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@ fickstiefel

Mi, 25.Okt 2006, 08:51
schön dass Du ein so tolles Erlebnis mit Lady Yvette hattest.
Dein Verständnis von Deinem Intimbereich geht mich auch nichts an.
Aber vielleicht solltest Du mal darüber nachdenken, ob es mit dem Verständnis Deiner Sexualpartner/innen kollidiert, wenn Du derart detailliert in öffentlich zugänglichen Foren postest.
so long

erster kontakt zu lady yvette

Mi, 20.Dez 2006, 17:36
bin neu in der szene

und hatte heute meinen ersten kontakt zur lady y.

habe ihr kurz meine wünsche geschildert, sie die chefin nötigt mich als angestellten zu sexpraktiken, so mit lecken und zarter dominanz, hatte gedacht nachdem was so die schreiber hier berichten könnte ein passendes rollenspiel zum einstieg sein

bin selbst nicht devot eher dom und den schmerzen eher abgeneigt, aber " the opposite side of live, you know..."

das gespräch kam aber schnell zum abschluss, da sie mir mitteilte, dass sex mit ihr nicht geht, sie sei ja eine domina und keine prostituierte
lecken läßt sie sich nicht, sie ist nicht berühbar....

wäre jetzt mal interessiert, läßt sie sich lecken, hat sie sich früher lecken lassen

bin immer noch perplex über die "abfuhr",

danke im voraus für statements

GG
joli

Surprise

Mi, 27.Dez 2006, 09:00
Hi Joli,

wenn Du eher "dom" als "dev" bist, ist Lady Yvette nicht (mehr) die richtige für Dich. Sie lebt "Die Herrschaft der LADY über den Mann ist stets vorhanden".

Wenn das Gespräch als Abfuhr rüberkam, bij ich echt überrascht - im Rahmen ihrer Grenzen ist sie nach meinen Erfahrungen sehr erlebnis- und lustorientiert.

Servicemäßig geht sie aber wohl konsequent ihren eigenen Weg - Zungenküsse, NS passiv, AV bei ihr und Schlucken bietet sie schon seit geraumer Zeit nicht mehr an, GV lehnt sie eigentlich ab, seit sie ihren Escort-Service aufgegeben hat und wenn sie jetzt gänzlich unberührbar ist, scheint sie wohl zur echten Domina aufgestiegen zu sein.

Ich interpretiere andere Postings aber mal dahingehend, dass sie wohl macht, worauf sie gerade selbst Lust hat...
müssen wir uns wohl mit abfinden oder ne Bizarrlady suchen

Frohes Fest

vielleicht gibts hier Klärung

Sa, 06.Jan 2007, 20:00
habe gerade in Booms Forum einen Bericht von ponny (http://ffm-forum.com/forum/showthread.p ... #post42186) gefunden:

"ponny, Fr, 05.January 2007, 15:30
...
Soll ich euch was verraten. Ihr bekommt morgen von mir einen Exklusivbericht, da ich gleich auf den Weg zu Lady Yvette bin. Schaun mer mal. freu freu
--
ponny, Sa, 06.January 2007, 09:15
Sorry
"Zitat von sören
sören, Fr, 05.January 2007, 17:43
aha, wegen Dir hat's jetzt nicht geklappt...
have trotzdem fun"

