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Beeinflussung einer Session durch den Sklaven

Fr, 13.Feb 2009, 17:42
Tach,
da ich neu hier bin aber meine erste Session schon hinter mir habe..(war ganz ok) wollte ich fragen welche möglichkeiten bestehen die Session durch den Sklaven in verschiedene richtungen zu lenken.
Naja es fängt ja schon beim begrüßen der Herrin an, wenn man ihr die High Heels/Füße sauber küsst bzw leckt ... das man immer weiter nach oben wandert usw.
Bloß was ist ok, wann nimmt sie es einem wirklich übel?
Wie sind eure erfahrungen dies bezüglich?
zwink

Sa, 14.Feb 2009, 12:02
Versuche einfach mal, die unberührbare "Frau Doktor" auf dem Gynstuhl liegend zu berühren, während sie Dich behandelt...
Mein Nick ist KRANKER - und krank Sein kann so schön sein...
Life is Life - besser heute als zu spät!

Sa, 14.Feb 2009, 12:21
Ja Runpax das macht die Session wesentlich intensiver und intressanter.

Meine Hand war z.B. neulichst ein Aschenbecher für meine Herrin ich konnte durch meine Maske sehen wie sie mit der Zigarette immer wieder näher an meine Handfläche kam sie sah natürlich die angst in meinen Augen.

Dann hatte sie gesagt, wenn irgendwas von der Asche auf den Boden fällt wirst du meine Absätze so tief in dein Arsch spüren das du dir gewünscht hättest es nie gemacht zu haben.
Naja natürlich habe ich den was fallen lassen... o\o

Sa, 14.Feb 2009, 15:07
Mir sind "interaktive" Sklaven immer sehr willkommen. Denn eine Session ist für mich vor allem auch ein geiles Spiel und wird wesentlich interessanter und intensiver, wenn der Sklave nicht nur gehorsam seine Wünsche abbarbeiten lässt, sondern mich reizt und aufmuckt. Da wird mein Jagdinstinkt und auch mein Spieltrieb geweckt.
Ausserdem hast du als Sklave so auch die Möglichkeit z.B. zu harte oder zu softe Praktiken in die von dir erhoffte Richtung zu lenken und die Domina deines Vertrauens bekommt so auch Hinweise auf deine Vorlieben (falls ihr euch noch nicht so gut kennt oder du im Vorgespräch zu aufgeregt warst, dich ausführlich zu äussern).

Mitspielende Sklaven sind so viel besser als die "Holzstücke" die manchmal reinschneien.

Lady Velvet Steel
Lady Velvet Steel

Erziehung für Anspruchsvolle
BDSM Studio LUX
0152 / 347 130 51

Ablauf

Sa, 14.Feb 2009, 15:17
Ich persönlich brauche einen gewissen Rahmen,wie die Session mit dem Rollenspiel ablaufen soll,ich liebe es aber auch,dann meine Erzieherin herauszufordern und mich ihren Anweisungen zu widersetzen,dann kommt sie in ....... aber dann .....

Sa, 14.Feb 2009, 16:36
Also ich muss sagen das ein Vorgespräch sowie irgendwelche Listen zum ankreuzen einen nicht wirklich weiterhelfen als Anfänger.
Die Angaben die ich dort gemacht habe vor meiner ersten Session waren nur ein produkt meiner Phantasie.In der Realität hatte ich gemerkt das mich andere Dinge im bdsm Bereich viel mehr reizen als ich angenommen hatte.
Die man gerade durch solche "aktionen" des Sklaven herausfindet ..zwinker.. !

Zum glück habe ich eine Herrin die das macht was sie will und nicht umgekehrt!

Sa, 14.Feb 2009, 19:56
@sklave23

Gerade für einen Anfänger ist es meines Erachtens sehr wichtig, dass er in der Session zumindest die Möglichkeit zur Rückmeldung bekommt, sei es auch nur durch Körpersprache. Du hast ja selbst bemerkt, wie ich aus deinen zeilen herauslese, das die Fantasie vorab einem ganz schöne Streiche spielen kann. Natürlich kann man dann nach dem "Augen zu und durch"-Prinzip verfahren, aber bitteschön: eine grossartige Session kann das dann nicht mehr werden.

