur noch um das was sie tut. Früher habe ich mich gerne auch mal als Lecksklaven nutzen lassen, dann aber immer nur auf meinen eigenen Wunsch. So etwas wäre für mich derzeit bei Renate nicht interessant.

Sie hat allerdings etwas - zumindest glaube ich das - dass sie auszeichnet. Renate ist die einzige Domina, der ich bisher begegnet bin, der ich tatsächlich glaube, dass es ihr Spaß macht, anderen weh zu tun oder anderweitige Unannehmlichkeiten zu bereiten. So habe ich sie beim letzten mal gefragt, ob sie so ein Ding hätte, das man Männern in den Schwxxz schieben kann. Ich war neugierig, habe das noch nie probiert und habe einfach mal gefragt.
Sie war sofort Feuer und Flamme und kramte aus einer Schublade eben so ein Ding, ich weiß nicht, wie man sie nennt, und schob es mir ohne große Umschweife in den Schwxxz. Ich fand es völlig unangenehm und sagte ihr, sie solle bitte aufhören. Sie aber wollte das und fing an mit mir darüber zu diskutieren und machte zunächst weiter. Ich musste schon sehr nachdrücklich bitten. Letztlich hat sie meiner Bitte entsprochen. Das nur als Beispiel und die Gespräche, die ich bei der letzten Session und auch früher mit ihr geführt habe, lassen mich glauben, dass sie tatsächlich Spaß an diesen Dingen hat.

Zu Magda:

Magda ist, das habe ich auch an anderer Stelle schon mal geschrieben, völlig nett, was im Grunde nicht zu einer Domina passt, wohl aber zu mir. Ihre ganz große Stärke ist ihre Natürlichkeit. Sie ist immer - zumindest habe ich es bisher so erlebt - gut gelaunt. Sie kann ganz ganz toll pissen. Wenn ich zu Magda gehe, dann in erster Linie deswegen. Sie hat es nie eilig, sie tut was sie verspricht. Was sie nicht tun will, verspricht sie gar nicht erst.
Sie ist die einzige Domina, die mir nach einer Session die geschundenen Brustwarzen mit Bepanthen eingerieben hat. Sie schafft darüber hinaus etwas, dass bisher keiner anderen Domina gelungen ist. Für viele hier, und so auch für mich, gehört zu einer solchen Veranstaltung Poxxxxxxx. Ich mag es sehr gern und in großen Mengen. Wer meine Vorliebe teilt, der wird wissen, dass es mit dem eigenen Stehvermögen nicht mehr sehr weit her ist. Er hängt halt nur noch rum und im Grunde stört mich das. Magda hat es immer irgendwie hingekriegt, meinen kleinen Freund, ob sie mich nun anpisste, fistete oder mir die Brustwarzen lang zog, so zu beschäftigen, dass er sich praktisch über die gesamte Zeit aufrecht hielt. Das habe ich tatsächlich nur bei ihr erlebt.

Ich bin nicht sehr oft bei Magda gewesen, aber immer gerne. Ich bin deshalb nicht sehr oft bei Magda, weil links neben ihr im selben Hause, meine Favoritin sitzt, Natalie.

Natalie:

