eine besondere gefahr geht von den monneydomsen sicherlich nicht aus, weder für die allgemeinheit noch für die berufsdomsen.
eine gefahr besteht immer nur dann für einen „sklaven“, wenn er sich zu sehr in finanzielle schwierigkeiten bringt (bringen lässt), sei es allein durch eigene duseligkeit oder weil er in ein art abhängigkeit zu seiner „angebetenen“ gerät und diese das ausnutzt.
das kann bei berufsdomsen aber genau so gut passieren, wie bei einer monneydomse, ja vielleicht sogar eher, denn durch den persönlichen kontakt ist sie in der lage ihren spielpartner besser einzuschätzen und ggf. für ihre zwecke zu manipulieren.
jaja, jetzt kommt von seiten der berufsdomsen sicher der einwand, dass sie einen gast nie finanziell überfordern würden und ihn dann lieber mal mit mahnend erhobenen zeigefinger wegschicken, damit er sich nicht evtl. verschuldet, doch das, werte berufsdomsen, halte ich persönlich eher für ein märchen, welches sich, wenn überhaupt, nur mal ganz selten in der realität abspielen wird, besteht doc die gefahr, dass sklave sonst zu einer anderen domse geht, weil er seine geilheit befriedigt haben möchte.
ein ganz anderer aspekt dieser thematik bringt mich allerdings auch immer wieder zum schmunzeln und der ist:
fast alle herren hier sind ja wohl nicht auf der suche nach versklavung und einer wirklichen domina, sondern doch wohl eher auf der suche nach einer gut funktionierenden erfüllungsgehilfin, welche gegen geld das tut, was der „sklave“ für zeitraum x erleben will.
funktioniert die domina nicht im sinne des sklaven, so ist sie eine schlechte und wird hier dann auch mal schnell so dargestellt.
diese „sklaven“ sind also eigentlich keine, denn sie benutzen ihre macht (das geld), um sich eine passende herrin auf zeit zu mieten und tauschen diese auch gerne mal aus, weil „sklave“ sein und geld haben ja so frei macht.
so gesehen sind die beziehungen zwischen monneydomsen und ihren sklaven vielleicht sogar die ehrlicheren, denn da hat sklave zu funktionieren, auch wenn er dann am ende oft nur der dumme ist, doch das war früher für die sklaven nicht anders und steht dem eigentlichen sinn der beziehung domina-sklave nicht entgegegen.
es wird leider mit sicherheit in beiden lagern sklaven geben, welche ihr letztes hemd für die angebetete verkaufen, nur um ihre aufmerksamkeit zu bekommen, ich behaupte aber, das jemand, der sich monatlich mindestens eine session erlaubt, nicht weniger für seinen „spaß“ ausgibt, als der durchsnittliche monneysklave und wenn beide dabei ihre erfüllung erfahren, so ist es für alle beteiligten doch bestens.
lg
allemanne
die 2 seiten der medallien
Mi, 28.Apr 2010, 22:55Das Leben ist ne harte Nuss, die jeder für sich knacken muss.