gebe daraufhin gern einen aus.
Liebe Leser und Mitwisser/innen,
der gestrige Abend war eine Bereicherung, welche ich gern später meinen Enkeln erzählen würde (so ne art Kriegsgeschichte)
Angerufen (dabei nen Mitbewerber ausgebremst) und ein Treffen für mittags terminisiert. Hingefahren, rückwärts eingeparkt, usw: usf.
Sie öffnete mir die Tür ... und da stand sie: schwarzer Lack, Heels und lächelte beim reinbitten. Als Mitbringsel legte ich ihr eine Flasche Champus in den Arm. Sie war recht angetan aber dennoch sehr ehrlich, denn sie trinkt leider keinen Alkohol, findet dennoch geeignete Verwendung -- TEST 1 BESTANDEN --. Bei Ladys die Alkohol verkonsumieren schmeckt der Golden Shower ekelhaft.
Danach gab es eine Wohnungsvorstellung. Als ehemaliger Offizier habe ich einen Blick für Sauberkeit auf den Stuben -- TEST 2 BESTANDEN --.
Nun ausführliches Gespräch über Vorlieben, Tabus und die Bitte abzulegen, da die 3 Liter langsam drücken. Ausziehen, Besuch im Bad, Besuch im Studio und siehe da ... : Lattenalarm: es lief aus ihr raus und ich hatte Mühe nicht zu krümeln oder zu kleckern -- TEST 3 BESTANDEN --.
So etwas Leckeres geil geil geil. Ach ist ja egal. Auf alle Details dieses geilen Treffens möchte ich aus Diskretionsgründen nicht eingehen. Erwähnt seien nur folgende Ausschnitte: einmal IHRE hähä einfach lecker. Dann folgende Situation: sie klappste mir eine rechts und links (eher süß und zart), ich streichelte sie: Die Ohrfeigen wurde deutlich gesteigert und verbal untermauert "fass mich nicht an" - "hab ich dir das erlaubt?" Da ich schon immer neugierig war, streichelte ich sie provokant noch mal. Diese Ohrfeigen nun ereichten Geschwindigkeiten von Mach 3 oder gar 4.
Nun wurde ich richtig handlungsunfähig gemacht. Handfessel, Deckenkettenfessel und Beinspreizer. Nun wurde mein Schwxxz eingeschnürt und die Eier deutlich sichtbar hervorgebracht. Dieses Bild werden wir beim nächsten mal fotografieren. Über einen Trichter wurde dann wieder mein Durst gestillt. Auch neu für mich war, das nicht nur der Arsch sondern auch der Schwxxz gefickt werden kann. Alles ging absolut hygienisch zu -- TEST 4 BESTANDEN --.
Weitere Testurteile brauche ich nicht, da es keine Wiederholungsgefahr gibt, sondern nur noch Wiederholungen. Einfach geil... Mit der sparsamen Ausführung und Beschreibung dieser Zusammenkunft beuge ich vorzeitigen und unkontrollierten Ejakulationen an euren Tastaturen vor. Sorry .
Ich verabschiede mich mit einem freundlichen TSCHÜß"

von GV hat also auch er nichts erzählt und was ponny mit hähä meint, müssen wir uns selbst denken :-D

Ende des Jahre ist wohl Schluss !

Mi, 12.Dez 2007, 06:17
Anscheinend will sie wirklich aufhören duz ihre Homepage funzt auch nicht mehr, aber das Telefon :-D

Ich hatte jedenfalls noch einen Termin gekriegt und hoffe mein Weihnachtsgeld und die Zeit reicht noch für einen :shock: hatte mich fast wieder verliebt

Wenn jemand will, sollte er/sie sich beeilen - leider

Schade eigentlich - wäre an einem guten Alternativtip sehr interessiert ???

Hier noch ein Bild von ihr zum Abschied:
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Mein 1.Mal bei einer klassischen Domina