In diesem und in anderen Foren kommt Natalie meist nicht besonders gut weg. Ich persönlich kann das überhaupt nicht verstehen. Für mich ist sie die Beste von allen. Ich habe gelesen, dass das Kopfkino bei ihr ausbleibt. Das kann ich vielleicht nicht richtig beurteilen, weil ich selbst keine Rollenspiele mag und ich mich auch nicht unterwerfe. Insofern fehlt mir dieses Kopfkino nicht.
Ansonsten lasse ich mich bei ihr völlig gehen. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich mit Sicherheit schon mehrere tausend Euro bei ihr gelassen habe. Somit könnte man unterstellen, dass ich sozusagen ein guter Kunde bin und deshalb besser behandelt werde, aber irgendetwas muss ja auch dafür gesorgt haben, dass ich ihr im Wesentlichen treu geblieben bin.
Natalie ist hübsch, nett, lächelt, sie hält ihre Zusagen immer ein. Sie schaut (bei mir) nie auf die Uhr. Sie experimentiert durchaus, wenn man sie darum bittet. Ich habe irgendwo gelesen, sie sei zu wenig kreativ. Das, liebe Mitstreiter, sind andere Damen dieses Gewerbes dann aber noch viel weniger. Mit Natalie mache ich für mich grenzwertige Erfahrungen. Sie ist die Erste, die mich fistete. Meine Brustwarzen schmerzen, wenn ich sie lasse, wie sie es möchte, noch eine Woche später. Während ich anderen Dominas zureden musste, mir auf die eine oder andere Weise Schmerzen zuzufügen, muss ich Natalie bremsen. Sie zeigt mir meine Grenzen. Ich bin jedesmal sehr aufgeregt, wenn ich sie treffe. Ich liebe die Sessions, die Orgasmen müssten eigentlich jedesmal die Polizei auf den Plan rufen, so heftig und laut entladen sie sich.
Aber da ist noch was. Ein Vorgespräch mit Natalie brauche ich nicht. Sie weiß was ich mag und was ich will. Meist habe ich es eilig und will zur Sache kommen. Wenn ich dann gekommen bin, brauche ich ein paar Minuten um wieder zu mir zu kommen. Mit Natalie kann danach reden. Sie sagt, ruh Dich aus, und setzt sich zu mir. Wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Natalie gibt mir das Gefühl ein Freund und willkommen zu sein. Ich genieße diese Augenblicke sehr.

Nun habe ich hier eine ganze Menge von mir gegeben. Es ist mir wichtig zu betonen, dass ich hier nur mein eigenes Empfinden und meine eigenen Eindrücke wiedergebe. Es mag sein, dass andere die Dinge ganz anders sehen. Ich akzeptiere das selbstverständlich und ich glaube auch, dass andere Menschen andere Erfahrungen mit den von mir beschriebenen Dominas gemacht haben.

Ich hatte das Gefühl, dass es mal an der Zeit ist, hier etwas beizutragen und nicht immer nur zu lesen.

Euer Neugier40

Fr, 13.Aug 2010, 21:21
Hallo Neugier 40,

ich finde deinen Beitrag total toll.

Du beschreibst sehr offen, was du suchst und was du brauchst.
Und nachvollziehbar reflektierst du, warum eine Domina zu dir passt und warum auch nicht.

Ich kann mit deinen Aussagen sehr viel anfangen und kann da für meine Wünsche Vergleiche ziehen.

Somit hilft mir dein famoser Bericht ausgezeichnet, mir eine Meinung zu bilden über eine Dame, die mich vielleicht reitzt.

Auch deine Ausführungen über die Nachsorge von Gequälten Brustwarzen usw. finde ich sehr gut. Das ist eben das kleine bischen mehr, womit eine Frau zeigt, dass sie sich wrklich Mühe gibt.
Ich genieße es z.B. auch immer sehr, wenn nach dem Orgasmus die abgebundenen Eier wieder befreit werden und die Dame legt dann noch einen Augenblick zärtlich die Hand an, um das Blut wieder zum zirkulieren zu bringen.
Auch eine Umarmung nach dem Spiel empfinde ich als große Geste, von der viele meinen, sie passt nicht zum Wesen einer Domina. Weit gefehlt - geht aber wohl nur, wenn man sich auch wirklich symphatisch ist.

Also, mit deinem Bericht hast du mir sehr geholfen.- und dafür ist dieses Forum ja in erster Linie da.

Vielen Dank!

NL1
(Es ist besser, sich in der Leidenschaft zu verlieren, als seine Leidenschaft zu verlieren."
(Denis Robert, "Das Glück")

Re: Lob und Tadel

Fr, 13.Aug 2010, 21:24
Salim hat geschrieben: 30 min = 15 - 20. Schade
tendenziell muss ich das leider, in letzter Zeit, bestätigen. Ich gehe deshalb auch nicht mehr so oft auf die Rolle (Linie).

Einige scheinen es nicht mehr nötig zu haben.

Ich dann aber auch nicht :-D

winke winke

Mi, 18.Aug 2010, 23:26
Hallo Neugier 40,
danke für Deinen Bericht.
Ich kann Dich sehr gut verstehen, sowohl was Du über Deine Bedürfnisse als auch was Du über die menschliche Seite schreibst. Fühle mich da ganz gleich gesinnt.
Herzlichen Gruß
Galahan
ps: ich schick Dir noch ne PN
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