Von Fragebögen zum Ankreuzen halte ich überhaupt gar nichts, schliesslich habe ich noch keinen einzigen Menschen in meinem Leben getroffen, der völlig in irgendwelche Schubladen passt.
Wird das denn tatsächlich so praktiziert? Ich kenne keine Kollegin, die mit Fragebögen die Vorlieben der Gäste abfragt, wäre mir dann wohl doch ein wenig zu lieblos....

Wenn ich mir dann allerdings vorstelle, dass da vor mir ein Stück Holz liegt, also ein völlig passiver Mann, der alles, egal was, wortlos und reaktionslos über sich ergehen lässt.... Nein Danke, das macht einfach keinen Spass.
Lady Velvet Steel

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Körpersprache

Sa, 14.Feb 2009, 20:55
Meine Erfahrung ist,eine erfahrene und interessierte Domina ließt die Körpersprache des Zöglings wie ein Buch und sieht genau,wann Grenzen erreicht sind oder wann Grenzen erweitert werden können.
Das ist die Basis für eine gute Session,bei der beide Seiten auf ihre Kosten kommen und Spaß haben und Spaß soll es doch auf jeden Fall bereiten !

So, 15.Feb 2009, 11:52
Finde es auch reizvoll, als renitenter oder widerspenstiger sklave die Herrin etwas zu provozieren, Befehle oder gestellte Aufgaben (versehentlich) falsch ausführen oder erweitert auszuführen (z.B. beim Stiefellecken beim Erreichen des Schaftendes "versehentlich" das Bein der Herrin mit der Zunge zu berühren) ...
Allerdings sollten sich beide Beteiligte dann schon ganz gut kennen. – Nicht dass die Herrin die Weigerung eines sklavens z.B. bei Erreichen eines Tabus, das sie leider nicht kannte, weil er es in der Aufregung beim Vorgespräch vergessen hat zu nennen, als (gespielte) Widerspenstigkeit missversteht.
Daher finde ich die Neigungs-, Vorlieben- und Tabus-Liste nicht ganz so schlecht, da man die meisstens im Vorfeld in Ruhe ausfüllen kann und so wichtige Dinge nicht vergisst. Schlecht natürlich für den sklaven, wenn er sich (und evtl. sein Kopfkino) überschätzt und dann in der Session durch die Herrin hart auf den Boden der Realtiät geholt wird ... o\o
Denke aber, dass so eine "Checkliste" eine gute Basis für das Vorgespräch ist, da die Herrin so schon einmal einen ersten Eindruck von ihrem Gegenüber hat. – Allerdings sollte diese Checkliste natürlich nicht als Drehbuch missverstanden werden, das von der Herrin 1:1 umgesetzt werden soll, sie soll vielmehr den Rahmen abstecken, in dem eine Herrin kreativ werden kann.
Ich persönlich bin nicht unbedingt Freund eines Vorgesprächs (unmittelbar vor Beginn einer Session), da ich es reizvoller finde, wenn die Session unmittelbar bei der Begegnung beginnt. – Das hat nichts damit zu tun, dass ich nicht das "Gespräch auf Augenhöhe" mit der Herrin schätze, das habe ich einfach lieber danach, um so wieder ins "übrige Leben" zurück zu kehren. Ich finde es einfach reizvoller, gleich zu Beginn der Session bei der Begegnung "unfreundlich-schmerzhaft" aus dem "übrigen Leben" gerissen zu werden. Und dabei ist es natürlich sinnvoll, das wichtigste vorab am Telefon, per Mail oder eben mittels einer "Checkliste" zu besprechen. – So kann dann das eigentliche Vorgespräch mittels eines intimen, schmerzhaften Verhörs in der Session stattfinden.

So, 15.Feb 2009, 15:00
@Lady Velvet Steel
Naja ich sollte schon mit dem Fragebogen zum Vorgespräch antanzen.
Aber im nachhinein hat sie es echt gut gemacht vieles angedeutet meine Reaktion getestet usw eher behutsam zu anfang...wobei sie auch praktiken gemacht hat die in meiner Fantasie nicht zu meinen Vorlieben zählen bzw auf dem Fragebogen... naja wenn ich den nechsten Termin vereinbare was in naher Zukunft der Fall ist , werde ich ihr sagen das sie den Fragebogen sowie die tatsache das ich Anfänger bin ignorieren soll! Ob sie das macht ist ne andere sache...
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