Fr, 06.Feb 2009, 19:20
Wollte nicht zu spät kommen, daher 15 Min. eher dagewesen (obwohl ich nur ca. 4km nördlich von ihrem Schwalbacher Studio wohne). Das fand Yvette, die ich quasi aus der Badewanne geholt hatte, zu undiszipliniert und sagte: „Dafür müsste ich Dich eigentlich in den Käfig stecken.“ Von der S-Bahn her bin ich halt gewöhnt zu früh schadet nie. Frauen sind anders veranlagt: besuchen sich ständig und wissen daher, dass man beim Zufrühkommen jemand stört, der sich extra für einen sauber macht. Nun, das Einsperren tat die Lady zwar dann doch nicht, sondern empfing mich im Studio, das mir sehr sauber und ordentlich vorkam. Dann unterhielten wir uns ca. 40 Min. zum Aufwärmen, Vertrauen gewinnen und Angstabbau, denn ich wollte mal was Schärferes spielen, was bei kuschelig-bizarren mädchen die emotionale Grenze übersteigt. Yvette stellte sich als äußerst sympathische junge Dame mit extrem hoher emotionaler und sozialer Intelligenz heraus- für mich wichtig, da Hingabe dann mir als geborgenheitsorientiertem Idealisten, der wenig masochistisch und auch kaum befehlsorientiert ist (aber sogar im Alltag relativ zum Durchschnittsmann betrachtet submissiv ist), dann entschieden leichter fällt. Dann verschwand ich in der Badewanne und als ich da nackt wieder im Studio zum Vorschein kam, empfing mich die Dame in einem verführerischen weiblichen Kleid und Lederstiefeln. Das Spiel bestand aus 2 Teilen: zunächst Verehrung und dann ein Extremspiel. Zunächst setzte sie sich auf einen Sessel und hieß mich vor ihr niederknien, was ich als jemand, der Frauen auch in der ganz normalen Welt für das stärkere Geschlecht hält, keine Probleme bereitete. Dann hatte ich die Handrücken auf meine Oberschenkel zu legen, um mich auch symbolisch ihr zu öffnen und ihren Wünschen zu lauschen. Yvette war sehr aufmerksam und merkte daher, dass ich sie weiter per Du anreden möchte (und erlaubte das auch, da sie ja ohnehin erst ca. 30 ist und das die übliche Anrede draußen ist, sie sich also wohl nicht beleidigt-abgewertet gefühlt hat), weil sonst das Gefühl der Geborgenheit bei mir verschwindet. Das Niederknien hingegen bereitete mir gar keine emotionalen Probleme. Gerne erklärte ich ihr an zahlreichen Beispielen, dass Frauen stärker als Männer sind: sie können nicht nur Kinder bekommen sondern auch mit der Nase jede Kleinigkeit wittern, mit den Ohren zuhören, mit den Augen jede Kleinigkeit sehen usw.. Sie verdeutlichte die weibliche Überlegenheit, indem sie ihren Schuh vorsichtig auf mein Schwänzchen stellte. Dann zeigte sie mir auch ihre Stärke, indem sie meinen Kopf zwischen ihre Beine nahm, mich auf diese Art und Weise liebhielt, und ich ihre Schuhe küssen durfte. Sie lehrte mich auch Benehmen, z.B. Handküsse nach alter und neuer Schule. Dann hatte ich als Pony kurz zum Käfig herüberzulaufen, wobei sie sich anderswo abstützte, da die Frau, obwohl nicht übergewichtig, mir aus gesundheitlichen Gründen zu schwer gewesen wäre. Dort begann der 2.Teil. Zunächst machte sie eine kurze Pause, um sich und mich mental auf das Kommende vorzubereiten. Sie spielte – es war kurz vor Weihnachten – die schwangere Maria, voller Hunger und frierend, ich ein Kaninchen. Sie klagte mir ihr Leid. Ich fand die Dame gar zu sympathisch und fasste ihr vorsichtig ans Gesäuge. Da hätte man aber mal die Reaktion der klassischen Domina miterleben sollen. Wie aus der Pistole kam es: „Hände weg und unter den Hintern.! Dafür hätte ich Dir eine Ohrfeige geben können.“ Man nennt das auch: Zeigen der Folterinstrumente für ungehörige Subbies. Nach einem Weilchen fuhr sie dann mit dem Spiel fort, da ich gehorchte (bin kein Bestrafungsspielfan). Dann holte sie mich aus dem Käfig, streichelte mir noch etwas über den Rücken, während ich anfing ein Passionslied mit einem von mir auf die Session angepassten Text zu singen. Schon nach wenigen Tönen waren aber meine Derealisationserscheinungen (Ergriffenheit) zu groß, ich konnte nur noch den Text sprechen statt singen. Als ich fertig war, machte sie, was sie tun musste, damit sie nicht mehr hungert (sondern Fleisch hat) und friert (sondern einen Pelzkragen hat), indem sie mich armes Kaninchen durch leichte und nur daher ungefährliche Genickschläge schlachtete (wer noch sicherer gehen will, erschlage den Subbie durch Schläge auf den Hintern oder töte durch Vergiften, indem frau z.B. in Salz getränkte Schokolade oder in Essig getränkte Möhrchen dem Kaninchen zu futtern gibt, merke: zum Schlachten braucht es keine lebensgefährlichen Spielzeuge wie Messer und Co.!). Dann fiel ich auf den Rücken und obwohl ich nun tot war, gaben meine neuromuskularen Zuckungen meiner Vorderpfote an meinem Kaninchenschwänzchen noch einen wunderschönen Orgasmus her, während Yvette mich mit streichelnd-kratzenden Bewegungen symbolisch häutete. Insgesamt mein bisher bestes Erotikerlebnis, bisher haben alle Frauen im „Bett“ mich weit weniger verstanden als Yvette innerhalb von 40 Min. Vorgespräch. Aber bisher haben sich alle auch weniger Zeit genommen, mich zu verstehen. Nachher brauste ich mich noch mal ab, nicht, weil ich den Eindruck hatte, dreckig zu sein, sondern damit sie mich nicht für ein kleines Schweinchen hält. Dann haben wir uns noch ein paar Minuten unterhalten und ich ihr zum Abschied selbstgebackene Weihnachtsplätzchen geschenkt, über die sich freute. Fazit: Lady Yvette ist voll vertrauenswürdig und ich habe mich so gerne von und für sie schlachten lassen, dass ich ihr im Abstand von etwa 1 Woche 2 Karten mit meiner Emailadresse geschrieben hatte. Leider hat sie nicht geantwortet, na ja, eine vom Äußeren und Inneren her so sympathische junge Dame hat wohl zu meinem (nicht lustvollen) Leidwesen schon zuhause jemand…
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